Studie zeigt: Fünfmal mehr Myokarditiden durch Impfungen als durch Corona

Entzündungen des Herzmuskels wurden erst infolge der mRNA-Therapien zum öffentlichen Thema. Trotzdem sollte Corona auch in dieser Hinsicht viel riskanter sein, so das Master-Narrativ. Nun vermeiden die Impfungen Corona nicht, sie rufen aber auch deutlich mehr Myokarditiden hervor, wie eine neue Studie ergibt.

IMAGO / U. J. Alexander

Es war einer der ersten warnenden Faktoren. Die Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis) häuften sich seit Einführung der neuen mRNA-Präparate, die gemeinhin als Impfstoffe gegen Corona-Erkrankungen vermarktet werden. Betroffen sollten vor allem junge Männer sein. Sport, solcher der Hochleistungsart gar, scheint damit endgültig zum Risikofaktor geworden zu sein. Die Vorfälle „plötzlich verstorbener“ oder plötzlich zusammengesackter Profis sind leider Legion.

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Eine Studie der Gesundheitsbehörden der vier skandinavischen Länder (Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden) zeigt nun, dass das Risiko, aufgrund einer vorangegangenen mRNA-Behandlung an einer Myokarditis zu erkranken, deutlich höher ausfällt als die Gefahr, dasselbe Krankheitsbild durch Corona selbst zu bekommen. In den nordischen Ländern gab es von 2018 bis 2022 fünfmal mehr Myokarditisfälle nach der „Impfung“ als nach Corona.

An der Studie waren unter anderem Kardiologen, Herz-und-Lungen-Spezialisten sowie Pharmakoepidemiologen beteiligt. Man sollte denken, dass alle wesentlichen Aspekte damit abgedeckt sind. Für Myokarditis wird eine normale Häufigkeit von vielleicht 22 Fällen pro 100.000 Menschen und Jahr angegeben. Allerdings ist die wirkliche Zahl der Fälle durch den in vielen Fällen „unauffälligen“ Verlauf unklar. Spezialisten wie der Heidelberger pädiatrische Kardiologe Prof. Herbert E. Ulmer warnen allerdings vor einer Vernachlässigung der Krankheit: „Die Diagnosestellung einer Myokarditis mit allgemeinen medizinischen Mitteln stellt eine große Herausforderung für den Arzt dar, da das Erscheinungsbild, unter dem sich diese Erkrankung darstellen kann, so unterschiedlich ist, wie bei kaum einer anderen Herzerkrankung.“ Bei weit mehr als der Hälfte der Herzmuskelentzündungen in Europa sei von einer Viruserkrankung auszugehen, so der inzwischen emeritierte Professor Ulmer – allerdings mit Stand Juni 2019.

„Impfung“ stellt größere Gefahr dar als die Krankheit selbst

Die nordische Studie hat ein neues, ganz anderes Profil bei den Fällen ausgemacht, die mit einem guten Schuss Zufall aus den nordischen Patientenregistern herausgesiebt wurden. Allerdings handelt es sich um alle nordischen Myokarditis-Patienten ab zwölf Jahren, die durch nationale Registerdaten zugänglich waren, es ist also durchaus, wo nicht von Vollständigkeit, so doch von ausreichender Randomisierung auszugehen. Insgesamt gab es 7.292 Fälle.

530 hospitalisierte Myokarditis-Fälle (7,3 Prozent) waren mit einer SARS-CoV-2-mRNA-Impfung verbunden, nur 109 Fälle (1,5 Prozent) dagegen mit einer Corona-Erkrankung. Der Rest entsprach nach Einschätzung der Forscher einer „konventionellen Myokarditis“, die also gemäß Prof. Ulmer in vielen Fällen durch einen anderen viralen Erreger ausgelöst wurde. Aber das nur am Rande. Viel wichtiger ist das Verhältnis zwischen covid- und impfungsbedingter Myokarditis. Denn auch zu dieser Frage – wie zu vielen anderen – hatte es im Verlauf der Diskussion um Corona und die „Impfungen“ ein Master-Narrativ gegeben. Das geschah dem Gefühl nach recht bald, nachdem das Thema Myokarditis verstärkt die sozialen Medien in Schwingungen versetzt hatte. Die Gegenerzählung, die man schon damals mit Recht bezweifeln konnte, bestand natürlich darin, zu sagen, dass die Myokarditis-Gefahr durch eine Corona-Infektion (je nach Temperament des Schreibenden) „höher“ oder „viel höher“ sei als nach der mRNA-Behandlung. Tatsächlich, so kann man nun dank der nordischen Studie sagen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Myokarditis infolge der „Impfung“ um das Fünffache höher als durch eine Covid-Infektion.

