Impfschäden müssen endlich offengelegt werden!

Die globale Pandemie-Politik ist gescheitert. Das gilt auch für die Impfungen, deren Nebenwirkungen und dauerhafte Schädigungen immer stärker zutage treten. Die extremsten Gesundheitsvorsichtler blieben bei Impfschäden lange skeptisch. Nun müssten sie eigentlich Abbitte leisten.

IMAGO / Future Image

Nach der Krankheit selbst, die man anfangs schlecht einschätzen konnte, erzeugen die vermeintlichen „Impfstoffe“ gegen das Virus SARS-CoV-2 heute eine große Unsicherheit in ebenso breiten wie mannigfaltigen Kreisen – so breit und in sich ausdifferenziert, dass auch der covid-versessene Mainstream nicht mehr auf eine Berichterstattung verzichten kann. Das dafür neu erfundene Wort „Post-Vac-Syndrom“ passt auch den Covid-Jüngern halbwegs ins Narrativ. Es versprüht jenen Geist einer umfassenden Medikalisierung, eigentlich Verkrankheitlichung der Gesellschaft, der nicht erst mit der Pandemie begann, aber in ihr seinen bisherigen Höhepunkt findet.

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Bekannt ist das Stöhnen in älter gewordenen Freundeskreisen: Einst waren wir Sex, Drugs & Rock’n’Roll, heute sind wir Laktoseintoleranz, Glutenscheu und Veganismus. Die Frage, was man für seine Gesundheit tun kann, hat in vielen Biographien fast alles andere überwuchert. Der Zwilling dieser extremen Gesundheitsvorsicht ist eine ebenso stark angewachsene Angst vor Krankheit, die sich im Hypochondertum und der nervösen Überwachung des eigenen Körpers und seiner Gefährdungen ausdrückt.

Was daraus folgt, ist die Idolisierung der Therapie, der Behandlung oder eben der „Impfung“. Und bei diesem quasi-religiösen Akt stören natürlich die erheblichen Impfschäden und die schweren, lange anhaltenden Nebenwirkungen der Impfungen.

Sind die Nebenwirkungen nur eine weitere Spielart der alten Verirrung? Betroffene und Ärzte glauben es nicht, weil viele der Symptome zu eindeutig sind und jeweils viele Menschen betreffen. Auffallend ist eher, wie die sonst Überbesorgten sich nun etwas taffer als gewohnt geben. Dabei berichten auch Ärzte und Krankenpfleger weltweit von einer Vielzahl von Nebenwirkungen der Impfung und regelrechten Impfschäden. Und viele gewöhnliche Menschen machen ähnliche Beobachtungen in ihrem Leben. Im Schweizer Rundfunk SRF gab es eine Fragestunde zum Thema, bei der zumindest die Fragen nicht gefiltert waren.

Offene Fragen, doch einige wollen nicht reden

Man überlege sich nur, was all das dort Berichtete bedeutet: Eine Urtikaria (Nesselfieber), so die antwortenden Ärzte, könne manchmal nach Auffrischungsimpfungen auftreten. Verschrieben werden dagegen Antihistaminika, die vielleicht helfen. Die Urtikaria könne „Tage bis Wochen bleiben“, manche berichten aber eher von Monaten. Daneben ist die Rede von Hörbeschwerden, Tinnitus, Schlaflosigkeit, unregelmäßigen Perioden, Leberentzündung, Herzrhythmusstörungen, Herpes-Ausbrüchen. Vieles wird von den antwortenden Medizinern als „nach Impfungen normal“ beschrieben. Aber geht man in diesem Glauben zum Arzt, um sich gegen Windpocken oder Tetanus zu impfen? In dem Bewusstsein, dass man eine chronische Entzündung, Tinnitus oder Virusausbrüche erleiden könnte? Eher nicht.

Die Schauspielerin Felicia Binger berichtet von Kopfschmerzen, Ekzemen, Nesselfieber (Urtikaria), Hormon- und Zyklusstörungen, Tinnitus, Konzentrationsproblemen, Schwindel, Vergesslichkeit, Muskelkrämpfen und Muskelschwäche usw., die aufgetreten seien, seit sie die Impfung bekam. Bingers Beschwerden wurden erst nach Monaten in der Impfschaden-Ambulanz in Marburg ernst genommen und behandelt. Hausärzte dürften mit solchen Symptomen an vielen Stellen überfordert sein. Derzeit führt die Universität Gießen und Marburg eine Long-Covid- und Post-Vaccination-Umfrage durch.

