Tichys Einblick 09-2021: Die Egal-Wahl

Die neue Ausgabe 09-2021 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.

Die neue Ausgabe 09-2021 von ‚Tichys Einblick‘ jetzt im Handel oder direkt als PDF erhältlich.

Themen der aktuellen Ausgabe:

Titel: Die Egal-Wahl

Nie war der Spontispruch „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“ so nah an der Wirklichkeit wie heute. Keine mögliche Koalition wird die Bürger im Hochsteuerland Deutschland deutlich entlasten. Oder die Zukunftsthemen anpacken

Weitere Themen:

  • Politik
    Nur Ausreden – Nach den Überflutungen mit vielen Toten und Vermissten sollte die Unterstützung der Geschädigten im Vordergrund stehen. Doch die Verantwortlichen führen ihre alten Klimatänze auf
  • Politik
    Abschied von der Bühne – Von Merkel wird kaum Positives in den Geschichtsbüchern bleiben. Ihre Energiewende ist ein Desaster, die Wirtschaft angeschlagen. Ihr größtes Vermächtnis bleibt die Spaltung der Gesellschaft
  • Kultur
    IDeutschlands politischste Autorin – Monika Maron über ihre Jugendliebe Heinrich Heine, den linken Mainstream und die Unmöglichkeit, die Streitthemen der Gegenwart aus ihren Texten herauszuhalten

Sie können das aktuelle Heft hier bestellen, hier als PDF, ein Probe-Abo über drei Ausgaben abschließen oder ein Jahres-Abonnement (12 Ausgaben).

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Kommentare ( 28 )

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28 Comments
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Kruemelmonster
10 Tage her

Die Idee, jungen Menschen ein Forum im aktuellen Heft zu geben, ist großartig. Die Schilderungen der jungen Leute aus ihrem Corona-Alltag lässt einen den Wahnsinn der Maßnahmen besser begreifen als es jede noch so intelligente politische Auseinandersetzung vermag. Der Artikel von Pauline Schwarz ist eine journalistische Meisterleistung. Ihre Schilderungen rufen bei mir unweigerlich Assoziationen zu den Experimenten eines Dr. Mengele hervor. Kinder werden für krankhafte Bessere-Welt-Träume der Erwachsenen auf eine Art und Weise missbraucht, die einem den Atem stocken lässt. Nein, die Gender-Ideologie ist keine harmlose Spielerei von gelangweilten Akademikern. Hier wird ein Weg beschritten, der in der operativen Umgestaltung… Mehr

Johannes.d.T.
11 Tage her

„TE, Die Egal-Wahl“ habe ich schon ausgelesen. Sehr interessante Beiträge. Auf die „Nach der Wahl-Ausgabe“ bin ich sehr gespannt.

Gottlieb Ulbricht
24 Tage her

Meine Freundin wirft mir jedesmal Defätismus vor, wenn ich ihr die offensichtliche Söderstrategie hinter dem Geschehen zu skizzieren versuche: Demontiere Laschet mit wohlgemeinter aber verunglückter Unterstützung damit er die Wahl nicht gewinnt und die Union in die Opposition geht. Gegen die dann sich bildende Regierungskoalition lässt sich leichter Oppositionspolitik machen und bei der Bayernwahl 2023 mit einem besseren Ergebnis abschneiden als bei der vorigen. Einziges Problem: Söder muss noch schauen, dass er mit irgendeiner Schmutzelei verhindert, dass die FDP in die Berliner Koalition eintritt. Worauf rot-rot-grün vier Jahre in Berlin herumdilettiert. Dann kann er bei der nächsten Wahl als Heiland… Mehr

Protestwaehler
1 Monat her

„Der deutsche Staat macht nach Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen deutlich mehr Schulden als offiziell angegeben. Statt auf 2,2 Billionen Euro summierten sich die Schulden auf 14,7 Billionen Euro.“

Johannes.d.T.
11 Tage her
Antworten an  Protestwaehler

14,7 Billionen, eine stattliche Zahl, die der Realität näher ist als die offiziellen 2,2 Billionen. Die nächsten Jahre werden interessant, denn alles mit Schulden zu überdecken geht nur ein Zeit lang.

teacher32
1 Monat her

Eigentlich ist es zum Verzweifeln. Es ist in der Tat eine „Egal-Wahl“. „Nicht-Wählen“ ist aber auch keine Alternative. Abgesehen davon – „egal“, wie die „Wahl“ ausgeht – bleibt uns die „Größte Kanzler*_In aller Zeiten“ wohl bis ins Frühjahr 2022 „erhalten“.
Schöne Aussichten…

AlexR
1 Monat her

Eine Wahl zwischen Pest oder Cholera. Dazwischen gibt es nichts.

gom jabbar
1 Monat her
Antworten an  AlexR

53 Parteien können an der Bundestagswahl 2021 teilnehmen. Ich habe die wenigsten Wahlprogramme der 53 Parteien gelesen, denke jedoch, dass es außer 2 hoch ansteckenden Krankheiten aktzeptable Alternativen geben könnte, die mehr als nichts anbieten.

LarsL
1 Monat her

Das Hauptproblem scheint meiner Beobachtung nach zu sein, daß der Großteil der konservativen Leute so bescheuert ist, zwar inhaltlich eine große Schnittmenge mit der AfD aufzuweisen, jedoch nicht „rechts“ sein zu wollen und entsprechend weiter die CDU wählt. Dann gibt es einen weiteren Teil konservativer Bürger, die eine vermeintlich kluge Strategie darin erkennen, „grün“ dadurch zu vermeiden, daß sie CDU wählen, da ja mit der AfD eh keiner koalieren würde.
Für beide Gruppen habe ich nur ein Kopfschütteln übrig.

Klaus D
1 Monat her

Die Egal-Wahl……ich werde würfeln!

teacher32
1 Monat her
Antworten an  Klaus D

Vorsicht! Es könnte das „falsche“ Ergebnis dabei herauskommen…

Flik Flak
1 Monat her

Prima. Mein Zeitschriftenhändler rollt jedes mal mit den Augen, wenn ich das Magazin kaufe. Es ist einfach köstlich, wen er Schluckbeschwerden bekommt. Der Mann kommt aus dem Iran. Er sollte es eigentlich besser Wissen, aber – ach!

IJ
1 Monat her

Die etablierten Parteien stellen aktuell 85% der Wählerstimmen. In Hinterzimmern ist längst ein Weiter-so-wie bei-Merkel durch die neue SED 2.0 ausgehandelt. Der Parteienwettbewerb ist abgesehen von AfD und Freien Wählern nahezu tot. Warum sich also noch große Mühe geben mit einem Wahlkampf?

teacher32
1 Monat her
Antworten an  IJ

Von Wahlkampf habe ich bisher kaum etwas bemerkt. Die Motive der Plakate: noch lausiger als früher. An der Physiognomie des Konterfeis von „Wirtschaftsminister“ Peter Altmaier – „für uns in Berlin“ – dürften alle Künste digitaler Bildbearbeitung gescheitert sein. Während Olav Scholz, wenngleich inhaltsleer, wenigstens allgemein „Respekt für dich“ bekundet, glänzt das Plakat mit „Außenminister“ Heiko Maas durch das Fehlen jeglicher Botschaft. Zumindest das ist bei diesem „leeren Anzug“ ein Stück weit ehrlich. Die Linke – mit weitgehend unbekanntem Personal in meiner Gegend, nachdem Lafontaine und seine Ehefrau Sahra Wagenknecht quasi beide zur personae non gratae geworden sind, fordert steigende Renten… Mehr