Kurt Beck: Meist ruhig, gelegentlich lutherisch grob

Kurt Beck kommt als Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung viel in der Welt herum, ruht in sich selbst und redet einer in jeder Hinsicht ausgewogenen Politik das Wort.

 

Kurt Beck fragt im Gespräch mit Achim Winter: „Sind Rüstungsaufträge von Saudi-Arabien an US-Firmen in Höge von 110 Milliarden nicht die Flüchtlingswelle von morgen?“ Beck sagt auch: Deutschland braucht Einwanderungsregeln wie Kanada, wer zuhause nicht verfolgt ist, muss wieder gehen. Dass die Medien Martin Schulz nach seinem Programm fragen, Angela Merkel aber nicht, ordnet er dem Zug der Medien zu, Politiker rauf zu loben und runter zu ziehen, wie es ihnen passt.

Zuerst erschienen bei WinterSchreyer.

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Kommentare

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  • der schöne Karl

    So wie der Versager Absahner sah ich als Kind aus, samstags abends nach dem Baden.

  • Peter Beil

    Ein Inder Informatiker der in
    Indien 1000 € verdient oder in GB USA wo Er mehr Geld bekommt und
    die Sprache schon kann Der kommt nicht in ein niedrig Lohnland BRD Es
    kommen Analphabeten Ungebildete in unser Sozialsystem mit einem Wort
    „Asyl“

  • Peter Nass

    Ein Inder der in Indien 1000 € verdient oder in GB USA wo Er mehr Geld bekommt und die Sprache schon kann Der kommt nicht in ein niedrig Lohnland BRD Es kommen Analphabeten Ungebildete in unser Sozialsystem mit einem Wort „Asyl“