Die alte Linke erlebt in diesen Tagen des Vorbürgerkrieges in Frankreich einen Statusübergang: von nützlichen zu nutzlosen Idioten. Wenn Europa die Intifada-Trupps nicht niederschlägt, wird es untergehen. Dass es die Linken dann mit erwischt, ist leider kein Trost.
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Im Jahr 1936 kam der Film „Things to Come“ in die Kinos, deutsch: „Was kommen wird“, eine Verfilmung des Buchs „The Shape of Things to Come“ von H. G. Wells, der auch das Drehbuch schrieb. Er spielt in einer Stadt namens Everytown und umfasst eine Handlungszeit von 100 Jahren, die am 23. Dezember 1940 beginnt: Erst bricht ein überwiegend aus und in der Luft geführter Krieg aus. In den Sechzigerjahren beherrscht eine Epidemie weite Teile der Welt, in den Siebzigern regiert ein Warlord über Everytown, dessen Bewohner inzwischen unter mittelalterlichen Umständen vegetieren. Am Ende steht eine einigermaßen glückliche Wende – die Erlösung durch Technik.
Um die kommenden Dinge zu sehen, braucht heute niemand einen dystopischen Film und einen hundertjährigen Horizont. Es genügt ein Blick auf Frankreich und dort wiederum auf Szenen, die so wirken, als hätte sie ein Autor von Wells-Format erfunden. Die Bilder der mitteljungen Frau im braunen Mantel, die irgendwo in Paris im Eingang eines Geschäfts steht, in das gerade Plünderer einfallen, die matte Abwehrbewegungen macht und den teils maskierten Beutemachern zuruft: „Das ist nicht unsere Sache“ – diese Fotos gingen innerhalb weniger Tage in das kollektive Gedächtnis ein. Und zwar nicht nur in Frankreich. Denn hier tritt wie in großer Literatur der Zustand einer ganzen Welt – des Westens nämlich – in einer einzigen Figur vor das Publikum.
Die Frau gehört offenkundig zu der französischen Linken, da sie von unserer Sache spricht, von der sie meint, die Schwarzgekleideten, die durch die Straßen ziehen, Läden ausräumen und Gebäude anzünden, hätten sie entweder nicht richtig verstanden oder aus den Augen verloren. Einer aus dem Mob schiebt sie kommentarlos beiseite. Sie bleibt dort stehen, den Mund weinerlich halboffen, die Augenbrauen in der Mitte hochgezogen. Verständnislos. Ein bisschen lächerlich, wobei es an der Situation nichts Komisches gibt. Die Unbekannte verkörpert die alte westliche Linke, ohne die es nicht zu diesen Zuständen in ganz Frankreich, in Mailand und Turin hätte kommen können.
Es handelt sich um eine serielle Figur, um ein lebendiges Meme, so wie die US-Studentin auf dem Höhepunkt des Wokismus, deren Augen wie im Comic aus ihren Höhlen zu treten scheinen (aufgenommen am 24. April an der Ohio State University); so wie die Amerikanerin, die am 20. Januar 2017 bei einer Demonstration in Washington gegen die Amtseinführung von Donald Trump auf die Knie fällt und ihren Protest schräg nach oben schreit.


Die Irritation der Pariser Frau mit dem offenen Mund rührt offenbar daher, dass sie unter „unserer Sache“ etwas ganz anderes versteht als die Klientel, die sie bis dahin für ihr eigenes hielt. Was versteht sie darunter? Darin liegt ihre Misere: Sie kann auf diese Frage nur mit abstrakten Begriffen antworten, mit einer Wortwolke, zu der Diskriminierung, Antirassismus, Klima und Kampf gegen die extrême droite gehören.
In dem Milieu, zu dem sie gehört, bemüht man sich, die Schwarzuniformierten aus den Vorstädten mit diesen Begriffen zu beschreiben, ihre Handlungen durch das Prisma der orthodoxen Linken wahrzunehmen und ihnen die eigene Theorie der sozialen Kämpfe zum Gebrauch anzubieten. In dem für die Ewigkeit festgehaltenen Moment im Ladeneingang neben den zersplitterten Scheiben steigt die Ahnung in ihr auf, dass die, auf die sie einredet, sich nicht mit Abstraktionen aufhalten. Dass sie ganz anderen Begriffen folgen. Vor allem wissen sie, was ihr erst dämmert: Unsere Sache gibt es nur in ihrem Kopf.
