Klassenkampf von Oben – gesteuerter Terror in Frankreich

Zwei Gespenster gehen um in Europa – das Gespenst einer Classe Politique, die den Erwerbsbürgern immer mehr abpresst in ihrem Klassenkampf von Oben. Das andere Gespenst entert die berechtigten Proteste für seinen extremistischen Terror.

Vor den zwei Gespenstern, die in Europa umgehen, hier der Stand des mit Milliarden herbei subventionierten künstlichen Gefechts zwischen Automotoren, der sich auf einem freien Markt ganz von selbst entschiede:

Zwei Gespenster gehen um in Europa – das Gespenst einer Classe Politique, die den Erwerbsbürgern immer mehr abpresst in ihrem Klassenkampf von Oben. Von Paris bis Tirana und Brüssel bis Mailand, Portugal, Spanien und Griechenland gehen deshalb Hunderttausende auf die Straßen gegen steigende Lebenshaltungskosten, Inflation, Wohnungsnot und die Zerstörung ihres bescheidenen Wohlstandes.

Das andere Gespenst entert die berechtigten Proteste für seinen extremistischen Terror, den verschiedene Antifas bis ins Kleinste planen und steuern. Die Classe Politique zwimgt den Bürgern Milliarden ab für ihre wokommunistischen Kriegsziele gegen den Wachstums-Naturstoff CO₂ – mit der Folge des wirtschaftlichen und sozialen Niedergangs Westeuropas. Wo der Klimakrieg oberste Priorität ist, verrottet die technische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Infrastruktur trotz immer höherer und immer neuer Steuern und noch mehr Monsterschulden.

Die neue soziale Frage ist eine Klassenfrage – die der Politischen Klasse des Parteienstaats der Berufspolitiker, von denen fast niemand je im Erwerbsleben stand, stehen wollte oder bestehen könnte.

Seit der Implosion des Sowjetkommunismus predigen westeuropäische Politiker, hohe Steuerm, Big Government und Einwanderung wären die Voraussetzung, um den Wohlfahrtsstaat zu sichern. Sie lieferten Stagnation, mehr Schulden, soziale Unzufriedenkeit, Inflation und ein nicht tragfähiges Pensionssystem.

In Frankreich richtet sich der extremistische Terror gegen den Machtwechsel von Macron zu Le Pen. Denn der bedroht die Herrschaft des Wokommunismus und der Agenten der Muslimbruderschaft zugleich. In Deutschland will die extremistische Linke legalistisch an die Macht. Bei Bedarf ist sie sich der Unterstützung der Antifa auf den Straßen gewiss.

Was SPD und Grüne in Berlin als Kapitulationsurkunde vor der Islamo-Clan-Linken unterschrieben, ist das beühmte Papier nicht wert, auf dem sie steht. Wer nicht weiß, auf wen sich SED-Die Linke stützt, kann’s in Frankreich und Italien nicht übersehen. Diese importierte Gewalt wollte die sogenannte Mitte nicht wahrhaben, Warnungen verteufelte sie – CDU und CSU an der Spitze – als „Rechts“. Nun trifft es die trojanischen Esel selbst. – In der Rest-SPD wundert sich Militär-Pistorius über die Kündigung der Bundeswehr-Kooperation durch das kommende Links-Regime.

Gezielt und geplant sind die Zerstörungen von historischen Gebäuden und die Plünderungen, wie Paul Amar berichtet. Die ÖRR reden von Studentenrevolte. Die Straßenterroristen waren mit exakten Adressen ihrer Zerstörungsziele ausgestattet, der Straßenkrieg ist exakt geplant und gesteuert.

Unvorhersehbar laufen den Medien manchmal sonst versteckte Wahrheiten ins Bild, die Zeichensprache der Extremisten sagt mehr als tausend Worte.

