Hightechland Bayern: Windräder – aber kein zuverlässiger Strom

Im bayerischen Burgkirchen sollte ein Großrechenzentrum mit rund 250 Arbeitsplätzen errichtet werden. Daraus wird aber nichts. Der Grund: Es gibt nicht genügend Strom. In Bayern kann nach der Stilllegung des Kernkraftwerks Isar 2 nicht einmal mehr ein Rechenzentrum versorgt werden.

IMAGO / Sven Simon
Windkrafträder in Bayern bei Hirschberg

Ein spanisches Unternehmen wollte laut Passauer Neue Presse (PNP) ein Großrechenzentrum im bayerischen Burgkirchen im Landkreis Altötting bauen. Circa 250 qualifizierte Arbeitsplätze sollten entstehen. Daraus wird aber nichts, denn es kann nicht genügend Strom bereitgestellt werden. Dabei wären die Voraussetzungen günstig: In der Nähe zwischen Burgkirchen und Pirach befindet sich ein großes Umspannwerk.

Eine elektrische Leistung von 50 Megawatt wäre notwendig gewesen, um das Rechenzentrum mit Strom zu versorgen, heißt es. Etwa so viel, wie eine mittlere Stadt benötigt, aber eben auch nicht absurd viel. Doch selbst dieser wahrlich nicht exorbitant hohe Bedarf kann nicht gedeckt werden. Es wird also kein Rechenzentrum, ebenso wenig wie 250 qualifizierte Arbeitsplätze, geben und vermutlich bald auch nicht mehr die letzte Siliziumschmelze in Deutschland.

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Nicht weit davon entfernt, im niederbayerischen Pocking, ist Deutschlands einziges Siliziumwerk in Schwierigkeiten geraten und muss wieder seinen letzten Ofen ausmachen. Die RW Silicium GmbH im Landkreis Passau hatte laut BR schon im vergangenen Jahr ihre Öfen stillgelegt, dann nur noch einen von vier Öfen betrieben. Dort wird das hergestellt, was auch für die »Energiewende« benötigt wird: Silizium, Grundlage unter anderem für Solarzellen und Mikrochips. Laut beklagen üblicherweise unverantwortliche Politiker, dass Solarzellen fast nur noch in China gefertigt werden und diese Produktion »zurückgeholt« werden müsse.

Das Schmelzen ist ein sehr energieintensiver Prozess, die Schmelze muss auf 2000 Grad erhitzt werden. Doch der Strom ist zu teuer, das Silizium gibt es woanders billiger. Anfang des kommenden Jahres geht es in Pocking gleich mit Kurzarbeit weiter. Rund 120 Mitarbeiter haben allen Grund, um ihre Arbeitsplätze zu bangen.

80 Kilometer weiter entfernt steht noch das Kernkraftwerk Isar 2. Das haben die bayerischen Grünen und Söder am 15. April 2023 stillgelegt. Das war der leistungsstärkste deutsche Reaktor, knapp 1200 Windräder müsste Söder hinstellen lassen, um die Leistung des Kernkraftwerks zu ersetzen – rein rechnerisch, nicht in der Realität. Bayern gehört zu den windschwachen Regionen, da nützen auch noch so viele Windräder nichts. Kein Wind – kein Strom. Doch ein Rechenzentrum will rund um die Uhr mit Strom versorgt werden. Rechenleistung dann abliefern, wenn mal der Wind ausreichend weht, ist international nicht so konkurrenzfähig.

Noch schlimmer: Neben ein Umspannwerk wollte eine Firma aus der Schweiz eine Speicheranlage hinstellen. Die sollte ein wenig Strom speichern können. Aber: Das konnte ebenfalls nicht gebaut werden, weil es in den Nachbarländern keine überschüssigen Strommengen für eine Speicherung gebe, so zitiert die Passauer Neue Presse den Bürgermeister von Pirach. Noch einmal: Nachbar Österreich kann nicht garantieren, immer genügend Strom zu liefern, Bayern kann den nicht selbst produzieren, deswegen das Aus für eine Speicheranlage!

