Arabische Clans: Berliner Oberstaatsanwalt fordert gesellschaftliche Ächtung

Wenn die Politik mit die Exekutive wirkungslos macht, die Kultur der bösen Saat auch noch düngt, dann gewöhnt sie die Bürger an die kriminelle Macht arabischer Clans.

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Symbolbild

Hollywood Kult-Klassiker wie „Der Pate“ oder „Scarface“ mit Al Pacino, diese Gangster-Versionen vom Tellerwäscher zum Millionär, sind die Blaupausen – nicht grundlos werden solche Zelluloid-Epen in real existierenden Gangsterkreisen kultisch verehrt und in immer neuen limitierten Editionen angeboten.

WIE KAPUTT IST DER RECHTSSTAAT?
Berlin: Oberstaatsanwalt will Taten
Wer sich aktuell die Augen reibt und fragt, was da in Berlin los ist, wo sich arabische Clans die bis zur Wehrlosigkeit paralysierten rot-rot-grünen politischen Entscheider Untertan machen, der übersieht möglicherweise noch den kulturellen Aspekt, wenn eine erfolgreiche neue Generation von sogar Echo-Preis ausgezeichneten Musikern eben diesen kriminellen Strukturen huldigt bis hin zu einer unheiligen Nähe mitten hinein ins kriminelle Milieu. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, fasste es unlängst für Cicero so zusammen: „Die Clans haben das Gefühl: Sie können tun, was sie wollen.“

Es geht hier um eine desaströse Abwesenheit jeglicher Form von Abgrenzung und sei sie nur rechtsstaatlicher Natur: Wenn die Politik mit einer wirklosen Exekutiven das Habitat schafft und die Kultur die böse Saat noch düngt, dann gewöhnt man sich. Gewöhnt sich daran, von einer primitiv-kriminellen Kultur dominiert zu werden, die der Mehrheitsgesellschaft den Krieg erklärt hat und paradoxerweise von dieser dafür auch noch gefeiert wird: Der Pate live. Nicht mehr als Fiktion, sondern als Vorbild für Generationen von Migranten, die auf dem mühsamen Weg zum Wohlstand die Abkürzung nehmen: brutal, menschenverachtend und mit aller ihr kulturell immanenten Skrupellosigkeit.

Interview
„Dramatischer Personalmangel“
Oder noch einmal anders erzählt: Wenn Al Pacino in Scarface als Tony Montana sagt: „In diesem Land musst du zuerst Geld machen! Wenn du das Geld dann hast, bekommst du die Macht. Und wenn du die Macht hast, bekommst du die Frauen!“, dann wird das zu einem der besten Filmzitate aller Zeiten. Wenn aber Donald Trump das gleiche sagt, dann ist es ein Skandal. Auf dieser Bigotterie in Nachbarschaft zu massivem politischem Versagen basiert auch der Erfolg der arabischen Clans in Berlin.

Wir sprachen über diese Verwerfungen mitten in der deutschen Hauptstadt zuletzt im Mai dieses Jahres mit Oberstaatsanwalt Ralph Knispel in seiner Funktion als Chef der Vereinigung Berliner Staatsanwälte. Darüber, warum die Aufklärungsquote von Straftaten in der Bundeshauptstadt seit Jahren stark sinkt und die Taten krimineller Großfamilien dort so schwer geahndet werden können.

Ralph Knispels Sicht der Dinge hier noch einmal zusammengefasst und in seinen Worten abgebildet:

„Tatsächlich ereignen sich im Umfeld krimineller und vielfach arabischer Großfamilien zahlreiche – darunter schwerwiegende – Straftaten, die zur Verunsicherung der Bevölkerung führen und die Berliner Polizei vor teilweise nicht lösbare Probleme stellen. Ob diese kriminellen Kreise die Stadt „beherrschen“, ist eine Frage der Sichtweise. Jedenfalls beherrschen Straftäter aus diesen Kreisen weite und bestimmte Teile der Kriminalität: Namentlich gilt das insbesondere für den Betäubungsmittelhandel, das Rotlichtmilieu sowie in großem Umfang die sonstige organisierte Kriminalität. Auffällig sind dabei die verschiedenen Ethnien. Als besonders problematisch erweist sich die Tatsache, dass die auf kriminellem Wege erlangten finanziellen Mittel in wenigstens vordergründig legale Projekte investiert werden, die zur Mehrung des jeweiligen Vermögens führen. Insbesondere im Bereich arabischer Großfamilien befindet sich nicht unerhebliches Immobilieneigentum, das zu lukrativen Vermietungen dient. Mithin haben sich diese Großfamilien in großem Maße sowohl im kriminellen als auch im öffentlichen Leben etabliert.

