Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 7 Uhr morgens. Fusionen und Übernahmen haben im ersten Halbjahr 2026 ein Volumen von 2,85 Billionen Dollar erreicht. Auffällig ist, dass vermehrt große Fusionen stattfinden. Woher kommt dieser Trend?
An den Finanzmärkten sind plötzlich die Elefanten wieder auf Wanderschaft. Konzerne kaufen nicht mehr nur kleine Spezialisten. Sie greifen wieder nach anderen Konzernen, die selbst Hunderte Milliarden Dollar wert sind.
Weltweit haben Fusionen und Übernahmen im ersten Halbjahr ein Volumen von 2,85 Billionen Dollar erreicht. Das sind 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Gleichzeitig sank die Zahl der Transaktionen um neun Prozent. Es gibt also immer weniger Übernahmen. Aber die Übernahmen, die es gibt, werden dafür immer größer.
Warum kommen die Mega-Fusionen gerade jetzt zurück? Das sehen wir uns heute genauer an.
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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.
„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.
Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin
Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.
„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.
Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Mit Fusionen geht ein Nachteil einher, weil er Monopolisten schafft und die Diversifikation zum Opfer wird und das wiederrum führt am Ende zur Zerschlagung, wie alles, was sich allein über den Mamon bereichert hat. Mit Produktion und Verkauf als Grundlage eigenen Bestehens hat das nichts mehr zu tun hat, sondern ist Monopoly im großen Umfang und beherrscht gleichzeitig die Welt und hebelt damit die Politik als Stellvertreter des Volkes aus, was ja das erklärte Ziel ist und alles schweigt, anstatt ihnen das Handwerk zu legen, weil es gegen die Mehrheitsinteressen verstößt. Das müßte doch dem größten Idioten aufgefallen sein, wie… Mehr