Japans Währung strauchelt, die USA intervenieren – und der Euro zahlt die Zeche. Die Vereinigten Staaten zeigen, wer ihr wichtigster Verbündeter ist und dass man sich diplomatische Affronts nicht einfach so gefallen lässt. „Abgewatscht“ wurden die EU-Kommission und die EZB, fasst Maximilian Tichy die Lage zusammen.
Die Finanzmärkte beben: In einem beispiellosen Schritt haben die USA eine eiserne Regel der Finanzdiplomatie gebrochen. Ohne Absprache mit der EZB oder der EU-Kommission intervenierte Washington am Devisenmarkt, um den japanischen Yen zu stützen – und finanzierte dies durch den massiven Verkauf von Euro-Beständen.
Es ist ein regelrechter diplomatischer Zwischenfall, denn er zeigt: Um ihre eigenen Interessen und die ihrer Verbündeten Japan zu schützen, sind die Vereinigten Staaten gewillt, Europa zu schaden.
Zusammen mit Thomas Kolbe analysiert Maximilian Tichy in dieser Folge von „Vor dem Sturm“, warum das Vertrauen in das globale Fiat-Geld-System schwindet und warum wir uns an der Schwelle zu einer neuen Ära befinden.
Themen der heutigen Sendung:
- Der Euro-Verrat: Warum die USA den Euro gezielt schwächen, um Japan zu stützen.
- Yen-Carry-Trade: Die Achillesferse Japans.
- Rückkehr zum Goldstandard: Wer gewinnt das Rennen um die erste goldgedeckte Anleihe – die USA oder die BRICS-Staaten?
- Strategien für Anleger: Wie Sie Ihr Vermögen in Zeiten schwindenden Vertrauens schützen können.





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Nun ja,warum sollten die USA auch nur einen Finger für die Europäer rühren?
Europa wird islamisiert und Donald Trump als Hassfigur dargestellt.Bei Beginn des Iran Konflikts hat kein einziger europäischer Staat der USA Unterstützung angeboten.
Wer in Europa die Wahrheit ausspricht kommt ins Gefängnis,Mörder und Vergewaltiger werden auf freien Fuß gesetzt.
Die Demokratie wird mit Füßen getreten.Freie Wahlen?Fehlanzeige.Ausschluß von Mitbewerbern.
Das alles gibt es in Japan nicht.Warum sollten die USA auch nur einen Finger rühren um Europa zu helfen?
> Bei Beginn des Iran Konflikts hat kein einziger europäischer Staat der USA Unterstützung angeboten.
Warum sollte jemand bei Überfällen auf ferne Länder helfen? Irgendwo muss es Unterwürfigkeit-Grenzen geben.
Ja genau,dem Islam unterworfen sein.Genau mein Humor.
Die amis brauchen Europa, um die Weltherrschaft zu erlangen. Sie sind überfordert damit allein überall Kriege vom Zaun zu brechen, delegieren deshalb an die Europäer, die Ukraine, Japan und Korea. Am Ende wollen sie China schlachten. Wir Europäer haben, außer Kosten, zerstörte Länder, Ökonomien und Berge von Leichen, nichts davon.
Doch – wir bekommen die AFD auf 50% plus. Wir bekommen die stärkste konventionelle Armee der EU und wir haben ausreichend anzureicherndes Uran. Damit sind wir wieder bei 1900. Nur haben wir keine reichen Kolonialreiche, sondern notleidende failed states in Europa. dann raus aus der NATO, Umbau der EU und die NS 1+2 aktivieren. 40 Stdn-Woche, 15 Tage Urlaub und Remigration. Dann brummt es wieder. Wetten?
Die USA schaden seit langem einfach deshalb, um Europa respektive Deutschland zu schaden. Das war der Grund für die sinnlose Fortsetzung des Kalten Krieges nach 1989, deshalb trieben die USA gemeinsam mit einer EU, die uns auch nicht dient, die Ukraine gegen Russland. Deshalb Nordstream und die US-Zölle, ohne zu sehen, dass die USA ihrerseits gute Geschäfte machen in Europa mit Big Tech. Sie verlagerten ein Großteil der Schulden der Finanzkrise nach Europa, dann wurden die europäischen Südländer im Zuge der folgenden Eurokrise von US-Unternehmen „downgeratet“, während die USA ihr AAA behielten trotz gigantischer Staatsverschuldung. Es ist mir ein ewiges… Mehr
> deshalb trieben die USA gemeinsam mit einer EU, die uns auch nicht dient, die Ukraine gegen Russland.
