Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit will Familienministerin Karin Prien (CDU) die Kindererziehung verstaatlichen. Vorgeblich geht es um Medienkompetenz, doch das Endergebnis ihrer Bemühungen ist die Indoktrination derer, die sich dagegen am wenigsten wehren können.
Bundesfamilienministerin Karin Prien plant weitreichende Eingriffe in den Kinder- und Jugendschutz – doch was als Schutz vor Gefahren in der digitalen Welt getarnt ist, entpuppt sich bei genauerer Analyse als massiver Angriff auf das grundgesetzlich geschützte Erziehungsrecht der Eltern.
Kinder sollen Medien- und Demokratieerziehung in Schulen erhalten. Doch was sollen diese beiden Themen miteinander zu tun haben? Klaus-Rüdiger Mai erklärt: Kinder unter dem Deckmantel der besseren Erziehung ihren Eltern zu nehmen und unter staatliche Kontrolle zu stellen, ist von jeher ein Trick der Diktaturen. So formt man ein Volk, das die eigene Familie an die Geheimpolizei verrät.
Prof. Volker Boehme-Neßler erklärt: Genau so etwas soll das Grundgesetz eigentlich verhindern. Die Erfahrungen der DDR und des Dritten Reiches lehren, dass Kinder vor dem Staat geschützt werden müssen. Doch gerade dies will die schwarz-rote Koalition nun auflösen.
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Es gibt Menschen, denen sieht man ihre krankhaften Gesinnung am Gesicht an. Zufälle gibt’s…….
Die DDR ist nicht untergegangen, da die DDR-Verfassung nicht aufgehoben wurde (vorgetäuschter Beitritt) und das Grundgesetz keinen rechtskraftentfaltenden Geltungsbereich mehr besitzt; es also nirgendwo mehr gilt.