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Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Doch Peter Hahne sieht in Deutschland vor allem eines am Werk: den Zeitgeist. Und schlimmer noch: den Ungeist. In diesem Gespräch zieht er den Bogen von der biblischen Pfingstgeschichte bis zur Gegenwart: vom Turmbau zu Babel, von Sprachverwirrung und Selbstvergottung, bis zu einer Politik, die Mauern baut, Brandmauern pflegt und das Gespräch verweigert. Pfingsten, sagt Hahne, sei eigentlich das Gegenprogramm: Menschen verstehen einander wieder. Mauern fallen. Brücken entstehen. Doch in Deutschland geschieht das Gegenteil.
Kirchen, die einst Räume für Widerspruch öffneten, schließen heute Gesprächsformate. Parteien, die früher den Ausgleich suchten, verbarrikadieren sich hinter Abgrenzungsritualen. Eine CDU mit dem C im Namen rede zwar von Konsens, grenze aber Millionen Wähler aus. Ein TE Wecker Gespräch mit Peter Hahne am Pfingstsonntag.


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Wer blaue Politik will, muß halt auch Blau wählen. Wer heute noch Schwarz wählt, will offenbar Grün. Die AfD würde unwählbar, sollte sie mit der Union koalieren.
Was wäre die Welt ohne Peter Hahne?!! Vielen Dank für dieses wunderbare und anregende Gespräch, das mehr als passend zum Pfingstfest ist.
CDU Schleswig-Holstein gerade nachgesehen:
Wahlergebnis Landtagswahl 2022: CDU 43% und AFD 4%
Wahlumfrage April 2026: CDU 33% und AFD 15%.
Die jungen und mittelalten CDU-Landesparlamentarier werden sich bei MP Danile Günther bedanken.
Da ist sie ja wieder, die Mär von der Friedlichen Revolution, nur weil ein paar Demonstranten für Reisefreiheit und eine andere Politik aufgestanden waren. Aber die DDR ist am Realen Sozialismus gescheitert und die meisten Ostdeutschen, oder deutschsprachige Osteuropäer wollten ihre eklige DDR behalten. Und seit den Corona-Maßnahmen spüren sie Aufwind, da spielen sogar Jugendliche den Blockwart, als nähmen sie sich ein Beispiel an ihren Stasi-Eltern. Aber wenn man sich nichtmal außerhalb seiner eigenen Fan-Gemeinde (Blase) bewegt, dann bekommt man das nicht mit und glaubt, die wären demokratisch, wenn sie AfD wählen.
Ganz richtig! Die Mauer ist aus ökonomischer Notwendigkeit gefallen. Die „Revolution“ war nur die folkloristische Begleitung. Außerdem: Gegen ein stabiles Staatswesen hätten die sich nicht auf die Straße getraut. Das Schicksal der DDR war faktisch längst besiegelt, als die „Revolution“ einsetzte.
Diese Kirche gleicht der Kirche im dritten Reich. Habe mir den Film Bonhoeffer angesehen und es war wunderbar zu erkennen, wie die Kirchen sich dem Nationalsozialismus unterworfen haben.
> Pfingsten, sagt Hahne, sei eigentlich das Gegenprogramm: Menschen verstehen einander wieder. Mauern fallen. Brücken entstehen. Doch in Deutschland geschieht das Gegenteil. Wollen wir mal heute ausnahmsweise versuchen, die Russen und die Iraner zu verstehen? https://tkp.at/2026/05/24/oekonom-richard-werner-bei-tucker-carlson-jeder-grosse-krieg-beginnt-mit-einer-luege-und-die-zentralbanken-stecken-dahinter/ > „… Im Interview mit Tucker Carlson hat der renommierte Ökonom und Bankensystem-Kenner Professor Richard Werner die Mechanismen offengelegt, mit denen Kriege künstlich erzeugt werden. Nicht das Volk will Krieg – das tun kleine, mächtige Kreise, die über Geldschöpfung, Zentralbanken und gezielte Provokationen (False Flags) ganze Nationen in den Abgrund treiben. Die aktuelle Eskalation rund um Iran und Venezuela ist dabei nur die neueste… Mehr
Das Schlimmste, was der AFD passieren kann, ist der Fall der Brandmauer. Aus gutem Grund haben die Alliierten die Nationalsozialistische Arbeiterpartei und ihre Organisationen verboten. Nur so war ein radikaler Neuanfang ohne Sozialismus möglich. – Der auch noch funktionierte.