Deutschlands Pflegesystem steuert auf den Kollaps zu. Schon heute fehlen 150.000 Pflegekräfte, bis 2050 wird die Lücke auf 690.000 anwachsen. Gleichzeitig explodiert das Defizit der Pflegeversicherung von 5,4 auf 15,5 Milliarden Euro, während Heime trotz steigenden Bedarfs wegen Personalmangels und staatlicher Auflagen schließen müssen. Darüber spricht Roland Tichy mit dem Pflegeunternehmer Axel Hölzer.
Bis zum Jahr 2050 werden in Deutschland 690.000 Pflegekräfte fehlen. Schon jetzt steuert das System auf einen finanziellen Abgrund zu: Das Finanzierungsdefizit der Pflegeversicherung wird sich in den kommenden zwei Jahren von aktuell 5,4 Milliarden Euro auf 15,5 Milliarden Euro nahezu verdreifachen. Die Reform der Pflegeversicherung ist demnach kein Randthema mehr – sie ist das größte Problem der sozialen Sicherung in Deutschland.
Roland Tichy spricht über diesen drohenden Kollaps mit Axel Hölzer. Als Geschäftsführer der Stella Vitalis Seniorenzentren und der Casa Mia Pflegedienste ist er verantwortlich für 24 Einrichtungen und erlebt die Krise täglich.
Deutschland steckt in einem Paradoxon: Während der Bedarf an Pflegeplätzen demografisch rasant wächst, müssen immer mehr Einrichtungen Insolvenz anmelden und schließen. Der Grund ist der Fachkräftemangel. Aktuell fehlen bereits 150.000 Kräfte. Da starre Personalschlüssel eine Vollbelegung der Häuser ohne dieses Personal untersagen, werden die Einrichtungen wirtschaftlich handlungsunfähig gemacht – sie fahren buchstäblich gegen die Wand.
Axel Hölzer findet dazu klare Worte: „Die Zahl der jungen Fachkräfte wird immer weniger, was bedeutet, dass Deutschland immer mehr auf Ausländer angewiesen ist.“





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Zahl einfach mehr, Axel. Dieses Land ist nicht zuletzt deshalb so herabgewirtschaftet weil uns „Unternehmer“ seit Jahrzehnten Lohndumping als Fachkräftemangel verkaufen.
Und nein, diese Fachkräfte aus den Philipinen oder Venezuela herzuholen macht nichts, absolut gar nichts besser.
Es geht bei der Pflege nicht nur um Leute die es „Gelernt haben, die Ausbildung gemacht haben, Es fällt auf daß auch solchen Fachkräften immer mehr die Richtige Einstellung fehlt. Die zu Betreuenden sind Keine Maschinern und keine toten Waren. Vielleicht verstehen Manche was ich meine.
Vielleicht kommt in Deutschland ja auch die Sterbehilfe die manchmal sicher Erlösung bedeutet.
Wobei Manche wohl für eine „Abschußorämie“ wären?
Warum noch die Alten pflegen? Die Pflege der Neuen, die im Zuge der illegalen Einschleusung bei uns massenhaft Einzug halten, hat für unser diktatorisches Blockparteiengefüge oberste Priorität.
Die massenhaft importierten Fachkräfte finden ihre Zweckbestimmung sicher nicht bei den Pflegebedürftigen im Land, sondern umso mehr dort, wo sie neben dem Zuwachs von Pflegebedürftigen auch noch unserer Kulturbeseitigung zuträglich sind.
Das passiert wenn man konservativ liberal wählt! nimmt man Kohl CDU noch mit – die renten sind sicher – dann haben die konservativ liberalen bis heute zu 70% die regierung gestellt.
Ich sage nur: Bürgergeld und vollumfängliche Gesundheitsversorgung für Nicht-Beitragszahler abschaffen. Ergebnis: Steuern und Abgaben sinken, Gesundheits- und Sozialkassen können sich finanziell erholen und die Anreize, einen Schulabschluss mit anschliessender Ausbildung zu machen, steigen steil an. Menschen können wieder von ihrem Gehalt auskömmlich leben und Betriebe wieder wirtschaftlich arbeiten. Eigentlich eine richtige Erfolgslösung, deren Vorzüge jedem einleuchten sollten. Solange man nicht komplett ideologisch verblendet ist. Und als nächstes gehen wir die Energie“krise“ an!
„Die Zahl der jungen Fachkräfte wird immer weniger, was bedeutet, dass Deutschland immer mehr auf Ausländer angewiesen ist.“ Selbst wenn diese Behauptung stimmen würde, dann wären wir nicht auf „Ausländer“ angewiesen, sondern auf „ausländische Pflegekräfte“. Die bekommt man aber weder mit der Asozialpolitik, die jedem Arbeitsverweigerer ein auskömmliches Dasein ermöglicht, noch mit der Funktion als Resterampe, die jeden ins Land lässt und deswegen bevorzugt Kriminelle und Unfähige anlockt. Es gäbe zahlreiche andere Möglichkeiten: höheres Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen, Einsatz von Robotern oder soziales Pflichtjahr bzw. als zwingendes Praktikum für Schwachsinnsstudiengänge. „Mehr Ausländer“ bedeutet nur, dass alles noch teurer wird und… Mehr
Vor der Einführung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung 1995 wurden 80% derjenigen, die heute als pflegebedürftig gelten, von Angehörigen gepflegt.
Wer es sich das nicht leisten konnte – also 20% – erhielten finanzielle Unterstützung vom Staat.
Bis heute ist diese Pflegepflichtversicherung in Deutschland die einzige dieser Art weltweit – warum wohl…..
Einer der größten Lobbyisten-Coups in Deutschland.
Andere folgten:
Riester“rente“, Asylindustrie, Windkraftkartell, die neue kapitalgedeckte Zusatz-Pflichtrente etc. ….
,,…was bedeutet, dass Deutschland immer mehr auf Ausländer angewiesen ist.“
Ca. 1%der aussereuropäischen Zuwanderer arbeiten in der Pflege.
Das bedeutet statistisch, jeder potentielle Pfleger ,bringt 99 potentiell Pflegebedürftige mit.🤔
Quelle:eurostat
,,Der Grund ist der Fachkräftemangel. Aktuell fehlen bereits 150.000 Kräfte.“
Komisch,
haben wir nicht in den letzten 11Jahren Millionen,,Fachkräfte“importiert?!🤔
„Wenn sie für eine einfache Aufgabe keinen „Affen“ trainieren können, dann müssen sie über Automation nachdenken.“ Schock? Ich musste mir das sagen lassen. Ich dachte meine Aufgaben sind wichtig und nur ich kann das. Sorry, aber die Person hat recht.
Es gibt sicher viele Aufgaben im Pflegebereich die automatisiert werden können. Die Lösungen sind sicher nicht „Made in Germany“.