Die alten, also noch nicht völlig in den Islamogauchisme eingeschmolzenen Linken erleben gerade ihren Statusübergang von nützlichen zu nutzlosen Idioten. Exakt diese Figur verkörpert die Französin, die nicht nur mitten in einem physischen Chaos steht, sondern auch in ihrem ganz persönlichen intellektuellen Trümmerfeld.
Die Gruppe, deren Landsknechte an ihr vorbeilaufen, um den Laden auszuräumen, lässt sich mit ganz anderen Begriffen beschreiben: sehr patriarchalisch, sehr heteronormativ, kapitalismusbejahend, soweit es um die kostenlose Aneignung von Gütern geht, die diese Wirtschaftsordnung hervorbringt, außerdem auch nach allen vernünftigen Definitionen dieses Begriffs rassistisch, wobei der Rassismus unmittelbar aus ihrem Tribalismus folgt. Hier treten eben nicht Angehörige einer Klasse zum Kampf an, sondern Stammesmitglieder. Sie kämpfen nicht für eine bessere soziale Stellung innerhalb einer westlichen Bürgergesellschaft, sondern um Raumgewinn und Dominanz, also die nötigen Voraussetzungen, um in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft ein Warlord-Gebiet zu beherrschen.
Bei dem, was unsere idealtypische Dabeisteherin, akademische Stichwortgeber und die wohlgesinnten Medien für soziale Proteste halten, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Ausweitung der tribalistisch-ethnischen Konfliktzone. Mehrere Videos aus Frankreich zeigen, wie Plünderer die Scheibe eines Ladens einschlagen, der für sie zum Feindgebiet gehört, und das Halal-Geschäft daneben in Ruhe lassen. In dieser Szene sprechen die Marodeure für einen Laden, der einer Muslima gehört, ausdrücklich eine Schutzformel aus: „Macht diesen Laden nicht kaputt. Es ist eine Schwester“. In Marseille griffen die Plünderungstrupps gezielt Geschäfte an, die jüdischen Inhabern gehören, in Paris drang ein Mob in eine Synagoge ein.
Die Flagge des palästinensischen Staates, den Präsident Emmanuel Macron sich so dringend wünscht, wenn auch nicht bei sich zu Hause, steht in dieser erweiterten Kampfzone längst nicht mehr für ein arabisches Herrschaftsgebiet aus Gazastreifen und Westbank. Sie übernimmt vielmehr die Funktion eines allgemeinen Feldzeichens in dem innerwestlichen Krieg gegen den Westen, ganz in dem Sinn, wie die früher noch nicht einheitlich gekleideten Truppen bei Kriegen und Bürgerkriegen die Écharpe trugen, um die eigene Seite zu kennzeichnen, zu Deutsch Schärpe oder Feldbinde.
In diesen Farben kommt alles zusammen, was für diejenigen, die sie benutzen, nicht mehr einzeln aufgezählt werden muss: Der Geist der Hamas und des 7. Oktober 2023 (das Datum steht gesprüht an dutzenden Wänden Frankreichs), der Hass auf das Land, auf die westlich-bürgerliche Ordnung allgemein, auch ein Maß an Verachtung für einen Staat, der Plünderungen und Zerstörungen dieses Ausmaßes zwar theoretisch verhindern könnte, praktisch dazu aber keine Anstalten macht. Den weiß-grünen Stoff mit dem Dreieck, der auch auf den Straßen in Berlin dominiert, kann man am ehesten als Intifada-Flagge bezeichnen. Wer sie trägt, macht deutlich, dass er nicht zum Westen gehören will, auch wenn er in einem westlichen Land lebt.

