…. To Space! Zum Tod von Tim Curry

Als Dr. Frank-N-Furter wurde Tim Curry unsterblich. In „Legende“ verwandelte er sich in das Böse, als Clown Pennywise in den Albtraum mehrerer Generationen. Hinter diesen und vielen anderen prägenden Figuren stand ein großer Theatermann mit unverwechselbarer Stimme, tiefen Augen und einem herausragenden Wesen und Humor. Der große Tim Curry ist mit 80 Jahren abgereist.

picture alliance / Everett Collection

Es gibt Schauspieler, deren Namen für eine bestimmte Figur stehen. Bei Tim Curry sind es zahllose. Wer ihn einmal als Frank-N-Furter den Fahrstuhl herunterfahrensah, vergißt dieses Entree sein ganzes Leben lang nicht wieder. Curry hat die Latte bei jeder Darstellung einfach immer gleich mehrere Etagen höher gehängt. Natürlich fallen den meisten Menschen die explosive Rolle des exzentrischen Frank ein.

Gleich darauf ist es die markante Darstellung von Pennywise. Wer als Kind oder Jugendlicher Stephen Kings „Es“ mit Tim Curry als kinderfressendem Clown gesehen hatte, konnte monatelang nicht mehr ruhig schlafen. Seine Darstellung des Clowns dürfte der Branche Partyclown auf Jahre hinaus nochmals einen erheblichen Einbruch beschert haben.

Currys Darstellung des Pennywise traf zudem auf eine tiefsitzende Angst, die in Amerika längst einen realen Hintergrund bekommen hatte. Ende der 1970er Jahre hatte der Fall John Wayne Gacy das Land ins Mark erschüttert. Der Serienmörder hatte mindestens 33 Jungen und junge Männer getötet und war zugleich als „Pogo the Clown“ bei Veranstaltungen aufgetreten. Immer wieder wurde deshalb später eine direkte Verbindung zwischen Gacy und Stephen Kings Pennywise gezogen. Der reale „Killer Clown“ hatte das Bild des freundlichen Clowns mit dem verborgenen Grauen allerdings längst tief in das amerikanische Bewusstsein eingebrannt. Curry gab dieser Angst in der Verfilmung von „Es“ 1990 dann ein Gesicht zu dieser Angst.

Tim Curry besaß diese seltene Gabe, Figuren so vollständig in Besitz zu nehmen, dass man sich später kaum noch vorstellen konnte, sie könnten jemals anders ausgesehen oder geklungen haben. Dabei war gerade die Festlegung das Letzte, was zu diesem Schauspieler passte. Curry konnte komisch sein und gleich darauf unheimlich bis ins Mark werden. Auf der Bühne spielte er Mozart, Jahrzehnte später König Arthur. Millionen Kinder kannten nur seine Stimme und wussten trotzdem sofort, wer da sprach.

Am 25. August ist Curry friedlich in seinem Haus in Los Angeles gestorben. Er wurde 80 Jahre alt. Seine langjährige Managerin und Freundin Marcia Hurwitz bestätigte seinen Tod. Seit einem schweren Schlaganfall im Jahr 2012 war Curry auf einen Rollstuhl angewiesen. Die „New York Times“ erinnerte an seine Begabung für grelle Exzentrik und an jene geschmeidige, volle Stimme, mit der er seinen Figuren eine zusätzliche Dimension geben konnte.

Ein Nachruf auf Tim Curry beginnt ganz zwangsläufig mit Dr. Frank-N-Furter, so auch dieser. Nicht weil diese eine Rolle sein Lebenswerk erschöpfen würde, sondern weil sie erklärt, weshalb Curry von Anfang an anders war.

1973 kam am Royal Court Theatre in London ein kleines Musical von Richard O’Brien auf die Bühne. „The Rocky Horror Show“ war eine Liebeserklärung an billige Science-Fiction-Filme und zugleich eine lustvolle Attacke auf fast jede Konvention, die damals auf einer britischen Bühne noch halbwegs unangefochten war. Curry spielte den außerirdischen Wissenschaftler Frank-N-Furter. Er kam zum Vorsingen und sang Little Richards „Tutti Frutti“ aus voller Seele. Anschließend erhielt er die Rolle, natürlich. Und drückte ihr für alle Zeiten seinen Stempel auf. Für Frank-N-Furters Stimme experimentierte Curry zunächst mit verschiedenen Akzenten. Dann hörte er in einem Londoner Bus eine vornehme Dame sprechen und wusste, wie sein Wissenschaftler klingen musste: gebildet, aristokratisch und mit jenem Ton selbstverständlicher Überlegenheit, der aus jeder Geschmacklosigkeit eine königliche Verfügung machen konnte. Curry erzählte die Geschichte auch noch Jahrzehnte später immer wieder gerne.

