Die Nomenklatura lebt in einer Schönwetter-Welt. Ist's nicht schön, hält sie Augen, Ohren und Mund zu. Und genau das sollen die Untertanen gefälligst auch tun.
Umfrageergebnisse sind keine Wahlergebnisse, wenige Prozentpunkte werden zu Änderungen aufgebauscht und Antworten immer unzuverlässiger, weil sich die Schweigespirale verstärkt, wo immer mehr Leute Angst haben, „falsche“ Antworten zu geben. Gerade deshalb lassen die aktuellen Ipsos-Zahlen aufhorchen.

Laut Forsa für die Ostsee-Zeitung kommt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern auf 37 Prozent und wäre stärkste im Land. Die SPD von MP Manuela Schwesig fällt auf 23 Prozent, die CDU liegt bei 13, SED-Die Linke bei 11 Prozent. Für Rot-Rot reichte es damit nicht mehr. Rechnerisch ginge nur SPD, SED-Die Linke und CDU, weil für die CDU die Brandmauer gilt. Die Landtagswahl findet am 20. September statt.
Solche Umfragedaten wird Merz ebenso ignorieren wie den Gasverbrauch, der den Zufluss übersteigt und aus Speichern gedeckt wird, die weitgehend geleert sind.

Die Nomenklatura lebt in einer Schönwetter-Welt. Ist’s nicht schön, hält sie Augen, Ohren und Mund zu. Und das sollen die Untertanen gefälligst auch tun.
Merz, von der Leyen, und Co. setzen ihre politische Zukunft gegen die von Vance und Rubio. Das ist russisches Roulette und keine Außenpolitik.
Merz tritt der Anti-Trump-Liga bei. Seine Aussage, Trumps MAGA-Kulturkampf sei nicht seine und der EU Sache, soll täuschen. In Wahrheit stellt sich Merz auf die Seite des alten D.C.-Apparats samt Democrats. Vance, Rubio und Trump wissen das. Die Analyse im Oval Office: Merz und die anderen im Brüsseler Käfig klammern sich verzweifelt an die Hoffnung, nach Trump käme Newsom oder ein anderer von den Democrats, die „große Transformation“ ginge weiter. Daraus wird nichts, aber zeigt, wer bis jetzt noch für möglich hielt, Merz könnte sich teilweise in Richtung Freiheit, Markt und Recht bewegen, muss erkennen, das wird er nicht tun.
Tagesnebelgranate. Den Erfolg der AfD führt Merz auch auf ein Fehlverhalten seiner eigenen Partei zurück (Rheinpfalz und NBR): „Die CDU hat zu lange zu viel Raum gelassen für die Themen, die heute von der AfD in einer völlig unzulässigen Vereinfachung beherrscht werden, zum Beispiel das Thema Migration.“ – So tun, als könnte die CDU das Tabuthema grenzenlose Masseneinwanderung mit genzenlosen Folgen anfassen, und dann zensieren, wer das tun will.
Merz setzt auf Zensur des Internet. Was immer Politiker der Koalitionsparteien CDU, CSU und SPD wie ihrer stillen Teilhaber Grüne und SED-Die Linke in den folgsamen Medien fordern, ablehnen und fordern und ablehnen: Es lohnt nicht hinzuhören, es sind nur Scheingefechte zur Erzeugung von Überschriften. An wirkliche Probleme trauen sie sich nicht ran, wollen die gescheiterten Wenden fortsetzen. Noch mehr von den Steuerzahlern kassieren. Weiter Schulden machen. Mit der Rüstung gegen Russland lässt sich viel begründen, wo die weltweite Klimarettung propagandistisch nicht mehr zieht. Angstmachen ist ein uraltes Herrschaftsmittel. Mit der Feindformel – Personen, die die Meinungsfreiheit „unterlaufen“ – lässt sich die bürgerliche Existenz jedes Ungehorsamen vernichten. Die Angst davor soll die noch Uneinsichtigen zum Schweigen bringen. Das Social-Media-Verbot unter 16 ist der Einstieg in die Vollzensur.