Nach drei Jahren Pandemie ist daneben von einem auszugehen: Während alle Menschen im dichtbesiedelten Europa inzwischen mit dem Coronavirus Bekanntschaft gemacht haben dürften, blieb je nach Land eine beträchtliche Minderheit der Bürger den mRNA-Stoffen fern, ist also „ungeimpft“. Der Einfachheit halber kann man sagen, dass beide Gruppen etwa gleich groß sind, während tatsächlich die Gruppe der „Corona-Erfahrenen“ größer sein müsste. Aber sagen wir, die Gruppen seien annähernd gleich groß. Dann lässt sich sagen, dass die nordische Myokarditis-Kohorte uns zeigt, dass die „Impfung“ in dieser Hinsicht eine viel größere Gefahr darstellt als die Krankheit selbst. Und diese von der „Impfung“ verbreitete Gefahr wächst tatsächlich mit jedem „Ungeimpften“. Je mehr „Ungeimpfte“ es in jedem der skandinavischen Länder gibt, desto größer wird das Übergewicht der mRNA-bedingten Herzmuskelentzündungen.

Ein von allen guten Geistern verlassenes Fazit

Auch die Wiedereinweisung innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen war nach einer Impfkomplikation höher als nach covid-bedingter Myokarditis, die ja ohnehin deutlich seltener war. Aber schockierender ist, dass von den 530 Myokarditis-Impfopfern 27 innerhalb von 90 Tagen nach ihrem ersten Krankenhausbesuch an Herzversagen starben. Das traf nur auf 18 Corona-Kranke mit Myokarditis zu.

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27 Impftoten (wegen einer einzelnen Komplikation) stehen also 18 indirekte Coronatote gegenüber. Das ist in der Tat eine etwas bessere Relation für die „Impfung“ im Gegensatz zur Corona-Erkrankung, wie die Studienautoren in ihrem sehr kurzen Fazit feststellen: „Im Vergleich zur Myokarditis im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung und der herkömmlichen Myokarditis war die Myokarditis nach der Impfung mit SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffen mit besseren klinischen Ergebnissen innerhalb von 90 Tagen seit der Krankenhauseinweisung verbunden.“ Diese Konklusion ist wirklich von allen guten Geistern verlassen. Es geht um noch eine, die neueste Erfolgsmeldung zu den mRNA-Impfstoffen: Sie mindern demnach die Gefahr, an einer durch die Impfung selbst hervorgerufenen Herzmuskelentzündung zu versterben!

Dabei ist es eigentlich anders herum: Die Wahrscheinlichkeit, durch die „Impfung“ anfangs eine Myokarditis zu erleiden, um danach an Herzversagen zu versterben, ist in Wahrheit deutlich höher als das Risiko, den gleichen Verlauf aufgrund einer Corona-Erkrankung zu erleiden. In der Kohorte starben bald doppelt so viele „Geimpfte“ wie Corona-Erkrankte innerhalb von drei Monaten an Herzversagen via erworbener Myokarditis. Zudem darf nie vergessen werden: Die „Impfung“ schützt ja noch nicht einmal halbwegs zuverlässig vor einer Erkrankung an Corona. In der Studie wurde überhaupt nicht festgestellt, ob die Corona-Kranken „geimpft“ waren oder nicht.

7,3 Prozent aller Fälle nach nur zwei Jahren mRNA-Behandlung

Kritiker wenden zudem ein, dass ein Mangel an Autopsien nach Todesfällen im Zusammenhang mit den „Impfungen“ und nach plötzlichen Todesfällen es noch immer nicht erlaube, die wahre Anzahl der Komplikationen auch durch die vermehrten Myokarditis-Fälle zu kennen.