Ändern wird’s nix 1. Zwanzig SPD-Bundestagsabgeordnete richten eine  Erklärung – „Unser Wertekompass ist niemals verhandelbar“ – gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei in Berlin. Neben den Initiatoren, dem innenpolitischen Sprecher Sebastian Fiedler und dem digitalpolitischen Sprecher Johannes Schätzl, gehören Innenpolitiker wie Daniel Baldy, Helge Lindh und Ingo Vogel zu den Unterzeichnern, aber auch führende Vertreter der Strömungen. Aus dem Seeheimer Kreis unterstützen die Sprecher Esra Limbacher und Claudia Moll die Erklärung, aus dem Berliner Netzwerk Sprecherin Lina Seitzl und Vorständler Markus Töns. Die frühere Innenministerin Nancy Faeser hat unterschrieben (?!), der Parlamentarische Staatssekretär im Entwicklungsministerium, Johann Saathoff.

Ändern wird’s nix 2. Klingbeils Finanzplanung verstößt offenbar formal gegen die gemeinsamen haushaltspolitischen Vorgaben von Bund und Ländern, geht aus dem aktuellen „Bericht des Bundes an den Stabilitätsrat“ hervor, den der Finanzminister an seine Amtskollegen in den Ländern verschickt hat (SZ).Demnach kann der Bund 2026 und 2027 eines, ab 2028 drei der vier Stabilitätskriterien nicht einhalten. Formell müsste der Stabilitätsrat von Bund und Ländern prüfen, ob der Bund vor einer „Haushaltsnotlage“ steht. Theoretisch könnte der Rat dem Bund im Anschluss sogar Sparauflagen machen. Da die Regierung seit 2025 Dutzende Milliarden Euro jährlich zur Modernisierung der Bundeswehr ausgibt, hat die EU-Kommission eine Ausnahmeregel für überplanmäßige Verteidigungsausgaben für alle Mitgliedsländer geschaffen. Ergebnis ist, Klingbeil hat keine Probleme mit Brüssel, wohl aber mit dem Stabilitätsrat, dem er selbst mit vorsitzt. Statt den „Evaluationsausschuss“ des Stabilitätsrats mit dem Fall zu beauftragen, soll nun in einem „Expressverfahren“ das deutsche Regelwerk mit den EU-Regeln in Einklang gebracht werden. Das ginge in der nächsten Sitzung des Stabilitätsrats am 3. Dezember. – Na also, der Raubzug gegen die Bürger geht weiter und die Milliarden, die daheim fehlen, finanzieren den Ukraine-Krieg. Der Krug geht so lange bis zum Brunnen, bis er bricht. Ob der Krieg auf den Straßen Merz, Klingbeil und Genossen zur Besinnung bringt? Wohl nicht.

Im Demoskometer schaut’s im Durchschnitt von sieben Instituten so aus:

Vom Aufbau- zum Abbruchunternehmen. Mit CDU-Kanzler Konrad Adenauer und Wirtschaftsminister Ludwig Erhard startete die Bonner Republik vielversprechend zu Wohlstand und Freiheit für Alle. Angela Merkels CDU setzte sich an die Spitze des rotgrünen Wendenkurses abwärts. Vor der rotgrünen „Energiewende“ produzierte EU-Europa mehr Gas, als Russland exportierte.

Nach FDP und SPD versinkt die CDU in den Trümmern des Parteienstaats, die Junge Union eingeschlossen. Bemerkenswerte Worte ändern da nichts:

Rotgrüne Klimakatastrophen-Prediger nutzen den düsteren Weltuntergangskult, um Profit zu machen. Sie propagieren Energiearmut und Schrumpfung, was genau die Fortschritte zunichte machte, die das Überleben von Menschen sichern.Die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen ist seit den 1920er Jahren um über 90 Prozent gesunken, obwohl sich die Weltbevölkerung vervierfacht hat. Energie, technischer Fortschritt, Frühwarnsysteme und steigender Wohlstand haben tödliche Katastrophen in beherrschbare Ereignisse verwandelt. Grüne Klimakatastrophen-Prediger betreiben einen düsteren Weltuntergangskult, um Profit zu machen. Sie propagieren Energiearmut und Schrumpfung, was genau die Fortschritte zunichte machte, die das Überleben von Menschen sichern.

Aber Sie, werte Leser, lassen es sich bitte nicht verdrießen. Klärende Gewitter haben gerade in diesen Zeiten das Potential zur Besserung.

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