„Things that are racist“: Es gibt nichts, was nicht rassistisch ist …

Die Liste wird täglich länger, es gibt nicht, was nicht rassistisch ist, antirassistisch eingeschlossen. Die Schlussfolgerung bietet sich an: Ein - diesmal schwarzer - Gott fängt noch mal von vorne an. Zurück auf Start. Etwas viel anderes fordern echte Aktivisten ja auch nicht.

imago Images/Frank Sorge
„Es gibt Zeiten, in denen sich Satiriker in einer eigenartigen Lage befinden. Einerseits liefert ihnen die Realität mit ihren Absurditäten eine Überfülle von Material, andererseits droht ihnen auch ständig die Gefahr, dass sie von der Wirklichkeit überboten werden, so dass ihre eigenen Satiren allzu zahm und harmlos erscheinen gegenüber dem, was man täglich selber erleben kann. Dazu kommt noch eine andere Gefahr: dass Witze der Zensur zum Opfer fallen, weil sich irgendeine Minderheit von ihnen beleidigt fühlt oder auch nur vorgibt, sich beleidigt zu fühlen.“, schrieb Roland A. Asch in seiner Rezension über das Buch der Kunstfigur Titania McGrath.

»Der Komiker Andrew Doyle hat mit „Titania McGrath“ die ultimative Social-Justice-Kämpferin erfunden. In ihrem Namen twittert er abwegige Weisheiten auf dem Weg ins „intersektionalistische sozialistische Utopia“. Das ist sehr lustig, weil es nicht weit weg ist von der Wirklichkeit der Wokeness.«

Alles, wo das Wort Master vorkommt, ist rassistisch, wegen „Slave Master” – Herr / Sklave. Eine Katastrophe für alle Varianten von Master of Disaster.

Was Titania MacGrath ansonsten noch anhand von Screenshots mit Headlines aus diversen englischsprachigen Medien zusammenträgt und aufzählt, umfasst so gut wie alles darüber hinaus:

Golf • Bedrooms • Jesus • Chess Mahatma Gandhi • Cartoon characters • Milk • Roads • Band-Aids • Coronavirus • Orcs • Rice • Skincare products • Nurses • Butter • Applause • Mathematics • Front lawns • Breakfast cereals • Finding Asian men attractive • Soap • Toothpaste • White people speaking • White people not speaking • Hiking • Climate change • Ice cream snacks • The Golden Girls • Biological sex • Asking “how are you?” • The Oscars • Knitting • Cycling • Breweries • Air pollution • Abolishing slavery • The countryside • The suffragette movement • The medal for the Most Distinguished Order of Saint Michael and Saint George • Fish • Pancake syrup • Salt • Traffic signals • Earthquakes • Classical music • Horse racing • Trying not to be racist • Being nice …………… bitte selbst runterscrollen und fleißig googeln.

Die Liste wird täglich länger, es gibt nicht, was nicht rassistisch ist, antirassistisch eingeschlossen. Die Schlussfolgerung bietet sich an: Ein – diesmal schwarzer – Gott fängt noch mal von vorne an. Zurück auf Start. Etwas viel anderes fordern echte Aktivisten ja auch nicht.


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Kommentare ( 53 )

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53 Kommentare auf "„Things that are racist“: Es gibt nichts, was nicht rassistisch ist …"

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Wo ist denn das Problem? Wenn alles rassistisch ist, ist nichts rassistisch.

Ein Amerikaner aus InternetЮ Wir haben eine lateinamerikanische Handelskammer, eine schwarze Handelskammer und dann nur noch eine nur Handelskammer. Ich frage mich, wer bezahlt die alle? In den Vereinigten Staaten sind mehr als 60 offen proklamierte Black Colleges … Aber wenn White Colleges existieren würden, wäre es ein rassistisches College. Einige sind stolz darauf, dass sie schwarz, braun, gelb und orange sind und haben keine Angst, es anzukündigen. Aber wenn andere ihren weißen Stolz erklären, nennen die ersteren sie sofort Rassisten. Wenn ein weißer Polizist erschießt ein Mitglied einer schwarzen Bande oder einen schwarzen Drogendealer schlägt, der vor dem Gesetz… Mehr

Sie kennen doch den Spruch „Der Klügere gibt so oft nach, bis er der Dümmere ist“.
Und in diesem Land gibt es sehr viele Dumme.

