Wie lange darf ich noch Autofahren?

Wie lange darf ich noch Autofahren? Und wenn: welches? Die Jugend würde die Autos ja gerne sofort und ganz abschaffen. Da wir aber noch keine Welt ohne Autos erlebt haben, fällt es schwer sich auszumalen, wie es ohne sein wird oder sollte.

 
Das Auto als Gattung soll zwar weg – aber im eigenen Hinterhof steht ja dann wohl noch eines, mit dem Mutti den gretabewegten Nachwuchs zu Demos und Konzerten fahren kann. Jetzt fängt der CO2-Hype aber an, tatsächlich an der Autoindustrie zu zehren. Immer öfter liest man von Entlassungen und Fabrikschließungen. Alles kein Problem für denjenigen, der da nicht direkt betroffen ist. Aber stimmt das denn? Und: Wie lange dürfen wir überhaupt noch Autofahren? Das fragt Achim Winter unseren Experten Holger Douglas.

Lesen Sie auch: 

Unterstützung
oder

Kommentare ( 61 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

„Die Jugend würde die Autos ja gerne sofort und ganz abschaffen.“

Das können Sie nicht so pauschal festlegen, Herr Winter. Unser Sohn ist spätestens alle 2 Wochen über mehrere 100 Kilometer unterwegs und wäre ohne Auto komplett aufgeschmissen. Langsam wird die Praxis für ihn immer schwieriger und macht in letzter Konsequenz keinen Spaß mehr.

Lieber Herr Winter, es liegt doch an uns zu entscheiden, ob „Kinder an die Macht“ gelassen werden, oder in der Schule noch viel lernen müssen. Die FFF Kinder und Jugendlichen haben noch nie gearbeitet. Zur Schule werden sie von Mama oder Papa im PKW gebracht. Die Kleinen wissen gar nicht, wofür sie da eigentlich hüpfen. Hauptsache in Gruppe hüpfen, das ist geil. Ihr Motto: Wir sind mehr oder weniger doof… Papa und Mama sind Beamte, für die kommt das Geld vom Konto und daher hüpfen sie auch mit, nach dem Motto: Wir sind mehr oder weniger doof. Ist doch toll,… Mehr

Ich denke, eines Tages wird man bestimmt wieder Verbrennungsmotoren in DE kaufen können. Diese werden jedoch von China oder anderswo teuer eingekauft sein… Und die Fabriken mit den wertvollen Jobs werden jedoch NICHT zurückkehren.
Man wird sich wieder – typisch sozialistisch/kommunistisch an das Verteilen des Vorhandenen machen und sich nach 20-30 Jahren wundern, warum nichts mehr da ist…!
Schuld werden die sein, die sich nicht genügend haben ausbeuten lassen.

Und die Erkenntnis, die jetzt ein D. Trump aktuell verinnerlichen muss – einmal ausgelagerte Industrie wegen Globalisierung oder Profitstreben – kommt so schnell nicht wieder, jener weise Schluss steht unserer Krönung der Weisheit im Kanzleramt erst noch bevor. Seit etwa 60 Jahren wissen weitsichtige Leute, dass man mit den Ressourcen nicht so weiter orgeln kann, wie bisher. Und eine breite Diskussion aller Betroffenen sollte stattfinden. Dass aber ausgerechnet unsere Gottgleiche von ihrer „Kanzel“ Thor’s Hammer auf D schleudert, mit ihren zahllosen Defiziten als Kollateralschäden unter ihrem Thron, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Michel und Micheline, was habt Ihr mit Eurer… Mehr

Ich fühle mich ja noch jung und muss noch viel lernen.

Hab aber keinen Bock auf Schule, hurra, hurra, die Schule brennt.

Darum fände ich das ja toll, wenn Mama mich morgen nich mährm in Auto tsu Schuhle faren daf.

Pilltunk wirt eh überschetst unt is ausgränznt.

Ich finde das alles nicht mehr lustig. Öko-Faschisten in Deutschland treiben alle vor sich her und Merkel läuft wieder hirnlos hinterher. Angela Merkel zeichnet sich dadurch aus, nie harte Entscheidungen zu treffen und dazu zu stehen. Sie läuft nur noch dem linksgrünen Mainstream bei den Medien nach. Zum Schaden für Deutschland und das deutsche Volk.

„… nie harte Entscheidungen zu treffen…“ und was ist mit der Grenzöffnung, der ungehinderten illegalen Migration,
dem UN – Migrationspakt? Ich finde diese Entscheidungen sehr hart – auch wenn sie sie immer im Hinterzimmer trifft.

Frage: Was ist hart daran, die Dinge laufen zu lassen? Sie bekommt doch nie Gegenwehr zu spüren. Nichts machen, ist die einfachste Sache der Welt. In meinen Augen ist diese Person zu faul zum arbeiten und schnurrt sich durch die Weltgeschichte, heute hier, morgen dort. Da muss man ja auch nicht wirklich arbeiten, sondern eher trinkfest sein.

