Das deutsche Schulsystem feiert sich selbst

Was geschieht, wenn in Deutschland ein staatliches Institut an einer staatlichen Universität für eine staatliche Institution die staatlichen Schulsysteme vergleicht? Richtig: Alles ist wunderbar und bleibt wie es ist, meinen Tomas Spahn und Peter Pedersen.

Am 28. Oktober veröffentlichte die Kultusminister-Konferenz (KMK) – eine staatliche Institution mit 263 Mitarbeitern an den Standorten Bonn und Berlin – den wegweisend „IQB-Bildungstrend“ genannten Bericht des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen  an der Berliner Humboldt Universität.

Zum zweiten Male nach 2009 hat dieses Institut für die Bundesländer die Kompetenzen von Schülern in den Fächern Deutsch und Englisch miteinander verglichen. Das Institut tat gut daran, das Konvolut „Bildungstrend“ zu nennen – „Studie“ hätte einen gewissen Grad an Ernsthaftigkeit impliziert, den das Papier leider vermissen lässt.

Die Stellungnahmen des Zentralkomitées der Vereinigten Kultusminister liest sich folgerichtig wie eine Auflistung von Selbstverständlichkeiten:

  1. Für die sprachlichen Fächer bestätigt sich, dass Unterricht durch Fachlehrkräfte den Lernerfolg der Schüler besser fördert als Unterricht von fachfremden Lehrkräften.

Das ist eine wahrlich verblüffende Erkenntnis, die jeden Experten in großes Erstaunen versetzen wird.

  1. Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität zahlen sich aus.

Auch diese Erkenntnis bedurfte selbstverständlich einer umfänglichen und teuer bezahlten Untersuchung, da man offenbar außerstande war, von allein darauf zu kommen.

  1. Die Ergebnisse zeigen, dass das Zugehörigkeitsgefühl insgesamt hoch ausgeprägt ist. Dies gilt sowohl für Schüler mit Zuwanderungshintergrund als auch für Jugendliche ohne einen solchen. Damit zeige sich, dass den Schulen in Deutschland die soziale Integration sehr gut gelinge.

Das mag so sein, doch weckt die Schwerpunktsetzung auf Kuschelpädagogik angesichts der öffentlichen Diskussion über die Integrationsfähigkeit kulturfremder Migranten dennoch den Eindruck, dass hier gezielt eine heile Welt herbeigeschrieben werden soll, die wenig Bestätigung findet, wenn man sich im Off mit den Verantwortlichen entsprechender Bildungseinrichtungen unterhält.

Bildungstrend

Dazu passt, dass das Vorwort zum „IQB-Bildungstrend“ selbstverständlich von der Präsidentin des ZK der KMK, der aus den Niederungen der Jungsozialisten entstammenden bremischen Bildungssenatorin Claudia Bogedan, verfasst wurde. Ihr Dank gelte dem IQB, das „in wissenschaftlicher Unabhängigkeit und nach allen Regeln der Kunst“ die Ländervergleichsstudie durchgeführt habe und „uns damit datengestützte Antworten auf diese Fragen“ gebe. Da ist sie wieder einmal, die Pseudowissenschaftsgläubigkeit der statistikverliebten Empiriker, deren Interpreten sich im Zweifel jede Zahl so hinbiegen können, wie sie ihnen gefällt.

Bundesweit wurden 1.714 Schulen mit den neunten Klassen der Sekundarstufe I an der „Studie“ beteiligt. Bei gut 11.000 Schulen in dieser Sekundarstufe macht das immerhin gut fünfzehn Prozent aus. Mehr kann man von einem Bildungstrend nicht verlangen. Und so versetzte man sich in die Laqe, Ländervergleiche vornehmen zu können, die zwar Auskunft darüber geben, wer wo besser ist – über das Niveau selbst allerdings sagen sie wenig bis nichts. Gehen wir also davon aus, dass die in der Regel 15-jährigen Schüler der neunten Klasse in einem halbwegs funktionsfähigen Schulsystem problemlos in der Lage sein sollten, sich ihrer Muttersprache fehlerfrei zu bedienen – und in der ersten Fremdsprache zumindest so weit, Texte ohne Nachhaken verstehen zu können. Werfen wir unter diesem Gesichtspunkt einen Blick auf die Erkenntnisse der KMK – und schnallen wir uns vorsorglich fest, denn es könnte uns sonst aus den Sitzen reißen.

♦ Sachsen konnte sich im Lesen mit stolzen 58,5 % an die Spitze setzen, während in Bremen nur 34,6 % aller Schüler lesen konnten.