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Söder lässt sich dagegen bei Spatenstichen für den Bau einer neuen Leitung von Simbach nach Österreich als tatkräftiger Politaktivist mit Schaufel in der Hand in Szene setzen: »Der Netzausbau in Bayern kommt voran: Heute Spatenstich für das bayerisch-österreichische Stromleitungsprojekt in Simbach in Niederbayern. Bayern setzt mit voller Kraft auf »Erneuerbare Energien« und investiert hier zusätzlich 500 Mio. Euro.«

Sie träumen von der Energiewende-Wunderwaffe Nord-Süd-Leitung. Die soll dann »Windstrom« aus dem Norden bis nach Österreich leiten können. Das ist allerdings eine Stromleitung; bisher hat nur die grüne Baerbock behaupten können, dass Leitungen auch Strom speichern. Experten konnten das bisher noch nicht bestätigen. Wenn kein Wind weht, dann gibt’s auch kein Strom in den Leitungen. Das ist ziemlich häufig der Fall, wie wir in unserem Energiewende-Wetterbericht im TE-Wecker täglich dokumentieren.

Nein, am angeblich fehlenden Netzausbau liegt es nicht, wenn kein Strom in Bayern vorhanden ist, sondern an der Zerstörungswut, mit der reihenweise Kraftwerke abgeschaltet werden. Strom muss dann vorhanden sein, wenn er gebraucht wird. In Bayern reicht der Strom nicht einmal mehr, um ein Rechenzentrum mit Strom zu versorgen. Söderland ist abgebrannt. Wie erklärt jetzt Maulheld Söder seinen Bayern den Rückschritt zu Lederhosen ohne Laptop?


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Kommentare ( 139 )

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139 Comments
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89-erlebt
2 Monate her

Sowas kommt von sowas ! Gut so !!!
Wie haben noch die Bayern letztens angekreuzt? Wer bitte war klar und eindeutig für den Weiterbetrieb von Isar 2 & Co ??
Aktion = Reaktio !! Auch Bayern möchte ergrünen – gute Reise ins Nichts.

Alrik
2 Monate her

Ich persönlich bin ja gespannt was passiert wenn so viele industrielle Großverbraucher wegfallen das immer mehr Strom aus Windkraft & Photovoltaik zu negativen Preisen verkauft werden muß.
Das kann zur paradoxen Situation führen das wengier Verbrauch zu höheren Kosten für die restlichen Verbraucher führt.

Alrik
2 Monate her

Die Abschaltung der Kernkraftwerke war idiotisch, da gibt es nichts zu diskutieren. Eigentlich müsste man die Betreiber von Windkraftanlagen per Gesetz dazu verpflichten neben die Anlagen Speicher zu bauen die Lastspitzen auffangen und bei Flaute für ein paar Minuten Strom liefern können – nur wird das nicht passieren weil dies Windkraftanlagen so verteuern würde das sie keiner mehr baut. Die von Angela Merkel und ihrer neogrünen CDU eingeleitete Energiewende war Neoliberalismus pur: die Gewinne der Windkraft- & Photovoltaikanlagen wurden privatisiert, die Kosten für diese Anlagen und alle anderen notwendigen Investitionen (Netzausbau, Gas- & Ölkraftwerke zur Stabilisierung der Netze, ect…) wurden… Mehr

FranzJosef
2 Monate her

Das ist das Gute an TE, dass man hier solche Sachen erfährt, die die Mainstream-Medien verschweigen. Die SZ z.B.

FranzJosef
2 Monate her
Antworten an  FranzJosef

Die PNP ist eine Regionalzeitung, die liest außerhalb Passau kein Mensch. Wichtig sind die großen überregionalen Medien, aber die haben nichts gebracht.

Michael M.
2 Monate her
Antworten an  FranzJosef

Doch das hat es sehr wohl, denn konventionelle Kraftwerke bringen ihre Nennleistung nahezu an allen 8760 Jahresstunden.
Windmühlen und Solar-Anlagen können das aus physikalischen Gründen (die Physik ist ja auch so eine böse Wissenschaft dieser alten weißen Männer 😉) das eben genau nicht (die Nennleistung sowieso fast nie und zudem zu völlig willkürlichen Zeiten, wobei im Winter grundsätzlich noch viel weniger), und nur deshalb braucht’s diese aufwendige Infrastruktur für beide Systeme.

flozn
2 Monate her

Damit man sich die ungefähren Kosten einer Energiewende überhaupt vorstellen kann, hier noch einmal ein Rechenbeispiel für Österreich, das bereits deutlich mehr Anteil an Erneuerbaren am Bruttoendenergieverbrauch hat (33,8% im Jahre 2022; Deutschland: 20,8%). Mehrkosten von € 1000,- pro Monat für eine vierköpfige Familie sind schon eine Hausnummer …
Die Kosten der Energiewende in Österreich | Der Pragmaticus

Die Energiewende ist per se ja nichts Schlechtes, aber diese bis 2040 oder 2050 durchpeitschen zu wollen ist so dermaßen utopisch, das ist völliger Größenwahn gepaart mit gehöriger Unkenntnis der Materie – oder gar eine mutwillige Zerstörung des Industriestandortes.

ketzerlehrling
2 Monate her

Das stört erst, wenn HIghtech Bayern und München verlassen. Denn dann ist nicht nur in Bayern Schicht im Schacht, sondern bundesweit, denn Bayern ist, neben BaWü, der Zahlmeister in Deutschland in Sachen Länderfinanzausgleich.