Wenn sich ein recht schaffender deutscher Staatsbürger sich über die immer mehr und brutaler werdenden, unnötig importierten Straftaten durch Migranten, wie Mord, Vergewaltigung, Messerstechereien, Schwert-tötungen, Krawalle und Plünderungen, Grabschereien, Diebstahl, Sozialbetrug, Identitätsbetrug, Clan-Kriminalität um nur einige wenige zu nennen, in seinem Land, sich völlig zu Recht lautstark aufregt, dann ist dieser normale Deutsche laut den LinksRotGrünen und der L-Presse mittlerweile ein gefährlicher, menschenfeindlicher und fremdenfeindlicher Rassist.
Nur deshalb haben die – angeblichen – Rassisten in Deutschland so massiv zugenommen.

Die denkbar friedlichste und leistungsfähigste Welt, wäre eine ethnisch und kulturell homogene Welt.
Man stelle sich eine Welt vor, die nur aus Europäern und vielleicht noch Japanern bestehen würde. Es wäre die leistungsfähigste Welt aller Welten, die Welt der Nobelpreisträger, der Dichter und Denker. Fast alles von Bedeutung, über Kultur, Wissenschaften, Technologie, u.v.m. kommt aus dieser Welt. Sie bietet Vielfalt, Kreativität und Wettbewerb im Überfluss, um die Menschheit in eine atemberaubende Zukunft zu führen.

Nur Deutsche und Japaner? Es wäre eine geteilte Welt. Die eine Hälfte hätte Roboter, Raumschiffe und Atomkraftwerke und Marktwirtschaft und Stolz. Die andere hätte Windmühlen, Frauenquoten und Quoten für erfundene Geschlechter, Selbsthass und Sozialismus.

An den Außengrenzen dieser Welt würde irgendwann die Munition knapp werden 😉

Das, was aktuell als Rassismus bezeichnet wird, ist eine lebenswichtiger Instinkt, den wir schon von unseren Vorfahren aus Zeiten der Neandertaler und Affen übernommen haben. Zuerst traut man seiner eigenen Sippe, dann der Dorfgemeinschaft, dann den Leuten aus der eigenen Region, dem gleichen Land, Kontinent usw. Ein ganz natürlicher Mechanismus, der die eigene Sippe und damit das eigene Überleben sichert. Das kenne ich schon aus der Kindheit. Macht man in Deutschland Urlaub und sieht plötzlich jemanden mit dem Kennzeichen der Heimatstadt, ist man demjenigen zugetan, obwohl man ihn zuhause wohl nicht mal wahrgenommen hätte. Im Ausland sind es dann Landsleute,… Mehr

Die SZ hat in letzter Zeit mehrfach festgestellt, dass es beim Menschen, anders als im Tierreich, keine Rassen sondern stattdessen Populationen gibt. Heißt: Der Mensch gehört gar nicht zum Tierreich. Darwin hat sich getäuscht! Der Darwinismus wird gerade widerlegt.

Alles SOZIALE Konstrukte…Mann/Frau…schwarz/weiß…Rundauge/Schlitzauge….alles nur ausgedacht ! Die andere Seite dieser „sozialen Konstrukte“ ist natürlich, daß man auch wieder anders herum denken kann, wenn man will. Der Neger ist also auch ein soziales Konstrukt und die Unterlegenheit dieses Konstrukts ebenso. Das ist eben das Problem mit „menschgewolltem“ – es geht jederzeit in beide Richrungen. Inzwischen kann man sich ja sogar sein Geschlecht oder allerhand anderes „denken“. Ich zum Beispiel denke, ich bin ein steuerbefreiter Politiker im Körper eines Arbeiters, aber diese rassistisch-imperialistische Bundestagsverwaltung will mit einfach keine steuerfreien Bezüge überweisen. Dreckspack. Ein Kumpel von mir ist als Fichte auf die Welt… Mehr
Ja, auch die Internet-Technologie, der sich ja alle Moralapostel bedienen, ist rassistisch. Es gibt hier die master-slave Beziehung wohin man schaut: client/server … Wie wäre es denn, wenn die Washington-Post-Journalistin aus Washington D.C. (District Columbia), die gegen George Washington und gegen Christoph Columbus hetzt, bei sich selber anfangen würde. Mein Vorschlag für einen neuen Namen der Washington Post: Nameless News, oder Speechless News ! Erst danach kann man hergehen und eine Umbenennung der US-Hauptstadt samt State in Angriff nehmen. Weil ich davon ausgehe, dass alle die vielen Fundamental-Antirassisten im Grunde Idealisten sind, so wäre es nur recht und billig, wenn… Mehr

Sie nehmen uns unser Land.
Sie nehmen uns unser Geld.
Sie nehmen uns unsere Kultur.

und natürlich nehmen Sie uns auch noch unsere Sprache!