  • Das bedeutet, dass vier von zehn Schülern in Sachsen mangels Lesefähigkeit nicht lebenstauglich sind und es in allen anderen Bundesländern noch schlechter aussieht. In Bremen können sich gleich zwei von drei Schulabgängern in den Hartz-IV-Bezug abmelden.

♦ 69,6 % der Schleswig-Holsteiner beherrschen das Zuhören, während es in Berlin nur 53,4 % sind.

  • Immerhin: Nur knapp ein Drittel der Doppelküstendeutschen leiden an ADHS oder vergleichbaren Zivilisationsschäden. Knapp 70 Prozent sind noch zur Konzentration in der Lage. Nachvollziehbar, dass im R2GS-Moloch Berlin fast jeder zweite Schüler konzentrationsunfähig ist.

♦ Fehlerfreie Kommata setzen können in Bayern drei von vier Schülern. In NRW waren es immer noch stolze 60-Komma-6 Prozent.

  • Das sind dann doch erstaunlich hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass Zeichensetzung im Zeitalter von Autokorrektur und Piktogramm ohnehin völlig überbewertet wird.

♦ Englisch lesen konnte in Bayern nur jeder zweite und im Saarland nur jeder dritte Schüler.

  • Das ist natürlich bitter. Damit ist nur jeder zweite bayerische und gerade jeder dritte saarländische Schulabgänger für qualifizierte Berufe halbwegs vorbereitet. Wobei ohnehin die Frage unbeantwortet bleibt, ob das vorgelesene Englisch in der sprachlichen Anwendung dann auch von englischen Muttersprachlern verstanden werden kann. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger. Als Baden-Württemberger kann er gleichsam die Quersumme bayerischer und saarländischer Englisch-Fähigkeiten repräsentieren.

♦ In Englisch-hören liegen wieder die Bayern vorn. 52,4 % sind fähig, einem Vortrag in englischer Sprache zu lauschen und offenbar inhaltlich halbwegs zu verstehen. In Sachsen-Anhalt haben drei von vier Schülern gar nichts verstanden.

  • Macht nichts. Auf den Münchner Wies’n versteht man sowieso kein Wort und schließlich ist Magdeburg ohnehin kein Magnet für englisch-sprachige Touristen.

Fassen wir die Ergebnisse zusammen, bleibt festzustellen: Deutschlands Schulen haben auf breiter Front versagt. Selbst Bayern, dereinst Leuchtturm der Bildungsrepublik, gibt jeden vierten Schüler in den Analphabetismus ab.

Um so treffsicherer machen sich nun unsere bildungsfernen Medien über die statistischen Daten her.

SPIEGEL Online: „Der Norden holt auf, Baden-Württemberg schmiert ab“. Der einstige Höhenflieger im Südwesten kippt also über den rechten oder den linken Flügel weg und nähert sich unaufhaltsam  dem finalen Aufschlag. Grün-Schwarz auf Sturzflug? Ach nein – Bildung 2015 ist ohne Einschränkung den Grün-Roten Chaostagen im Südwesten anzulasten. Siehe dazu Die Welt.

Der Berliner Tagesspiegel schaut natürlich zuerst auf den eigenen Mikrokosmos: Berlin liegt hinten. Glücklicherweise aber kann man sich trösten, denn: „Ein Verlierer ist auch Baden-Württemberg“.

Der Focus ist ungewohnt sachlich: Schlechtes Zeugnis für viele Bundesländer“. Da muss man also nun den Artikel lesen um festzustellen, welche nicht-vielen Bundesländer kein schlechtes Zeugnis bekommen haben. Okay – bei der älteren Generation mag das noch funktionieren.

Die Welt wird unerwartet politisch und mutmaßt Grün-Rot ruiniert ein gutes Schulsystem„.  Als wäre das irgend etwas Neues. Aber immerhin geht man hier den Schritt, den sich der SPIEGEL noch nicht traute.

Das Handelsblatt hingegen sieht Licht am Ende des Tunnels und zitiert den DIHK: Schritt für Schritt geht es bergauf“. Wie ausgehungert müssen unsere Industriekapitäne sein, diesem Desaster noch etwas Positives abgewinnen zu können?

Relevanz?

Doch blicken wir noch einmal auf die Relevanz dieses „Bildungstrends“. Tatsächlich wurden nur 16 weitestgehend einheitliche und gleichermaßen staatsmonopolistisch organisierte Bildungssysteme miteinander verglichen, die sich ebensowenig voneinander unterscheiden wie die ehemaligen Staatssysteme der sozialistischen Volksrepubliken im untergegangenen Ostblock. Systemkritische Fragen jedenfalls waren auch dort nicht erlaubt.

