Kurswechsel 2026: Ob die Lernunfähigen wollen oder nicht

Das Scheitern der Merz-Regierung war von Anfang an, keine Frage des OB, sondern WANN. 2026 zeigt, wer mit dem US-Kurs zusammen aus dem Sumpf steigt, oder mit dem Empire-Rest UK im Sumpf versinkt.

Der Krieg war vorbei, das Land lag in Trümmern, die Deutschen litten unter akuter Nahrungsmittelknappheit, Wohnungsnot und den Folgen des extrem kalten Winters, der Hungerwinter 1946/47 begann sich abzuzeichnen. Aber im Januar 1946 gab es auch erste, noch sehr zarte Anzeichen von Fuß fassen, neu anfangen, Zuversicht schöpfen. Wer damals feinere Ohren und Augen hatte, spürte den Duft von Freiheit.

Möge es heute, 80 Jahre später wieder so sein, und mögen es viele – so Gott will – erleben, wie 2028 die Wenden der Wenden greifen in Analogie zu 1948, als mit der D-Mark das Aufwärts begann. Als der Direktor der Wirtschaftsverwaltung der Bi-Zone, der amerikanischen und britischen Besatzungszonen, Ludwig Erhard viele Preisbindungen und Bewirtschaftungsregeln aufhob.

Heute sind die damaligen Besatzungsmächte damit beschäftigt, die eigenen, selbst herunter gewirtschafteten Länder wieder hoch zu bringen. Jedoch vom Potomac bis zum Riachuelo sind die Freunde von Freiheit, Wettbewerb und Recht bereits daran, die Düsternis des Konzernkommunismus vom Himmel zu verjagen. Wer in Europa die Tassen im Schrank wiederfindet, schließt sich ihnen an. Wohl wissend, nur auf die ist in diesem Konzert der Kräfte Verlass, die wie America First, das eigene Land und seine Leute zuvorderst im Sinn haben – und deshalb die Schritte tun, die ihren verschieden gemeinsamen Zielen zugute kommen.

Deutschland und andere können beim neuen US-Kurs im Inneren und international dabei sein für ihre eigenen Interessen, oder dem dramatischen Schlussabsturz des UK folgen, wo vom Empire nichts mehr übrig ist außer den katastrophalen Folgen der falschen Zuwanderer aus den alten Kolonien.

Die neue US-Strategie empfiehlt Europa, sich auf’s Europäische zu besinnen. Der rotgrüne Rüstungs- und Militärstaat, der sich einbildet, anstelle der US Kriege zu gewinnen, gehört nicht dazu.

Die Positionen in den US werden klar adressiert:

Den Islamokommunismus präsentierte NYC-Bürgermeister Mamdani: „Wir werden die Frigidität des rauen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen.“

US-Rubio: „Der radikale Islam ist eine klare und unmittelbare Bedrohung für die Welt und den Westen im allgemeinen, besonders aber für die Vereinigten Staaten, die er als Hauptquelle des Bösen auf dem Planeten identifiziert.“

US-Vance: „In den Vereinigten Staaten von Amerika muss man sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein. Wir verfolgen niemand, weil er ein Mann, heterosexuell, schwul oder sonst etwas ist. Wir verlangen nur, dass er ein wahrer amerikanischer Patriot ist.“

Dieser Silvester legt es wieder offen. Der europäische Kontinent bleibt in Ost und West geteilt. Wo in Warschau, Budapest und Prag große friedliche Feiern im öffentlichen Raum möglich sind, müssen sie in Berlin, Brüssel und Paris immer stärker eingeschränkt werden. – Lesen Sie nachher bei Matthias Nikolaidis.

Das Netz ist voller Videos der Ausschreitungen in Westeuropa. Heimatlose aus fernen Ländern schießen mit Feuerwerkskörpern auf Polizisten und wahllos auf alles.