Sogar im NDR berichten ehemalige Athleten von ihrem Impfschaden.

Ärzte und Pflegefachkräfte warnen

In Großbritannien, Kanada und Neuseeland haben sich Ärzte, Wissenschaftler und Gesundheitsfachkräfte zusammengetan, um vor den Impfungen zu warnen – egal ob für Kinder, wie das britische „Health Advisory & Recovery Team“ (HART) oder allgemein wie die „Canadian Covid Care Alliance“. Dabei gehört auch das britische HART eindeutig zu den Skeptikern, was die Wirksamkeit der „Impfstoffe“ für Erwachsene angeht. Der natürlichen Immunität wird auch hier eine Chance gegeben. Zum Problem werden dabei ähnliche Sätze, die auch hierzulande für Zweifel sorgen, etwa der, dass die „Impfung“ jedenfalls besser als eine Infektion sei.

Ernste Zweifel hat auch diese Fachkraft mit einem wohl australischen Akzent und dem Fazit: „Was mit uns gemacht wird, ist falsch.“ Sie sehe die ganze Zeit Impfschäden und höre von weiteren.

Unter den ernstzunehmenden Krankheiten fallen neben Thrombosen vor allem neurologische Erkrankungen auf: Lähmungen, die auf einer Gehirnentzündung beruhen (ADEM, Enzephalomyelitis). In der kanadischen Provinz New Brunswick kommt es nun öfter zu einer neurologischen Erkrankung, bei der vor allem junge Patienten es mit Halluzinationen, Schlaflosigkeit oder Gewichtsverlust zu tun haben. In Großbritannien häufen sich weiterhin die mysteriösen Hepatitis-Fälle bei Kleinkindern. Angeblich könnte ein Erkältungserreger die Ursache sein. Zuletzt gab es Polio-Fälle in London, Tuberkulose in Wales, ungewöhnlich viele Windpockenfälle in den Niederlanden. Alles das könnte auf immunsupprimierende Wirkstoffe hindeuten – oder einfach auf eine Schwächung der Immunsysteme durch vorausgegangenes „social distancing“.

Öffentliches Reden über Impfschäden nur mit Codes

Eindeutig besorgniserregend sind die Berichte von sehr großen Thromben, die eine ganze Arterie ausfüllen können und so zu Amputationen geführt haben (etwa bei Alex Mitchell). Daneben sind es die vielen Herzanomalien, die Pflegern und Ärzten als vollkommen neu auffallen. Aus den VAERS-Daten der Jahre 2019 bis 2021 geht laut Steve Kirsch ein Anstieg bei den Meldungen über Todessymptome hervor, die mit Covid-Impfungen in Zusammenhang gebracht wurden. Dazu gehören Meldungen über Lungenembolien, Schlaganfälle, Hypotonie, diverse Thrombosen, Vorhofflimmern, Herzmuskelinfarkte, Herzversagen, Sepsis oder auch Herzlungenstillstand. Hinzu kommt eine ganz erhebliche Zahl an Herzstillständen und die sogenannten „plötzlichen Todesfälle“, die früher als selten galten, inzwischen aber häufig geworden sind.

All diese Fatalitäten zeigen sicher nur einen Ausschnitt aus dem Nebenwirkungsspektrum der neuen „Impfstoffe“. Denn viele Beeinträchtigungen enden eben nicht tödlich, werden aber auch nicht direkt mit der „Impfung“ verbunden. So etwa die halbseitige Gesichtslähmung, die Justin Bieber nun erlitt, kurz nachdem auch seine Freundin mit einem für ihr Alter merkwürdigen Leiden (Blutklumpen im Gehirn) zu tun hatte. Das Ausmaß ähnlicher Krankheitsbilder, die chronisch sein können und den Betroffenen so für den Rest seiner Tage begleiten, wird erst allmählich sichtbar.

Auf Twitter sind die Einträge auch unter dem Hashtag #CanWeTalkAboutIt („Können wir darüber reden?“) zu finden. Die Frage ist offen formuliert. Aber einige wollen nicht mit sich reden lassen. Christine Asher berichtet in einem Video, dass Online-Plattformen es nicht erlauben, sich über strittige Themen wie die Impfschäden und -nebenwirkungen zu unterhalten. Man muss sich durch Codes verständigen, sonst werden Accounts gesperrt und Postings als „Desinformation“ markiert oder gelöscht. Andere Nutzer machen sich über die Erfahrungen der Geschädigten lustig. Schon letzten November sagte der impfgeschädigte Ex-Mountainbike-Profi Kyle Warner, die „Toxizität der Menschen“ sei schlimmer geworden als die Krankheit, die wir bekämpfen.