Merz will den Ukrainesieg. Ziel der europäischen Bemühungen sei, „dass der russische Staat den Krieg militärisch nicht weiter führen und ökonomisch nicht weiter finanzieren kann (Rheinpfalz und NBR)“. Die „russische Machtclique“ könne „auf absehbare Zeit gar nicht ohne Krieg auskommen“ sagte Merz und: „Sie muss die Kriegsmaschinerie am Laufen halten, weil sie keinen Plan hat, was sie sonst mit den Hunderttausenden von zum Teil schwer traumatisierten Soldaten machen soll, die von der Front zurückkehren.“ – Traumatisierte Soldaten ist ein ernstes Thema, um das sich in Deutschland nach zwei Kriegen niemand gekümmert hat. Traumatisierte Soldaten hat auch die Ukraine. Und mit jedem Kriegstag werden es mehr in beiden Ländern. Doch das kümmert die Machthaber in Moskau und Kiew nicht. Die in Berlin und Paris und Brüssel erst recht nicht, die „auf absehbare Zeit gar nicht ohne Krieg auskommen“ in ihrem innenpolitische Krieg ums politische Überleben.
Die Bundesversammlung soll den nächsten Parteien-Bundespräsidenten am 30. Januar 2027 abnicken. Der ursprünglich gedachte Wahltermin 14. Februar kommt nicht infrage, weil an dem Wochenende die Münchner Sicherheitskonferenz stattfindet und Kanzler Merz Wert auf die Staatsgäste aus aller Welt legt. – Merz wird sich wundern, wer da noch kommt im Unterschied zu diesem Jahr.
Und wo bleibt das Positive? Das kommt schon, nicht aus Polit-Berlin, aber aus D.C. und Rom, Budapest, Prag, Bratislava und so weiter. – Erstmal was Heiteres. CocaCola trinkt der Beobachter nicht, aber amüsiert sich gern bei dem wirklich guten Werbespot.

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Klar hofft Merz auf die Dems. Wobei es selbst für MS-Gläubige augenöffnend sein sollte, wenn ein zumindest offiziell konservativer Kanzler einer offiziell linken Partei hinterherrennt. Aber wie sagt M. Krall immer so schön: Die Klugheit der Füchse ist die Dummheit der Gänse. Wenn ein Newsom die Wirtschaftsreformen von Trump wieder rückgängig macht und die USA wieder mit woker Nicht-Bildung, Energiewende und Massenimmigration gegen die Wand fährt, kann es der EU nur recht sein. Auch die immer noch zu hunderttausenden in Europa stehenden US-Truppen dann unter Dems-Kontrolle zur Not bei einem Volksaufstand hinter sich zu wissen (analog zur Roten Armee in… Mehr
Geopolitik und Diplomatie sind, um nur zwei Punkte zu nennen, nicht so nicht so unbedingt die Dinge, die unseren Kanzler umtreiben. Er sitzt auf seiner Wohlfühl-Kanzlerwolke, liebt die Gipfeltreffen im Ausland und möchte unbedingt alle Kritik an ihm und der Regierungsarbeit ganz verbieten, das Grundgesetz hat für unsere Politgrößen ohnehin keine Bedeutung mehr, die „Zersetzung“ der Demokratie wird kurzerhand, der einzigen Oppositionspartei angehängt, die eigenen Versäumnisse und Fehler auf die AfD projiziert und natürlich auf Trump und Putin, Orban oder Milei. Währenddessen türmen sich die existenziellen Probleme unseres Landes meterhoch, ohne dass sie auch nur ansatzweise gelöst werden, außer auf… Mehr
Merz ist ein linksoffener Globalist, der bisweilen zum Zweck der Wählertäuschung den Konservativen mimt, aber grundsätzlich keine seiner Ankündigungen umsetzt. Es passt also alles perfekt zusammen mit den linksglobalistischen „Liberals“, also den US-Demokraten, die jeden Nicht-Linken in den Staaten zutiefst verachten und kritische, werteorientierte Bürger hassen. Nur eins passt nicht: Merz und Deutschland: Das wird keine Liebesbeziehung mehr.
Der größte Teil des Artikels ist wie üblich nicht zu kritisieren. Dass diese Koalition mit ihren Hilfstruppen von Grünen und Linken Reformen nicht zustandebringen wird, kann nur bestätigt werden.
