Corona-Update zum 26. April: China übt Druck auf die EU aus

Was nutzen Alltagsmasken? - eine Studie gibt Antworten. Die Grünen fordern Kauf-vor-Ort-Gutscheine; diese würden 20,5 Milliarden Euro kosten. Das EU-Außenamt wollte einen China-kritischen Bericht veröffentlichen, doch China macht Druck, damit das nicht geschieht.

Über den Nutzen von selbstgemachten Alltagsmasken wurde in den vergangen Wochen viel diskutiert. Eine von der „American Chemical Society“ veröffentlichte Studie beschäftigte sich näher mit der Thematik. Dort kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Alltagsmasken, die zweilagig sind, überraschend viele Aerosole und Tröpfchen (aber nicht alle) abfangen können. Gerade Masken, in denen eine Lage möglichst dicht gewebter Baumwolle und zwei Lagen Seide oder Flanell zum Einsatz kommen, bieten großen Schutz: Die Baumwolle hilft vor allen Dingen gegen Tröpfchen durch direktes Auffangen, und Flanell (mit Polyester Anteil) oder Natur-Seide helfen gegen Aerosole, die sie dank „elektrostatischer Filtration“ auffangen. Masken, die aus einfachem Baumwollstoff mit geringer Faden dichte hergestellt werden, helfen aber nur bedingt.

Trotzdem bleibt das große Problem von Masken insgesamt und Alltagsmasken im speziellen, dass Aerosole und Tröpfchen an Stellen, an denen die Maske nicht perfekt auf der Haut aufliegt, heraus „sickern“.

Um den lokalen Einzelhandel zu stärken, schlagen die Grünen vor, man könnte den Bürgern Gutscheine über 250 Euro ausstellen, die dann nur in Geschäften vor Ort – und nicht im Internet – einlösbar sind. Dass die sonst so Konsum-feindlichen Grünen zu so einer Maßnahme greifen wollen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Zeit zum Lesen
"Tichys Einblick" - so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Die Grünen behaupten, dies sei eine gerechtere und bessere Maßnahme, als die Steuern zu senken und den Bürgern damit 250 Euro mehr vom Lohn übrig zu lassen, denn auch Sozialhilfeempfänger würden davon profitieren. Dass es auch ein tiefer Eingriff in die Marktwirtschaft ist, der Geschäfte faktisch subventioniert und gegenüber Internetanbietern besser stellt, scheint auch kein Problem zu sein. Die Kosten würden auch gewaltig sein: Bei 82 Millionen Gutscheinen zu 250 Euro würde der Gegenwert der Gutscheine 20,5 Milliarden Euro betragen – von Verwaltungs-, Distributions- und anderen Kosten ganz zu schweigen. Auch, dass die Gutscheine möglicherweise nur wenig zusätzlichen Konsum hervorrufen, sondern nur von der Zukunft in die Gegenwart verschieben, beachten die Grünen nicht. Sie fordern weiterhin: „ein Investitionsfonds, der in den nächsten 10 Jahren 500 Milliarden Euro in Klimaschutz, Digitalisierung, Gesundheit, die Daseinsfürsorge und die Kommunen investiert.“

Zur Finanzierung dieser Geschenke machen sie allerdings keine Vorschläge.

Hintergründe: Chinas Einfluss auf EU-Außenpolitik

Die New York Times berichtete, dass China die Veröffentlichung eines Berichts des EU-Außenamts verhinderte, weil er zu kritisch zum Umgang der chinesischen Regierung mit der Corona-Pandemie sei. Es ist ein ungeheurer Vorwurf, der dort erhoben wird. Offiziell bestreitet die EU, dass sie als Reaktion auf diplomatischen Druck aus Peking die Veröffentlichung des Berichts verschoben und ihn umgeschrieben hätte. Dass eben doch dies geschehen sei, behauptet die New York Times. Und das, obwohl der Bericht schon im Original nicht gerade streng gewesen sein soll. Konkret veröffentlichte die US Zeitung Politico ein Zitat aus diesem Bericht, dass Chinesische und Russische Social-Media Accounts versuchen würden, Verschwörungstheorien zu Corona in Europa zu verbreiten. Tatsächlich hätte der Bericht am vergangenen Freitag veröffentlicht werden sollen – doch gerade das geschah nicht. Die Bundesregierung hat mittlerweile Versuche Chinas der Einflussnahme auf deutsche Behörden bestätigt.

