Nachdem das TE-Interview mit Saskia Ludwig (CDU) Hunderttausende Menschen erreicht hat, lässt sich die Gewalt einer jugendlichen Migrantenbande in Potsdam und im Berliner Südwesten nicht länger beschweigen. Linke Medien sehen sich aufgrund des großen öffentlichen Drucks veranlasst, ihre bisherige Berichterstattung deutlich nachzuschärfen.
TE, Screenprint PNN - Collage: TE
Seit einiger Zeit terrorisiert eine Bande von Jugendlichen mit einem arabischen Migrationshintergrund deutsche Jugendliche in Potsdam und auch im Süden von Berlin in der Nähe von Potsdam-Babelsberg. Am Samstag vor einer Woche griffen ca. 20 bis 40 Jugendliche mit Migrationshintergrund drei junge Männer, zwei 17-Jährige und einen 18-Jährigen, im Berliner Wannsee brutal an, einer der jungen Männer wurde mit dem Kopf gegen ein geparktes Auto geschlagen. Überfälle auf andere Jugendliche, wohl mindestens ein Versuch, ein Auto zu stehlen, häuften sich in letzter Zeit.
Die weit linksstehenden Potsdamer Neuesten Nachrichten, die zum Tagesspiegel gehören, tanzten in ihrem ersten Bericht vom 2.10. mit dreifach verbundenen Augen um den Elefanten im Saal herum, dass eine Bande Jugendlicher andere Jugendliche terrorisiere. Die PNN vermieden es, die Dinge deutlich beim Namen zu nennen und erwähnten den Migrationshintergrund der Täter nicht. Stattdessen schwurbelte die Zeitung etwas von einem „Gespräch mit dem gesamten betroffenen Jahrgang“, von „niedrigschwelligen Gesprächsangebote(n)“, erwähnten „die Schulsozialarbeit, die Beratungslehrkräfte sowie die Schulseelsorge“ und wiesen daraufhin: „Bei Bedarf kann darüber hinaus eine weiterführende psychologische Unterstützung vermittelt werden.“ Dieser vertuschende Umgang mit Gewalt, wenn sie von Migranten kommt, scheint typisch für Potsdam zu sein.
Anstatt, dass die Polizei den Tätern das Handwerk legt, plant sie laut PNN „Schülerinnen und Schüler für den Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen zu sensibilisieren. Informiert werde „über Strategien zur Deeskalation“, um „konkrete Handlungsmöglichkeiten“ zu vermitteln. Das soll „dazu beitragen, in belastenden oder bedrohlichen Situationen sicherer reagieren zu können“. Was soll das? Sollen die Jugendlichen etwa lernen, wie sie sich zu weit gegen 20/30/40 arabische Jugendliche zur Wehr setzen, deeskalieren können, als ob sie eskaliert hätten?
Doch die PNN muss mindestens etwas vom Hintergrund gewusst haben, sonst hätte sie ihren Bericht nicht mit den Sätzen geschlossen: „Generell habe sich die Schule unter der Überschrift „Werte leben“ bereits „vielfältig positioniert zu Themen wie Demokratiebildung, Schule ohne Mobbing oder Schule ohne Rassismus“. Zusammengeschlagen, schwer verletzt, aber „stabil“ antirassistisch?
Diese Jugendlichen mit arabischem Migrationshintergrund, die Potsdamer Schulen besuchen, sollen dem Vernehmen nach auch ihre Mitschüler in den betreffenden Schulen terrorisieren.
Wieder wäre es bei dieser Vertuschung geblieben, wenn wir uns am Montag mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Ludwig nicht zu einem Interview getroffen hätten. Eigentlich sollte es um die CDU gehen, um die es dann auch noch ging. Frau Ludwig wirkte vor Beginn des Gesprächs belastet, so dass sie im Vorgespräch danach gefragt wurde, was sie aktuell beschwert. Daraufhin schilderte sie, dass sie gerade von einem jungen Mann aus Potsdam erfahren habe, der schwer verletzt im Krankenhaus liege, weil er von den Mitgliedern der arabischen Bande mit dem Kopf gegen ein Auto geschlagen worden war. Damit nicht länger der Mantel unseligen Schweigens über diese Migrantengewalt gedeckt werden würde, schlugen wir vor, damit zu beginnen. Was Saskia Ludwig dazu sagte, ist im Video zu sehen:
Inzwischen hat das Interview über 250.000 Aufrufe, Tendenz zunehmend. Dieses massive Problem kann nicht länger verdrängt, verframed und totgeschwiegen werden. Polizei und Staatsanwaltschaft müssen verstärkt ermitteln und auch die PNN sah sich gezwungen, ein Update zu veröffentlichen. Wie schwer ihr das fiel, wird an der Wortwahl deutlich: „Auf ihre Weise griff auch die Potsdamer CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig das Thema auf. Das wiederholt als zu rechtslastig kritisierte Meinungsportal „Tichys Einblick“ veröffentlichte bereits am Mittwoch ein Gespräch mit der Politikerin – unter der Überschrift „40-köpfige Migranten-Bande terrorisiert Stadt“. Das Video wurde bis Freitagmittag bereits 200.000 Mal aufgerufen.“ „Rechtslastig“ stimmt übrigens – denn Recht und Ordnung und das Funktionieren des Rechtsstaates, die Beschreibung der Wirklichkeit gehen uns selbstverständlich über ideologische Glaubenssätze, denn Aufklärung und Analyse sehen wir als unsere Pflicht an. Als Pfeil verschossen, als Auszeichnung gelandet.
Die PNN berichtete richtig über das Video: „Darin sagte Ludwig, sie habe von dem Überfall auf die Jugendlichen vom vergangenen Samstag von einem „guten Bekannten“ erfahren, dessen Sohn jetzt bewusstlos im Krankenhaus liege. Eine Gang von 40 migrantischen Jugendlichen habe eine Privatparty gestürmt. „Das sind junge Migranten, die in Potsdam zur Schule gehen.“ Auch dort würden die Jugendlichen auffällig, sagte sie. Diese Gang „terrorisiere“ die Stadt schon seit mehr als einem Jahr, sagte sie. Offiziell belegt oder bestätigt sind all diese Aussagen nicht. „Warum lässt man so etwas einfach laufen?“, fragte die Bundestagsabgeordnete. Wer so etwas anspreche, dürfe nicht als Rassist beschimpft werden, forderte Ludwig.“
Das Interview mit Saskia Ludwig hat bewirkt, dass Bandenkriminalität, dass die Wirklichkeit nicht länger ignoriert wird. Wenn TE mit dem Interview einen Beitrag dazu leisten konnte, dass der Bande das Handwerk gelegt wird, Eltern sich etwas weniger um ihre Kinder sorgen und Jugendliche keine Angst haben müssen in Potsdam Babelsberg, dann ist es gut. Wir bleiben jedenfalls dran.


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