Aber trotz des erheblichen Anteils der mRNA-Gentherapien an den aktuell auftretenden Herzmuskelentzündungen (laut Studie 7,3 Prozent aller Fälle, obwohl die Impfungen erst in der Mitte des Untersuchungszeitraums 2018 bis 2022 begannen) gibt es noch immer Werbespots von Pfizer und Biontech, die keinerlei Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen des Präparats enthalten, dafür aber in einem wahrhaft archaischen Bild so tun, als wäre der Impfstatus ein Schwert, das man regelmäßig schärfen muss.

Eventuell sind nicht nur – wie es auch hieß – junge Männer vermehrt von Myo- und Pericarditis betroffen.

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Kommentare ( 60 )

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der_chinese
1 Jahr her

Tja die Chinesen werden wissen, warum sie auf Teufel komm raus, den mRNA Stoff nicht wollten!
Ich bin froh mir die Bratwurst nicht abgeholt zu haben und meine Covidsymptome waren quasi identisch mit denen, meines vollkommen durchgeimpften, Vaters

Warte nicht auf bessre zeiten
1 Jahr her

Es ist zwar banal, aber man sollte, wie man so schön sagt, nur der Statistik glauben, die man selbst gefälscht hat. Als Laie ist es fast unmöglich, aus solchen statistischen Untersuchungen fundierte Schlüsse zu ziehen. Allein schon die Daten selbst sind oft tückisch, wenn man nicht genau überblickt, was die relevanten Relationen sind. Wenn ich irgendetwas mit solchen Untersuchungen propagieren will, habe ich unzählige Möglichkeiten, zu manipulieren, z.B. einfach schon dadurch, dass ich den Zeitraum festlegen kann (hier z.B. Tod innerhalb von 90 Tagen). Möglicherweise sähen die Verhältnisse ganz anders aus, wenn ich statt 90 Tagen 30 oder 120 nähme.… Mehr

Oleron
1 Jahr her

Jacques Attali, ein ehemaliger einflussreicher Berater der franz. Regierung sagte schon vor Jahrzehnten voraus: „Wir werden etwas erfinden, einen Virus oder ähnliches und werden den Menschen ein Heilmittel zur Verfügung stellen. Die Dummen, die Behinderten und die Schwachen werden dies sofort akzeptieren und freiwillig zur Schlachtbank gehen, denn es wird in Zukunft um Bevölkerungskontrolle gehen und das ist die einfachste Methode, dies zu erreichen. Mission accomplished!!!!!
Das wahre Ausmaß der Vernichtung wird erst in wenigen Jahren wirklich sichtbar werden, vielleicht, denn jetzt bastelt die Kabale ja an einem kleinen Krieg.

Wolfram_von_Wolkenkuckucksheim
1 Jahr her

Das deckt sich eben mit der eigenen Beobachtung. Ist es nicht komisch, dass die am Anfang mit Unwissenheit über die Krankheit die Maßnahmen begründeten, aber mit dem Aufkommen der „Impfung“ schon sofort wussten, dass Myokarditis verursacht durch Corona, signifikant wahrscheinlicher sei als Myokarditis durch „Impfung“. Und heute reden wollen die sich auch mit Unwissenheit über die „Impfung“ herausreden. Mir wollte jemand weiß machen, dass ich aufgrund meiner Psoriasis ja die Impfung unbedingt nehmen sollen, da Corona in Komination mit der Psoriasis besonders gefährlich sei. So ein Quatsch! Was hat denn eine Atemwegskrankheit mit meiner Psoriasis zu tun? Ist demnächst ein… Mehr

Last edited 1 Jahr her by Wolfram_von_Wolkenkuckucksheim
Dr_Dolittle
1 Jahr her

Eigentlich ist die in der Überschrift getroffene Aussage nur zulässig wenn es sich in der „nur-Corona-Gruppe“ um die vollständig ungeimpfte Kontrollgruppe handeln würde – die jedoch eben weil sie derartige Rückschlüsse fundiert zuließe, systematisch verhindert wurde und das bereits in der Zulassungsstudie! Die Israelis waren bereits über den Jahreswechsel mit einer großen Beobachtungsstudie mit je ca. 250.000 Teilnehmern (nur Impfung vs. Covid ggf. plus Impfung) mit demselben ergebnis an die Öffentlichkeit getreten.