89-erlebt
2 Monate her
Antworten an  ketzerlehrling

BaWü ist doch schon durch … es war einmal – jetzt Kretschmanss es

alter weisser Mann
2 Monate her

Bayern hat zuverlässige Energiequellen, die CSU Heißluftgeneratoren, aka Ministerpräsidenten.

Miguel de Madrugador
2 Monate her

In Deutschland wird der Energiewandel immer mit Windräder verglichen aber hier liegt ein Denkfehler vor. Um den aktuellen Bedarf zu decken, bräuchte es 90.000 Windräder in Deutschland. In der Regierungszeit Merkel wurden 29.000 installiert, Habeck ~500. Denkfehler? Im Süden Deutschlands sind Windräder nicht kostendeckend und damit rentabel. Am Beispiel: ein Windrad konstruiert und gebaut für den Süden, Schwachwindgebiet. Enercon EP3 126. Nennleistung 3500 kW, Startgeschwindigkeit 2 m/s. Listenpreis ca 12 Mio.€. für Windparks 7 Mio €. Rechnet man jetzt den Ertrag: Süden Deutschlands: 3500 Nennleistung * 8760 Jahresstunden * 25% Effektivität * 6,2 Cent Erlös 475.230 €/Jahr. Kosten pro Jahr… Mehr

Endlich Frei
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Der Habeck macht das schon – mit Subventionen. In der Habeckschen Wirtschaftslehre drehen die sich nämlich auch wie ein Windrad – am Ende subventionieren sich die Subventionen gegenseitig !
Nur was, wenn wegen der scheußlichen Ungetümer in Bayern plötzlich der Tourismus ausbleibt. Dann muss Industrie her. Und noch mehr Strom und weite Wege zum Arbeitsplatz.

Ist eben ein Ökosystem: Ein kleiner Eingriff reicht – und etliche Parameter verschieben sich. Und zwar gegen die Windraft.

Miguel de Madrugador
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Ich habe selbst 6 Windräder. Die beste Rentenversicherung, die sie haben können. Aber drei in Portugal und drei in Niederösterreich. In Portugal war die Bau und Genehmigungszeit 6 Monate. In Deutschland durch BUND und NABU und den zahlreichen Bürgerinitiativen 7 bis 12 Jahre. Portugal zahlte 10 Cent Einspeisungsvergütung, jetzt 4,1 Cent, weil die Sättigung erreicht ist mit 120%. Aber in Portugal war es eine Entscheidung der Regierung und damit gab es kein BUND und NABU, die irgendwas verhindert haben. Auch das Thema Vogelschutz war in Portugal nie ein Thema. Nur in Deutschland war plötzlich der Rote Milan, die Gelbbauchunke und… Mehr

89-erlebt
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Rentenversicherung auf Kosten anderer.
Ich empfehle Wilhelm Busch „Der Müller“.
Sicher kochen, waschen, heizen sie nur wenn ihre Windjammer vom himmlischen Kind angestoßen werden. Ehrlichkeit wäre angebracht – alles ohne ist Heuchelei, schmarotzen an der Mehrheit.

Miguel de Madrugador
2 Monate her
Antworten an  89-erlebt

Warum auf Kosten von anderen?
Regenerative Energie sollte doch unser aller Ziel sein und vor allem unser aller Nutzen.
Damit ist doch die Unabhängigkeit von Drittländern gewährleistet also ein autarker Staat. Dies bedeutet doch Sie wollen fossile Energie aus Russland oder arabischen Staaten und das kann doch wirklich nicht ernst sein.
Privat habe ich Solar und Geothermie, lange schon bevor in Deutschland darüber einer nachgedacht hat. Meine Windräder stehen in Portugal und in Niederösterreich, da hat sich noch keiner beschwert, dass ich Energie ins Netz einspeise aber der Deutsche war schon immer etwas besonderes.

Michael M.
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Leider am Problem vorbei diskutiert, denn die Windleistung hängt nun mal in der 3ten Potenz von der Windgeschwindigkeit ab und in Bayern sind die Windgeschwindigkeiten einfach deutlich niedriger als an der deutschen Küste oder gar in Portugal.
Ach ja und „erneuerbare“ Energie gibt es eh nicht. Der Begriff ist physikalisch falsch, weil Energie immer nur von einer Form in eine andere umgewandelt wird.