„Vermögensabschöpfung“
Berlin - Beschlagnahmung von 77 Immobilien
In einigen Teilen Berlins treten bestimmte Bevölkerungskreise mit Migrationshintergrund der Polizei gegenüber derart auf, dass vielfach nur in größerem Kräfteansatz aufgetreten werden kann. Ihre Erziehung und Vita lässt sie sowohl bei der Begehung der Straftaten als auch im anschließenden Verlauf der Strafverfolgung überaus selbstbewusst auftreten. So trägt es sich dann auch zu, dass sie im Vollzug gegenüber Bediensteten und Mitgefangenen sehr dominant auftreten. Zudem ist für die Strafverfolgungsbehörden wahrnehmbar, dass die justizielle Ahndung keineswegs zur Ächtung, sondern eher zu Anerkennung und Bewunderung führt.

Die Strafvollstreckung muss aus unserer Sicht nicht US-amerikanischen Vorbildern angeglichen, sondern es muss dem bestehenden Recht uneingeschränkt zur Geltung verholfen werden. Dazu gehört unabdingbar die angemessene personelle sowie technische Ausstattung der Vollzugsanstalten, damit die dort Beschäftigten ihrer Tätigkeit in der vorgesehenen Form nachkommen können. Personelle Defizite dürfen dort nicht herrschen und schon gar nicht zu Einbußen für die Sicherheit führen. Wenn den bestehenden Gesetzen Rechnung getragen und nicht ob des jedenfalls in Berlin dramatischen Personalmangels schwerlich vertretbare Entscheidungen getroffen würden, entspräche die Strafe auch wieder ihrem eigentlichen Sinne.

Zur Klarstellung sei darauf hingewiesen, dass die unzureichende Ausstattung bei der Justiz und den Haftanstalten nicht erst ein Phänomen der aktuellen Regierung Berlins ist; gleichwohl trägt die derzeit die politische Verantwortung und muss sich deshalb an ihrem Handeln messen lassen.“

TE hat weiter gefragt, warum es für die Polizei so schwer ist, Einblick in die Clans zu bekommen. Ralph Knispel antwortete uns:

De Globalisierung stößt an ihre Grenze
Wird das Recht nicht durchgesetzt, helfen keine schönen Worte
„Die überaus klandestin agierenden Personen verfügen in großem Maße über nichtdeutsche Wurzeln und bewegen sich in Kreisen, die deutschen Strafverfolgungsbehörden schwer oder überhaupt nicht zugänglich sind; dies gilt gleichermaßen für religiöse wie sonstige Lebensformen. In den Großfamilien bestehen zudem so starke persönliche Verbindungen, dass es Fremden und insbesondere Polizeibe­amten oder Vertrauenspersonen schier unmöglich ist, sich in diese Kreise zu begeben oder sich in ihnen auf legale Weise zu bewegen.
Wegen der Größe der Familien, aber auch der im Lauf der Jahre entstandenen Verbindungen beschränken sich die Aktivitäten der sogenannten Clans nicht etwa auf das Stadtgebiet, sondern erstrecken sich auf sowohl das übrige Bundesgebiet als auch das Ausland. Die der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden vorliegenden Erkenntnisse zu den kriminellen Gruppierungen sind – aus unterschiedlichen Quellen gespeist – durchaus weitreichend. Gleichwohl ist die Justiz gehalten, strafbare Handlungen in einem der Strafprozessordnung und dem Grundgesetz entsprechenden Verfahren nachzuweisen. Insbesondere daran werden trotz der nicht gerichtsverwertbaren Erkenntnisse Verurteilungen scheitern.

Die Staatsanwaltschaft beobachtet mit außerordentlicher Sorge die insbesondere in den Kreisen junger, aber auch durchaus bürgerlicher Menschen gewachsene Akzeptanz von strafrechtlich relevanten Verhaltensweisen bestimmter Personenkreise gerade aus dem künstlerischen Bereich. Neben der justiziellen Unnachgiebigkeit bei Straftaten bedarf es auch der gesellschaftlichen Ächtung nicht hinnehmbaren gesetzeswidrigen Verhaltens.

