Kurt Beck: Meist ruhig, gelegentlich lutherisch grob

Kurt Beck kommt als Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung viel in der Welt herum, ruht in sich selbst und redet einer in jeder Hinsicht ausgewogenen Politik das Wort.

 

Kurt Beck fragt im Gespräch mit Achim Winter: „Sind Rüstungsaufträge von Saudi-Arabien an US-Firmen in Höge von 110 Milliarden nicht die Flüchtlingswelle von morgen?“ Beck sagt auch: Deutschland braucht Einwanderungsregeln wie Kanada, wer zuhause nicht verfolgt ist, muss wieder gehen. Dass die Medien Martin Schulz nach seinem Programm fragen, Angela Merkel aber nicht, ordnet er dem Zug der Medien zu, Politiker rauf zu loben und runter zu ziehen, wie es ihnen passt.

Zuerst erschienen bei WinterSchreyer.

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