Phase III ist nicht abgeschlossen – trotz aller Politikerworte

Ärzte sprechen von Todesfällen, die sie im Zusammenhang mit den neuen „Impfstoffen“ sehen und sonst von keiner Impfung her kennen. Die Zahl der Toten ist bemerkenswert, wenn man die relative Sicherheit anderer Impfungen betrachtet. Aber die kursierenden Zahlen und Quotienten (1/2000, 1/1000?) bilden wohl nur einen Ausschnitt der Realität, sind in ihnen doch nur relativ zeitnahe Beziehungen zwischen „Impfung“ und Todesfall berücksichtigt.

Das Profil dieser Todesfälle soll ebenfalls ungewöhnlich sein: Die Todesursachen entsprächen demnach nicht der Normalverteilung der Hintergrundsterblichkeit, das hat der amerikanische Informatiker Steve Kirsch rekonstruiert (Slide 17). Er nutzt dazu die Daten aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Vereinigten Staaten. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die in das VAERS aufgenommenen Meldungen nicht durchgängig überprüft werden. Sie dienen eher als Frühwarnsystem, um zu sehen, in welche Richtung die Forschung zur Medikamentensicherheit gehen sollte. Insofern wird immer wieder gemutmaßt, dass die von VAERS öffentlich bereitgestellten Daten nicht verlässlich sind und bestimmte Nebenwirkungen zu gewissen Arzneimitteln – sogar Todesfälle – überrepräsentiert oder auch unterrepräsentiert sein könnten.

Das stimmt, aber der Blick in diese Daten kann dennoch sinnvoll sein, wo es um einen experimentellen Wirkstoff geht, der regelmäßig ohne Abschluss der Phase-III-Versuche freigegeben wird. Erst in diesen Tagen vergab die US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung an den Comirnaty-Stoff von Pfizer-BioNTech, nachdem die Phase-2/3-Versuche an Kindern zwischen sechs Monaten und vier Jahren abgeschlossen waren. Die verwirrend benannte Phase 2/3 liegt sozusagen zwischen den Phasen II und III. Eine Zulassung folgt normalerweise erst nach Phase III, die aber für keinen der neuen „Impfstoffe“ abgeschlossen ist (siehe hier, Seite 14: „Pfizer folgte nicht etablierten Protokollen“).

Weitgehend immune Kinder und die Impfung – das nächste Verbrechen?

Wie bewusst sein dürfte, haben Politiker gelegentlich die allgemeine, weltweite Verwendung der Impfstoffe als Phase-III-Studie angepriesen, erst Scholz („Versuchskaninchen“), dann Barack Obama. Das ist bis heute die Realität, Phase III ist nicht abgeschlossen. Noch immer ist es schwer, sich einen Überblick über die FDA-Papiere von Pfizer zu verschaffen, in denen sich Aufzeichnungen zu den bisher geleisteten Testphasen finden. Einige versuchen es trotzdem und sind erschrocken. Die Philologin Naomi Wolf warnt vor einer erhöhten Säuglingssterblichkeit seit 2021, die in Kanada, Schottland und Israel statistisch erwiesen sei und im Zusammenhang mit den „Impfungen“ stehe.

Auch andere haben auf die sehr geringe Sterblichkeit von Kindern durch das Coronavirus und die Todesfälle von Kindern durch das „Impfen“ im Zusammenhang hingewiesen (vgl. Slides 45–49 bei Steve Kirsch). In den USA hat der republikanische Senator für Kentucky, Rand Paul, nun die Booster-Empfehlung für Kinder ab fünf Jahren in Zweifel gestellt.