nureinbenutzername
1 Jahr her

Die Impfung ist immer eine Glaubensfrage, ich hatte zu viele Todesfälle von Corona in meinem Umfeld, als dass ich die Impfung verteufeln würde. Ich selbst habe Corona erst im letzten Oktober beim Frisör mir eingefangen und war sehr froh, einen milden Verlauf gehabt zu haben – 4x geimpft. Ich bin seit Corona deutlich anfälliger für Erkältungen – liegt es an der Impfung oder liegt es daran, dass ich zu lange, diese schädlichen FFP2 Masken getragen habe. Meine Frau und Tochter sind beide Ärzte, sind deutlich weniger krank – beide sagen – natürliche Resistenz – jahrelang erprobt. Meine beiden Ärztinnen werden… Mehr

Julischka
1 Jahr her
Antworten an  nureinbenutzername

Ja, die Einen verteufelt sie, weil sie in ein notfallzugelassenes Medikament (nachwievor!) , das in Windeseile von einer Firma „an der Goldgrube“ auf den Markt geschmissen wurde, kein Vertrauen haben und für die Anderen ist sie ein Heiligtum, sie schützt ja vor dem Tod (macht unsterblich!?). Wenn wir jetzt den Schlußstrich ziehen, war die „Impfung“ und alle (Zwangs)Maßnahmen ein voller Erfolg! Die Übersterblichkeit, der Anstieg von Krebs,- und psychischen Erkrankungen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, Geburtenrückgänge, mRNA in der Muttermilch….. kann man getrost unter „alternativlose Kolleteralschäden“ verbuchen! „Ihre Ärztinnen“ haben sicher gut verdient an den „Impfungen“, so daß ich durchaus… Mehr

Last edited 1 Jahr her by Julischka
nureinbenutzername
1 Jahr her
Antworten an  Julischka

Ja, 20 Euro je Impfung, all in. Ich mache jetzt keine Kostenrechnung auf, da ja alle Ärzte mega reich sind. Nein, unter Corona ist sind die Geburten nicht gesunken sondern gestiegen. Und mRNA befindet sich durchaus in Nanopartikeln in der Muttermilch – anders als bei der Impfung, wird Muttermilch nicht intravenös gespritzt, somit gelangen die Partikel zwar in des Babys Körper nicht jedoch in die Blutbahn. Die beschriebenen Folgen sind nicht die Folgen der Impfung, sondern das Resultat eines unsinnigen Lockdowns. Der hat zwar zu Geburtensteigerungen im ersten und zweiten Lockdown geführt, aber auch Mensch daran gehindert entsprechende Vorsorgeuntersuchen zu… Mehr

Michael M.
1 Jahr her
Antworten an  nureinbenutzername

Falsch, beides, insbesondere auch die Impfung, war Gift für unsere Kinder, noch dazu weil deren Corona-Risiko quasi Null,Null ist und immer schon war.

Last edited 1 Jahr her by Michael M.
Julischka
1 Jahr her
Antworten an  nureinbenutzername

Dann schauen Sie sich mal die Zahlen der Geburten für 2022 an! Jaja, die mRNA in der Muttermilch gelangt zwar in den Körper des Babys (was hat sie da zu suchen?), aber natürlich nicht in die Blutbahn, so wie sie selbstverständlich nach dem Spritzen im Oberarmmuskel verbleibt, wie man uns erklärt hat! Dabei dachte ich immer Muskeln sind auch durchblutet! Aber ich bin ja kein „Experte“, aber für dumm lass ich mich auch nicht verkaufen. Impfen in der Schwangerschaft war immer ein Tabu, aus gutem Grund!

Oleron
1 Jahr her
Antworten an  nureinbenutzername

Also ich kenne „KEINEN EINZIGEN C-TOTEN“ in meinem Umfeld, weder Freunde, noch Arbeitskollegen, Bekannte, Familie Nachbarn. Jedoch sind 3 meiner Nachbarn morgens nicht mehr aufgewacht, weitere 2 im weiteren Umfeld, ich kenne Augeninfarkte, Gehörverlust, Rückenmarksentzündung, mehrere Darmblutungen, 3 Fälle von Turbokrebs, Turbodiabetes, schwere Blutdruckentgleisungen, alte Menschen, welche nach der Gentherapie nicht mehr schlafen konnten, dadurch schwer gestürzt sind und verstarben. All diese Menschen kenne oder kannte ich seit Jahrzehnten und ihr Gesundheitszustand war vor der Genbehandlung gut, danach jedoch…..einige von ihnen hatten bereits ganz zu Anfang der Spritzerei den Verdacht, dass dies die Ursache für ihr plötzliches Leiden war.