Selenskyj erklärte in seiner Neujahrsansprache, ein Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig. Die verbleibenden zehn Prozent des Abkommens entschieden über das Schicksal der Ukraine und Europas. Morgen soll in der Ukraine ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater stattfinden. Selenskyj: „Europäische Vertreter werden daran teilnehmen, und wir gehen davon aus, dass das US-Team online dabei sein wird. Fünfzehn Länder haben ihre Teilnahme bestätigt, darunter Vertreter europäischer Institutionen und der Nato.“ Am 5. Januar soll ein Treffen der Generalstabschefs folgen: „Das Hauptthema sind Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden.“ Am 6. Janar ist ein Treffen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und der Koalition der Willigen geplant.

Es treffen sich also lauter Leute, die keinen Waffenstillstand oder Frieden mit Russland vereinbaren können, das US-Team soll online dabei sein. als Hoffnung. Diese Treffenserie ist kein Jahresauftakt für das Schweigen der Waffen, sondern die für sie ganz persönlich als Machterhalt notwendige Fortsetzung des Krieges: für Macron, Starmer, Merz und andere.

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, warnt vor einer weiteren Schwächung oder gar „dem Zerfall der Europäischen Union“ (T-Online). Indem Ischinger vor dem Zerfall der EU warnt, kennzeichnet er den für möglich. Sagt er, „Es ist dringend erforderlich, dass wir die europäische Kleinstaaterei überwinden,“ reiht er sich ein bei den Zentralisten von Gestern. Warum Ischinger die AfD zur Sicherheitskonferenz eingeladen hat, erwähnte Spötter Stephan Paetow im Plausch mit Holger Douglas. Interessant wird nur, wen die US nach München schicken.

Das Scheitern der Merz-Regierung war – wie das der Ampel – von Anfang an, keine Frage des OB, sondern WANN.

Es würde nichts bewirken, Merz und anderen Nomenklaturisten solche Information zu zeigen:

Die Kulturrevolution seit 1945 scheitert. Der Konformität und Paranoia der 1950er folgten die 1960er von Rebellion und Eskapismus der Babyboomer, ihnen der Kampf der Millennials gegen gebrochene Versprechen und Desillusionierung. Die Zoomer-Generation bringt neue Hoffnung, die Rolle des Christentums in der amerikanischen Identität wird sichtbar: Turning Point America. Die neue US-Strategie bricht mit der alten, belebt die Monroe-Doktrin bei Streichung der Missionierungsrolle in Asien und Afrika. Wie spät Westeuropa mit der neuen Ordnung zurecht kommt, ist allein für es selbst entscheidend. Bellen hilft nicht, die Herren Merz und Co., die Karawane zieht auch ohne Sie weiter.

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Kommentare ( 3 )

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Nibelung
53 Minuten her

Die großen Britannier sind ja bekanntlicher Weise zu Zwergen geschrumpft und träumen in totaler geistiger Fehlstellung noch von alten Zeiten und wer von dieser Truppe auch noch Hilfe erhofft, hat das falsche Pferd gesattelt, in völliger Verkennung der Sachlage und könnte allenfalls noch für den eigenen Untergang garantieren, weil die in ihrer altbekannten Form und den bekannten Methoden der Hinterlist nicht ablassen können und ganz Europa schwer beschädigen können, obwohl sie ausgetreten sind und die anderen benötigen, in Anbetracht der eigenen Schwäche. Die US-Akivitäten derzeit sind das sichtbare Zeichen, wie es im Grunde genommen um diese Nation steht und ihre… Mehr

ceterum censeo
56 Minuten her

Selenskyj erklärt, der Friedensvertrag sei zu 90% fertig und die restlichen 10% entschieden über das Schicksal Europas und der Ukraine? Wahrscheinlich meint er damit, er bräuchte von der EU (also überwiegend vom Sauerländer, also uns Steuerzahlern) noch so 500 Milliarden. Dann gäbe es Frieden, weil er sich zurück zöge (was Elendsky so nicht sagt). 500 Milliarden sind genug Potential, ein paar weitere Milliarden auf Offshore-Konten zu transferieren, um den Rest des Lebens auf Kosten der Deutschen (warum er nicht, was Millionen Yallas machen) den Tag zu genießen!

greenman
1 Stunde her

Nichts scheuen deutsche Politiker mehr, als das Eingestehen des offensichtlichen eigenen Versagens auf ganzer Linie.
Schuld sind immer die ANDEREN oder BESONDERE UMSTÄNDE.