Die EMA hat vor wiederholten Booster-Impfungen gewarnt

Einen äußerst klaren Blick hat der japanische Herzgefäßchirurg Kenji Yamamoto auf die gesamte Thematik geworfen. In einem fundierten und bequellten Leserbrief an das Virology Journal zählt er noch einmal alle Argumente gegen die Impfungen aus seiner Sicht als praktizierender Arzt auf und verbindet sie angemessen miteinander. Yamamoto weist zunächst auf Studien hin, nach denen die Immunität gegen SARS-CoV-2 spätestens acht Monate nach einer Behandlung mit den sogenannten „Impfstoffen“ deutlich abnimmt. Acht Monate ist dabei ein großzügiger Zeitraum, andere sprechen von weniger als sechs Monaten. Daneben rate die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) von häufigen „Booster-Impfungen“ ab, weil dieselben das Immunsystem insgesamt beeinträchtigen könnten.

Mehrere Länder – darunter Schweden und Israel – empfehlen die vierte Impfung nur für ältere Personen, wobei man auch diese Empfehlung bezweifeln kann und muss, wenn man an die Schädlichkeit der mRNA- und Vektor-Impfstoffe glaubt. Der Giftstoff ist laut Jochen Ziegler das in allen Covid-Impfstoffen verwendete Spike-Protein selbst. Angeblich sind aber auch die in mRNA-Stoffen eingesetzten Lipid-Nanopartikel in ihrer Wirkung auf den menschlichen Körper bedenklich. Sie sammeln sich demnach in der Leber an und führen in dem vorliegenden Verbund mit mRNA zu Entzündungsprozessen.

Besonders explosiv ist daneben das Thema der durch die künstlich entstehenden Impf-Antikörper bedingten Erhöhung der Erkrankungsgefahr. Ja, Sie haben richtig gelesen: „antibody-dependent enhancement“ bedeutet, dass die durch die „Impfstoffe“ gebildeten Antikörper auch genau die entgegengesetzte Wirkung entfalten können, als die ihnen angeblich zukommende. Sie würden dann eine Infektion durch SARS-CoV-2 nicht erschweren, sondern erleichtern. Die Vermutung ist nicht ganz neu, muss aber stets mitbedacht werden, wenn man nach den Ursachen der Nebenwirkungen und Impfschäden fragt.

Gefäßchirurg Yamamoto: Spike-Protein führt zu Herzkrankheiten

Auch dass die Stoffe das Immunsystem als Ganzes unterdrücken, wurde und wird vermutet („vaccine-acquired immunodeficiency syndrome“). So werden Fälle von Gürtelrose in Verbindung mit den „Impfungen“ erklärt. Ein weiteres Syndrom scheint der Thrombozytenmangel zu sein, der entweder als chronische Immunthrombozytopenie (VITT) oder als heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) auftreten kann. Über beide Formen wird laut Yamamoto nicht ausreichend berichtet.

Yamamoto rät von weiteren „Booster-Impfungen“ ab. Mittelfristig hält er eine genaue Überwachung der Nachteile durch die Wirkstoffe für angebracht. Dass das Spike-Protein zu einer Zunahme der Herzgefäßkrankheiten, vor allem Herzinfarkten führen könne, sei früh vermutet worden. Die Immunsuppression und (noch) unbekannte Organschäden kämen hinzu. Vor allem vulnerable und vorerkrankte Menschen würden durch die im Umlauf befindlichen „Covid-Impfungen“ teils unbekannten Risiken ausgesetzt.

Da kann man nur den Mut herbeizitieren, den wir so und so auf vielen Feldern brauchen werden, um unsere Grundrechte und Freiheiten zu erhalten oder zurückzubekommen. Dazu gehört auch das verlustfreie Bürgerrecht, auf eine Behandlung zu verzichten, wenn weder ihr Nutzen ausreichend bewiesen ist, noch ihre Schädlichkeit eindeutig ausgeschlossen.

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Kommentare ( 53 )

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Der Ketzer
9 Tage her

Das „World Council for Health“ (WCH) hat kürzlich einen Pharmakovigilanz-Bericht herausgegeben, auf dessen Basis empfohlen wird, die Covid-Impfstoffe vom Markt zu nehmen.
„In allen Datenbanken wurde festgestellt, dass die Zahl der Berichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen um den Faktor 10 bis 169 höher ist als bei anderen ähnlichen Produkten …“
Hier der Link zum Artikel auf TKP.at:
https://tkp.at/2022/06/16/unabhaengiger-pharmakovigilanz-bericht-bestaetigt-notwendigkeit-fuer-rueckruf-von-covid-19-impfstoffen/
.. und hier der Link auf den Bericht:
https://worldcouncilforhealth.org/resources/covid-19-vaccine-pharmacovigilance-report/

Last edited 9 Tage her by Der Ketzer
Metric
9 Tage her

Huch, soviele mögliche Symptome? Aber dagegen gibt es doch sicher Impfungen! Herr Lauterbach hat wahrscheinlich die Bestellungen schon rausgeschickt.