Das Einknicken der EU gegenüber China ist nicht besonders überraschend, ist China doch einer der wichtigsten Absatzmärkte für viele europäische Industrien: Maschinenbau, Landwirtschaft und verarbeitete Nahrungsmittel – gerade auch im Luxus Bereich, zum Beispiel Wein – und Chemieprodukte werden von China nach wie vor stark nachgefragt. Da kuscht die EU schon mal, wenn ein Chinesischer Diplomat den Hörer in die Hand nimmt. Stellt sich der Bericht der New York Times als wahr heraus, so ist dies nur das neueste Ergebnis der Strategie der Volksrepublik, ihre Fehler im Kampf gegen Corona herunter zu spielen und die öffentliche Meinung in Europa zu manipulieren.

So verbreitet der chinesische Auslands-Staatssender CGTN auf seinem arabischen Youtube-Kanal das Gerücht, das Corona-Virus hätte seinen Ursprung in den USA und sei während der Militärischen Weltspiele, die im vergangen Jahr in Wuhan stattfanden, eingeschleppt worden.

Auf der Website der Weltgesundheitsorganisation, dort zum Beispiel als Antwort auf die Frage „Was ist COVID-19?“:

„COVID-19 is the infectious disease caused by the most recently discovered coronavirus. This new virus and disease were unknown before the outbreak began in Wuhan, China, in December 2019. COVID-19 is now a pandemic affecting many countries globally.“

„COVID-19 ist die Infektionskrankheit, die vom jüngst entdeckten Corona-Virus verursacht wird. Der Virus und die Krankheit waren unbekannt, bevor der Krankheitsausbruch in Wuhan, China, im Dezember 2019 begann. COVID-19 ist nun eine Pandemie die viele Länder weltweit betrifft“

Was auffällt ist, dass der wissenschaftliche Name des „jüngst entdeckten Corona-Virus“, SARS-CoV-2, nicht genannt wird.

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 17 – Schluss mit den Öffnungsdiskussionsorgien!
Insgesamt muss man lange suchen, bis man auf den Namen des Virus trifft. Stattdessen werden die Formulierungen „most recent Coronavirus“ (neuester Corona-Virus) oder „novel Coronavirus“ (neuer Coronavirus) bevorzugt genutzt. Das soll daran liegen, weil China Druck auf die WHO ausübt, damit die Bezeichnung „SARS“ so weit möglich vermieden wird – um wiederum von der Herkunft des Virus abzulenken.

In den USA versuchte ein chinesischer Diplomat in einem Interview mit dem Sender HBO die Überlegung, SARS-CoV-2 könnte aus einem Labor entwichen sein, als „verrückt“ und „sehr schädigend“ darzustellen. Auf eine Gegenfrage, warum der Sprecher des chinesischen Auswärtigen Amts im Gegenzug behaupteten würde, das Corona-Virus käme aus einem Labor in den USA, konnte er nicht antworten. Dabei gibt es gute Argumente dafür, dass das Virus sehr wohl bei einem Laborunfall oder Ähnlichem freigesetzt worden sein könnte.

In der amerikanischen Zeitschrift „Foreign Policy“ argumentieren Kenner der chinesischen Politik, dass das Ziel solcher Manöver nicht sei, die Welt davon zu überzeugen, dass China eben nicht das Ausgangsland der Pandemie ist, aber wohl darum die konfrontative Rhetorik der Regierung Trump wenigstens abzuschwächen und den Diskurs über das Virus von Politikern und Journalisten weg und zu Wissenschaftlern hin zu verschieben – frei nach dem Motto: „Aus dem Auge der Öffentlichkeit, aus dem Sinn der Öffentlichkeit“. Eine ähnliche Strategie könnte es auch sein, die China dazu motiviert, den oben erwähnten, kritischen Bericht der Europäischen Union zu verhindern.

Unterstützung
oder

Kommentare ( 36 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

36 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Hannibal Murkle
5 Monate her

@“… Da kuscht die EU schon mal, wenn ein Chinesischer Diplomat den Hörer in die Hand nimmt. …“ Eher Genugtuung als Mitleid. Ich hoffe nur, bald ruft ein Chinese bei der EU an, schreit alle zusammen und einfordert, mit dem Baizuo-Klimadingens aufzuhören, aber zackig – wie bedauerlich, dass ich das anschliessende Kuscheln nicht sehen werde. Für die Zeit nach Corona hätte ich noch ein Programm der Luftverkehr-Entwicklung gerne, innerhalb Chinas, innerhalb Europas, China-Europa. Großzügige Großflughäfen, Streichen aller Gängelabgaben usw. Wenn China über 200 Großflughäfen baut – in Europa kann doch der Luftverkehr nicht „gedämmt“ werden. Wenn der Staat Condor nicht… Mehr

teufelsknecht
5 Monate her

warum so viel worte zur filtertheorie, es ist doch ganz einfach. der chirurg trägt seine maske zur schutz des patienten, der soldat seine gasmaske zum eigenschutz, beide sind leicht zu unterscheiden.
fachliteratur ist auch in hülle und fülle zu finden: recknagel und sprenger, u.a
hier eine kritik an alle wortemacher, nicht viel ist gut sondern verständlich und klar.