Wer nur die Plünderungen wahrnimmt, greift zu kurz. Es geht auch um das Beutemachen, aber noch mehr um Reviermarkierung zum einen, vor allem durch das Aufpflanzen der Intifada-Fahne auf Denkmalen, aber auch um die symbolische oder praktische Auslöschung der alteuropäischen Ordnung. Wenn sie das 1873 errichtete neobarocke Rathaus von Limoges niederbrennen, in Mailand mit Feuer gegen den Dom vorrücken, den Sockel der Julisäule am Place de la Bastille beschmieren, dann bringt ihnen das keinen materiellen, sondern einen Distinktionsgewinn.

Auf einem Video aus Turin kann man sehen, wie Jugendliche in einen Buchladen eindringen, dort aber nichts stehlen, sondern das Geschäft nur verwüsten. Die meisten Eroberungen gehen mit dem Schleifen der Wahrzeichen des okkupierten Territoriums einher. „Jedermann weiß, dass mit der Kultur auch die Macht verbunden ist“, heißt es bei Leopold von Ranke. Ergänzend gilt: Eine Staatsmacht verfällt, wenn ein großer Teil ihrer politisch-medialen Elite dazu übergeht, die eigene Kultur in Frage zu stellen, anzuklagen und preiszugeben.
Das französische Innenministerium wies darauf hin, dass es sich bei der Mehrzahl der gut 850 Verhafteten um Franzosen handeln würde. Die Medien, die erst versuchten, den Prä-Bürgerkrieg „Schülerproteste“ zu nennen, bevor sie dann auf „Jugendrevolte“ umsattelten, verbreiteten die Botschaft gern versehen mit der Schlussfolgerung, Ethnie und Religion spielten hier überhaupt keine Rolle.
Möglicherweise inszenieren die Beschränkteren unter ihnen ihre Blindheit gar nicht für das Publikum, sondern leben tatsächlich in einer Vorstellungswelt, an die sie sich selbst dann noch klammern würden, wenn der Mob in ihrer Redaktion stünde. Sie würden dann vermutlich ein ähnliches Gesicht ziehen wie die von der Wirklichkeit überfallene Pariserin. Die meisten der antiwestlichen Straßenkrieger stammen von nordafrikanischen Einwanderern ab, sie leben in der zweiten oder dritten Generation in Frankreich. Das macht sie allerdings noch nicht zu Staatsbürgern, sondern allenfalls zu Passbesitzern. Den Bürgerstatus spricht ihnen niemand ab. Sie wollen keine Bürger sein. Erstens sehen sie sich schon ausreichend in ihren Stamm und ihre Religion integriert. Zweitens schließen Tribalismus und Bürgergesellschaft einander als Konzept aus. Jemand gehört entweder da- oder dorthin.
Die größte Illusion der selbstvergessenen Westler konzentriert sich in dem Begriff „Integration“, den sie für eine Pflicht der Aufnahmegesellschaft halten. In Wirklichkeit gibt es für diese Dienstleistung keine Abnehmer. Hunderttausende vor Jahrzehnten aus Vietnam, Japan, Italien, Spanien, Polen, aus Syrien und dem Iran Eingewanderte und ihre Nachkommen leben längst bestens als Bürger in Deutschland, Frankreich oder anderen europäischen Ländern. Sie sprechen nicht nur die Sprache, sondern leben auch in der Kultur des Aufnahmelandes (in Berlin war es beispielsweise der CDU-Vorsitzende von Kreuzberg Timur Husein, der sich gegen die von den Grünen geforderte Umbenennung der Yorckstraße mit dem Hinweis wandte, dass Ludwig Yorck von Wartenburg in dem Befreiungskrieg gegen Napoleon kämpfte).
Wie das entgegengesetzte Rollen- und Lebensmodell aussieht, zeigt ein auf X verbreitetes Video aus Deutschland von einer „Palästina-Demonstration“ in Neukölln. Ein dunkelhaariger Mann mit schablonenrasiertem Bart erklärt dort einem Reporter, der ihn nach seinen Motiven fragt: „Fagg Deuschland!“ Auf den Hinweis: „Aber du bist doch hier in Deutschland“ meint er: „Isch bin Palästainin.“ Und noch einmal: „Fagg Deutschland.“ Es handelt sich nicht um einen individuellen Fall, sondern einen Typus. Als die in Deutschland geborene Journalistin Nemi El-Hassan 2021 ihren eigentlich schon zugesagten Job beim WDR dann doch nicht bekam, weil herauskam, dass sie bei einem „Al Quds-Marsch“ dabei war, auf dem die Teilnehmer regelmäßig die Beseitigung Israels fordern, schrieb sie in der Berliner Zeitung: „Ich bin Palästinenserin – deal with it“.