Wenngleich die VBS derzeit nicht behaupten wird, Berlin sei verloren, so müssen wir dennoch feststellen, dass die Aufklärung und Strafverfolgung in erschreckendem Umfang nicht mehr sichergestellt ist. Die über viele Jahre rückläufige und im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich abfallen­de Aufklärungsquote in Berlin spiegelt dies deutlich wider. Die über einen langen Zeitraum in Berlin vollzogenen Einsparungen haben dazu geführt, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte nicht mehr in der Lage sind, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag zu entsprechen.“

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Kommentare ( 108 )

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Viel schreibe ich nicht zu dem Thema. Nur eines: Es wird in spätestens 5 Jahren hier
krachen. Es muß nur einmal der Steuersegen wegbrschen. Dann kann nicht mehr alles
mit Geld zugekleister werden wie zur Zeit. Ebenfalls dürften sich die Altparteien ganz warm anziehen. Es werden sehr schwere Jahre auf dieses Land zukommen. Im Dez.
wird wahrscheinlich dieser unsinnige Flüchtlingspakt von Dtl. mitunterschrieben werden. Auf die Massen, die dann ins Land LEGAL einfallen werden sind wir nie und nimmer vorbereitet. Ich gehe soweit, das wir keine Demokratoe mehr haben sonder eine
Mischform. DemoKratur.

Im Bereich der Justiz kommt man also nicht weiter, daher verlegt man sich (hilflos) auf eine Art Zivilcourage des Bürgers, der die Praktiken solcher Clans ‚gesellschaftlich ächten‘ soll.

Wie geht das?
Indem ich auf Verdacht hin morgen nicht mehr beim arabischen Gemüsehändler kaufe, den Schneider potenziell arabischer Herkunft nicht mehr bediene, in keinem arabischen Restaurant mehr esse – schließlich könnten das alles Mitglieder einer dieser Clans sein.
Steht ihnen das auf der Stirn geschrieben?

Wie stellt man sich diese ‚gesellschaftliche Ächtung‘ in der Realität vor?
Abgesehen davon hätte ich sofort eine Meute ‚Gutbürger‘ im Nacken, die mich des ‚Rassismus‘ beschimpfen würden.

Kauft nicht mehr beim Moslem!!! Kommt ihnen das irgendwie bekannt vor. Der Linksgrüne Faschismus sowie der Islam greifen. Soll diese Gesellschaft wieder genau da enden wo sie vor siebzig Jahren angefangen hat?

Wenn die Polizei ihre Arbeit macht, kommen die SPD und die Grünen um die Ecke und werfen ihr eine Nähe zur AfD, latenten Rassismus und übertriebenen Arbeitseifer vor. Anschließend darf sich die Polizei vor den von Antifa-Filmchen aufgescheuchten Journalisten (des linksgrünen Spektrums) rechtfertigen und wenn sie dann noch Merkels Vermutungen widersprechen, verlieren sie ihren Job. Die Moralweltmeister haben dann wieder die Demokratie gerettet, die dementen CDU-Stammwähler sind begeistert und die arabischen Clans lachen sich kaput und expandieren. So geht Wirtschaftsförderung nach linksgrüner Ideologie und Merkels „Denken vom Ende her“.

Die Zustände hier , die Züge von asymmetrischer Auseinandersetzung haben , sind
auf völlig falsches Verständnis von Rechtstaatlichkeit und Demokratie bis in die
hintersten Winkel der Gesellsachaft zurückzuführen . Jede Verpflichtung ( die grundgesetzlich garantierte Freiheit )
endet dort wo ihre Selbstzerstörung beginnt . Darauf aufbauend wären regelrechte
Befreiungsschläge seitens des Staates möglich . Man muss es aber wollen .