Evero
1 Jahr her

Glauben die Corona-Impffanatiker an ihre eigenen Studien oder müssen die einen Fehler haben,weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Am Ende bekommen die von Staatswissenschaftsgremien und MSM-Medien geschassten, hochdekorierten Virologen-Experten doch noch recht. Das darf nicht sein. Wo findet der halbamtliche Faktenchecker das Haar in der Suppe?
Um es gleich zu sagen: ich glaube nur noch alternativen Medien. Die Mainstreamer lügen mir zuviel. Wir leben in Zeiten, wo man die Wahrheit auf der Straße findet, weil die Zeitungen nur noch lügen.

Last edited 1 Jahr her by Evero
Stormaner
1 Jahr her

Ich erwarte jetzt von den gesetzlichen Krankenkassen, dass diese konsequent ihrem gesetzlichen Auftrag aus § 66 SGB V nachkommen und ihre Versicherten bei diesen Behandlungsfehlern unterstützen bzw. Regress aus § 116 SGB X bei den Herstellern einfordern. Aber halt, ggf. handelt es sich überhaupt nicht um einen Behandlungsfehler, sondern um eine erwartbare Nebenwirkung, die durch die Einwilligung der Patienten in die Behandlung zu keinen weiteren Ansprüchen führt. Hier ist dringend zu klären, ob die Hersteller etwas böswillig verschwiegen haben und sich die Einwilligungen insoweit erschlichen haben.

kasimir
1 Jahr her
Antworten an  Stormaner

Die Krankenkassen sind aber bisher nicht durch Glanzleistungen aufgefallen, was Transparenz angeht.
Wir erinnern uns noch an die BKK Provita, deren Chef Andreas Schöfbeck fristlos entlassen wurde, weil er die richtigen Fragen gestellt hat (das war im März 2022).
Da hat sich bisher hinsichtlich Aufarbeitung gar nichts getan, sonst müsste man in Revision gehen und den ganzen Laden aufmischen. Und vermutlich ist es bei den anderen Krankenkassen ähnlich?

Transformation
1 Jahr her

Ich frage mich noch heute wieso Leute Medien/Politikern und deren präsentierten „Experten“, die sich ständig widersprachen und kuriose, unlogische „Corona-Regeln“ aufstellten, blind vertrauten anstatt einfach mal ihre Freunde, Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn sowie Angehörige im Alten/Pflegeheim usw. zu beobachten wie diese ihre Covid Infektion meistern. Denn es dauerte ja doch einige Zeit bis die erste Impfung für alle zugänglich war. Bis dahin hatten sich ja etliche schon angesteckt. Wer da genau hingeschaut hätte wie diese die Infektionen gemeistert haben, hätte sich auch andere Infoquellen besorgen können. Spätestens aber nachdem mit Diffamierungen und Impfzwang gedroht wurde, und der Zugang zu gesellschaftlichen und… Mehr

Last edited 1 Jahr her by Transformation
Silverager
1 Jahr her

Ich habe von Anfang an nicht begriffen, wie Millionen von Menschen nach der Spritzung mit einem Stoff gierten, der in allerkürzester Zeit entwickelt und sofort „vorläufig“ zugelassen wurde. Ein derartiges Medikament zu entwickeln, dauert normalerweise 8 bis 12 Jahre. Mit halbwegs gesundem Menschenverstand weiß man, dass zu diesem Zeitpunkt Nebenwirkungen und Spätfolgen bei dieser Notzulassung gar nicht bekannt sein konnten. Ich habe mich dieser „Impfung“ von Beginn an entzogen und bin heute heilfroh über meine Entscheidung. Durch vernünftige Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft habe ich ein gutes Immunsystem und bin ohne Erkrankung durch die sogenannte „Pandemie“ gekommen… Mehr