Andreas Karatassios-Peios
9 Tage her

Bezeichnend für das Problem ist die Weigerung der Landesgesundheitsämter die Real-Daten herauszugeben. Es sterben fast nur Alte an Covid19 was die RKI-Zahlen ja zeigen. Die Ursache der Todesfälle ist fast immer Immunosuppression durch Medikamente. Der Cytokin-Sturm (das letzte Aufbäumen der Immunabwehr) ist für die Gehirnschäden (das ist der Organische Befund bei LongCovid) verantwortlich, die in genau jenen Gehirn-Regionen auftreten in denen Antidepressiva vom SSRI-Typ wirken. Hier jetzt aber zu konstatieren die SSRI-Antidepressiva sind die konkrete Ursache des Problems wäre konträr zur Empfehlung der WHO diese Stoffe vermehrt einzusetzen. Man wird zum Ketzer, zum Corona-Leugner, zum Feind der (Staats-)Medizin. Nicht einmal… Mehr

Helfen.heilen.80
9 Tage her

Hut ab, das ist die fachlich gehaltvollste Abrechnung mit den neuralgischen Fragen die einer dringenden Klärung harren, die bis jetzt publiziert wurde. RAin Renate Holzeisen nimmt hier ebenfalls kein Blatt vor den Mund: https://odysee.com/@BacktoBasics:e/102-Un(der)cover—Renate-Holzeisen:6 Biontec räumte im Sicherheitsbericht an die US-Börsenaufsicht SEC ein, dass es sein könne, dass weder die Wirkung noch die Sicherheit ihres Präparates bestätigt werde. Die EMA wies auf Nachfrage aus Frankreich ausdrücklich darauf hin, dass die „Kanzerogenität“ (Anregung von Krebswachtstum) nicht überprüft wurde. Es wurde davon abgesehen, weil es zu lange gedauert hätte. Man hatte international das Vorliegen einer Pandemie ausgesprochen, und dies löste den „public… Mehr

Last edited 9 Tage her by Helfen.heilen.80
Karl Schmidt
9 Tage her

Man muss sich klar machen: Contergan hat weltweit „nur“ 10.000 Missbildungsfälle hervorgerufen und gilt trotzdem als größter Arzneimittelskandal der Republik. Hier reden wir über eine ganz andere Dimension. Es gibt (im wahrsten Sinne des Wortes) zahllose Todesfälle und massenhaft Geschädigte – häufig mit schwersten, Behinderungen, die bleiben werden. Die Spätfolgen der Gentherapie, die – ein bewusste Irreführung – keine Impfung ist, kennen wir dabei noch gar nicht und können derzeit nicht eingepreist werden. Es ist absehbar, dass die Linken aus ihrem politischen Skandal, der beispiellos ist, ein Kapitalismusnarrativ (böse Arzneimittelkonzerne) stricken werden wollen, um von ihrem Rechts- und Zivilisationsbruch abzulenken.… Mehr

EndofRome
9 Tage her

Wo ist denn das Problem? Es haben sich die Dummen und Schwachen „impfen“ lassen. Die werden jetzt alle sterben. Übrig bleiben diejenigen, die sich nicht hinter die „Fichte“ haben führen lassen und auch Charakterstärke genug besaßen, teils erheblichem Druck standzuhalten. Allein diese Menschen haben stets die Geschichte vorangebracht. Der Rest war immer nur Ballast. Jetzt ist der Ballast bald weg . Vielleicht ist das auch der große Plan.

Andreas Karatassios-Peios
8 Tage her
Antworten an  EndofRome

Wenn Sie in Bayern eine Universitätsbibliothek benutzen müssen, also nicht weil Sie noch Student wären, sondern weil Sie die Fachliteratur dort, vor Ort benutzen müssen, um ihren Job machen zu können. Dann werden Sie zum Opfer. Entweder sie lassen sich abimpfen, oder Sie können nicht mehr arbeiten, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, die Fachliteratur zu benutzen. Dann kommt dieser Dreiste Staat ihnen Dumm, verweigert ihnen den Zutritt, verweigert ihnen eine Entschädigung und erhöht nebenbei noch die Gebühren für Kopien-Bestellung so drastisch, dass Sie wirtschaftlich den Ruin erleiden. Der Freistaat Bayern stößt sich an den Nutzern der wissenschaftlichen Bibliotheken finanziell… Mehr