Dem Trumpigsten sind Kriege nie genug: >>>Trumps militärische Strategie gegen China nimmt Gestalt an<<< Offenbar soll demnächst gegen Russland vor allem Polen verheizt werden und gegen China – die Philippinen. Japan erst später, da dortige Wirtschaft für die Weltwirtschaft zu wichtig sei.
Der Euro zerfällt in Lateiamerika förmlich:
Bsp:Stand der Euro vor 3 Jahen noch bei bis zu 5.400 kolumbianischen Pesos, wird er heute den Kolumbianern für 3.600 Pesos hinterhergeworfen.
Das Beispiel zeigt sehr schön, wie rasant der Zerfall des Euros fortschreitet und Wohlstand sich verlagert. Und wie unbemerkt dies im Bewusstsein vieler Bundesbürger bleibt, weil er diesen Niedergan im Schlepptau des Dollars vollzieht (sprich man meist nur den US-Dollarwechselkurs als Referenz betrachtet)
Nun es könnte ja auch sein, dass der Wechselkursunterschied zwischen € und Peso durch kolumbianische Staatssanierung erholt hat. Argentinien zeigt das deutlich.
Ist kein Aufreger – was sind 100 Mrd USD? Fast nichts.
Reine Kosmetik …
Einige Fragen an Herrn Kolbe bzgl. der goldgedeckten Anleihen, die er beispielhaft umrissen hat: Ich nehme Ihr Beispiel einer 30-jährigen Staatsanleihe (sagen wir: oberste Bonität, also 0%) bei einer jährliche Geldmengenerhöhung von 6%, die ich als Diskontsatz nehme, wovon nach 30 Jahren, wenn z.B. eine 10.000 Euro-Anleihe erworben wurde, noch 1741 Euro Kaufwert bei der Nominal-Rückzahlung von 10.000 Euro bleiben. Die Golddeckung beträgt (wie beispielhaft von Ihnen genannt) ein Drittel. Wie, vermuten Sie, wird eine solche goldgedeckte Anleihe ausgestaltet sein? + Bekomme ich bei Kreditausfall und bei Fälligkeit ein Drittel des Nominalwertes im dann aktuellen Goldpreis ausgezahlt? + Heißt die… Mehr
wenn Sie ganz sicher gehen wollen, dann kaufen Sie zum Zeitpunkt des Erwerbs der Anleihe für 30% des FIAT-Geldes echtes physisches Gold und bewahren es privat an einem sicheren Ort auf! – Solange der Goldpreis sich am US-Dollar-FIAT-Kurs orientiert, werden Sie bei Fälligkeit der Anleihe bestenfalls die Menge an physischem Gold bekommen, die dann der Kaufkraft von den angelegten 3333 EURO noch aktuell entspricht! (für eine Schachtel Zigaretten wirds dann vielleicht noch reichen!)
Als ob die USA Japan helfen. Die japanische Wirtschaft wird seit Jahrzehnten im Interesse der USA gemanagt, nicht im Interesse der Japaner. Wenn nicht die komplette Entscheidungsebene all dieser Länder mit US foreign agents infiltriert wäre, könnte man da tatsächlich so etwas wie einen Hoffnungsschimmer erkennen. Die bedingungslos unterworfenen US Vasallen Deutschland und Japan führen Geheimgespräche. In Abstimmung mit den brics werfen sie in einer konzertierten Aktion sämtliche US Staatsanleihen auf dem Markt und schicken ihre jeweils größte Investmentbank in die Insolvenz. Und vereinbaren Öl und Gas nur noch in einer Goldgedeckten BRICS+ Währung zu handeln. Der US Kaiser dürfte… Mehr
Sie breingen es auf den Punkt.
Aber dann verlassen die Soldaten der amis ihre Kasernen in Richtung Perlin und Tokio. Oder welchen Sinn sollten die Truppen in das brd sonst haben?
Wieso nur Deutschland und Japan? China hat das Zeug in Massen. Südkorea auch. Ich habe hier schon öfters erwähnt, dass wir erst unser Gold nach Hause holen und dann mit den US Anleihen unsere Logistik sanieren. Sollten wir noch mehr Geld brauchen, dann kaufen wir keine Militaria mehr in den USA sondern Vergleichbares in Russland, China oder in Europa. Und dann packen wir alle zusammen auf den Import von US Waren 150 % Zoll drauf. BINGO mit Großmaul. Das trifft tödlicher als diese Schlumpfschützen in den USA.