Deutsche und Franzosen streiten um den neuen Kampfpanzer

Internationale Rüstungsprojekte sind teuer und erfüllen oft nicht die militärischen Forderungen. Dem deutsch-französischen Projekt eines gemeinsamen Kampfpanzers als Nachfolger für den deutschen Leopard und den französischen Leclerc drohen jahrelange Verzögerungen oder gar das Aus.

IMAGO / Jochen Eckel
Ein franzoesischer Soldat steht vor einem Bundeswehr Kampfpanzer Leopard 2A6 in der Julius Leber Kaserne, Berlin

Es geht kaum voran: Dem geplanten Super-Kampfpanzer MGCS (Main Ground Combat System) droht eine groteske Verspätung von zehn Jahren. Der Chef der Holding KNDS Frank Haun, die den Kampfwagen bauen soll, schlug bei einer Podiumsdiskussion in Berlin Alarm und wies auf absehbare Verzögerungen hin. Haun leitet die Dachorganisation für das Projekt, wozu die deutschen Panzerbauer Kraus-Maffei Wegmann und der Staatskonzern Nexter auf französischer Seite gehören. Offiziell soll der neue Panzer ab Mitte der 2030er Jahre die Vorgängermodelle ablösen, aufgrund von Verzögerungen sei aber mit einer Indienststellung nicht vor 2045 zu rechnen.

Zeit zum Lesen
"Tichys Einblick" – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Haun nimmt Verzögerungen bei europäischen Großprojekten wie Eurofighter und dem Militärtransporter A400M zum Anlass, auf den absurden Zeitbedarf grenzüberschreitender Rüstungsvorhaben hinzuweisen. „Wir sind auf dem falschen Weg. Es kann nicht sein, dass derartige Programme zwei, drei Jahrzehnte bedürfen“ so der Chef der Panzerallianz. Er verlangt, dass nationale Interessen hintangestellt werden: „Weg mit den Lokalegoismen, nationalen Normen, Standards und Testanforderungen.“ Das Beharren auf nationalen Forderungen sei eine Ursache für Geldverschwendung. „Mit den Werkzeugen die wir kennen, können wir die Zukunft nicht gestalten“ kann als Hinweis auf die rapide wachsende chinesische Militärmacht verstanden werden. Mit dem Beklagen „nationaler Spielereien“, die Unsummen kosten und Europa lähmen geht Frank Haun noch einen Schritt weiter: „Wenn Putin uns angreift, steht er mit seinen Panzern (…) in Holland, bevor wir über eine Entscheidung überhaupt geredet haben“.

Wirtschaftsinteressen vor Interesse der Streitkräfte                                                                          

Nun ist es zweifellos so, dass Industriekapitäne in ihrer Kritik staatlicher Entscheidungen vorrangig an ihr Unternehmen denken. Dafür werden sie schließlich auch bezahlt. Zur Redlichkeit gehört allerdings dazu, auch die wirtschaftsseitigen Ursachen für Zeitverzüge bei Rüstungsprojekten anzusprechen. Speziell auf deutscher Seite hat sich eine Unkultur insofern breit gemacht, mit möglichst günstigen Angeboten möglichst umfassende Verträge zu ergattern und der Bundeswehr in der Folge eine Vielzahl teurer Änderungen anzudienen. Zahllose technische und organisatorische Schwierigkeiten bei diversen Rüstungsprojekten sind darauf zurückzuführen. Mittlere Zeitverzögerungen bei großen Rüstungsvorhaben von über fünf Jahren bei einer durchschnittlichen Kostensteigerung von mehr als 30 Prozent beklagte das Bundesministerium der Verteidigung zu Recht. 

Aber auch der Auftraggeber Bund hat seinen gehörigen Anteil an der Misere. Wenn aus politischen Gründen Partnerländer zu früh an Bord genommen werden, die für das jeweilige Feld nicht die erforderliche technische Kompetenz besitzen, schlägt sich dies in Milliarden Mehrkosten und jahrelangem Zeitverzug nieder. Das Kampfflugzeug Eurofighter und der Transporter A400M lassen grüßen. Ein Quell steter Freude sind zudem politische Einwirkungen von Regierungen, weil sie Rüstungsvorhaben als Prestigeobjekte der jeweiligen Partnerschaft betrachten. Wenn die Forderungen der beteiligten Länder und der Systemfirmen jedoch nicht zusammenpassen, drohen Kompromisslösungen, die trotz immenser Zusatzkosten die Forderungen nicht erfüllen. Ein eklatantes Beispiel hierfür ist der deutsch-französische Kampfhubschrauber Tiger.