Aber dieser Staat will es nicht,und hindert die daran es zu tun die dafür vorhanden sind : unsere Polizistinnen/Polizisten! Das es nun gerade in Berlin so eklatant zu Tage tritt ist den rot-grünen wie der nun rot-rot-grünen Regierung eindeutig an zu lasten. Es gab da einmal eine Zeit,da war ein CDU Mann Innensenator,zu seiner Zeit war es deutlich ruhiger,dafür wurde er aber von rot-grünen zum Nazi tituliert. Schauen wir uns diese Gestalten doch einmal an,die gerade unsere Hauptstadt „regieren“,was haben die bisher auf die Reihe bekommen? Nichts,absolut nichts! Berlin verkommt immer mehr zum rechtsfreien Raum,die Polizisten die dort ihren Dienst… Mehr
Es ist schon erstaunlich, was die Zunahme der AfD in den Umfragen so alles bewirkt. Plötzlich beschäftigen sich Politiker, Teile der Exekutive und selbst seriöse Medien, allen voran die Bild-Zeitung, um die Umtriebe der Clans. Mit publizitätsträchtigen Aktionen gegen einige Clans soll nun dem Wahlvolk signalisiert werden, dass man die AfD nicht braucht. Daher muss man das politisch-mediale Establishment fragen: Warum habt ihr euch denn früher nicht ausreichend darum gekümmert? Warum habt ihr zugelassen, dass sich die Clans hierzulande jahrelang weitgehend ungestört organisieren konnten? Wo bleiben die Anfragen der etablierten Parteien in der Parlamenten von Bund und Ländern? Nehmt euch… Mehr
Man sollte endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass dies Teil der Tribalisierung der einst homogenen, friedlichen deutschen Gesellschaft ist. Die einmal einig war, dass das Gewaltmonopol beim Staate liege. Eine Gesellschaft, die in kleine sich bekämpfende Gruppen zerfallen ist, die sich täglich gegeneinander behaupten müssen – auch weil der Rechtsstaat sich zurückgezogen hat oder nicht mehr als übergeordnete Macht akzeptiert wird – ist viel leichter zu beherrschen und zu lenken als z.B. eine mächtige bürgerliche, zivilisierte Mittelschicht mit einender Identität. Beherrscht und gelenkt zum Beispiel von einer zentralistischen, technokratischen, bürgerfernen Regierung aus Brüssel … Empfehlenswert zum Thema „Das Migrationsproblem“ von… Mehr
Es gibt Mittel und Methoden mit so etwas fertig zu werden,die stehen aber nicht im GG,oder StGB,die muß man einfach anwenden,und zwar so lange und hart,bis diese Vögel keine Federn mehr haben! Aber bei uns hier?? Wo doch hier jeder verurteilte ausreiesepflichtige tun und lassen kann was immer er mag? Man sollte mal den Kollegen Putin fragen,ob wir unsere Einheiten nicht bei ihm zur Alpa-Truppe ausbilden lassen können,die langen zu,da wirft keiner mit Wattebäuschchen,vor denen haben sogar die übelsten Krimminellen einen Höllenrespekt! Aber bei uns hier,so etwas? Ja,genau so etwas muß es sein,nur so kann der Staat wieder Respekt erlangen!… Mehr

Die „Arabische Clans“ werden genauso der Drogenkrieg in Mexiko von den Konsumenten illegaler Drogen finanziert. Mit Ächtung seitens dieser medial und politisch lautstarken Gesellschaftsgruppe ist nicht zu rechnen.

Diese Clans kamen in den 80er Jahren als „Flüchtlinge“ aus dem Libanon. Sie verheimlichten ihre Staatsbürgerschaft, um Asylbetrug zu begehen. Die Sonderkommision „Ident“ wurde, nachdem sie die wahre Herkunft diser Mhallamye-Kurden ermittelt hatte, aufgelöst! Die Asylbetrüger durften auch deswegen bleiben, weil links-grüne Unterstützergruppen Abschiebungen verhinderten und bis in höchste Instanzen klagten.

Im Internet-Archiv (https://archive.org/web/) kann man nach der Website „libasoli.de“ suchen und findet dort noch die Aktivitäten unserer Gutmenschen, denen wir heute diese Zustände zu verdanken haben.

Herr Wallasch, „man“ kann doch jetzt nicht hingehen, und Recht in einem Rechtsstaat durchsetzen. Das würde doch die Clans verunsichern und – was noch viel wichtiger ist – die linke Ideologie von der „freien Welt“ ein Stück weit demolieren, quasi ein Einfallstor für Recht und Ordnung schaffen. Das können linke Zeitgenossen, die doch so fürsorglich vom Staat durch unsere Steuergroschen gepampert werden, nicht zulassen.