Da bin ich nicht ganz ihrer Meinung, denn es gibt genügend Stadtteile in Deutschland – vor allem im Westen – in denen man unserer Sprache gar nicht benötigt und das schon sein 30 Jahren nicht mehr, weil „niemand“ das wahrhaben wollte, was vor unser aller Augen passierte. Und die Krönung des ganzen ist, daß man uns die verfehlte Gastarbeiterpolitik seit den 60ern auch noch schuldhaft vorhält: „wir“ wären daran Schuld, daß sich eine Parallelgesellschaft gebildet hätte, in der man fast vollständig ohne die Infrastruktur von „Almans“ leben kann. Eigene Sprache, eigene Supermärkte, eigene Banken, sogar eigene Rechtssprechung und eigene Nachbarschaftspolizei.… Mehr

Und wir bieten es Ihnen, nein drängen es Ihnen untertänigst und willfährig auf einem Silbertablett auf :-(((((

Nein, das sind nicht „wir“. Das sind die von d….. d…… gewählten Politiker.
Nein, unsere Sprache können sie uns nicht nehmen. Sie können versuchen sie zu verunstalten, umzudeuten, verächtlich zu machen. Meine Muttersprache können sie mir nicht nehmen.

„Rassismus“ gehört zum normalen Leben wie Atmen. Denn was heute unter „Rassismus“ geführt wird, ist die Ablehnung aufgrund persönlicher Neigungen, Einschätzungen, Vorlieben und Bewertungen. Und wenn man Menschenrechte ernst nimmt, ist die aktuelle „Rassismus“-Debatte Nonsens wie nahezu alles dieses Merkel-Regimes.

Menschenrechte ernst nehmen? So einen Quatsch kann doch keiner ernst nehmen. Es gibt keine Menschenrechte, es sei denn, jemand der stark genug ist, sagt: Es gibt sie. Und setzt sie dann durch, mit Feuer und Schwert.
Kein Rechtstaat dieser Welt wurde mit rechtsstaatlichen Mitteln errichtet. Das wird auch nie passieren. Wir können noch so laange philosophische Diskussionen über Menschenrechte führen, aber in der Realität ist es wie mit der ominösen „Gerechtigkeit“: Man muss sie sich holen!

Fing doch schon früh an: „Homophobie“. Als ob man ANGST vor Schwulen hätte, was eben einer das Handeln bestimmenden Phobie entspräche. In Anwesenheit von Schwulen müsste einem da der Schweiß ausbrechen, ihre Herzfrequenz steigen und ein innerlicher Fluchtreflex ausgelöst werden. Phobien sind aber in der Regel ein Leiden, eine Krankheit, die man therapieren sollte. Zahlt aber keine Krankenkasse – weil es diese Phobie gar nicht gibt…liefe dann unter „Zwangsstörungen, sonstige“. Dann habe ich auch eine Muschelphobie, weil ich keine mag und eine Radebergerphobie, weil mir andere Biere besser schmecken. Kinder, die keinen Spinat mögen haben eine Spinatphobie und wer Kuhmilch… Mehr

Die Debatte ist vor allem die große Ablenkung von allen wichtigen Themen. Deutsches Geld wird gerade rausgehauen, als ob es Konfetti ist und das Fussvolk soll sich mit Straßenumbenennungen befassen. Wir sind also alles Rassisten? Das ist ja gegenüber „alles Nazis“ schon ein Fortschritt.

Deutsches Geld gibt es schon länger nicht mehr. Das starb gleichzeitig mit der durch einen überwältigenden Volksentscheid legitimierten Einführung des „Euro“.

Oh…da habe ich wohl in einem „angepassten“ Geschichtsbuch gelesen…

Wer mehr Gaga im Stile von Titania wünscht, dem empfehle ich „Zusammen gegen Intoleranz“ auf facebook .
Grosse klasse.