#unteilbar – lauter bunte Fahnen wehten – welche war wohl unerwünscht?

Thomas Walde vom ZDF fiel auf, dass er auf der unteilbar-Demo in Berlin keine Deutschlandfahne gesehen hat. Zwei Teilnehmer, die mit der Schwarz-Rot-Goldenen- sowie der Europa-Fahne mit demonstrierten, schildern auf Facebook die Erfahrungen, die sie während der Veranstaltung gesammelt haben.

© Getty Images

Thomas Walde (ZDF) stellt eine Frage, die bei den Einladenden zum Treffen in Berlin schon lange beantwortet ist.

Zwei Teilnehmer beantworten die Frage für Walde und andere, die es noch nicht wussten.

Hier geht es zum Erfahrungsbericht von Demo-Besucher Tobias Kohl, der mit Deutschland- und Europa-Fahne vor Ort war:

Der sehr lesenswerte und nachdenkliche Beitrag von Benedikt Brunner:


Nachtrag:

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Kommentare ( 33 )

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Auf nem anderen Blog hat es jemand angemessen formuliert: Er hat die #unteilbar Demo einfach eine Demo *für* Rassismus genannt. & sorry, aber damit hat er recht.

„Gleichzeitig schien es in Ordnung zu sein, dass Fahnen von MLPD, irgendwelchen Sozialistischen Revolutionären oder rote Fahnen mit Hammer, Sichel und Stern gezeigt werden, die allesamt für menschenverachtende Systeme stehen. Es war auch Okay, das die Flaggen Palästinas und der Türkei wehten.“

Nun was haben die zwei denn erwartet wenn sie mit ihren künftigen Herren und bereits jetzt unterworfenen Vorab-Dimmis gemeinsam „aufmarschieren“?

Man fasst es nicht, haben die etwa im ernst gedacht da ginge es um „Toleranz oder? Da geht es um Landnahme Unterwerfung.

Das war offenbar die falsche Deutsche Flagge. Wäre Hammer, Zirkel und Ährenkranz darauf gewesen, hätte es bestimmt auch bei Schwarz-Rot-Gold keine Beanstandung gegeben.

… klingt wie, ein Scherz, sollte es auch sein, ist wohl aber keiner.

Die Veranstaltung hat das Geschmäckli „Deutschlandhasser“ bekommen.

Theresa Hartmann von #unteilbar hat offenbar nicht begriffen, dass die deutsche Nationalfahne quasi auch ein Symbol der Zivilgesellschaft i s t , d.h. des Volkes oder sagen wir mal im neuzeitlichen Jargon: der im Land Anwesenden und sich mit dem Land Identifizierenden. Nur deshalb kommt sie zum Beispiel bei Fußball-Weltmeisterschaften zum Einsatz, da spielt kein Staat und keine Bundesregierung Fußball. Wobei die Abgrenzung vom Staat, wenn sie denn klammheimlich intendiert ist, eh schwierig scheint, wie bereits geschrieben wurde: Viele Demonstranten in Berlin dürften Organisationen und Unternehmen vertreten, die bekanntermaßen von staatlichen Fördergeldern (recht gut …) leben, selbst wenn sie die… Mehr

Sie unterschätzen Frau Hartmann. Das ist der durchaus bewusst. Vielmehr ist es so, das diese (International)Sozialisten die Farben von Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit verachten. Diese Leute stehen für die „#Untrennbarkeit“ von Hammer & Sichel.

Das hat was. Vor allem bescheinigt das den „Die Welt“-Schreibern ein enormes Defizit beim Erkennen von Kausalitäten. Sehr oberflächlich, quasi von der Hand in den Mund. Ob das Essen giftig ist, spielt hier keine Rolle. Hauptsache der Wanzt ist erstmal voll.

P.S. Die Neumitglieder sind offenbar nach viel Kritik und derzeit 1.131 Kommentaren durch Einwohner ersetzt worden.

Herr Brunner, das gutgläubige Lamm unter lauter Metzgern, und er merkt es nicht einmal. Er meint, es wären seinesgleichen, er meint es seien auch Lämmer. Sollen sie ihn doch metzeln, damit er es kapiert.

Mit Staatsgeldern finanzierte Linksgrünradikale demonstrieren mit Unterstützung der Staatsmedien gegen die Opposition. Man stelle sich das Geschrei hierzulande vor, wenn das in Polen oder Ungarn geschehen wäre.

Sie wollen die Deutschlandfahne nicht, weil sie gegen Deutschland sind:
Gegen den Staat, die Nation und die Deutschen (das Geld nehmen sie aber gern). Gegen Gewaltbereite, (Islamisten, Antifa) haben sie aber nichts, weil sie gewaltbereite, intolerante Fanatiker sind. Wie in ner Sekte.
Ich bin ja sooooo friedlich und wer’s nicht glaubt, kriegt eine aufs Maul.

Die Verfassungs- und Staatsfeinde verkaufen sich dreisterweise als Demokraten. Eigentlich nichts neues. Verwunderlich ist jedoch, dass sie damit durchkommen und ihnen nicht massiver Gegenwind ins Gesicht bläst. Muss daran liegen, dass Staatsfeinde bereits vielfach in politischen Spitzenpostionen sitzen.

Da hat der Herr Brunner aber bei der Fahnenauswahl nochmal Glück gehabt. Wäre er auf die Idee gekommen, eine Israelfahne zu nehmen – wer weiß, ob er noch gesund genug gewesen wäre, diesen Artikel überhaupt zu schreiben …
Also ganz so dumm wie der Umstand, auf einer „Alle-Schleusen-Auf“ – Demo mitzulaufen impiziert, scheint er dann ja doch nicht zu sein.