Die SPD – ein Drama in Bildern

Die SPD - von der Partei der Arbeiterklasse zu der Partei der Arbeitenden, oder wie sich Parteifunktionäre das Leben des Proletariats heute so vorstellen.

imago/ZUMA Press

Sie ist die klassische Partei der Arbeiterklasse, heute würde sie es selbst gendergerecht formulieren: Der Arbeitenden. Doch wie sieht aus Sicht der Funktionsärsklasse, die heute die SPD repräsentiert, Arbeit aus?

Wie erkennt man einen Kapitalisten? Einen Reichen, gar einen Superreichen?

Die Antwort in Bildern, die die SPD selbst liefert.

1. Wie die SPD sich die Arbeit von Gutverdienern vorstellt

2. Wie sich die SPD Arbeit grundsätzlich vorstellt

3. Wo Wähler in Sachsen die Arbeiterpartei SPD sehen

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Kommentare ( 23 )

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Endlich einmal ein Niedergang in diesem Lande, bei dem ich genüsslich zuschauen kann. Weiter so, SPD, ich hatte euch 30 Jahre lang gewählt. Aber das hörte nach Helmut Schmidt auf.

Wer die Politik als Selbstbedienungsladen und Experimentierfeld für alle möglichen verrückten Ideen ansieht, der braucht sich nicht wundern, wenn die Wähler ihm eines Tages nicht mehr folgen wollen. Gesunden Menschenverstand nennt man diese Reaktion des Wahlvolkes. Ausser natürlich, man ist selber Sozi. Dann sind das alles Rassisten, Nazis, Fortschrittsverweigerer und alte weisse Männer. Also dann guten Sturzflug, liebe Sozis.

Tja, …

die Funktionärenden und die Funktionierenden … .

Funktioniert nicht mehr … .

Ich kann es nicht begreifen!: Welche ** wählen immer noch CDU?

Einfach mal das Video „Heikle Straßenumfrage Ruhrpott Roulette #3“ des YouTube-Kanals „Ruhrpott Roulette“ ansehen und sich fragen, wer diese Menschen in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland geholt hat.

Am schönsten finde ich die Reaktionen der Zugezogenen, als nach geschlossenen Grenzen oder gesicherten Volksfesten gefragt wird, zumal da besonders deutlich wird, für wie irre sie die Politik eines Landes halten, das sich selbst aufgibt und dem Islam mit Katze und Maus unterwirft.

„Die SPD – ein Drama in Bildern“

Was heißt hier Drama?

An dem Tag, an dem die SPD abgewickelt wird, wird ne schöne Flasche Schampus geköpft.
Denn neben der Schaumweinsteuer ist die SPD das letzte kaiserliche Relikt.

Von daher: Weg damit. Mit Beiden 😀

Stimmt, ein Drama wäre es, wenn die SPD sich wieder erholen würde…

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Wohl jede/r/x Homeofficende, spitzenverdiende/x/r Sozialdemokratende/x/r wird Ihnen da widersprechen.

Die SPD ist ud bleibt die Partei der kleinen Leute/x/r, auch wenn Rechtspopulisten das mit ihren tumben Parolen bestreiten!!!

Es gibt in Deutschland ca. 100 000 Kleinwüchsige. Wenn die gemeint sind kommt die SPD nicht weit. Und was die angeblich tumben Parolen der Populisten angeht, da ist die SPD ganz weit vorne.“Ich kriege dich du Schlampe“. Oder „Sie gehören auf den Misthaufen.“ Schon vergessen?

Ich bin Sozialdemokrat im Homeoffice und ich sage Ihnen: die SPD hat fertig! Das kann weg!
Ich hätt gern ne Neue damit ich meine Wahlzettel nicht mehr ungültig machen muss…

Die Rechtsextremisten mit ihren tumben Parolen!
Wenn die sogenannten linken doch Mal etwas anderes sagen könnten.n‘
Timo sind auf jeden Fall die Parolen der „gegen Rechts extremisten“

Und warum laufen dann ausgerechnet die sog. „kleinen Leute“ der SPD weg? Unterschätzen Sie die Leute nicht, die sind nicht so dumm, wie die Funktionäre glauben, oder hoffen.

Nicht der kleinen sondern der unterbelichteten Leute, die dummerweise auch noch diese Partei anführen und repräsentieren…

Apropos tumbe Parolen: rekurrieren Sie da auf die Aussage der SPDlerin Elfie Handrick? »Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für ›Sorgen‹ und ›Nöte‹? […] Ich versteh’ das nicht, ich kann das nicht verstehen.«

Ja, das sind Parolen, Sch***hausparolen… Die allerdings auch das intellektuelle Unvermögen solcher Personen aufs Beste dokumentieren. Denn Verstehen kommt von Verstand!

Das Klischee vom faulen Unternehmer und Ausbeuter.

Ich frage die Sterbende Partei Deutschlands (SPD) permanent, warum ihre Wähler und Mitglieder nicht selber Firmen gründen und die Mitarbeiter übertariflich bezahlen oder Wohnungen bauen, die sie dann zu Spottpreisen vermieten, wenn das doch alles so einfach ist.

Was mich überzeugt ist, dass die AFD im Bundestag mehr Unternehmer (19) hat, als die weltfremden Parlamentarier von SPD, LINKE und Grüne zusammen (14).

Zitat. „Was mich überzeugt ist, dass die AFD im Bundestag mehr Unternehmer (19) hat, als die weltfremden Parlamentarier von SPD, LINKE und Grüne zusammen (14).“

> Oh, interessant. Danke für Info!

Seh ich andes….wenn eine gesellschaft „zu“ reich wird sammelt sich die mehrheit in der MITTE…die arbeiterklasse (unterschicht) ees ja gar nicht mehr bzw ist relativ klein….für mich entsteht aus dem zusammenhang eine dekadenz…und gerade bei der CDU SPD Grünen kann man diese stark sehen bzw an deren politik

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Die Spezialdemokraten setzen eben konsequent Prioritäten – aber auch konsequent die falschen.