Dauerstreit um Superpanzer                                                                        

Deutschland schaut zu
Aufrüstung zur Weltmacht: Chinas neue Waffensysteme
Ob der geplante Superkampfwagen jemals realisiert wird, steht in Anbetracht der anhaltenden Kalamitäten in den Sternen. Die Regierungen haben jedenfalls bereits Milliardenbeträge locker gemacht. Auch Frank Haun hätte in seiner Wortmeldung auf die tieferen Ursachen des Streites im Projekt MGCS eingehen können. In der Holding KNDS ist zusätzlich die deutsche Firma Rheinmetall industrieller Partner von Nexter und gleichzeitig Hauptkonkurrent mit eigenen Konzepten. Im Streit um Turm und Kanone können sich die Kontrahenten bisher nicht einigen. Es geht um viel: Wer sich durchsetzt, bekommt die technologischen Trümpfe der Kernbestandteile des Systems in die Hand. Mit entsprechend harten Bandagen wird gekämpft. Keiner gönnt dem anderen den Erfolg, keine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Man kann aus deutscher Sicht nur hoffen, dass sich Rheinmetall mit einer Evolution des Leopard II durchsetzen wird. Die Franzosen streben mit einer Teleskopmunition eine Revolution in der Bewaffnung an, die technisch bisher nicht realisiert und damit einem hohen Risiko ausgesetzt ist. Aller Erfahrung nach besteht nun die Gefahr, dass aus Gründen der deutsch-französischen Freundschaft ein halbgares technisches Kompromisskonzept ausgewählt wird. Drohende Folgen hinsichtlich Zeit und Kosten siehe oben.

In den 1980er Jahren ist ein deutsch-französisches Projekt namens Kampfpanzer 90 schon einmal gescheitert. Dieses Scheitern hat den weltweiten Erfolg des Kampfpanzers Leopard II erst möglich gemacht. Die damaligen Regierungschefs Kohl und Mitterrand konnten – zum Glück – eine deutsch-französische Kooperationslösung nicht durchsetzen. Der Verteidigungsfähigkeit der NATO, der deutschen wehrtechnischen Industrie und dem deutschen Steuerzahler hat dies zum nachhaltigen Vorteil gereicht. Wenn die Interessen und Fähigkeiten beteiligter Firmen nicht zusammenpassen, können Divergenzen mit Steuergeld in aller Regel nur zugekleistert, aber kaum im Sinne eines zügigen Projektfortschrittes sinnvoll gelöst werden. Auf dem deutsch-französischen Freundschaftsaltar Geld zu opfern, ist das eine. Mit unsinnigen Projekten der Verteidigungsfähigkeit und auch noch den Industrieinteressen zu Schaden, ist das andere.

Europa – es kommt drauf an, wie man es macht                                        

Der Holding-Vorsitzende Haun hat in einem zweiten Takt bei der oben genannten Podiumsdiskussion eine andere Schwierigkeit endlich öffentlich gemacht, die seit einigen Jahren vor sich hin gärt. Haun schimpft auf den Rückzug von Banken aus der Finanzierung von Unternehmen der Rüstungsbranche. Kreditinstitute würden die Zusammenarbeit mit Rüstungsfirmen vor dem Hintergrund von Einstufungen und Anlagekriterien der EU-Kommission beenden. Deren ESG-Maßstäbe für Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung verursachten deutliche Einschränkungen der Branchenfinanzierung. Wenn das so weiter gehe, werde Europas Rüstungsindustrie keine Zukunftsprojekte mehr finanzieren können. Auch der Chef der Airbus-Sparte Verteidigung und Raumfahrt Michael Schöllhorn blies in dasselbe Horn und verwies auf aktuelle Probleme der Kreditbeschaffung für Rüstungsvorhaben. Die Verteidigungsindustrie und das Prinzip der Nachhaltigkeit würden gegeneinander ausgespielt. 

In der EU-Kommission herrscht offenbar seit geraumer Zeit die Überzeugung vor, dass sich ihr Europa auf Windräder, soziale Gerechtigkeit und den Export des eigenen Demokratiemodells konzentrieren solle. Wenn die Europakommissare unter Führung von der Leyens aber die strategische Autonomie der Europäer stärken wollen, wovon inzwischen sogar im Ampel-Koalitionsvertrag mehrfach die Rede ist, müssen dafür auch die Voraussetzungen geschaffen werden. Hierzu gehört die Finanzierbarkeit industrieller Projekte einschließlich derjenigen der Verteidigungsindustrie. Wer zulässt, dass Rüstungsfirmen der Geldhahn abgedreht wird, schadet den wirtschafts- und verteidigungspolitischen Interessen der Europäischen Union. Wer Politik im Schwerpunkt für die Gutmenschentribüne macht, geht im weltweiten Wettbewerb unter. Es ist höchste Zeit, dass an den europäischen Schalthebeln der Macht Realismus einkehrt.


