Gewalt, Terror und Messerangriffe lassen auch im neuen Jahr nicht auf sich warten. Auch mehrfache Gewalttäter werden oft nicht abgeschoben – im Heimatland könnten sie schließlich Gewalt erfahren.
picture alliance/dpa | Armin Weigel
Am 6. Dezember 2025 nahm die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen 37-jährigen libanesischen Staatsangehörigen fest, der bereits mit 28 verschiedenen Aliasnamen im Fahndungssystem der Polizei eingetragen war.
Ausreisepflichtig – mit 28 Identitäten
Der Mann reiste ohne gültigen Schengen-Aufenthaltstitel in einem Regionalzug aus Belgien ein, obwohl gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bestand. Als er festgenommen wurde, wies er sich mit einem italienischen Aufenthaltstitel und einem libanesischen Reisepass aus.
Sein Asylantrag war bereits im April 2025 abgelehnt worden. Der Libanese war bereits vorher der Polizei durch Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt. Er wurde in Haft genommen, um erneut seine Abschiebung in den Libanon vorzubereiten.
Illegale Einreisen, migrantische Kriminalität und Gewalt – wie 2025 endete, so ging es im neuen Jahr weiter; jeden Tag spüren Bürger dieses Landes die Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik.
Messergewalt im Neuen Jahr
Am Mittwoch, dem 14. Januar, griff ein 29-jähriger Eritreer mehrere Mitarbeiter eines Media-Markts in Ulm mit einem Messer an. Ein Mitarbeiter wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Er schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Ein anderer Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen.
Der Eritreer attackierte nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Polizei, nachdem diese ihn aufgespürt hatte. Als die Beamten ihn dazu aufforderten, die Waffe fallen zu lassen, weigerte er sich. Daraufhin schossen sie auf ihn. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Das baden-württembergische Justizministerium gab nun bekannt, dass der Eritreer längst ausreisepflichtig gewesen sei, als sich die Tat ereignete. Bereits im September 2023 war ihm der Flüchtlingsstatus entzogen worden.
Zudem war er vorbestraft und saß bis Ende 2025 in Haft. Eine Abschiebung hat bis heute nicht stattgefunden. Eritrea verweigert die Rücknahme seines Staatsbürgers.
Terrorgefahr
Am 15. Januar wurden an den Flughäfen Hannover und Stuttgart zwei Männer aus Kassel im Alter von 18 und 27 Jahren festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft wollten sie ausreisen, um sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen.
Bei Hausdurchsuchungen in Kassel stellten die Ermittler unter anderem IS-Propagandamaterial, Waffen, Bargeld sowie Datenträger sicher. Beide Männer besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
Jugendliche Intensivtäter
Auffällig ist, dass auch jugendliche Migranten verstärkt strafrechtlich in Erscheinung treten. So warf in der Neuköllner Gropiusstadt am frühen Morgen des 15. Januar ein 14-Jähriger eine Brandbombe auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung. Er ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Bei der Bombe soll es sich um einen selbstgebastelten Brandsatz aus sogenannten „Polenböllern“ handeln.
Durch die Explosion fingen Balkon und Teile der Wohnung Feuer. Die Flammen schlugen an der Fassade bis in den sechsten Stock, sodass die Fenster der betroffenen Wohnung und die darüberliegende Etage zerbarsten.
Opfer des Angriffs waren eine 53-jährige Mutter und ihr Sohn, die sich während des Angriffs beide in der Wohnung befanden. Sie wurden mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Der mutmaßliche Täter wurde kurz nach der Tat in Tatortnähe festgenommen.
Polizeiangaben zufolge besitzt er die serbische Staatsangehörigkeit. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung erlassen. Die Tat soll sich gegen einen gleichaltrigen Sohn der Familie gerichtet haben, der schon zuvor Opfer von Angriffen durch den Täter geworden war.
Auch der Alltag an Schulen hat sich durch gewaltaffine Jugendliche stark verändert. Wie das Innenministerium Brandenburg bekannt gab, haben Gewalttaten an Schulen im Bundesland zwischen 2020 und 2024 deutlich zugenommen.
Besonders stark gestiegen sind Fälle von Bedrohung. Diese hätten sich mehr als verdoppelt. Auch Angriffe auf Lehrkräfte stiegen in dieser Zeit um mehr als die Hälfte.