Sein Frank-N-Furter war ein explosives Ereignis für Augen. Ohren und Verstand. Curry spielte die Provokation mit großer Selbstverständlichkeit. Strapse, Korsett und Schminke wurden bei ihm nie zur Verkleidung, hinter der ein Darsteller Schutz suchte. Er bewegte sich darin mit einer Sicherheit, die der Figur ihre volle Kraft gab. Wenn Curry „Sweet Transvestite“ sang, sah das Publikum keinen Schauspieler, der bemüht oder dringend beweisen wollte, wie gewagt doch seine Rolle war. Frank-N-Furter war bereits von seiner eigenen Großartigkeit überzeugt.

Curry wusste durchaus, welches Risiko er einging. Er ahnte früh, dass diese Figur ihm für den Rest seines Lebens folgen wird, was ihn aber nicht aufhielt. In einem Interview aus jener Zeit erklärte er, dass eine Sache sich nicht lohne, wenn man dabei nicht auch ein Risiko eingehe. Jahrzehnte später betrachtete er „Rocky Horror“ mit jener trockenen Gelassenheit, die für ihn typisch war: er habe Glück gehabt, die Rolle zu bekommen, sagte er mit authentischer Bescheidenheit.

1975 dann kam „The Rocky Horror Picture Show“ ins Kino. Zunächst geschah wenig. Und dann begannen die Mitternachtsvorführungen. Menschen kamen in Kostümen des Films und riefen die Antworten auf gestellte Fragen auf die Leinwand. Aus einem anfangs erfolglosen Film wurde ein kulturelles Ritual, das Generationen überdauerte. Eines wahrhaftiger Kult, der sich auch im Film „Fame“ findet. Fans hatten sich die Figuren angeeignet und durchbrachen die vierte Wand. Für zahllose Menschen wurde sie zum Symbol dafür, dass man sich selbstbewusst außerhalb gesellschaftlicher Erwartungen bewegen durfte.

Curry zog sich zeitweise von diesem Kult zurück, erst später versöhnte er sich sichtbar mit ihm. Noch Jahrzehnte danach erschien er bei Veranstaltungen und traf Menschen, deren Leben durch diesen Film berührt worden war. Zu seinem Tod erinnerte sich Susan Sarandon, seine Janet aus „Rocky Horror“, an den Mann hinter der Figur. Vor allem würdigte sie sein Herz und seine Großzügigkeit gegenüber den Fans, die er auch nach seinem Schlaganfall bewahrt habe.

Gerade diese Wärme ist wichtig, weil Currys berühmteste Figuren leicht ein anderes Bild erzeugen. Er war so verflucht gut im Ausdruck des himmelhohen, gigantomanischen Größenwahns, dass man ihm diesen Größenwahn auch privat abnahm. Er konnte Gemeinheit und Sadismus mit solch einer sichtbaren Freude und Perfektion spielen, dass man fast annehmen musste, dass dem auch privat so sein muss. Tim Curry interessierte sich für all die sonderbaren Winkel menschlichen Verhaltens, wie er selbst einmal erklärte. Dort fand er Figuren, bei denen sich Schauspiel wirklich lohnte.

Der Junge, aus dem dieser große Exzentriker auf den Leinwänden wurde, wuchs im völligen Kontrast stehend dazu auf. Timothy James Curry wurde am 19. April 1946 in Cheshire geboren. Sein Vater James war methodistischer Geistlicher und als Kaplan bei der Royal Navy tätig, weshalb die ie Familie häufig den Wohnort wechseln musste. Curry entwickelte eine tiefe Verbindung zum Meer, die ihn zeitlebens begleitete. Als sein Vater starb, war Tim noch ein Junge.

Die unverwechselbare Stimme, die später Säale füllen konnte, wurde früh geschult: Curry sang im Kirchenchor und erhielt eine klassische Gesangsausbildung. Anschließend studierte er an der Universität Birmingham. Nach seinem Abschluss ging er nach London und fand fast unmittelbar den Weg auf die professionelle Bühne. 1968 spielte er in „Hair“. Dort begegnete er Richard O’Brien, der einige Jahre später die Figur des Frank-N-Furter erschaffen sollte. Er arbeitete jahrzehntelang als Sprecher. Currys Hörbuchaufnahmen von Lemony Snickets „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ bekamen eigene Anhänger. Seine Stimme konnte schmeicheln oder plötzlich bedrohlich werden. Sie blieb immer unverkennbar wie er selbst.

Zwischen 1978 und 1981 veröffentlichte Curry drei Soloalben. „I Do the Rock“ schaffte es sogar in die amerikanischen Charts.

Curry arbeitete mit der Royal Shakespeare Company und trat in Tom Stoppards „Travesties“ auf. Am Broadway spielte er Mozart in Peter Shaffers „Amadeus“ an der Seite von Ian McKellen als Salieri. Die Rolle brachte ihm eine Tony-Nominierung ein. Später wurde er für „My Favorite Year“ erneut nominiert. 2005 folgte König Arthur in „Spamalot“ und damit die dritte Tony-Nominierung seiner Laufbahn.

