Seit seine Tochter von einem ausreisepflichtigen, vorbestraften Palästinenser ermordet wurde, setzt Michael Kyrath sich für die „Trauerwache Deutschland“ ein. Die Initiative gibt den Opfern ein Gesicht: Männern, Frauen und Kindern. Das jüngste Opfer, das die Organisation vertritt, ist erst zehn Jahre alt. Doch die Politik schaut weg.
Im Januar 2023 verlor Michael Kyrath seine 17-jährige Tochter bei einer Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Seitdem kämpft er unermüdlich für Aufklärung, Gerechtigkeit und den Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft: unserer Kinder. Im Gespräch bei Tichys Einblick spricht Michael Kyrath über die Untätigkeit der Politik, die Realität von über 1.000 betroffenen Opferfamilien und die verfehlte Sicherheits- und Migrationspolitik in Deutschland. Warum wird weiterhin von „Einzelfällen“ gesprochen, wenn sich die Muster ständig wiederholen? Im Hinterzimmer geben Politiker oft zu, dass die unbegrenzte Migration ein Fehler ist. Aber sie unternehmen: nichtsnichtsnichts. Außerdem spricht Kyrath über die Initiative „Trauerwache Deutschland“, die den Opfern ein Gesicht und den Hinterbliebenen eine Stimme gibt.
Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem 19.09.2026, auf dem Römerberg in Frankfurt am Main statt.
Hinweise zur Veranstaltung finden Sie hier.



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Ich bewundere Herrn Kyrath’s Fähigkeit im Angesicht des Schicksals seiner Tochter und der durch seine Tätigkeit ja ständig präsent gehaltenen Tat seine Contenace zu bewahren. Ich könnte das nicht, wenn mein Kind sein Leben verloren hätte, weil verbohrte Gutmenschen hunderttausende archaisch sozialisierte Männer ins Land holt und deren Wohl weit über das der autochthonen Bevölkerung stellt.
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