Cansın Köktürk, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, erklärte kürzlich in einer Parlamentsrede: „Die weiße Mehrheitsgesellschaft ist es gewohnt, sich selbst als neutral zu betrachten – als Norm, als Perspektive, von der aus alle anderen Perspektiven erklärt werden. Diese Zeiten sind vorbei.“ Anschließend spricht sie von ihren „Migra-Brüder und -Schwestern“, ihr Schlusssatz lautet: „Und wissen Sie was? Gott sei Dank bin ich keiner von euch.“
Auf Instagram kann man Interviews mit jungen Männern (aus Afghanistan) und Frauen (aus dem Iran und Syrien) anschauen, geführt von einem Podcaster auf dem Münchner Oktoberfest. Sie erklären, dass sie Stolz auf ihre Herkunft empfinden, sie loben die Kultur ihres Heimatlandes, die dortigen Regeln, ihre Religion (den Islam). Über das Land, in dem sie leben, verlieren sie kein Wort. Der in Deutschland geborene Fußballer Kerem Demirbay, ehemals Kicker in der deutschen Nationalmannschaft, bekannte vor Kurzem: „Ich bin Türke“. Sie möchten allesamt in Deutschland bleiben, selbstverständlich, sie sehen es aber als Siedlungs- und Transformationsterritorium, ganz im Sinn von Angela Merkel, die 2015 die Staatsgrenzen für obsolet erklärte. Sie zelebrieren, was der Verfassungsschutz ein „ethnisches Volksverständnis“ nennt, aber nur bei autochthonen Deutschen für ein Problem und sogar für verfassungsfeindlich hält.
Ein anderer Ex-Fußballer, der frühere französische Nationalspieler und Weltmeister von 1998 Emmanuel Petit, sagte nach der Zerstörungswelle des 17. Oktober: „Ich verspüre einen tiefen Zorn – tief in mir drin – gegenüber Menschen, die eigentlich so sein sollten wie ich: als Franzosen geboren. Doch der französische Pass scheint ihnen völlig egal zu sein. Ich bin sogar überzeugt, dass sie Frankreich hassen.“ Petits Karriere liegt hinter ihm, und sollten ihn Mélenchon und dessen Leute einen Rassisten nennen, dann geht ihm das am Derrière vorbei. Für Petit gilt das Gleiche, was der britische Komiker John Cleese ganz für sich in Anspruch nimmt: „Ich bin kein Rassist, sondern Kulturalist.“ Auch in seinem Land gibt es massenhaft den Typus, der die Vorteile einer westlichen Gesellschaft sucht, ihr aber auf keinen Fall angehören will.
In den Regierungen und großen Redaktionen Westeuropas sitzen viele Anhänger von Open Border, immer noch – aber so gut wie keine Kulturalisten. Dafür in großer Anzahl Leute, die an der Überzeugung festhalten, dass es „egal ist, woher jemand kommt“, weil die westliche Gesellschaft aus jedem Neuankömmling einen Europäer oder zumindest ein Gesellschaftsmitglied formen kann, das die geltenden Regeln respektiert. In Wirklichkeit schaffen es diese schwachen Illusionisten noch nicht einmal, Marodeure am Plündern zu hindern und Serienstraftäter mit längst abgelehntem Asylantrag aus dem Land zu werfen.
