Einwanderungskritikerin – und raus bist DU

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

 
Aleksandara Rybinska erklärt, warum Polen wie andere mittel- und osteuropäische Staaten keine „Flüchtlinge“ aufnehmen will. Dabei leben in Polen sehr viele Flüchtlinge aus der Ukraine – und eine muslimische Minderheit. Bei zuwandernden Muslimen allerdings fehle die Bereitschaft zur Integration und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.
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Kommentare ( 50 )

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Liebe Redaktion, vielen Dank für das Interview mit Frau Rybinska. Sie ist eine profunde Deutschland-Kennerin (mit einem Deutsch, dass unserer Kanzlerin zur Ehre gereichen würde), die Ihre Meinung resolut, pointiert und dezidiert auf den Punkt zu bringen versteht. Schön, dass Sie sie aus der ÖR-Versenkung geholt und ihr zumindest hier bei TE wieder etwas Gehör verschafft haben. Mehr würde den Durchschnitts-Deutschen am Polenbild in den Mainstream-Medien zweifeln lassen … . Umgekehrt (Polen-Kennerin mit fast perfektem Polnisch) gibt es das leider nicht – was aber auch am generellen Desinteresse der meisten Deutschen an den östlichen Nachbarn liegt. Von den unsäglichen Korrespondentinnen… Mehr

Hoffe, Frau Rybinska, dass dieses Mal in Ihrem Heimatland mehr als 20 oder 40% der Wahlberichtigten zur Europawahl gehen werden. Am 26. Mai findet wohl mit die wichtigste Wahl statt, die entscheidend für die Sicherheit (illegale Migration) und die Zukunft Europas sein wird. Die EU muss unter Druck gesetzt werden; ihrer Selbstherrlichkeit ein ultimatives Stop-Schild entgegengehalten werden.

Aber der umstrittene SWR macht ungeniert in Eigenpropaganda, bekannt unter dem Logo ‚Manual Framing‘ von E.Wehling und ätzt gegen Internet-Journalismus.
Diese Heuchelei ist nicht mehr auszuhalten.

Aber,aber: „Wir sind Dein’s – die ARD“

Eine kluge Frau. Ich habe sie immer gerne im Fernsehen gesehen. Messerscharf in der Analyse.

Ja schade. Frau Rybinska war immer eine Bereicherung in den dt. Talkshows. Warum sie nicht mehr eingeladen wird, weiß sie und wissen wir, doch alle….
Ich hoffe wirklich die Polen nehmen die Europa-Wahl wahr und es gibt eine hohe Wahlbeteiligung.
Ansonsten: Respekt, vor Pani Rybinskas Deutsch! Ich habe es nie geschafft richtig gut polnisch zu lernen, trotz polnischer Oma…..

Und ich weiß auch warum ich mir diese Talkshows im deutschen Staats- und Propagandafunk nicht mehr ansehe!

Was können/sollen/wollen Maischberger, Will & Co denn mit derart klugen, dezidierten, authentischen und rhetorisch blitzsauber in erstklassigem Deutsch vorgetragenen Argumenten einer Polin denn anfangen? Und wie erst müssen sich die Barbocks, KGE’s und AKK’s dagegen vorkommen – zum heulen?

Herr Orban aus Ungarn hat recht, wenn er sagt: in Deutschland ist Deutsch in den Schulen bereits eine Fremdsprache.

Dass in Polen die Nationalisten (PIS) regieren, daran sind deutsche Politiker schuldig – das hat der Wolfgang Kubicki (FDP) mehrere Male bekräftigt!

„Einwanderungskritikerin – und raus bist DU“

Linksgrüne sind eben die wirklichen Ausgrenzer, ähm Tschuldigung, Gender Gaga-gerecht natürlich: Ausgrenzenden.

Oder auch Ausgrenzer*innen ;o)

Wenn man in die Foren der Talkshows schaut, stellt man fest, dass die Einseitigkeit der Gästeauswahl von vielen beklagt wird. Die kritischen Stimmen will man nicht zu Wort kommen lassen. So vermittelt man der Mehrheit der Wähler den Eindruck, dass alles in bester Ordnung ist. Auch im Presseclub sind immer wieder die gleichen Journalisten von den gleichen Printmedien vertreten. Ein R.Tichy, der dort früher oft zu Gast war, wird auch nicht mehr eingeladen. Warum wohl?

In den Talkshows sind immer mehr „Politdarsteller“ als mit Talent zum Schauspielern gefragt. zb Sunnyboy Habeck.