Das Magazin „Compact“ ist vorerst wieder erlaubt. Ein „wichtiger aber ambivalenter Erfolg für die Pressefreiheit“, sagt Anwalt Ulrich Vosgerau; er ist verwundert über die Begründung des Bundesverwaltungsgerichts. Faesers Versuch, mit dem Vereinsrecht ein Presseorgan zu verbieten, wurde nicht zurückgewiesen.
In Brüssel schreibt ein Eurokrat einen fast drohenden Brief an Elon Musk, weil der ein öffentliches Gespräch mit Donald Trump führen will. US-Republikaner sehen den Brief als Wahleinmischung. Sogar Ursula von der Leyen muss zurückrudern. Wird Thierry Breton noch einmal EU-Kommissar?
Ein skurriles Aufhebens wie beim royalen Staatsbesuch: Robert Habeck pilgerte mit sehr vielen Jüngern aus Medien mit Aufnahmegeräten morgens um halb neun zu einer 75-jährigen Pensionärin, die sich „im Mai für 70.000 Euro eine Wärmepumpe, Pufferspeicher und PV-Anlage“ hatte einbauen lassen.
Das Bundesverwaltungsgericht gibt dem Eilantrag der Compact-Anwälte statt: Das Magazin-Verbot wird bis zur Hauptverhandlung aufgehoben. Compact-Chef Elsässer triumphiert, für die Innenministerin Nancy Faeser ist es ein schwerer Schlag.
Deutliche Kritik übt die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen am deutschen Selbstbestimmungsgesetz in einem Brief an Annalena Baerbock: Unter anderem greift Alsalem den Skandal auf, dass bereits 14-Jährige sich gegen den Widerstand der Eltern zu einer Transition entschließen dürfen.
In der Öffentlichkeit verstecken sich Judenhasser allzu gern hinter vermeintlich bloß „Israel-kritischen“ Parolen. Im geschützten Raum von Gruppenchats zeigen dagegen einige ihr wahres Gesicht. Erschreckend ist, dass die Chats von Studenten, teilweise Lehramtsstudenten der Geschichte kommen.
Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipeline in der Ostsee gibt es nun einen mutmaßlichen Täter. Auch (halb-)offiziell. Allerdings ist der Ukrainer abgetaucht. Sehr vielen dürfte das sehr recht sein.
Machterhalt um den Preis der Zerstörung dessen, worüber man Macht hat, ist in Frankreich, Polen, Deutschland zu sehen. In Spanien ist der mit Haftbefehl gesuchte Puigdemont angeblich nicht auffindbar. Journalisten und Opposition bezeichnen es als Schmierenkomödie, als Simulation von Rechtsstaatlichkeit. Von Thomas Punzmann
Dass Innenministerin Faeser Messer ab einer Klingenlänge von sechs Zentimetern sowie „gefährliche“ Springmesser in der Öffentlichkeit verbieten will, ist ein Verbot für das Schaufenster von ARD, ZDF und andere Medien. Es ist Symbol- und Symptompolitik. Gegen irreversible archaische Prägungen hilft das nicht.
Der 1. September ist in Thüringen und Sachsen nicht der erste, sondern letzte Wahltag. Das ist der Briefwahl zu verdanken und ihren Tücken. Doch es gibt mit der "Alternativen Glaubhaftmachung" ein wenig beschriebenes, aber eher noch explosiveres Feld. Von Dieter Schneider
In Deutschland geht die Wirtschaft den Bach runter? Keiner macht mehr Gewinne? Böses Gerücht. Die Parteien zum Beispiel kommen gut mit ihrem Geld aus. Ihr Trick: Sie nehmen sich vom Steuerzahler einfach so lange, bis es reicht.
Es ist ein einmaliger Vorgang, dass ein EU-Kommissar einem US-Unternehmer mit hohen Strafen für ein Interview mit dem Präsidentschaftskandidaten droht. Doch jetzt distanziert sich die EU-Kommission von Bretons Eigenmächtigkeit.
Deutsche Wirtschaft in der Rezession – EU-Kommission distanziert sich von Kommissar Breton gegen Musk – X erreicht Massen an den alten Medien vorbei, die panisch reagieren – ebenfalls hilflos panisch verfolgt die politische Klasse kritische Bürger und Plattformen wie X
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Alfred Hitchcock wäre an diesem Dienstag 125 Jahre alt geworden. Der britische Regisseur gilt nicht nur als Klassiker. Seine Filme lassen sich heute immer noch gut anschauen.
Wenn Männer per Erklärung Frauen sein dürfen, macht eine Frauenquote keinen Sinn mehr. Jetzt könnte man also Merkmale wie Geschlecht, Hautfarbe. Migrationshintergrund endlich weglassen und auf die Suche nach den Besten gehen. Wäre das schön.
Eine Metadaten-Analyse zeigt, dass mehr als die Hälfte der Sitzungsberichte nachträglich verändert wurde. In einem Fall ist klar, warum: Der normale Umgang mit Grippewellen sollte verschwinden. Das RKI stellt seine Expertise unter den Scheffel – alles im Namen der weisungsbefugten Politik.
Ein Mann hat ein Plakat mit Politikern im "Pate-Stil" auf Facebook geteilt. Das Bundeskriminalamt wird aktiv. Das Amtsgericht sieht die "Grenzen der Meinungsfreiheit" überschritten - und verurteilt ihn zu 900 Euro. Der Staatsanwaltschaft war das noch zu wenig.
Das interessanteste Interview des Jahres kommt von keinem etablierten Medienhaus, sondern vom Tech-Milliardär Elon Musk. Auf seiner Platform X führt er ein Gespräch mit Donald Trump - das mehr über Trump verrät als jedes ach so kritische Verhör. Die EU hatte im Vorfeld eine Zensur gefordert.
Mit dem Fall der Mauer als Folge der Implosion der Sowjetunion fiel auch der Werte-Wettbewerb des Westens gegen den Osten weg: Freiheit oder Sozialismus degenerierte zu ein wenig Freiheit im Fast-Sozialismus.






