So sind nun in den bislang veröffentlichten „Ergebnissen“ beispielsweise keine schulartenspezifischen Unterschiede auf Länderebene dargelegt  worden. Man greift in einen großen Mustopf, rührt ein wenig darin herum – und zieht wie einst beim Struwelpeter den Mohren aus dem Fass. Beispiel Schleswig-Holstein, seit einigen Jahren Arena rotgrüner Schulexperimente. Dort hat man auf die Gemeinschaftsschule umgerüstet und wird nun als der Gewinner unter allen Verlierern gefeiert. Einen Riesenerfolg für das Gemeinschaftsschulprojekt können nun deren Anhänger verkünden. Den Gegnern aber fehlt die Vergleichbarkeit bei mehr als mageren Ergebnissen – was also wäre wenn?  Äpfel und Birnen lassen sich nur bedingt vergleichen.

Doch der Shooting-Star der Loser weckt selbstverständlich mediales Interesse. Spiegel Online greift sich Volksbildungsministerin Britta Ernst (SPD und Gattin des Hamburger Bürgermeisters) und mäkelt, dass doch nur 54 % der Schüler den Bildungsstandard beim Lesen von deutschen Texten erreicht hätten. Sorgt sich das Hamburger Nachrichtenmagazin um seine künftige Leserschaft? Für Ernst jedenfalls ein klassischer Ansporn, nichtssagend zu antworten: „Wir ruhen uns jetzt ja nicht aus“. Aha. Knapp die Hälfte aller Schüler in der neunten Klasse können eigentlich nichts – da wäre Ausruhen nun tatsächlich auch nichts anderes als eine Unverschämtheit.

Unwillkürlich fragt man sich, wie es in einer sich selbst reflektierenden, inhaltleeren „Studie“ überhaupt zu solch miserablen Ergebnisse kommen konnte? Wer hat da versagt? Waren die Standards versehentlich zu hoch angesetzt worden? Hätte man sie nicht doch besser vor der Befragung noch ein wenig senken sollen – wie es seit Jahrzehnten bei den Anforderungen an das Abitur kontinuierlich der Fall ist?

Der Generalsekretär des ZK der KMK, Udo Michallik (Christdemokrat aus dem verträumten Waren an der Müritz), saß doch selbst im „wissenschaftlich unabhängigen“ Kuratorium des IQB. Hat der sich darauf verlassen, dass die deutschen Medien selbst zumeist das staatliche Schulsystem durchlaufen haben und entsprechend kaum etwas merken? Seine eigenen Kinder hat Michallik aus sicherlich verständlichen Gründen auf privaten Schulen ausbilden lassen – was ihn wiederum prädestiniert, einer bundesweiten Konferenz über das staatliche Bildungssystem zu dienen.

54 % Kompetenz in Kernfächern

Reden wir also nicht drum herum: Nur 54 % Bildungskompetenz in Kernfächern ist für eine der führenden Industrienationen schlicht eine bundeseinheitliche Katastrophe. Da werden auf deutsche Sozialsysteme künftig deutlich höhere Ausgaben bei deutlich geringeren Einnahmen zukommen.

Doch Ministerin Ernst ficht das nicht an. Sie freut sich darüber, dass sich fast 90 Prozent ihrer Lehrkräfte regelmäßig fortbilden. Nur – was nützt es, wenn davon nichts auf die Schüler übertragen wird? Ohnehin stellt sich die Frage, ob Ernst dort nicht einen geschönten Bericht vorgelegt bekommen hat. Denn bei Durchsicht der „Studie“ liest es sich etwas anders. Danach haben insgesamt 2.988 Deutsch- und Englischlehrer – teils freiwillig, teils unfreiwillig – an der Befragung teilgenommen. Von den 153 Schleswig-Holsteinern verweigerten 5,2 Prozent die Antwort. Fast zwei Drittel gab an, in den letzten zwei Jahren null bis zwei Fortbildungen besucht zu haben. „Regelmäßig“ ist anders. Und 65 sind nicht 90, Frau Ministerin. Aber zugebenen – dieses Mal stand ja auch nicht Mathematik im Vordergrund der Studie – nur Deutsch und Englisch. Bis zum nächsten Mal kann Ernst sich dann ja noch in die Grundzüge der Prozentrechnungen einführen lassen – oder einmal gemeinsam mit ihren Lehrkräften einen der zahlreichen Fortbildungskurse besuchen.

Andererseits stellt sich die Frage – wofür überhaupt? Der Spiegel-Redakteurin jedenfalls sind die Ungereimtheiten nicht aufgefallen. Vermutlich auch ein Opfer der Verblödungs- pardon: Bildungsrepublik Deutschland.