Dabei stieg die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen (von 199 auf 436) stärker als die der deutschen Tatverdächtigen (in vier Jahren von 1.413 auf 1.917).
Besonders auffällig ist der Anstieg gefährlicher Körperverletzungen, für die Innenstaatssekretär Frank Stolper auch im Jahr 2026 keinen Rückgang erwartet.
Die Zunahme von Gewalt an Schulen wurde durch einen Brandbrief von Eltern in einer Grundschule in Cottbus in Licht der Öffentlichkeit gerückt. Diese berichteten darin über massive Gewalt, Angst unter den Kindern und Probleme durch Sprachbarrieren. Der Hauptgrund für diese Probleme sei ein hoher Migrationsanteil, so die Eltern der Kinder.
Ob Messerangriffe, Brandstiftung, Terrorverdacht oder zunehmende Gewalt an Schulen – die Vorfälle zeigen ein Muster: Die Täter sind vorbestraft, polizeilich bekannt und häufig bereits ausreisepflichtig. Die Konsequenzen der mangelnden Asyl-, Abschiebe- und Sicherheitspolitik, die solchen Taten Vorschub leistet, tragen die Bürger, nicht der Staat.

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Fräulein Juwien, die Gewalt ist beabsichtigt (siehe unter anderem den sogenannten „Hooten-Plan“), das bedeutet, dass jene sich mitnichten aus „einer verfehlten Einwanderungspolitik“ speist; dieses Faktum sollte dazu verwendet werden, es einer Lösung zuzuführen, anstatt permanent die bestehende Problematik zu beschreiben, die inzwischen sattsam bekannt ist!
Es ist mir ein Rätsel. Ich vermute, dass sämtliche Länder des kompletten politischen Spektrums einen derartigen Misstand angegangen wären (bzw. von Anfang unterbunden hätten): USA (demokratisch), Japan (demokratisch), Australien (demokratisch), Russland (autokratisch), China (kommunistischer Tec-Totalitarismus).
Überdies scheint mir, sind alle Parteien in Deutschland daran interessiert, die demoskopischen Werte der Rechts-Partei AFD zu reduzieren. Ich würde mal vermuten, dass es kaum etwas gäbe, was die Nachfrage nach dieser Partei mehr senken würde, als eine Behebung dieser Misstände.
Wie gesagt. Ein Rätsel.
Der Hauptgrund für diese Probleme sei ein hoher Migrationsanteil, so die Eltern der Kinder…..das problem ist schon lange bekannt* aber „alle“ haben mehr oder weniger nix gemacht. Der vater in dem video sagt es direkt am anfang „die haben die kontrolle verloren“. Mehr muss man zu dem ganzen irrsinn eigentlich nicht mehr sagen. Man könnte sogar noch weiter zurückgehen denn das ganze „ausländer problem“ hat ja um 1980 rum angefangen. Aus einem spiegel artikel von 1980 steht „Frech, aufsässig, arrogant« sind diese Ausländer, so schrieb jüngst ein Bundesbürger an den hessischen Innenminister Ekkehard Gries, Menschen »niedrigster Sorte«. Sie wollen, wie… Mehr
Dt. ist kein funktionierendes Staatswesen mehr. Eine Agglomeration von disfunktionalen Behörden mit einer irren Bevölkerung, der jegliche Ratio abhanden gekommen ist. Das Land geht gerade unter. Kann bitte jemand die Musik lauter drehen.
Danke!
ROT GRÜN und leider auch SCHWARZ: L G B T Q – Regenbogen Khalifat A b s u r d i s t a n braucht dringendst (!) diese illegal eingereisten analphabetischen Fachkräfte. l Fragen Sie mal Polizisten aus der SOKO, Sonderkommission „Poser, Tuner, Speed“: Wer sind Ihre Hauptklientel mit getunten Mercedes/ BMWs u.ä, die im City „STADTBILD“ auffallen durch/ wegen sehr laute, getunte und viel zu schnell (Speed limit Überschreitungen von über 50 km/h zu schnell) ? LGBTQ Buntland Khalifat Absurdistan braucht die illegal eingereisten Fachkräfte, weil sie die Klientel sind für sehr teure Luxusautos Fragen Sie mal Polizisten… Mehr