Friedrich Merz – nichtregierendster Kanzler aller Zeiten

Bis zur nächsten Bundestagswahl – vorgezogen oder am bitteren Ende der vertanen Zeit des nichtregierendsten Kanzlers aller Zeiten – wursteln Merz und Genossen weiter wie bisher.

Dem Rücktritt von Bärbel Bas folgt spätestens zum vorgezogenen SPD-Parteitag im Dezember oder Januar der Abgang von Lars Klingbeil. Die einst große Arbeiterpartei versinkt. Grüne und Die Linke teilen sich ihre Reste. Als erste verschwand die FDP, nächste ist die SPD, ihr folgt die CDU. In Berlin wollen SPD und Grüne genau jene islamokommunstische Clan-Linke auf den Stuhl des Regierenden Bürgermeisters setzen, die ihnen den Rest gibt. Die SED-Die Linke nimmt der SPD in den ärmeren Vierteln und den Grünen im Speckgürtel bei den Jüngeren voran die Wähler weg.

Die Parole der SPD für die nächste Bundestagswahl gegen die CDU lautet: Gegen „die unmenschliche und rücksichtslose CDU“ – ausgegeben von Manuela Schwesig.  Die Frau gegen Blau wird die Frau gegen Merz.  Bis zur nächsten Bundestagswahl – vorgezogen oder am bitteren Ende der vertanen Zeit des nichtregierendsten Kanzlers aller Zeiten – wursteln Merz und Genossen weiter wie bisher. Das bestätigte einmal mehr die „Klausurtagung“ des CDU-Präsidiums.

Der Mann, der seine Versprechen bricht, füllte als Vorwurf unzähligemale die Medien aller Arten. Klaus-Rüdiger Mai hörte sich an, was Merz der Presse aus den Gremien der CDU berichtete und konstatierte, es gibt ein Versprechen, das Merz hält – jedoch stets nur ein und demselben: dem Kriegspräsidenten Wolodymyr Selenskyj. – Herr Merz, damit retten Sie ihre Kanzlerschaft nicht.

Mai zitiert in seinem Bericht aus dem Stück „Hamletmaschine“ von Heiner Müller: „Ich stand an der Küste und sprach mit der Brandung BLABLA, im Rücken die Ruinen von Europa.“ Ohne ihn als deutscher Kanzler würde Europa untergehen, begründete Merz vor kurzem seine Kanzlerschaft. Das Wohl von Land und Leuten daheim hat Merz auf die Zeit vertagt, wenn mehr Geld in der Bundeskasse ist, für die Selenskyj von Merz eine Art Blankoscheck hat. Die Bürger sollen also warten, bis Selenskyj den Krieg gegen Russland gewonnen hat? Weil erst dann wieder Geld für die Lösung ihrer Nöte da ist? – Herr Merz, dass Sie nicht vorhaben zu tun, was eines Kanzlers Aufgabe ist, war erwartbar. Sie führen nicht. Weder ihre Partei noch gar die Bundesregierung. 

Statt mit dem Berufspoliker-gemachten Wirtschaftsruin seit „Mutti“ Merkel Schluss zu machen, stürzen Merz und Genossen Wirtschaft, Land und Leute nur noch immer mehr in den Abgrund.

Katastrophe. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte vor dem Arbeitgebertag in Berlin: „Hält der Lähmungszustand bis zur nächsten Wahl an, womöglich bis 2029, wäre das politisch und ökonomisch eine Katastrophe (FAZ).“

SPD. „Kampa“-Manager Matthias Machnig gewann die Bundestagswahlen 1998 und 2002 für Gerhard Schröder. Er kritisiert nun vorgezogene Wahlen der Parteiführung nach dem Rücktritt von Bärbel Bas. Lars Klingbeil sei gewählt, man hätte das im nächsten Jahr auf dem Parteitag in aller Ruhe klären können. „Wochen der Selbstbeschäftigung“ könnten sich weder dieses Land, noch die SPD, noch die Bundesregierung leisten. Machnig warnte vor Personalspekulationen und inneren Auseinandersetzungen. Als Warnsignal verwies er auf die Misstrauensvoten gegen die Politik der Bundesregierung in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. +++ Juso-Vormann Philipp Türmer sieht die Möglichkeit, mit neuem Spitzenpersonal für einen Neustart der Partei zu sorgen, und hält einen Rückzug von Co-Parteichef Lars Klingbeil für möglich: „Mit dem angekündigten Parteitag ist nun endlich die Grundlage dafür gelegt, dass wir mit der Breite der Partei sämtliche Diskussion zur Zukunft der SPD führen können (RND).“  – MeckPomms MP Manuela Schwesig hat das Zeug dazu, der SPD einen würdigeren Abgang zu bescheren als Schulz und Scholz.

Staat gegen Wirtschaft. Wo die Staatsparteien den Staat immer größer machen und Milliarden in die klimareligiösen Ziele der Fehlwenden versenken, wird Wirtschaftswachstum immer kleiner. Dass überhaupt noch gewirtschaftet wird, zeigt, wie zäh Unternehmer sind.

Mittelost-Experte Amlad Taha sagt, Deutschland hätte der Muslimbruderschaft die Diagnose in Brandenburgs Verfassungsschutzbericht vom Juni 2025 in einem eigenen Kapitel als Doppelstrategie gestellt: Vordergründig Dialog, Aufklärung und Freiwilligenarbeit, dahinter ein generationenübergreifendes, geheimes Projekt. Innenminister Jan Redmann habe es auf den Punkt gebracht: Die Bruderschaft greife nicht mit offener Gewalt an, sondern schleiche sich durch die Hintertür, nutze die Freiheiten des Rechtsstaats, um diese abzuschaffen mit öffentlichen Geldern für eine verfassungswidrige Agenda. In Brandenburg zählten mittlerweile 60 Personen zu diesem demokratiegefährdenden Spektrum. Die Muslimbruderschaft wäre in den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten.

Energie aus Russland. In den ÖRR wurde gesternabends wieder brav das EU-Narrativ verbreitet, Trump finanziere mit Energieimporten aus Russland den Krieg gegen die Ukraine. Hier die Importeure von Öl, Gas und Kohle aus Russland.

Politische Bildung. Sollten Sie werte Leser, es bisher nicht gewusst haben, bleiben nach der folgenden Ansprache keine Fragen offen. Richard von Weizsäcker fand das damals auch, wie Sie gleich sehen können.

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