Das ist ein wichtiger Teil des Lebenswerks von Curry. Hinter dem Kultstar mit dem roten Lippenstift stand ein ausgebildeter Bühnenschauspieler. Seine Lust am großen Spiel beruhte auf großer handwerklicher Sicherheit: Curry konnte übertreiben, weil er jederzeit wusste, wo die Grenze lag. Und manchmal ging er demonstrativ darüber hinaus und nahm das Publikum auf dieser Reise lustvoll mit.

Ridley Scott machte sich diese unnachahmliche Fähigkeit 1985 in „Legende“ zunutze. Tom Cruise spielte Jack, den jungen Helden einer märchenhaften Fantasywelt, Tim Curry übernahm die Rolle der Dunkelheit. Wer ihn dort zum ersten Mal sieht, erkennt ihn nicht. Auf seinem Kopf sitzen gewaltige Hörner, Körper und Gesicht hinter aufwendigem Mix aus Make-up und Maske verschwunden. Die Erscheinung wirkt so groß, dass ein weniger präsenter Darsteller darunter verschwunden wäre. Curry füllte sie komplett aus. Seine Stimme gibt der Dunkelheit mehr Gewicht, als die bereits imposante Erscheinung. Jede noch so kleine Bewegung bekommt etwas Majestätisches, fast Feierliches. Seine Figur sollte die Finsternis selbst darstellen, und Curry nahm diesen Auftrag absolut wörtlich. Er gab dem Film eine dermaßen ausfüllende grandiose Präsenz, die auch vier Jahrzehnte später noch stärker wirkt als mancher digital erzeugte Gegner moderner Produktionen. Fünf Jahre später war es die Figur des Pennywise in „Es“, die Generationen das Fürchten lehrte und ihre Alpträume erfüllte.

— The Sting (@TheStingisBack) August 26, 2026

Curries große Bandbreite zeigt sich auch daran, dass er die Zuschauer noch im selben Jahr auf Tauchfahrt in „Jagd auf Roter Oktober“ mitnahm. Als Dr. Petrov gehört er zur sowjetischen Besatzung des U-Bootes von Sean Connerys Marko Ramius. Curry konnte auch Teil eines großen Ensembles sein und einer vergleichsweise kleinen Figur eine starke Kontur geben.

Sein unvergleichliches komödiantisches Talent bekam wiederum in „Clue“ freien Lauf. Als Butler Wadsworth führt Curry durch eine Kriminalkomödie, deren berühmtes Finale ihm Gelegenheit zu einer geradezu meisterlich athletischen Darbietung gibt. Er jagt durch Räume und erklärt die gesamte Mordgeschichte in wachsendem Tempo. Die Szene zeigt, wie körperlich Curry spielte. Sprache und Bewegung greifen ineinander, bis die Erklärung selbst zur Pointe wird.

Ähnlich genügte ihm 1992 eine Nebenrolle in „Kevin – Allein in New York“. Seine Rolle des Concierge Hector ist steif und fest davon überzeugt, dass mit dem Jungen Kevin McCallister etwas nicht stimmen kann, als dieser ganz allein im renommierten Plaza Hotel eincheckt. Sein Gesichtsausdruck, sein maliziöses Grinsen in Perfektion, das aus der grimmigen Häme des Weihnachten stehlenden Grinchs morphed, ist allergrößte Kunst. Curry hat nur wenige Minuten in dem ganzen Film. Und doch ist seine Darstellung so markant, so zentral, dass sie für immer weit vorne mit dem Blockbuster verbunden ist.

Vier Jahre später bestieg er in „Muppets – Die Schatzinsel“ als Long John Silver ein Schiff voller Henson-Handpuppen. Es ist eine jener Rollen, bei denen Currys Großzügigkeit als Schauspieler besonders präsent ist. Gerade dadurch bekommt der Film seine Wärme. Curry wirkt, als hätte es für ihn nie eine vernünftige Frage gegeben, weshalb ein ausgebildeter Shakespeare-Darsteller ernsthaft mit Kermit sprechen sollte. Auch deshalb verabschiedeten sich die Muppets nun liebevoll von Curry wie von einem Mitglied ihrer eigenen Familie.

2012 dann änderte sich sein Leben brutal. Curry erlitt einen schweren Schlaganfall und musste operiert werden. Seine linke Körperhälfte blieb gelähmt, fortan war der Gigant, der über Augen, Gesicht, Stimme und mit einer einzigartigen Körpersprache die Räume gefüllt hat, auf einen Rollstuhl angewiesen. Curry verschwand deshalb aber keineswegs ganz aus der Öffentlichkeit. Er übernahm weiterhin Sprachrollen und kehrte für eine neue Fernsehfassung von „Rocky Horror“ 2016 als Erzähler zurück. Dazu kamen Auftritte bei Fanveranstaltungen.