Angelo Teodoro Maialino
5 Monate her
Antworten an  teufelsknecht

Das erweckt aber den Eindruck, als würde ein Tuch vor dem Mund den Betuchten gar nicht schützen. Und das stimmt einfach nicht.
Mir ist egal, ob Experten das Gegenteil behaupten. Es ist mir auch ohne Experten ersichtlich, dass ein Teil des ausgehusteten Nebels von anderen darin hängenbleibt.

Ich vermute, dass Geschirrtuch vorm Mund und 50cm Abstand zum Hustenden besser ist, als kein Geschirrtuch vorm Mund und zwei Meter Abstand zum Hustenden.

arno_h
5 Monate her

Ja, aber noch besser ist es, wenn der Hustende ein Tuch oder eine Maske vor dem Mund hat. Das reduziert die Anzahl und Flugweite der Partikel deutlich. Das ist auch das Hauptargument für die Maskenpflicht in einigen Ländern, z.B. Österreich.

Angelo Teodoro Maialino
5 Monate her

Es ist doch nur noch peinlich! Dass ein Tuch vor Mund und Nase vor Viren schützt, ist doch wohl klar. Wenn einer niest, und ich kein Tuch habe, atme ich das direkt ein. Ist da ein Tuch, hängt viel davon im Tuch. Ich atme das später teilweise ein, aber dann sind schon viele Viren kaputt. Und wenn ich raus aus der Menschenmenge bin, nehme ich das Tuch ab. Andersherum, wenn ich niese, hängt der Rotz im Tuch und fliegt nicht herum, so dass es andere einatmen. Nehme ich ein dichteres Tuch, kann ich schlechter atmen, bekomme weniger Sauerstoff und werde… Mehr

Wahl1
5 Monate her

Die Österreicher wehren sich gegen die Corona-Überwachungs-App:
https://www.heute.at/s/mehr-als-die-halfte-will-corona-app-verweigern-44280357

Amerikaner
5 Monate her

Was für Pfeifen uns da in der EU vertreten. Die Handelsbilanz der EU mit China ist tief rot. Wir importieren etwa 160 Mrd EUR mehr, als wir exportieren. Wer hier also in Fragen des Handels die bessere Verhandlungsposition hat, dürfte klar sein.

Lara
5 Monate her

Am besten Gasmaske, die ist 100% dicht und man bekommt auch keine Tröpfchen ins Auge.
Man tut bei der Maskenpflicht gerade so als wäre hier die Pest unterwegs. Es ist doch inzwischen klar, das Corona nicht tödlicher als jede andere Grippe ist. Vollkommen überzogener Quatsch. Sollen doch die Hysteriker zu hause bleiben und im Internet bestellen aber nicht allen anderen Menschen das Leben vermiesen.

arno_h
5 Monate her
Antworten an  Lara

„Corona nicht tödlicher als jede andere Grippe“?

Es ist um ein Vielfaches ansteckender, sehr unberechenbar was die Verläufe betrifft und vermutlich auch tödlicher.
Beispiel USA: Stärkste Influenza Welle der letzten 10J (geschätzte) 61000 Tote in 5(?)Monaten. (https://cdc.gov/flu/about/burden/index.html)
COVID19 56100 in nicht mal 2 Monaten, Tendenz stark steigend.
(https://coronavirus.jhu.edu/map.html) Und das Trotz inzwischen drastischer Maßnahmen. Dass es in einigen Ländern bisher gelungen ist größere Verbreitung zu verhindern macht die Krankheit nicht harmloser.
Ungebremst wäre es katastrophal.

Biskaborn
5 Monate her

Der Vorschlag der Grünen mal wieder eigentlich keines Kommentars würdig. Dümmer und unüberlegter geht es nun wirklich nicht. Interessant dass man das Thema Klimaschutz wie erwartet nun langsam aber sicher wieder hochfährt. Unterstützung gibt es von einer der fähigsten Ministerinn, unserer Frau Schulze, Bundesumweltministerin, die kann es kaum erwarten, wie gestern zu lesen war, das Thema wieder neu zu hysterieren, koste es was es wolle. Die geben ihr Geschäftsmodell niemals auf, zu Viele verdienen hervorragend damit, Kollateralschäden, endgültiger Niedergang der Wirtschaft, werden dabei gern Inkauf genommen. Die Deutschen merken vor alledem nichts, wie wunderbar für diese Profiteure..