riko-ke
9 Tage her

Nun, wen interessiert das schon?
Die Hersteller verdienen sich dumm und dämlich und haften für nichts.
Politiker die nach wie vor eine Impfpflicht fordern, haben ebenfalls grundsätzlich keine Konsequenzen zu befürchten. Selbst wenn einer abgesägt würde, so kassiert er dennoch weiter bis ans Lebensende.
Im Herbst haben wir wieder die Wahl: Entweder Booster oder mindestens 6 Monate auf fast alles verzichten.
Im „besten Fall“ kommen diese Tiefflieger noch auf die Idee dass wieder ein vollständiger Lockdown her muss.

Helfen.heilen.80
7 Tage her
Antworten an  riko-ke

Vereinfacht gesagt, ab einem gewissen Grad der Offensichtlichkeit von „Problemen“, die man als Fachpersonal zu erkennen befähigt ist, können sich Hersteller und Verantwortliche nicht mehr auf Haftungsfreistellung berufen. Das allgemeine „Aufklärungsverlangen“ muss allerdings gross genug sein, ansonsten gilt „wo kein Kläger da kein Richter“. Ist ja wohl klar, dass nun, da das Ausmass an „Nebenwirkungen“ deutlich wird, sich niemand der verantwortlich Beteiligten darum reisst, das an die grosse Glocke zu hängen. Von alleine geht da nichts vorran. Zugegeben, man muss ja davon ausgehen, dass die auch alle dachten, dass sie ein „gutes Werk“ tun, und müssen jetzt (emotional wie organisatorisch)… Mehr

LadyGrilka55
9 Tage her

„Dazu gehört auch das verlustfreie Bürgerrecht, auf eine Behandlung zu verzichten, wenn weder ihr Nutzen ausreichend bewiesen ist, noch ihre Schädlichkeit eindeutig ausgeschlossen.“

Das ist mir zu wenig. Mir steht das vom Grundgesetz in Art. 2 garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit zu.

Das bedeutet für mich auch das Recht, auf eine Behandlung auch dann verzichten zu können, wenn „ihr Nutzen ausreichend bewiesen ist“ und „ihre Schädlichkeit eindeutig ausgeschlossen“ wurde.

Grundrecht ist und bleibt Grundrecht, auch wenn das BVG letzthin recht „interessante“ Entscheidungen hinsichtlich einiger Grundrechte traf.

olive
9 Tage her

Die Empfehlung, die Vulnerablen/Alten zu „impfen“ ist doch der blanke Zynismus!
Es mutet einen so an, als ob es bei denen dann nicht mehr drauf an kommt. Entweder ist die Spikung gut und nützlich oder eher wirkungslos und schädlich, dann wendet man sie gar nicht mehr an.Kinderimpfung zu empfehlen ist sowieso ein Verbrechen.

Fieselsteinchen
9 Tage her
Antworten an  olive

Wenn das codierte Spike-Protein das Toxin ist, zusätzlich die microbodies, in der sich die modRNA befindet, nie für einen Gebrauch im Menschen sondern nur für Laborzwecke gedacht war, dann sind sofort alle sog. Impfdosen vom Markt zu nehmen und zu vernichten. Schluss aus! Den Herstellerfirmen ist zumindest letzteres bekannt, ersteres – ja, da hätte sich Herr Sahin mal fachkundigen Rat von einem Herrn Prof. em. Bhakdi holen können, der hatte genau das vor mehr als einem Jahr prophezeit! Sämtliche involvierte Personen (Politiker, Firmeninhaber, die Impfmandats forderten, Impfärzte, die zu faul waren, sich zu informieren/in Unkenntnis der informationslosen Beipackzettel und Firmen… Mehr

littlepaullittle
9 Tage her

Herr Nikolaidis, bitte listen Sie im Hinterkopf die bereits von Pathologen derzeit intensiv untersuchte Problematik, dass die, durch mRNA produzierten Spike-Proteine, scheinbar an menschliche Stammzellen andocken.
Ausserdem- ebenso intensiv beforscht- blockieren diese Spike-Proteine auch menschliche Tumorabwehrgene (P53) ……
Dies koennte eine unermessliche Problematik von Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen darstellen.