Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in München hat sich Grünen-Kandidat Dominik Krause gegen Amtsinhaber Dieter Reiter von der SPD durchgesetzt.
picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand
Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in München hat sich Grünen-Kandidat Dominik Krause gegen Amtsinhaber Dieter Reiter von der SPD durchgesetzt.
Reiter gratulierte nach den ersten Zahlen aus den Wahllokalen bereits seinem Konkurrenten. „Ich hab es verbockt, es war meine Schuld“, sagte er und kündigte zugleich seinen Rückzug aus der Politik an. „Das war der letzte Tag meiner politischen Karriere“, sagte er.
Reiter ist seit 2014 Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt. Während seines Wahlkampfs war er zuletzt im Zusammenhang mit einem genehmigungspflichtigen Verwaltungsbeiratsmandat beim FC Bayern München in die Kritik geraten, wobei sich der Streit vor allem um eine hohe Aufwandsentschädigung drehte. Am 11. März war Reiter als Reaktion von seinen Ämtern beim FC Bayern zurückgetreten.


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Na, hier müssen dann doch auch der „Maggus“ mit seiner vergrünten CSU/Union vor Freude völlig ausm Häuschen sein. (Iro off)
@„Jung, schwul, unerfahren“ – die für Münchende:innen wichtigsten Eigenschaften. Möge die Frauenkirche in eine Moschee umgewandelt werden, im ganzen Stadtgebiet nur Fahrräder erlaubt. Jährlicher Geschlechterwechsel mit Schnipp-Schnipp verpflichtend.
Die Revolution frißt bekanntlich ihre Kinder.
Doch auch die Erfahrung der Münchner SPD am heutigen 22. März 2026 wird die CSU nicht abhalten, von ihrer linksgrünen Strategie Abstand zu nehmen.
Ein Freund fragte kürzlich, was die CSU-Strategieberater eigentlich beruflich machen.
Das Schicksal der italienischen Democrazia Cristiana blüht der deutschen Union.
Grün löst Rot ab, München bleibt bunt. Aussagen, dass die Grünen kein Bayern-Gen hätten und die Grünen und die Bayern so gut zusammenpassen würden wie das Oktoberfest und Kamillentee sind offenbar ebenso nur noch reine Folklore wie das „Mia san mia“. Vergiss den Gamsbart.
München auf dem Weg zur Favela an der Isar
München im Sinkflug.
Diese Argumentation stammt aus dem vergangenen Jahrhundert, als „Skandale“ in den Printmedien noch wahlentscheidend sein konnten.
Vielmehr liegt diesem Wahlergebnis maßgeblich eine signifikante Polarisation der politischen Lager zugrunde. Einem großen Linksblock, der globalistisch ausgerichtet konsistent für den Kandidaten der Grünen stimmte, steht eine zahlenmäßige bürgerliche Mehrheit gegenüber, die angesichts der Alternativen heute nachvollziehbar zu Hause blieb.
Er hat es verbockt ? ! Ja gut, dass er wenigstens irgendwas merkt, der gehört weg und zwar absolut. Bei SPD minus 10 und AfD plus 11% da muss es doch mal klingeln bei denen !
Ich habe dieses Ergebnis für vollkommen ausgeschlossen gehalten und bin schockiert. Um mit dem Titel einer Folge der Krimiserie „München Mord“ zu sprechen: „die ganze Stadt ein einziger Depp.“
hhahahahahahahahahahah
Ich kann und werde es nie begreifen, wie kann ein noch nicht ganz Hirnloser die linksradikalen Grünen wählen? Das macht mich fassungslos.