Der alte Begriff „Parallelgesellschaft“ geht fehl, weil er mit dem Wortbestandteil „Gesellschaft“ eine Kompatibilität suggeriert, die nicht existiert. Tribes, Stämme, sind eben keine irgendwie andersgearteten Gesellschaften, sondern völlig andere Organisationsformen. Diese Wahrheit ist nicht der Elefant, sondern das Mastodon im Raum. Was kommen wird, deutet sich schon seit Jahren an. Im Dezember 2022 machten sich Franzosen marokkanischer Abstammung in Montpellier zu einer „Strafexpedition“ (Le Figaro) in das Viertel der Tziganes auf. Was war vorher passiert? Die Jugendlichen kreisten nach dem Fußballspiel Frankreich-Marokko ein Auto ein und versuchten, die dort angebrachte französische Trikolore abzureißen. Der Fahrer geriet in Panik, gab Gas und überfuhr einen 14-jährigen Franzosen marokkanischer Herkunft. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen Rom; eine große Horde der Marokkaner marschierte in das überwiegend von Roma bewohnte Viertel la Paillade-Mosson, um dort die Bewohner wahllos zu terrorisieren. Bei den Ausschreitungen in Paris und anderswo attackierten die Yallah-Intifada-Marodeure auch gezielt chinesische Läden – denn Ostasiaten, also ebenfalls außereuropäische Einwanderer und deren Nachkommen, gelten den kollektiv Gescheiterten als „reich“, wie dieser junge Mann aus Nordafrika dankenswerterweise erklärt.
Hier zieht kein innerstaatlicher Krieg aller gegen alle im Hobbes’schen Sinn heraus. Die Weißen und Ostasiaten formieren ja ihrerseits keine Truppen, jedenfalls bis jetzt. Sondern die eine Gruppe, der Stamm mit dem unübersehbaren Machtstreben kämpft gegen alle, die nicht zu ihm gehören, und die er konsequenterweise auch als Stämme wahrnimmt.
Ihr Hauptstoß richtet sich aber ohne Zweifel gegen die weiße Urbevölkerung, und das nicht erst seit dem Oktober 2026, und nicht nur in Frankreich. Am 19. November 2023 überfiel eine Horde von Jugendlichen mit nordafrikanischem Hintergrund ein Dorffest in Crépol. Sie waren eigens aus Toulouse angereist, trugen Messer mit sich und riefen nach Aussagen mehrerer Zeugen: „Wir sind hier, um Weiße zu töten“. Das taten sie auch: Sie erstachen Thomas Perotto (16), verletzten einen 23-Jährigen und 26-Jährigen schwer und 14 weitere Festgäste leicht.
In Frankfurt/Oder fiel in der vergangenen Woche ein etwa zehnköpfiger Migrantentrupp über einen deutschen Schüler her, traten noch auf ihn ein, als er am Boden lag, und filmten die Tat. In Potsdam bildete die Polizei eine Sonderkommission, um die Gewalttaten einer Gang von arabischstämmigen Jugendlichen einzudämmen, die dort gezielt bei privaten Partys auftauchen und auf die Gäste einprügeln. Nach der staatlichen Einheitsfeier in Bremen am 3. Oktober 2026 fiel eine Gang aus ebenfalls etwa zehn Jugendlichen mit Migrationshintergrund über ein schwules Paar her, das sich auf dem Heimweg von der Veranstaltung befand.
Die Muster gleichen einander: immer Stoßtrupp-Stärke, immer extreme Gewaltanwendung gegen einzelne oder eine schwächere Gruppe. Und immer folgen die gleichen politisch-medialen Reaktionen: Nach Crépol schrieben etliche französische Medien von „Streit“ und wiesen schlau darauf hin, einige Festgäste hätten den Ruf „wir sind gekommen, um Weiße zu töten“ nicht gehört.
Über die Prügelorgie in Frankfurt/Oder berichteten die etablierten Medien zunächst einmal gar nicht, sondern testeten nach dem Muster Kölner Domplatte, ob sich die Sache irgendwie unter der Decke halten ließ. Die Polizei mahnte, dass bei X gezeigte Prügelvideo nicht weiterzuverbreiten. Anders als bei dem völlig banalen „Hase, du bleibst hier“-Video aus Chemnitz 2018, aus dem Merkel und Tagesschau damals eine „Hetzjagd“ machten, gab sich die ARD diesmal alle Mühe, die Geschichte so klein wie möglich zu halten: Der RBB bezeichnete den Überfall von zehn Tätern auf ein wehrloses Opfer flugs als „Schlägerei“.
