An der Station Wandsbek Markt packte ein Südsudanese ein erst 18 Jahre altes Mädchen und warf sich mit ihr vor den einfahrenden Zug. Beide starben. Die Mordkommission ermittelt. Das Opfer soll iranischer Herkunft sein.
picture alliance/dpa | Daniel Bockwoldt
In Hamburg ermittelt die Mordkommission im Fall einer 18-Jährigen, die am Abend des 29. Januar von einem 25-jährigen Südsudanesen ins Gleisbett gestoßen und vom herannahenden Zug überrollt wurde.
Laut einer Pressemitteilung der Polizei soll der Mann zunächst „abseits“ gestanden haben, bevor er die junge Frau unvermittelt packte und sich mit ihr vor den Zug stürzte. Auch er kam dabei ums Leben. Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr an der U-Bahnstation Wandsbek Markt.
Laut derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Täter und Opfer einander kannten. Das Mädchen gilt als Zufallsopfer. Augenzeugen berichten, dass der Mann stark betrunken gewesen und auf die 18-Jährige zugetorkelt sei. Er habe zudem gesagt „Ich nehm dich mit“, als er das Opfer mit sich auf die Schienen riss. So berichtet unter anderem ein Zeuge im Interview mit Focus online.
Rettungskräfte seien schnell vor Ort gewesen. Laut Polizei übernahm das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes die psychosoziale Betreuung der Augenzeugen.
Der Fall erinnert an den Tod der erst 16-jährigen Liana K. Im August 2025 hatte der abgelehnte Asylbewerber Muhammad A. das Mädchen, das am Bahnhof auf den Zug wartete, auf die Gleise gestoßen. Gegen den Täter wird es keinen strafrechtlichen Prozess geben, da bei ihm eine Schizophrenie diagnostiziert wurde. Er soll daher dauerhaft in einer geschlossenen Anstalt untergebracht werden.
Liana K. war 2022 als Flüchtling aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. Beim Hamburger Opfer soll es sich um eine junge Iranerin handeln. Wie die Welt berichtet, war der Südsudanese im Rahmen eines Landesaufnahmeprogramms nach Deutschland gekommen. Er soll eine gültige Aufenthaltserlaubnis besessen haben

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
War es das, was Göring-Eckhardt mit ihrer berüchtigten Aussage „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ meinte?
Diese Tat ist einfach entsetzlich. Und sie reiht sich ein in die vielen „Einzelfälle“, die einen jeden von uns jederzeit selbst treffen können.
Den Angehörigen möchte ich meine aufrichtige Anteilnahme aussprechen, insbesondere, da es auch meine eigene Tochter hätte sein können.
Allen anderen sage ich: Paßt gut auf euch selbst und eure Mitmenschen auf.
Kein Christ hat das Recht, einen anderen Menschen mit in den Tot zu reißen, keiner.
War das eines dieser Goldsücke a la KGE. Warum nimmt sich jemand das Leben. Scheinbar waren die Zustände hier doch nicht so wie man sie ihm erzählt hatte oder mit denen er hierher gelockt wurde. Ich finde, jeder der hier Aufnahme begehrt müßte vor allem nachweisen wie er sich seienen Lebensunterhalt hier verdenen möchte. Nur Asyl zu rufen ist nicht mehr hinnehmbar. Übrigens, es war immer schon so. Wollte man zureisen mußte man eine Arbeit nachweisen. Arbeitsvertrag, Unterkunft usw usf.. Erst mit Machterreichung der Grünen begann das ganze Chaos. Initiiert von Leuten die selbst im Leben wenig bis nichts zuwege… Mehr
Und unser sehr geschätzter Herr Lanz meinte doch noch in einer Sendung in dieser Woche, dass die Aussage, man müsse Sorge haben, morgens in der Straßenbahn ein Messer in den Hals zu bekommen, doch weit übertrieben sei. Da hat er schon irgendwie recht, die Straßenbahn ist nicht die U-Bahn und ein Messer im Hals ist schließlich nicht das selbe, wie vor die U-Bahn gestoßen zu werden. Ironie off!
„Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“ — Masterplan zur Integration der Flüchtlinge von 2015
N.B.: Schön auch die Geschichte mit „Südsudanese“, wobei Nord- oder Südsudanese in diesem Fall wohl egal ist. Aber: Im Südsudan ist die Bevölkerung christlich und damit anti-mohammedanisch und folglich von Natur aus böse. So geht framing. Ein Dr. G. aus Rheydt wäre begeistert.
ist dieses „Landesaufnahmeprogramm“ Teil des Merkelschen „Resettlement-Aufnahmeprogramms der UN“????
in diesem Staat sind die Bürger Freiwild für von der Politik herbei geholte „Goldstücke“
1.Es wird nie 100% Sicherheit geben, nirgends. 2.Auch ein 100% deutscher Betrunkener kann so eine Tat begehen. Während 1. eine Konstante ist, ist 2. eine Variable im Leben. Wenn es um Straftaten geht, steht für diese Variable viel, statistisch belegt, zu häufig der nicht 100% Deutsche. Wollen wir das ändern müssen wir, die es denn stört, auf die Straße um zu demonstrieren und uns niederknüppeln lassen bis die Personen, die es dulden und ermöglicht haben, ihre Ämter verloren haben und vor einem Gericht stehen. Solange dies nicht passiert bleibt nur das Eine übrig. Das nichts verändertende: „Es tut mir leid… Mehr
Das Opfer war Iranerin und nicht bloß eine Deutsche.
Das macht die Sache für die Politik nun zu einem ernsten Problem.
Das Narrativ mit dem Torkeln aufgrund Betrunkenseins glaube ich nicht. So soll die Geschichte entschärft werden, da die Psychomacke hier nicht mehr geht. Dagegen glaube ich die Geschichte mit der gültigen Aufenthaltsgenehmigung. Die kostet am ZOB einen Hunni.