Unterstützung
oder

Kommentare ( 35 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

35 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
bhayes
1 Monat her

„Es ist höchste Zeit, dass an den europäischen Schalthebeln der Macht Realismus einkehrt.“: Das setzt die rückwirkend Auflösung der „EU“-Organisationen sowie das Feuern fast aller Parteifunktionäre voraus.

Manfred_Hbg
1 Monat her

Zitat: „Wer zulässt, dass Rüstungsfirmen der Geldhahn abgedreht wird, schadet den wirtschafts- und verteidigungspolitischen Interessen der Europäischen Union“ > Mal abgesehen davon das zumindest ich der Meinung bin. dass -auch- in punkto „Rüstung und Militär“ zu allererst NICHT die „Europäischen Union“ mit diesem mistigen EU-Brüssel, sondern auch in diesem Fall unser EIGENES Land(> Germany first) zu sehen sein und stehen sollte, so bin ich auch der Meinung, dass wir unsere dreistelligen jährlichen Mrd-Beträge an Steuergelder zum Beispiel NICHT für die ins Land gefluteten und immer noch flutenden „Fachkräfte“, NICHT für dieses mistige EU-Brüssel, NICHT für die -vor allem diktatorischen und… Mehr

Steffens
1 Monat her

Rüstungskooperationen sind immer schwierig. Mit jedem neuen „Partner“ bekommt man einen neuen Stakeholder. Bei bereits technisch komplexen Systemen, wie bei modernem Militärgerät, bedeutet das noch mehr Komplexität („Juhu“!), weil der neue Panzer nicht nur Fahren, Schießen, Kommunizieren, usw. muss, sondern er muss auch noch den Anforderungen der einzelnen Stakeholder entsprechen. Weil dabei die Qualität des Produkts hoch sein soll, steigt der Preis oder das Projekt dauert länger – oder beides. Stattdessen sollten solche komplexen Systeme von nur einem Staat entworfen werden, mit den Anforderungen, die dieser eine Staat stellt. Dann können andere Staaten dieses System für sich anschaffen und diese… Mehr

Kaltverformer
1 Monat her

Dadurch, dass das ein Machtkampf um die Führung in der EU ist, den die Franzosen inzwischen, dank Merkel, eindeutig gewonnen haben, wird es keine funktionierenden Projekte mehr geben, denn die Franzosen wollen hauptsächlich das Steuergeld der anderen lukrieren.

Wilhelm Roepke
1 Monat her

ESG ist eine Mogelpackung. Das sinnvolle E wird mit den überflüssigen S und G verknüpft, um eine Rechtfertigung für das Gelddrucken zu haben, mit denen sozialistische Ideen realisiert werden sollen. Denn S und G stehen einerseits für Selbstverständlichkeiten wie das Einhalten von Gesetzen und andererseits für Quoten nach Geschlecht, Hautfarben, sexuellen Orientierungen u.ä., was mit Qualifikation nichts zu tun hat.

Cabanero
1 Monat her

Vielleicht hilft es in dieser Angelegenheit, sich die Geschichte des „Leopard II“ zu vergegenwärtigen – z. B. warum es diesen Panzer überhaupt gibt. Die Bundeswehr wurde 1956 mit US-Panzern, zuerst alten M-4 aus dem 2. Weltkrieg, dann dem M-47 und M-48 ausgerüstet. (analog die NVA, die zuerst den T-34 erhielt, danach abgespeckte Versionen des T-62 und T-72 – aber nie die sowjetische Spitzenpanzertechnik, also vor allem nicht den T-64, die Bundeswehr nicht den M-60) Beide deutsche Armeen nach 1945 waren keine echten deutschen Streikräfte, sondern deutschsprachige und deutsch finanzierte Divisionen, die dem Kommando der NATO bzw,. Moskaus unterstanden und nicht… Mehr

zweisteinke
1 Monat her
Antworten an  Cabanero

Den T 54 nicht vergessen. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Treffsicher wie eine 8,8.
Die Regierungsclowns schmeißen das Geld lieber für „Flüchtlinge“, „Klimarettung“ und völlig sinnlose Impfplörre aus dem Fenster.

Last edited 1 Monat her by zweisteinke
Andreas
1 Monat her
Antworten an  Cabanero

Schon die Römer hoben in den von ihnen eroberten Gebieten Truppen zur Unterstützung der eigenen Interessen aus. Nannte sich „Auxiliartruppe“. Machen die Amis heute genauso. Ohne einen Friedensvertrag darf Deutschland nicht mal darüber mitreden, wieviel Truppen und welche Waffen die Amis bei uns stationieren. Hat „Deutschlandfreund und Friedensnobelpreisträger“ Obama in einer Rede auf der Ramstein AirBase sinngemäß auch so gesagt.

