Merz in Indien, Wadephul in D.C., Klingbeil irgendwie auch, die Wirtschaftskrise allein zuhaus‘

Der Kaufmanns-Protest in Teherans Basar ist zum Volksaufstand geworden. Wadephul fliegt nach Island und trifft zufällig Klingbeil an der Flugtankstelle. Trump ordnet die Welt neu, EUropa schnarcht.

Der Kaufmanns-Protest in Teherans Basar ist zum Volksaufstand geworden. Herr Wadephul fliegt nach Island und trifft zufällig Herrn Klingbeil an der Flugtankstelle. D-Sicherheit lässt die zwei nicht nur mit eigenem Flieger reisen, sondern gegenseitig vom Flug des anderen nichts wissen. Nicht auszudenken, wem der eine Fliegende über den anderen alles was sagen könnte.

Von Island fliegt Wadephul nach D.C., um Rubio der neuen US-Strategie wegen zu rügen, den Dänen die Kolonie Grønland zu retten, die den Inuit von Kalaallit Nunaat gehört. Klingbeil fliegt auch nach D.C., zu einer der internationalen Polittreffen, bei denen außer Spesen nichts gewesen. Herr Merz fliegt auch – als Rüstungslobby nach Indien. Wahrlich eine weltenlenkende Macht.

Im Iran geht das Video einer jungen Frau viral, die zum Gesicht des Widerstands wurde, weil sie öffentlich ein verbotenes Lied singt, das trotz Internetsperre 30 Millionen Aufrufe erzielt.

Das Iran-Regime hat den „totalen staatliche Lockdown“ angeordnet. Das geschieht, wenn binnen Stunden mit Attentaten oder einem umfassenden strategischen Angriff gerechnet wird.

Donald Trump geht mit einem Wirtschaftsteam zum World Economic Forum (WEF) nach Davos vom 19. bis 23. Januar – „A Spirit of Dialogue“ (Reuters, Semafor). Mit dabei sein sollen: Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Energieminister Chris Wright, Steve Witkoff (Sondergesandter für den Nahen Osten), David Sacks (AI- und Crypto-Zar) und andere. Die US haben erstmals ein offizielles US House auf der Davoser Promenade, gesponsert von Microsoft, McKinsey, Ripple. – Trumps Weltbefehlsausgabe? 

Merz, Klingbeil und Wadephul fliegen in der Welt herum – und dem Land fliegt die Wirtschafts-Katastrophe weiter um die Ohren. Das Aus für Mayer & Cie., dem Weltmarktführer für Rundstrick- und Flechtmaschinen in Albstadt-Tailfingen nach 120 Jahren, signalisiert nach der Ruinierung des deutschen Industrie-Standbeins Auto das nächste: den Werkzeugmaschinenbau.

Die Wirtschatfsindikatoren warnen bei der Produktion

… und im Lkw-Transportbarometer.

Die weiter steigenden Spritpreise durch die höheren CO2-Steuern beschäftigen Klingbeil, Merz und Wadephul auf ihren Weltflügen wie zuhause ganz sicher nicht.

Je nachdem, wie weit das Wetter vom EU-Klimaziel abweicht, wird Gas knapper, als es die grünen Bobos in Badekleidung in ihren überheizten Wohnungen ertragen. Die aktuell 27,2 Prozentpunkte weniger als die 75,5% letztes Jahr bedeuten, setzt sich der Abstand fort, wären es zum 1. März noch 28,6% und zum 1. April 1,5%.

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Kommentare ( 45 )

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Heptamer
1 Monat her

BILD heute: „Merz lässt sogar einen Drachen steigen“. Jetzt geht es wieder aufwärts! Der Drachen ist schon „halbhoch“….

Kassandra
1 Monat her

Die Bild titelt, Wadephul vollkommen vergessend, wie in einem Fußballmatch, bei dem es um Tore geht:“Merz in Indien, Klingbeil in den USA: Wer holt heute mehr Milliarden für Deutschland raus?“.
Ich hatte einen Freudschen Verleser, zumal ich eher umgekehrte Geldströme uns zu Lasten annehme.

Haba Orwell
1 Monat her

Erstaunlich – mal spricht ein Ami-Minister über Freiheiten in Buntschland: „Kennedy setzt Deutschland auf die Anklagebank“ > „… Deutliche Worte hat US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an seine deutsche Kollegin gerichtet. Er wirft Deutschland vor, die medizinische Autonomie der Bürger massiv einzuschränken und politisch motivierte Strafverfolgungen gegen Ärzte und Patienten durchzuführen. … Robert F. Kennedy Jr., US-Gesundheitsminister, meldet sich per X-Video bei der deutschen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) – zusätzlich zu einem Brief. Der Schritt sei notwendig, da Deutschland Ärzte und Patienten strafrechtlich verfolgt, die Masken- und Impfausnahmen ausgestellt und in Anspruch genommen hatten. …“ Dazu gibt es ein Video… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Im Kanton St. Gallen scheinen sie sich ganz besonders darauf vorzubereiten:
Der Schweizer Kanton St. Gallen soll ein reformiertes Gesundheitsgesetz bekommen, das der Regierung erlaubt, per Verordnung eine allgemeine Impfpflicht (Art. 18) einzuführen, die mit Strafen bis 20.000 Franken bewehrt ist (Art. 141). In seiner dreiseitigen Pressemitteilung zum Gesetzentwurf verlor der Kanton über diesen Aspekt des Gesetzentwurfs kein Wort. Die Vernehmlassung dauert nur noch bis zum 16. Januar.“ https://norberthaering.de/news/st-gallen-impfpflicht/

