Staatsschulden vor dem Kollaps: Das droht jetzt

In den Vereinigten Staaten und in Deutschland scheitern Anleiheauktionen. Das bedeutet: Die Märkte vertrauen den Staaten nicht mehr. Das Geldsystem kommt ins Wanken – Inflation und explodierende Steuern drohen. „Vor dem Sturm“ in dieser Woche mit Philipp Mattheis und Thomas Kolbe.

 

Die Fundamente der globalen Finanzordnung beben: Am amerikanischen Anleihenmarkt steigen die Zinsen auf ein Niveau, das wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen haben. Das bedeutet: Die Märkte verlieren zunehmend das Interesse, den USA Geld zu leihen – zumindest zu den bisherigen Konditionen. Während die USA versuchen, mit geldpolitischen Tricks die Kontrolle zu behalten, wächst in Europa die Angst vor einer neuen, unkontrollierbaren Staatsschuldenkrise. Und Frankreich befeuert diese Ängste noch: Statt die hohen Staatsausgaben in den Griff zu bekommen, will man noch mehr Geld noch schneller ausgeben.

In dieser neuen Folge von „Vor dem Sturm“ analysieren Maximilian Tichy, Thomas Kolbe und Philipp Mattheis die gefährliche Schuldenillusion der vergangenen Jahrzehnte. Denn plötzlich geraten Staatsanleihen-Auktionen in Deutschland und den USA ins Stocken. Es droht eine massive Entwertung der Ersparnisse durch Inflation und steigende Steuern.

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Nibelung
57 Minuten her

Würden sie ihr Geld noch im Westen anlegen mit der Aussicht auf Konfiszierung des Vermögens, wenn es anderen nicht in den Kram paßt. Das schafft zwangsläufig eine große Unsicherheit unabhängig von den einzelnen Animositäten und wenn man dann in alte Strukturen verfällt, wie einstmals in früheren Jahrhunderten, indem man alles wegnimmt bis hin zur Zerstörung der Lebensgrundlage, schafft das keine Freunde mehr und nun müssen wir halt unter uns bleiben und der Globalismus hat in der alten Form sein Ende gefunden. Ab jetzt wird getanzt wie es die anderen gerne möchten und der Iran ist das beste Beispiel und viele… Mehr