Corona-Impfstoff bald im Internet zu bestellen

Prof. Dr. med Winfried Stöcker aus Lübeck hat einen Corona-Impfstoff auf eine klassische Weise hergestellt. Er lässt in Zellkulturen einen Teil des Virusproteins nachbauen und fügt noch einen Wirkverstärker dazu, hat damit zuerst sich selbst, dann seine Familie und schließlich noch weitere Mitarbeiter geimpft – auf freiwilliger Basis. Spätestens im Herbst will Stöcker den Impfstoff über das Internet an Hausärzte vertreiben.

 
Stöcker ist nicht irgendwer, sondern Arzt und Unternehmer und hat ein weltweit führendes Unternehmen aufgebaut, das Tests für medizinische Labore herstellt, mit denen Infektionskrankheiten nachgewiesen werden. Er hat als Erster bei SARS ein Ziel-Antigen entdeckt, ebenso bei Mers oder dem Zika-Virus. Wenn sich jemand führend mit neuen Viren auskennt, dann Stöcker und seine Kollegen.

Sein Impfstoff soll verträglicher sein, weil er dem Körper die Arbeit abnimmt, erst das Gegengift selbst herzustellen. Nebenwirkungen seien nicht zu befürchten, sagt er. Spätestens im Herbst will Stöcker den Impfstoff über das Internet an Hausärzte vertreiben.

Im Gespräch mit Roland Tichy begründet er sein Vorgehen und warum die Behörden so dramatisch falsch liegen. Der 74-jährige erfahrene »Impfstoff-Rebell«: »Ich könnte es mir gemütlicher machen. Doch ich sehe, dass ich in dieser Krisensituation einen Beitrag leisten kann.«

»Es ist für mich eine Verpflichtung!«


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Kommentare ( 146 )

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CG
1 Stunde her

Problem ist: er kriegt so keine Zulassung seines Impfstoffes. Da verlangen die entsprechenden Behörden Nachweise und Unterlagen über sämtliche Erprobungsphasen des Mittels. Ich verstehe nicht, wie er mit 100 Verimpfungen da was erreichen will.

Wahl1
15 Tage her

Dazu hört man in den ÖR nichts:
https://snanews.de/20210401/usa-johnson-and-johnson-impfstoff-fehler-verluste-1520426.html
Auszug:
Bis zu 15 Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson sind verunreinigt worden, nachdem Mitarbeiter einer Produktionsstätte in Baltimore (US-Bundesstaat Maryland) vor einigen Wochen versehentlich die Inhaltsstoffe verwechselt haben sollen. Dies berichtet die Zeitung „New York Times“.

Dr M
15 Tage her
Antworten an  Wahl1

Tagesschau berichtete darüber heute 6:53 Uhr, lange vor Ihrem Kommentar.

Endlich Frei
15 Tage her

Impfvorgang dauert keine 5 Min.
Papierkram 10 Min.
Beides kann entkoppelt werden.

Endlich Frei
15 Tage her

Es könnten bereits alle geimpft sein.
Doch die Kanzlerin hält es wie bei anderen Themen: Erst die Welt retten, dann das eigene Pack.

Elli M
15 Tage her
Antworten an  Endlich Frei

Gott sei Dank. Möchten Sie mit dem in D verimpften Dreckszeug echt geimpft werden? Ich bin jedenfalls nicht lebensmüde.

Wahl1
16 Tage her

Ein lesenswerter Kommentar von Rabbi Weissmann:
https://hartwigbenzler.livejournal.com/21133.html

Lili
17 Tage her

Ebenfalls interessant ist der Einsatz von Prof. McCoullough in Amerika, der darauf hinweist, das Covid sehr wohl mit Medikamenten behandelbar ist. Er ist editor von AAPS (Association of American Physicians and Surgeons) und hat in Zusammenarbeit mit Italien herausgearbeitet, welches die wirksamsten Medikamente sind als Hilfestellung für Hausärzte zur Behandlung zuhause.

Seine Stellungnahme vor dem Texas Senate ist sehr interessant (https://www.youtube.com/watch?v=QAHi3lX3oGM). Der Covid Patient Guide ist frei zugänglich auf der Website von AAPS online (https://aapsonline.org/covidpatientguide/).

Last edited 17 Tage her by Lili
Wahl1
16 Tage her
Antworten an  Lili

Das interessiert diese Regierung nicht. Da fragt man sich wo sind die Gründe zu suchen, dass die Pharma solch einen Einfluss auf die Regierung hat? So lese man diesen Artikel:
https://www.journalistenwatch.com/2021/03/30/spahn-covid-nasenspray/
Weiter fragt man sich für wie verblödet hält die Pharma die Menschen wenn sie jetzt meinen eine Umbennung ihres Impfstoffes würde das Problem ihrer Impszusammenstellung lösen. Macht die Regierung das dann mit?
https://www.n-tv.de/panorama/Astrazeneca-benennt-Impfstoff-heimlich-um-article22462349.html

Lili
16 Tage her
Antworten an  Wahl1

Die Zustände sind unglaublich.

pantau
17 Tage her

Vielen Dank für den Artikel. Dieser Impfstoff sowie Ivermectin wären für mich bzw meine Eltern eine Option.

Lars
17 Tage her

Kann mir mal jemand bitte erklären, warum Astrazeneka aufgrund des erhöhten Thromboserisikos nur bei ueber 60-jaehrigen zugelassen ist? Welche logische Begründung steckt hier dahinter?

Sonny
2 Tage her
Antworten an  Lars

Ja, dass würde mich auch sehr interessieren. Treten bei über 60-Jährigen Thrombosen nicht auf oder sind deren Todesfälle dann „verschmerzbar“?
Bei den jetzigen Bestimmungen scheint es doch so, dass die Älteren als „Resterampe“ herhalten müssen.

Amerikaner
17 Tage her

Spannend wäre auch die Frage gewesen, wieso er meint so schnell einen Impfstoff dieser Art entwickeln zu können, womit selbst Pharmariesen wie Sanofi Probleme haben. Sie müssen nach Phase 2 die Rezeptur neu entwickeln aufgrund von mangelndem Schutz…

Amerikaner
17 Tage her

Es wäre interessant gewesen zu erfahren, wo sich der hier besprochene Impfstoff von anderen der gleichen Art, etwa dem Impfstoff von Sanofi/GSK oder Novavax, unterscheiden soll. Das hätte ich mit Interesse verfolgt.