Festgenommen: Hammerbandenmitglied hat sich gestellt

Rexhino Abazaj, verdächtigt der Anschläge in Budapest vor drei Jahren, hat sich gestellt und wird am 16. Oktober dem Bundesgerichtshof vorgeführt. Zuvor floh der Linksextremist bereits aus Finnland vor einer möglichen Auslieferung nach Ungarn.

IMAGO

Am 15. Oktober lässt die Bundesanwaltschaft den Albaner Rexhino Abazaj („Gino“) festnehmen. Er stellte sich zuvor einer Polizeidienststelle in Hannover. Er wird beschuldigt Teil der linksextremistischen Hammerbande zu sein und an den Anschlägen in Budapest im Februar 2023 beteiligt gewesen zu sein. Abazaj wird heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.

Vom 9. bis 11. Februar griff die Hammerbande mehrere Menschen in Budapest an, die sie für „Neonazis“ hielt. Anlass war der „Tag der Ehre“ zu dem jährlich viele Rechtsextreme aus ganz Europa in die ungarische Hauptstadt reisen. Am 11. Februar morgens schlug Abazaj und weitere Bandenmitglieder mit Hämmern, Schlagstöcken und Pfefferspray auf zwei Personen ein. Eines der Opfer schlugen sie 15 Mal, vorrangig auf den Kopf.

Er wird wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, der „Antifa Ost“, und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Abazajs Festnahme geht auf einen Haftbefehl aus dem April 2025 zurück, bisher hielt er sich in Frankreich auf und wehrte sich gegen eine Auslieferung nach Deutschland. Ein weiteres Mitglied ist Simeon Trux (Maja T.), er ist derzeit in Budapest inhaftiert aufgrund der Angriffe auf Passanten. Die Identifizierung als „Neonazis“ erfolgte aufgrund der Kleidung und erschien den Linksextremen Grund genug, diese lebensbedrohlich anzugreifen. Über die Haftzeitverkürzung von acht auf sieben Jahre, berichtete TE.

Ein von Ungarn ausgestellter Haftbefehl gegen Abazaj sah zunächst 24 Jahre Haft vor, in den vergangenen Jahren seit dem Anschlag hielt er sich in Italien, später in Finnland auf, von wo aus er mit einer elektronischen Fußfessel nach Frankreich floh, aus Angst vor einer Auslieferung nach Ungarn. Dort wurde er mehrfach festgenommen, das Pariser Gericht sah von einer Auslieferung nach Ungarn allerdings ab.

Stattdessen entschied das französische Gericht den Linksextremisten nach Deutschland zu überstellen. Hier erhält er aus dem linksextremen Spektrum viel Unterstützung.

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Kommentare ( 11 )

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Peter Gramm
53 Minuten her

vielleicht poliert ihn im Knast einer (wenn er dahin kommt) seinen Schädel auch mit einer Eisenstange. KGE kann ihn dann auch besuchen und bedauern. Darin hat sie ja Erfahrung.

roffmann
58 Minuten her

Aber der “ NOVAK“ läßt mich nicht verkommen !
Wahrscheinlich nicht aus niedrigen Motiven gehandelt, keine Fluchtgefahr, weil selbst gestellt . Entschädigungsansprüche prüfen wegen unmenschlich hohen Fahndungsdruck und Fußfessel.

Last edited 52 Minuten her by roffmann
hanussen
1 Stunde her

gefährlicher Körperverletzung angeklagt.?????
Das war in meinen Augen versuchter Mord.

Verzeihtnix
1 Stunde her

Demnächst Kandidat der SED für einen Senatsposten in Berlin.

Boris G
1 Stunde her

Erstaunlich, wie lange solche Soziopathen mit Polizei und Justiz Katz und Maus spielen können.

Damon71
1 Stunde her

Wieso flüchtet der Kunde ausgerechnet in das Land in dem er seine Verbrechen begangen hat?

Haba Orwell
1 Stunde her

> Er stellte sich zuvor einer Polizeidienststelle in Hannover. 

In Berlin hätte er bald Justizminister werden können?

Endlich Frei
1 Stunde her

Ein paar mal öffentlich mit dem Hammer auf die Hände geklopft und danach 30 Jahre ab ins Arbeitslager: Im Nu wäre Deutschland befreit von dieser Pest und potentiellen Nachahmern würde die Lust schon im Vorfeld vergehen….

moselbaer
1 Stunde her

Statt 24 Jahre Haft in Ungarn dann wahrscheinlich in Deutschland ein verschärfter drohend erhobener Zeigefinger. Unsere Justiz wird natürlich die edlen Motive des Angeklagten würdigen…

U.S.
1 Stunde her
Antworten an  moselbaer

In LGBTQ 🌈 Khalifat Absurdisthan treffen linke Antifa Schläger auf vollstes Verständnis bei Richtern und Gerichten. Dort werden sie für Orden und Nobelpreis für Antifaschismus vorgeschlagen.

Dr.KoVo
1 Stunde her

Offensichtlich müssen sich in Deutschland Linke Verbrecher stellen, da die Dienststellen nur für Rechte und Reichsbürger zuständig sind.