Die Aussage, dass der Machthaber im Kreml den Krieg nicht beenden will, ist auch ein Fortschritt gegenüber früheren Stellungnahmen. Vielleicht kommt auch einmal die Erkenntnis, was aus dieser Einsicht für Konsequenzen zu ziehen sind.
Ich bin für Olivia Jones als neuer Bundespräsident.
Natürlich in voller Montur. Die, Der, Das macht schließlich etwas her….
Da wird jeder Staatsbesuch zum bunten Fest.
Was will man mehr, um in der Welt Deutschland zu repräsentieren…
Weder Merz noch vdL haben verstanden dass ihre Zeit an der Spitze längst abgelaufen ist. Wer sich so gegen das Volk entscheidet und lügt darf sich nicht wundern wenn die Wähler weglaufen und die Stimmung der Bürger kippt, selbst bei denen die vorher traditionell die CxU wählten. Beide sollten schnellstmöglich den Hut nehmen und abdanken, mit ihnen ihr gesamter Hofstaat.
Umfrageergebnisse sind keine Wahlergebnisse.
Es sind nicht mal falsche Antworten.
Bereits die Fragestellung bestimmt das Ergebnis.
Umfrageergebnisse suggerieren, was angeblich repräsentativ sein soll.
z.B. 1001 Befragte = die Mehrheit der Deutschen
und andere Unsinnigkeiten.
woke isch over now
Nüchterne Analyse – Iran könnte in höchstens einem Tag die gesamte Luftabwehr der Epsteinokratie-Piraten erschöpfen und die Piraten-Flotte versenken: https://uncutnews.ch/die-probleme-eines-angriffs-auf-iran/
> „… Die potenziellen Gefahren eines solchen militärischen Engagements für die Vereinigten Staaten sind enorm. Es bleibt zu hoffen, dass Entscheidungsträger diese Dimensionen voll verstehen. Die US-Marine war bereits nicht in der Lage, die Huthi-Rebellen im Jemen vollständig zu besiegen. Iran indessen ist ein deutlich größeres und komplexeres militärisches Ziel. …“
Die sollten halt akzeptieren, dass Satanismus (O-Ton Lawrow) strikt auf den „Wertewesten“ begrenzt bleibt.
…So tun, als könnte die CDU das Tabuthema grenzenlose Masseneinwanderung mit grenzenlosen Folgen anfassen, und dann zensieren, wer das tun will…
Den Satz muß man nicht nur zwölfmal lesen, bevor man ihn versteht und auch dann hat er immer noch weder Hand noch Fuß! Ich glaube, daß solche Äusserungen der Klassiker eines Paradoxons sind. Wenn es so etwas ausserhalb der CDU und den anderen Altparteien überhaupt gibt.
Unser Doch-noch-Kanzler setzt einmal mehr zielsicher auf das falsche Pferd. Seine Politik beruht darauf, die falschen Wege der Vorgänger nicht zu verlassen, um die eigene Macht nicht zu gefährden. Macht ohne Gestaltungsfähigkeit ist reiner Selbstzweck und purer Eigennutz. Merz ist ein Postenverwalter der übelsten Art, denn er wird nicht tätig, obwohl eine vernünftige Agenda für jeden erkennbar ist, der selbstständig denken kann. Er wird seine Fehler nicht einsehen, auch wenn man sie ihm detailliert schildert. Lieber führt er das Land in den Ruin, als die Probleme zu lösen und seine Wahlversprechen zu halten.
„Er wird seine Fehler nicht einsehen, auch wenn man sie ihm detailliert schildert.“
Noch anders.
Für ihn wie die Kanzler seit Merkel – wenn nicht vordem – sind das gar keine „Fehler“ – sondern Agenda.
https://de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_Wandel_%E2%80%93_Gesellschaftsvertrag_f%C3%BCr_eine_Gro%C3%9Fe_Transformation
Sowohl die dems, die Kanadier, GB, Australier, Neuseeländer folgen solchem Pamphlet.
USA und Japan scheinen zu stoppen, wie Ungarn, die Slowakei und die Tschechei auch.
Es gibt wohl noch Menschen auf der Welt, die nicht „das Gesicht verlieren“ möchten.
Und andere können sich nur noch für ihre ReGIERenden schämen…