Onan der Barbar
5 Monate her

Die ultimative Schuldabwälzungsmethode: Was auch immer die EU verbockt – ab sofort ist China daran schuld.
Dass sich die Eurokraten dadurch mit fiktiven Diktaturen wie „1984“ (Goldstein ist an allem schuld) und realen Diktatoren wie Stalin (Trotzki ist an allem schuld) und Erdogan (Gülen ist an allem schuld) auf eine Stufe stellen und sich überdies das eigene Armutszeugnis ausstellen, indem sie die Manipulierbarkeit ihrer Luftschlösser zugeben, scheint sie nicht groß zu kratzen.
Eine noch dümmere Ausflucht hatte nur der Student, der zum zweiten Mal durchs Examen gefallen war: „Der Prof stellte die gleichen Fragen…“

Montesquieu
5 Monate her
Antworten an  Onan der Barbar

Ich weiß, das ist jetzt ganz doll unpopulär, weil das ein so schöner Kritikpunkt an der Regierung sein könnte, aber die seuchenhygienische Bedeutung der Masken ist unverändert allenfalls marginal. Sorry.

Zu den im Artikel genannten Masken (dichter Baumwollstoff + zweilagige Naturseide: ich empfehle da mal Probeatmen, aber nicht schummeln und die Nase rausstrecken!) gibt es eine noch einfachere und sicherere Variante: man ziehe sich eine ausreichend große Gefriertüte über den Kopf und bindet am Hals zu: Infektions- und Übertragungsrisiko um 99% reduziert, ich verspreche.

Hilft auch 100% gegen Neuerkrankung an Krebs, Nagelpilz und Schuppenflechte: Sie werden nie mehr krank werden.

Jack
5 Monate her

Ich denke der Bundeshaushalt Arbeit und Soziales, der mit Abstand größte Etat im Land, ist bereits ausgereizt. Denn letztendlich wird er ja maßgeblich von den Erwerbstätigen im Land durch ihre Sozialabgaben getragen. Die Rentner welche das System durch ihre Abgaben ebenfalls stützen sollen hier nicht vergessen sein. Wie man dann auf so einen Nonsens-Vorschlag kommen kann, ist jedoch nicht verwunderlich. Menschen welche bereits an der Pendlerpauschale scheitern werden auch diese grundlegenden Zusammenhänge nicht tiefer bewusst sein. Auf der einen Seite den Schlüsselindustrien ihre Geschäftsgrundlage erschweren und auf der anderen Seite die soziale Bedürftigkeit ausweiten? Ob das gut geht? Der Wohlstand… Mehr

heifrilot
5 Monate her
Antworten an  Jack

Genau, aber für andere Länder ist Geld da. Wir sind ein reiches Land mit kaputten Brücken, maroden Schulen, niedrigen Renten. Weil unsere Regierung uns so kurz hält und damit 60% Verschuldung hatte, haben wir jetzt angeblich Geld für die anderen mit einer Staatsverschuldung von 130%. Sparen ist nicht mehr rentabel. Wenn Deutschland ebenfalls aufgrund lockeren Haushaltes diesen Prozentsatz hätte, würde die blöde Regierung ebenfalls Milliarden zahlen? Bei uns geht der Mittelstand vor die Hunde. Ich höre immer wieder der Süden kauft doch von uns. Mein Metzger hat mich letztmals für unzurechnungsfähig erklärt, als ich dieses Modell beim ihm anwenden wollte;… Mehr

Angelo Teodoro Maialino
5 Monate her
Antworten an  heifrilot

So ist es.
Es gibt da die Geschichte von dem Frechdachs, der Scheiben einschmeißt, und der Ansage an die Glaser, dass sie froh seien sollten, denn ohne ihn hätten sie keine Aufträge.

Man muss schon ziemlich blöd sein, um auf so eine Argumentation hereinzufallen.

Andrej Stoltz
5 Monate her

Grüne Einkaufsgutscheine wären nicht nur ein weiteres Stück Planwirtschaft, wie der Tichy ganz richtig schreibt, sondern würden auch nur zu blindem Konsum führen und da sie den Lebensmitteleinzelhandel ausschliessen überwiegend zum Konsum von Importwaren (zB Textilien), deren Wertschöpfung nicht im Inland geschieht.

Steuersenkungen dagegen würden zwar auch zu Konsum führen, aber gleichzeitig auch einen Anreiz zur mehr Leistung, Initative, Investitionen und Vertrauen ins eigene Land und System mit sich bringen.
Und das ist wichtiger als ein Strohfeuer und Einmaleffekt.
Reiner Grünpopulismus eben