Ceuta-Krise: Der Tag nach dem Sturm

Nachdem Ceuta zwei Tage lang von illegalen Migranten überschwemmt wurde, kehrt plötzlich wieder Ruhe in der Stadt ein. Reporter Marco Pino zieht ein Zwischenfazit: Es stimmt zwar, dass die meisten der Eindringlinge Ceuta wieder verlassen haben. Bei Weitem aber nicht alle, wie manche deutsche Medien vermitteln wollen.

 

So schnell, wie Zehntausende Migranten die Grenzzäune Ceutas stürmten, waren sie auch wieder verschwunden. Polizei und Militär sicherten den Fährhafen und hielten die Lage unter Kontrolle, während Geschäfte geschlossen blieben. Nach Stunden ohne Wasser und Nahrung kehrte ein Großteil der illegalen Migranten nach Marokko zurück – auch wenn Reporter Marco Pino beobachtet hat, dass bei Weitem nicht alle zurückkehrten. Nach zwei Tagen Reportage vor Ort zieht er ein Zwischenfazit.


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