albert deutsch
1 Monat her

Merz ,Klingbeil ,Wadephul- entbehrlich .Zum Glück können Sie im Ausland weniger Schaden anrichten ,da Sie dort Keiner für voll nimmt . Eigentlich nur schade ums Flugbenzin .Österreichs Ex-Kanzler Kurz flog ,wenn möglich ,per Linienmaschine .Er konnte auf die Begleitung eines riesigen Schwarmes von Klatsch-Hasen verzichten .Auch war sein Kanzleramt nicht achtmal grösser als das Weiße Haus und in Wien-Schwechat ein Regierungsabflug Terminal für hunderte Millionen zu bauen ,unvorstellbar . Hoffen wir hier auf einen „Kanzler Kurz“ der feminin ,kompetent und beliebt .Und da denke ich nicht an Merkel 2.0 . P.S. alles was vor und nach Kurz in Österreich ,nicht… Mehr

verblichene Rose
1 Monat her

Von Kaiser Nero wird behauptet, er hätte Rom anzünden lassen.
Und er soll dem Inferno aus sicherer Entfernung zugeschaut haben.
Keine Ahnung, wieso ich gerade auf das alte Rom komme.
Vielleicht, weil Deutschland auch gerade brennt und viele dafür mitverantwortliche Leute unterwegs sind…

Nibelung
1 Monat her

Wer zuhause nichts mehr wesentliches bewegen kann geht auf Reisen, auch wenn sie nicht viel bringen und außer Spesen nichts gewesen und das kann sich nur ein Politiker leisten, denn in der Wirtschaft hätten sie solche Typen schon längst entlassen und das nennt man unproduktives Handeln, für das niemand bereit ist ein Salär zu zahlen, außer in der Politik, wo die Uhren anderes herum gehen, solange man nicht befürchten muß für sinnloses Handeln nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Selbst wenn sie die Karre in den Dreck gezogen haben und Schäden größter Art feststellbar sind, erhalten sie beim Abgang noch… Mehr

alter weisser Mann
1 Monat her

Grönland ist heute weniger Kolonie Dänemarks als es dies unter den USA sein würde.
Das sollten die atlantischen Fanboys schon wissen.

verblichene Rose
1 Monat her
Antworten an  alter weisser Mann

Solange die Grönländer auf eigenen Füßen stünden, wäre eigentlich überhaupt nichts gegen eine vollkommene Unabhängigkeit einzuwenden!
Im Falle Grönlands kommt mir allerdings ständig die Vokabel Spekulationsobjekt in den Sinn.
In Deutschland wird z.B. einem Hausbesitzer auf die Finger gehauen, wenn er mit einem Leerstand Schindluder treibt…
Es ist dann häufig die Rede davon, daß Eigentum verpflichtet!

Last edited 1 Monat her by verblichene Rose
Logiker
1 Monat her

Kurz und knapp:

eine deutliche Mehrheit westdeutscher Wähler steht immer noch an der Bushaltestelle und wartet auf ein Rettungsboot (das Berliner Narrenschiff).

Last edited 1 Monat her by Logiker
Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Logiker
Zack
1 Monat her

Wer auch immer von den Kartellparteien in die USA reist, ist dort sowieso im Moment „gern gesehener Gast“ .
Wer wissentlich sein eigenes Land ruiniert und die Bevölkerung unterdrückt ist wahrscheinlich in den Augen von Trump und seinem Team nicht besser als eine Delegation aus Nordkorea.
Und deswegen erfüllt es mich ja auch mit so diebischer Freude , dass die AfD dort die einzige Partei ist , die wirklich gern gesehen wird!

Haba Orwell
1 Monat her

Durch die Kälte können die „Omas gegen Rechts“ nicht gegen Neonazis hüpfen? Das wäre angebracht gegen welche am Dnepr inklusive Unterstützer in Westeuropa: „Niederländischer Ex-Soldat berichtet von Nazi-Symbolik in ukrainischer Einheit: «Jeden Morgen der Hitlergruss» – uncut-news.ch“ > „… Nach seiner Genesung kehrte er dennoch in die Ukraine zurück, wo er von der Third Separate Assault Brigade, die mit dem Azov Regiment in Verbindung steht, angesprochen wurde. In deren Büros habe er Flaggen des NS-Kollaborateurs Stepan Bandera, umgekehrte Hakenkreuze und weitere Nazi-Symbolik gesehen. Andere ausländische Kämpfer hätten berichtet, dass in manchen Einheiten „jeden Morgen der Nazi-Gruß“ gezeigt werde. … Schockiert von diesen Eindrücken… Mehr

PaulKehl
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Vorsicht mit dem Soldaten Hendrik. Er war als Söldner in der Ukraine, und ihm fiel die Nahsi-Folklore erst nach seiner Kriegs-Verwundung auf. Diese kuriert er nunmehr auf Kosten der holländischen Krankenversicherung in der Heimat aus, anstatt im Feldlazarett an der Ostfront. — Rob Roos geht übrigens in die Geschichte ein mit seiner Frage an die Pfizer-Tante im EU-„parlament“, ob es sich bei dem Corona-Kampfstoff um einen Impfstoff handelt.