Weg vom Bildungssozialismus
Blühende Landschaften in deutschen Schulen
Die Fortbildungsmisere ist übrigens kein Nord-Phänomen. Im Bundesdurchschnitt haben lediglich 23 Prozent aller Lehrkräfte innerhalb von zwei Jahren fünf oder mehr Veranstaltungen – egal ob zweistündige Infotainments oder zweitägiges Fachseminar – besucht. Der Rest hat sich überhaupt nicht oder nur sporadisch mit Fortbildung beschäftigt. Wobei wir auch diese Zahlen mit Vorsicht genießen sollten. Denn: Neun von 16 Bundesländern hatten es ihren Lehrern teilweise oder ganz freigestellt, sich an der „Studie“ zu beteiligen. Also werden nur jene geantwortet haben, die noch mit ein wenig Engagement bei ihrem Beruf sind. The rest is silence ….

Immerhin aber wissen wir nun, dass auch Lehrer null Bock auf Bildung haben. Da decken sich die Zahlen des „Bildungstrends“ dann mit jenen sozialwissenschaftlichen Studien, die darlegen, dass Kinder aus Haushalten der Dauerarbeitslosigkeit selten eine Einstellung zum geregelten Arbeitsleben entwickeln. Sich selbst perpetuierende Abwärtsspiralen scheinen auch das deutsche Bildungssystem fest im Griff zu haben. Also wird man weiter die Ansprüche senken um weiter halbwegs erträgliche Erfolgsmeldungen zu generieren.

Leider ist auch ein weiterer Trend ungebrochen: Das Bildungssystem ist weiblich: 76 Prozent der Lehrerschaft weist der „Bildungstrend“ entsprechend aus. Genderwahn hin oder her: Es ist also nicht nur so, dass immer mehr Trennungskinder bei ihren Müttern aufwachsen – sie werden auch vornehmlich von weiblichen Lehrern beschult. Wo bleibt da die Gleichberechtigung der erziehungstechnisch nicht ganz unwichtigen Vater-Figur oder des männlichen Lehrers? Alles redet über Frauenquoten – hier wäre nun die Männer-Quote mehr als dringend geboten.

Noch gibt es alte Lehrer 

Blickt man dann noch auf die Altersstruktur, wird einem endgültig angst und bange. So sind in Sachsen über 76 % aller Lehrer 50 Jahre und älter. In den nächsten zehn Jahren geht dort ein Großteil aller Lehrer in Rente. Durchweg haben fast zwei Drittel aller ostdeutschen Lehrer schon zu DDR-Zeiten unterrichtet, was die höhere Affinität der dortigen Bevölkerung zu nicht-demokratischen Denkmustern erklären helfen könnte. Das konsequente Desinteresse der Lehrerschaft an Fortbildung in Ostdeutschland (60 – 75 %) dokumentiert folgerichtig die Nicht-Bereitschaft, in der neuen Republik anzukommen.  „Alt, bildungsavers und unbelehrbar“ könnte das Ergebnis zusammengefasst werden. Wenn nun noch nachzulesen ist, dass sich alle ostdeutschen Länder im Kompetenzbereich „Hörverstehen-Englisch“ am Ende des Erfolges wiederfinden, ist dort an Spuren eines angeblich hochwertigen oder sogar überlegenen DDR-Schulsystems nichts zu entdecken.

Einziger bundesdeutscher Lichtblick scheint trotz aller Unkenrufe Baden-Württemberg zu sein. Zumindest in Sachen Altersstruktur. Im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern sind hier  immerhin 22,7 % aller Lehrer 29 Jahre und jünger. Interessant wäre es nun gewesen zu erfahren, ob die sich verschlechternden Bildungskompetenzen in Baden-Württemberg mit der besonders jungen Lehrerschaft in Zusammenhang stehen  – oder ob es dann doch – siehe Die Welt – nur an der grünroten Regierung liegt. Das wurde vom IQB vorsorglich nicht untersucht. Vielleicht aus gutem Grunde, denn in elf von 16 Bundesländern stellt sich solch eine Frage erst gar nicht. Dort beläuft sich die Zahl der jungen Lehrkräfte zwischen 8,8 und 0,0 Prozent. Wenn dort die alten Lehrer in Rente gehen, herrscht Bildungsleere statt Bildungslehre. Der Lehrerberuf scheint mittlerweile die Attraktivität von Badelatschen aufzuweisen. Wir sagten es bereits: Bildung wird im Zeitalter von Trash-TV und ministeriellem Meinungsdiktat ohnehin überbewertet.

Und der Letzte macht das Licht aus.

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Autsch.
Als zukünftiger Mathestudent
schmerzt mich Ihr ironischer Kommentar
auf vielen Ebenen gleichzeitig.