Die Tinte unter den GroKo-Sondierungspapieren ist noch nicht trocken, als der Text klammheimlich verändert wird und aus anderen Quellen sichtbar, dass nichts stimmt, was die GroKoianer über Zuwanderung sagen.
© Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images
Am Ende ist es egal, ob Absicht oder Schusseligkeit, beides oder was auch immer. Wie die Sondierer von Union und SPD vorgingen, zeigt, was zu erwarten ist, wenn der SPD-Parteitag es zu Koalitionsverhandlungen kommen lässt. Dass es später im Regierungshandeln der Kanzlerin auf den Koalitionsvertrag ohnehin nicht ankommt, lehren die größten einsamen Entscheidungen der sogenannten Energiewende und der Aufgabe der Staatsgrenzen in der Aktion „Jetzt sind sie halt da“.


Screenprints: Statista
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Robin Alexander ist untypisch für seine Zunft, da er nachprüft, bemerkt, dass da lautlos Sondierungsergebnisse geändert werden, und das dokumentiert. Ein Beweis mehr, welche Politiker überhaupt nicht vorhabrn, die Bürger über ihr Tun seriös zu informieren. Einem einzigen Ziel wird alles, buchstäblich alles untergeordnet, der Kanzlermehrheit von Frau Merkel. Da aber davon direkt nur sie etwas hat, muss es den anderen indirekt um ihre Sitze bei Hofe gehen. Die SPD-Oberen, ein anderer Schluss ist nicht möglich, wollten nie Opposition sein. Wer denkt da nicht an Münteferings Beschreibung derselben?


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