Nach dem 17. Oktober erklärte Macron, es wären im Zusammenhang mit dem Inferno auch künstlich generierte Bilder und Videos im Umlauf – als ob das die tausenden authentischen Bilder von Brandstiftungen und Plünderungen und vor allem die Taten und das Staatsversagen selbst in irgendeiner Weise relativieren würde. Übrigens zeigte France TV weitgehend unkommentierte und garantiert nicht KI-erzeugte Bilder von den Vorbürgerkriegstagen. Linke forderten daraufhin die Entlassung der verantwortlichen Redakteure. Eben deshalb, weil es sich um echte und sprechende Bilder handelt.
Wie geht es in den kommenden Zeiten mit der Islamogauchisme-Allianz weiter? Einen Hinweis darauf gibt die jüngere Geschichte des Iran, wo 1979 ziemlich schnell der zweite Bestandteil des Islamogauchisme im Gefängnis verschwand oder an den Baukran kam. Nicht sofort, aber bald, nämlich dann, als der aus Frankreich eingeflogene Chomeini seine mit linker Unterstützung ergriffene Macht ausreichend gefestigt sah. Dort fiel der Passionsweg vom nützlichen zum nutzlosen Idioten ziemlich kurz aus. Am Ende könnte es nach dem Vorbild von Robespierre auch Jean-Luc Mélenchon an den Kragen gehen, was gewiss kein Schaden wäre. Sein Platz in der Geschichte als Diabolos (διάβολος) Durcheinanderwerfer, aber auch Auflöser, Auftrenner ist ihm jedenfalls jetzt schon sicher, gleich neben der Endzeitfigur Greta Thunberg, die mit sicherem Instinkt und Kufiya um die Schultern in Paris auftauchte.
Was kommt, lässt sich einfach sagen: entweder es gelingt, diese Figuren noch halbwegs unblutig loszuwerden und ihre Helfer – verkörpert von der Frau im braunen Mantel im Eingang des geplünderten Geschäfts – von politischem Einfluss fernzuhalten. Denn auf eine Änderung ihrer Ansichten sollte niemand hoffen. Auch hier handelt es sich um einen seriellen Typus: unbelehrbar bis zuletzt.
Gelingt das Loswerden und Abdrängen der diabolischen Zerstörer nicht, dann pflügen sie zumindest den westlichen Teil des Kontinents um. Und zwar für immer, ohne die rettende Wendung bei H. G. Wells. Dessen Kultur ist grazil gebaut und ohne massiven Schutz so schnell hinüber wie der Turm des Rathauses von Limoges. Das lässt sich wieder aufbauen – aber nur innerhalb der Kultur, die es repräsentiert. Ein Macron, ein Hendrik Wüst, ein Pedro Sánchez, ein Andy Burnham werden sie nicht schützen. Übrigens auch ein Typus. Zu diesen Erscheinungen gibt es ein abschließendes Wort von Jordan Peterson: „Wenn Sie Angst vor starken Männern haben, dann warten Sie einmal ab, wozu schwache Männer fähig sind.“



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So ist es. Und, um an den letzten Absatz anzuschliessen, es wird nicht gelingen. Nicht nur die , von Peterson psychologisch zutreffend erkannten “ schwachen Herren“ werden es richten, ein guter HR- Manager weiss das übrigens auch, sondern die effeminisierte“ Gesellschaft“ ( man kann es nicht genug wiederholen) der Indigenen resp deren kollektive und individuelle Verfasstheit. Und die Angreifer wissen das nur zu gut. Die zahlreichrn “ Karriere“ dieser allesamt schwachen Herren, nach deren Ablösung wird es nicht besser, im Gegenteil, fallen nicht vom Himmel. In einer funktionierenden resp normalen Gesellschaft würde man nahezu das Gegenteil dieser Exemplare wählen und… Mehr
Es gibt Belege, dass die schwarz uniformierten Truppen perfekt organisiert waren, die haben folglich derer Auftrag schon richtig verstanden. Von der Obrigkeit? Von globalistischen linksgrünen NGOs?
Der Westen hat lange Tradition im Organisieren allerlei „Farbrevolutionen“ – Stichwort: Maidan.
