Union knickt auch beim Spitzensteuersatz ein – TE-Wecker am 13. März 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Union knickt auch beim Spitzensteuersatz ein +++ Bundespräsident Steinmeier macht offen Werbung für die Brandmauer +++ neuer Burda-Chef fordert Digitalsteuer zugunsten der eigenen Branche +++ AfD gewinnt Prozess um Kommunalwahl im Saarland +++ SPD-Rebell rechnet mit eigener Partei in Baden-Württemberg ab +++ Und: Mode-Multi Calvin Klein beendet Kult um „Body-Positivity“ +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++

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Kommentare ( 10 )

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h.milde
1 Monat her

Ungenert & selbstreflexionsbefreit; dieser -nicht mein!- Buntepräsident „entstellt sich mal wider zur absoluten Kenntlichkeit“ -RK-

Thomas Blobel
1 Monat her

Ob Robin Mesarosch mit seiner Kritik an innerparteilichen Strukturen der SPD Recht hat, kann ich nicht beurteilen. Er ist auf jeden Fall sauer, daß er nicht wieder im Bundestag sitzt.
Aber das ist gut so. Hört man sich seine alten Parlamentsreden zur Energiepolitik an, stellt man innerhalb von Sekunden fest, daß der Bursche völlig kompetenzfrei schwadroniert. Ein würdiger Vertreter von Kreissaal, Hörsaal ohne Abschluss, Plenarsaal.
Der Junge sucht einfach eine Anschlussverwendung in Partei, NGO oder öffentlichem Dienst. Von Arbeit wird er nicht leben können.

Claudia Meier
1 Monat her

Endlich..
hat auch die TE Redaktion es gemerkt, das es sinnvoll ist, in gleichen Einheiten-Größen zu rechnen, d.h. Gigawatt auch mit Preisen in Gigawatt anzugeben und nicht wie bis dato immer in Megawatt. Bravo. TE ist lernfähig, im Gegensatz zu heutigen Politikern der Blockflötenparteien.
Denn der Faktor 1000, der hier zwischen Giga und Mega liegt, der macht doch schon im Ausdruck eine deutlich dramatischere Ansage mit 1090 €/GWh, oder 86.000 €/GWh, als die niedlich klingenderen Megawatt-Preise von 1,09€/MWh bzw. 86 €MMWh.
Weiter so, bitte.
Grüße C. M.

Markus Gerle
1 Monat her

Naja, als Fehler kann man ansehen, dass erst eine weitere Erhöhung der EK-Steuern eine Lüge seien. Dass der notorische Lügner bzgl. Steuern bereits gelogen hat, sieht man daran, dass die Regierung zu Beginn des Jahres die Energiesteuern erhöht hat. So, da Merz auch hier bereits gelogen hat, können wir davon ausgehen, dass die arbeitende Bevölkerung nun auch bei der EK-Steuer wird bluten müssen. Dies wird natürlich den Niedergang Deutschlands weiter beschleunigen. Es ist eigentlich unfassbar. Inzwischen müsste jeder wissen, dass der Niedergang Deutschlands an viel zu teurer Energie, viel zu hohen Steuern und Abgaben, der Überregulierung und der Zerstörung von… Mehr

Juri St.
1 Monat her

Nur damit Merz sein überbordendes Ego befriedigen und Kanzler bleiben kann, muss das Volk bluten.

Karl Schmidt
1 Monat her

Die AfD soll „Mindestens so extremistisch“ wie die Linke sein? Die SED-Fortsetzer haben in Kassel geduldet, dass zur Erschießung von Reichen aufgerufen wurde. Kennen Sie einen einen vergleichbaren Vorgang bei der AfD? Wirklich? Die SED hat gemordet, gefoltert und Menschen wegen ihrer Ansichten und ihrer Weigerung, sich als Mitläufer bei anderen „unterzuhaken“, gezielt gequält und verfolgt. Sie behauptet zudem auch noch, dass die sog. DDR kein Unrechtsstaat gewesen sei. Was bitte sollte bei der AfD vergleichbar sein? Machen Sie vor Linken keinen Diener! Die AfD ist – das ist ihre größte Stärke – unbequem und einige ihrer Funktionäre sowie Unterstützer… Mehr

Haba Orwell
1 Monat her

Mögliche wirtschaftliche Störungen durch den Angriffskrieg des Trump-Regimes: https://tkp.at/2026/03/13/stoerungen-in-hormuz-das-ist-noch-lange-nicht-alles/ > „… Es ist fast sicher, dass dies zu einer Störung führen wird, wie sie noch niemand zuvor gesehen hat. … Es scheint, als habe Präsident Trump darauf gesetzt, dass die ganze Angelegenheit nur von kurzer Dauer sein und den globalen Handel nicht wesentlich stören würde. Aus iranischer Sicht hat die Sorge um die westlichen Volkswirtschaften und Finanzmärkte jedoch keine Priorität. Tatsächlich könnte der Iran daran interessiert sein, den westlichen Mächten noch mehr Schmerzen zuzufügen; er hat allen Grund, ihre finanzielle Achillesferse auszunutzen, die Straße von Hormus für lange Zeit geschlossen… Mehr

humerd
1 Monat her

Union knickt auch beim Spitzensteuersatz ein 
Ursula von der Leyens Schulden müssen bezahlt werden. Der Ukraine Krieg muss finanziert werden, also zusätzlich zu den EU Gemeinschaftsschulden. Macrons neue AKWs in Frankreich müssen bezahlt werden.
So hoch können die die gesetzlichen Renten- und Krankenkassen nicht geplündert weerden.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  humerd

Vor allen Dingen muss Tribut weiter all inclusive fließen – und man erfährt nicht wirklich, wie viele Milliarden für diesen „Posten“ inzwischen all inclusive Monat für Monat bereit gestellt werden müssen.

Jens Frisch
1 Monat her

Schon ab 90.000 Euro 49% Spitzensteuersatz!? Der Todesstoß für die Mittelschicht!