„Die Jugend würde die Autos ja gerne sofort und ganz abschaffen“ Falsch: Die Jugend würde die Autos DER ANDEREN ja gerne sofort und ganz abschaffen. Selber wollen sie natürlich keineswegs auf das Auto verzichten. Ich fahre seit über 20 Jahren jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit (2x12km) natürlich ohne E-Bike, die Kinder sind in den ganzen Jahren zum Gymnasium vielleicht 5 Mal mit dem Rad gefahren. Und auch sonst: Energiefresser wie Smartphone, Internet, Heizung, 2 Mal heiß Duschen am Tag, Urlaubsflüge, Kreuzfahrt usw. usf. sind selbstverständlich. Aber das kennt man ja, wird ja von höchster Stelle vorgeführt, wenn 2… Mehr

Was ich auch sehr merkwürdig finde: Wo sind eigentlich die Gewerkschaften? Wo ist die IG Metall? Müssten die sich nicht gegen den Klima-Schwachsinn ebenso wehren wie gegen die unfassbaren Grenzwertetricks? Ich denke, die Gewerkschaften sind mittlerweile so links wie die Grünen, die scheiden somit völlig aus, wenn es darum geht, sich gegen den Niedergang Deutschlands zu wehren. Ein Fiasko.

Ein weiterer Beleg für den Niedergang, dazu zählen neben der Gewerkschaft auch die beiden Kirchen.

Gewerkschaften was ist das? War jahrelang in der SPD und Verdi ,bin ,2018 ausgetreten bei beiden,als Hetzjagden gegen Afd Sympathiesanten offen losgingen und wenn es darauf ankommt tun die auch nichts,spreche da aus Erfahrung bei der Behörde.
Schäme mich jeden Tag mehr für dieses Land mit seinen wahrnehmungsgestörten Micheln.

Mit Wischmeyer gesprochen, reden wir nicht über die Dichter und Denker, sondern über die Bekloppten und Bescheuerten.

Auf dem Plakat steht: „Ist dein Auto wichtiger als unsere Zukunft.“
Meine Antwort: JA.
Die Zukunft kommt von ganz allein. Sie wird durch Lernen und hartes Arbeiten geprägt und nicht von Parolen. Vergeigt wird sie durch Parolen, Faulsein und Diktatur.

Den Kindern und Jugendlichen ist ja gar kein Vorwurf zu machen. Die erliegen formvollendeter Hetzpropaganda,
das gesamte gesammelte Wissen aus Historie und dystopischen Phantasien wird auf die abgelassen, das noch mit modernen Medien.

Problematisch allein, daß „wir Alten“ jene gewähren lassen, welche den Wahn befeuern. Das sehe ich durchaus
selbstkritisch, auch wenn ich im privaten Rahmen nach Kräften entgegenzuwirken versuche.

Es geht ja tatsächlich um unsere Zukunft. Aber eben nicht so, wie die „Klimakinder“ das denken.
Die sollten nicht wegen irgendwelcher CO2-Gase in der Luft hüpfen, sondern wegen messertragendender
„Bereicherung“ im Klassenzimmer und deren Eltern wegen schönredender Lehrerin.

Nein, es sind nicht nur Kinder, sondern ein Großteil sind Jugendliche, die dort das Sagen haben. Diesen Jugendlichen ist sehr wohl ein Vorwurf zu machen. Es ist eine Generation herangewachsen, die alle Vorteile des Internets nutzen kann. Nie konnte man sich mehr als heute (noch) umfassend informieren. Vieles ist nur einen Klick weit, aber für diese tonangebenden Jugendlichen ist der Klick zu weit. In dem Alter mit den heutigen Möglichkeiten kann ein Jugendlicher auch mal seine Meinung und seine Ansichten hinterfragen. Ich tue das auch immer, also kann ich das auch von Jugendlichen verlangen. Früher ist man schon mit 14… Mehr

Stimmt ja, werte Gruenauerin, aber auch Jugendliche unterliegen besonders dieser Dauerverhetzung und -verblödung, dazu kommt noch die Panik.
Sie schreiben: „Den größten Anteil an der Doofheit der Jugend trägt aber das entsprechende Elternhaus.“ Sicher. Leider gibt es doch kaum mehr funktionierende Familien. Endloses Feld.

Meines Erachtens sind die jungen Leute, selbst wenn die sich informieren könnten, weit weniger schuldig als ihr Umfeld, das ihnen diesen Irrsinn eingetrichtert hat.

Ich glaube, dass wir beide den Finger in der Wunde haben. Jeder auf seine Art, aber beide Ansichten sind sicherlich der Wahrheit recht nahe.

Wie heißt es so schön: Man soll bei sich selbst anfangen. Und das ist für FFF, grüne Jugend, klimabewusste Schüler und Studenten viel leichter, als man meint. Das Alter für den Führerscheinerwerb einfach jetzt schon auf 28 Jahre setzen. Unter 28 Jahren generell auch mit ausländischem FS das Fahren verbieten. Warum bis 2030 warten? Es ist doch 5 nach 12. Die wollen doch Verbote?! Das würde fast 20 Prozent aller potenziellen Autofahrer in den ÖPNV vor 2030 zwingen.

Die wollen ja auch keine Elektroautomobilität, sondern autofreie Städte.

Wahlrecht mit bewährter Großjährigkeit (21) zu verknüpfen, wäre auch eine Idee.
Umgekehrt volle Strafmündigkeit auf das Wahlalter herabsetzen, was „Grünen“ vorschwebt, 14 oder gar 12.

Wahlrecht erst nach Militärdienst oder Sozialem Jahr!