Auch seinen einzigartigen, wunderbaren Humor verlor Curry nicht. Er sprach offen über die Folgen des Schlaganfalls, ganz ohne Selbstmitleid. Die Menschen, die ihn in diesen Jahren trafen, berichten immer wieder von seiner Herzlich- und Großzügigkeit.

Wie sehr er sich mit der eigenen Endlichkeit beschäftigt hatte, zeigte sich erst wenige Monate vor seinem Tod. Im Oktober 2025 saß Curry für „CBS Sunday Morning“ Ben Mankiewicz gegenüber, anlässlich seiner Autobiografie „Vagabond“. Das Gespräch führte irgendwann zu einer Frage, die bei einem 79-Jährigen nach einem schweren Schlaganfall unausweichlich geworden war: Denke er über das Ende seines Lebens nach? Habe er Angst davor?

Curry antwortete ohne Ausflüchte: „Ich fürchte den Tod nicht“, sagte er. Er versuche ihm auszuweichen, wie wohl jeder Mensch. Dieser trockene britische Humor. Dann fügte er hinzu, dass er ihn am Ende vermutlich willkommen heißen werde. Currys Vater James war nach einem Schlaganfall gestorben. Curry erzählte CBS, dass er im Krankenhaus unmittelbar an seinen Vater gedacht habe und Angst bekommen habe.

Mankiewicz fragte nach, was genau er damit meine. Nun kam abermals dieser ganz eigentümliche Curry-Humor zum Vorschein, der selbst einer solchen Frage jede Schwere nehmen konnte. Es könne vielleicht sehr tröstlich sein, irgendwann „bye-bye“ zu sagen, erklärte er lachend. Er wolle sich diesen Abschied allerdings verdienen. Dann formulierte er es noch eindringlicher: Er wolle sich das Privileg verdienen, irgendwann nicht mehr hier zu sein. Dem Tod eile er deswegen keineswegs entgegen. Wenn er komme, könne er sich vorstellen, ihn anzunehmen. Zehn Monate später wirken diese Sätze wie ein sehr persönlicher Abschiedsgruß.

Curry hatte einmal über Selbstmitleid gesagt, er könne damit nur sehr wenig anfangen. Seine Begründung war typisch bescheiden: Warum sollte man selbst so wichtig sein, dass alle anderen einen bemitleiden müssten? Nein, nein, nicht mit ihm.

2008 erschien das Strategiespiel „Command & Conquer: Red Alert 3“. Tim Curry spielte darin den sowjetischen Premier eines Reiches, das sich durch eine hemmungslos absurde Alternativgeschichte des Kalten Krieges bewegt. Zeitreisen gehören ebenso selbstverständlich zu dieser Welt wie ein neuer globaler Krieg. Es war ganz genau die Art von Stoff, bei der Curry seine besondere Begabung ausspielen konnte. Er behandelte die ganze Absurdität mit seiner vollen schauspielerischen Hingabe. Sein Cherdenko hält sich für eine historische Gestalt und Curry gewährt ihm diesen Glauben bis zuletzt. Am Ende ist alles verloren. Der Premier muss fliehen.

Sein Ziel hat Cherdenko bereits ausgewählt. Es gebe noch einen Ort, erklärt er, den der Kapitalismus nicht korrumpiert habe.
Curry hält inne. Für einen Augenblick sieht es aus, als müsse er gegen sein eigenes Lachen ankämpfen. Dann hebt er den Blick.
„To Space“

Wenige Sekunden aus einem Computerspiel wurden zu einem der berühmtesten Momente seiner späten Karriere. Bis heute kursiert die Szene unabhängig von „Command & Conquer“ durchs Internet. Sie funktioniert nur wegen Tim Curry.

Am 25. August hat der einmalige und wunderbare Mensch und Schauspieler Tim Curry diese Welt verlassen. Seine Abreise wird in tiefer Herzlichkeit von zahllosen Menschen auf der ganzen Welt betrauert.

Wohin er ist? Darauf hatte Curry selbst längst die schönste Antwort gegeben. Der Blick geht nach oben. Ein letztes Mal dieses unverwechselbare Grinsen.

To Space!

Leb wohl, Du Meister. Danke für die vielen Reisen, auf die Du uns so großzügig wie bescheiden mitgenommen hast. Die unendlich gruseligen und die wunderschönen, die bewusstseinserweiternden, die köstlich lustigen wie auch die herzzerreißend traurigen Momente, die auf immer mir Dir verbunden sind. Für immer in unseren Herzen. Flieg hoch. Flieg leicht.

 

 

Anzeige

Unterstützung
oder