Thorsten
1 Monat her
Antworten an  Cabanero

Der Leo 1 basiert auf Konzepten, die noch am Ende des 2.WK entwickelt worden.
Insgesamt macht eine militärische Rolle Deutschland seit dem 2.WK keinen Sinn mehr, da wir von „Verbündeten“ umzingelt sind und erst ab 2045 (100 Jahre nach Kriegsende) wieder vollständig unsere souveränen Rechte zurückerhalten. Beachten Sie: Russland ist zu 100% abgezogen, die Westallierte behielten ihre Sonderrechte. Vermutlich hat Kohl sich erpressen lassen: „Friedensvertrag mit Reparationen oder Status Quo“.

obo
1 Monat her
Antworten an  Cabanero

Danke! Hervorragende Zusammenfassung der Materie!

Die deutsch-französische Panzer-Initiative wird als Know-How-Tranfer enden, dafür werden dann in Deutschland nur noch ein paar Zulieferteile gefertigt, die Firmen nach und nach geschlossen und die Entwicklungsabteilungen nach Frankreich geholt — aber wir dürfen den ganzen Spaß bezahlen. Damit ist dann die deutsche Rüstungsindustrie abgewickelt.

Unsere Politiker glauben halt, das Waffen böse sind und wir eh mit Gender, Critical-Race-Theorie und Sozialgedöns die Welt befrieden.
Wenn ein Kommandeur von seiner Truppe mit einem rosa Einhorn verabschiedet wird, ist es um die Bundeswehr und die Verteidigjngsfähigkeit des Landes geschehen.

Wolfgang Schuckmann
1 Monat her

Der zitierte Herr Haun, hat nicht mehr gesagt, als notwendig war. Wenn es um die Wirkung eines Waffensystems geht, kann weder die finanzielle Sicherheit für einen solchen Zweck vage bleiben, bzw. sogar vorher schon als nicht gesichert gelten, noch darf der angestrebte Zweck verfehlt werden. Alles andere ist embryonale Politik von Leuten, die entweder unredliche Ziele haben oder schlicht keine Ahnung von der Materie. Herrn Haun ist auch in seinen anderen Ausführungen zuzustimmen. Ich glaube bei seinen Einlassungen sogar eine gewisse Ermüdung für die Debatte zu spüren. Die Leute fangen an nicht sachdienlichen Diskussionsbeiträgen die Ernsthaftigkeit nicht mehr abnehmen zu… Mehr

Schwabenwilli
1 Monat her

2045 brauchen wir keinen Panzer mehr, da haben wir AK47 und Gebetsteppiche.

Thorsten
1 Monat her
Antworten an  Schwabenwilli

Vergessen Sie nicht die bewährte RPG-7. Sie waren wohl nicht in der NVA? 😉

Flik Flak
1 Monat her

Hannibal Murkle führt es aus: „bemannte Panzer sind eh überholt“. Das ist wohl so. Schwere Kampfpanzer sind die Schlachtschiffe unserer Zeit, denke ich. Und es braucht keine Flugzeugträger, wie bei den Schlachtschiffen, es reichen leichte Waffen.

In meiner Zeit bei der Bundeswehr (80er) wurde ich an der Waffe MILAN ausgebildet. Die Wirkung dieses Waffensystems im Ziel ist als grauenhaft zu bezeichnen. Ganz gleich wo der Gefechtskopf trifft, es ist vorbei. Der schwere Kampfpanzer ist zerstört und die Besatzung ist tot oder aber handlungsunfähig.

egal1966
1 Monat her
Antworten an  Flik Flak

Dieses war schon zu Beginn der „Panzer-Ära“ nicht viel anders, hat aber eben nicht dazu geführt, daß nun die Panzerwaffe abgeschafft wurde.

Es liegt in Sinne des Erfinders, daß auch zu jeder neuen militärischen Technik die entsprechenden Abwehrsysteme entwickelt werden, ob nun damals das „Ofenrohr“ oder später die „Milan“…

KuestenKurti
1 Monat her

Wenn man schon mal mit Franzosen zusammen gearbeitet hat, ist das alles nicht weiter überraschend. Es wird Zeit, aus dem Projekt auszusteigen. Die Franzosen setzen sonst nur knallhart ihre eigenen nationalen Interessen durch und die Deutschen glauben in ihrer treudoofen Naivität immer noch an die Deutsch-Französische-Freundschaft. Zahlen darf der Deutsche, die Franzosen kassieren die Lorbeeren.
Nach deren Ansicht ist ihr LeClerc eh der beste Panzer, also sollen sie ihn weiter bauen, während die Welt den Leopard 2 kauft, weil die wirklich wissen was Qualität ist.

Thorsten
1 Monat her
Antworten an  KuestenKurti

Das ist doch die bewährteDeutsch-Französische-Freundschaft“ – Zahlen darf der Deutsche, die Franzosen kassieren die Lorbeeren.