Miguel de Madrugador
2 Monate her
Antworten an  Michael M.

Sie haben vollkommen recht, erneuerbare Energie ist eine grüne Fehlleistung und Energie kann man nicht erneuern. Windenergie ist natürlich vom Wind abhängig, auch richtig. Aber als Unternehmer stehe ich vor der Wahl entweder ich zahle in eine sinnlose Rentenversicherung ein und bekomme nichts heraus. Die höchste Rente in Deutschland ist ca 3800 € und dies kommen nur eine Handvoll Deutsche. Oder ich suche mir eine Alternative Einnahmequelle. Früher war es das Mehrfamilienhaus, dass durch Mieteinnahmen die Rente des Unternehmens gesichert hat. Aber Mieter machen mehr Ärger….und deshalb sind Windräder die beste Alternative. Windräder haben den Vorteil der Ertrag ist höher… Mehr

Alrik
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Warum ist der Bund beim Netzausbau gefragt? Warum werden die Kosten für den Netzausbau und für die notwendigen Speicher nicht den Betreibern von Windkraft- & Photovoltaikanlagen auferlegt?

Miguel de Madrugador
2 Monate her
Antworten an  Alrik

Die erste Frage, die sich der Bürger in Deutschland stellen sollte oder muss, ist doch: warum gehört das Stromnetz Aktiengesellschaften und nicht dem Bürger, spricht dem Bund?
Das Energienetz ist doch ein elementares Bedürfnis der Bürger und kann nicht an Aktiengesellschaften delegiert werden, die dem Aktionär dienen aber garantiert nicht den Bürger.
Und das sage ich als Unternehmer.
In der Konsequenz investiert der Bürger durch seine Steuergelder in neue Stromnetze, aber die Stromnetze gehören den Bürgern nicht, sondern Aktionären.

Alrik
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Ich gebe ihnen Recht, Stuttgart 21 & der Flughafen Berlin Brandenburg haben gezeigt das Unternehmen die den Bürger direkt gehören besser investieren als Aktionären denen es nur um Profit geht. Man stelle sich mal vor das in den Aufsichtsräten von Bahn & Flughafengesellschaft nicht nur ehemalige Politiker & Funktionäre gesessen hätten die nur das Wohl des Bürger im Blick haben, sondern fiese Aktionärsvertreter die den Fortschritt dieser Bauvorhaben mit Zweifeln an den Wirtschaftlichkeit verlangsamt hätten. Ein weiterer Vorteil von Staatlichen Unternehmen ist das der Staat diese weniger stark kontrollieren muß, weil diese Unternehmen ja nur das Beste wollen. Eventuell könnte… Mehr

Miguel de Madrugador
2 Monate her
Antworten an  Alrik

Es geht nicht darum, irgendwelche Firmen zu besitzen. Sondern hier geht’s um elementare Grundrechte des Bürgers: Versorgung mit Energie. Vergleichbar mit Versorgung mit Trinkwasser.

Alrik
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Wenn es nicht darum geht wer die Firma besitzt, warum stört es Sie dann wenn die Stromnetze Aktiengesellschaften gehören und nicht dem Bund?
Ist es denn mit den Grundrechten des Bürger besser gestellt wenn der Bund die Netze betreibt und links-grüne Politiker die Netze dazu verwenden die Gewinne der Energiewende zu privatisieren und die verluste den Bürger aufzuhalsen?

89-erlebt
2 Monate her
Antworten an  Miguel de Madrugador

Dazu bräuchte es jeden Tag stetigen Wind … Traum off. Realität gewinnt immer und Physik macht keine Gefangenen.

swengoessouth
2 Monate her

Wer auf Mittelaltertechnik setzt, wird früher oder später wieder dort landen.
Der Wohlstand ist um so größer je billiger der zur Verfügung stehende Strom ist.
Alles in allem keine gute Ausrichten für Dummland.
Ein gutes neues Jahr an alle Leidensgenossen.

Endlich Frei
2 Monate her
Antworten an  swengoessouth

Der Habeck macht das schon. Gegen Atom aus Frankreich und Kohle aus China. Auch wenn der Strompreis – wie aktuell – schon das 5-fache beträgt.

Dann produzieren die Unternehmen eben vorübergehend nicht in Deutschland.

kb
2 Monate her

Hat Söder nicht vollmundig versprochen Isar2 wieder in Betrieb setzen zu lassen. Wie wäre es mal mit nachhaken?