„dass mit der Kultur auch die Macht verbunden ist“ Dumm nur, dass unsere islamischen Freunde keine Kultur haben. Zumindest nichts was wir im Westen als kulturelle, zivilisatorische Leistung anerkennen würden. Seit seiner Entstehung lebt der Islam nur davon, die Kulturen der Eroberten und deren Angehörigen auszubeuten und zu versklaven. Außerhalb des militärischen Bereichs (und selbst da wird größtenteils nur abgekupfert) haben sie in 1400 Jahren Nichts selbst geschaffen. Vom Taj Mahal bis zur Blauen Moschee – alles von Ungläubigen nach deren Kultur erbaut. Sobald der Anteil an Ungläubigen unter einen gewissen Prozentsatz (je nach Produktivität der unterworfenen Kultur) rutscht und… Mehr
40 Jahre noch, dann sieht’s hier aus wie in Afghanistan.
Ich bin fassungslos – die nihilistische Strömung im westlichen Establishment will nicht begreifen, dass sie den Ast, auf dem sie sitzen, selbst absägt. Der Islam als religiös verbrämte Ideologie ist NICHT kompatibel mit dem, was man westliche Werte nennt. Die wenigen liberalen Muslime einmal ausgenommen. Leider ist die Zahl der Verblendeten, Verhetzten, der politisch Blinden im eigenen Volk so beträchtlich, dass eine Rettung des Abendlandes eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich ist. Zumindest, wenn es rechtsstaatlich erfolgen soll.
ICH GLAUBE es war ein muslimischer Fürst, der sagte: „Gute Zeiten machen schwache Männer, schwache Männer machen harte Zeiten, harte Zeiten machen starke Männer, etc.“ Der typische Kreislauf der Dekadenz – sofern man sich davon einfangen lässt. Besonders gefährdet sind die „verweichlichten“ Generationen (wie die Gen-Z), die kaum noch körperliche Arbeit kennen. Selbst im Sport lassen sie, in Form dessen was man als neuen Kolonialismus bezeichnen könnte, andere für sich rennen. Die Generation Rudi Völler/Thomas Berthold war ganz anders, proletenhaft, politisch inkorrekt und vital. Die verweichlicht Woken von heute legen sich selbst Handschellen an, kastrieren sich regelrecht selbst. Sowas bleibt… Mehr
Die Auswüchse und verheerenden Folgen dieses Islamogauchisme Phänomen sind hier schon sehr realistisch beschrieben. Warum diese linken weltfremden Hohlköpfe so denken und „passiv mithandeln“ und zerstören, das beschreibt der franz. Autor Michel Houellebecq in seinem Roman ‚Unterwerfung‘ ziemlich gut. Der im Libanon geborene Mathematiker und Schriftsteller Nassim Nicolas Taleb hingegen charakterisiert diese „Intellectual Yet Idiot“ (oft abgekürzt als IYI), auf deutsch vielleicht mit „Intellektueller-dennoch-Idiot“ (oder „hochgebildeter Idiot“) zu übersetzen, ‚messer’scharf (sorry) und sehr präzise. Da bleibt kein Auge trocken. Nach dieser Lektüre bleibt auch sehr wenig Hoffung auf Besserung. Diese Kreise beherrschen die Meinungsbildung in Deutschland (und Frankreich). Alle anderen… Mehr
Die einzig sinnvolle Lektion, die sich aus der heutigen Zeit ziehen lässt, ist die Antwort auf die immerwährenden Fragen „Wie konnte es so weit kommen“ und „Warum habt Ihr nichts dagegen getan“.
Es entlarvt im Übrigen das gratismutige „Ich wäre damals im Widerstand gewesen“.
Ich wüßt gerade nicht, was ich diesem glasklaren Text noch beifügen sollte? Alles Weitere wäre Staffage.
Mal sehen was morgen in Deutschland abgeht. Fest steht jedenfalls eines: Solange in Deutschland Mitglieder der Altparteien in Parlamenten sitzen, werden die Mastodonkulturen weiter gehätschelt und getäschelt und hochgejubelt. Die Kartoffeln und Weissbrote dürfen nur zahlen.