Zuwanderer prügeln wahllos und brutal auf Amberger Bürger ein

Die Polizei berichtete, es hätten sich erschreckende Szenen abgespielt, als Bürger versuchten, den vier Schlägern zu entkommen, als einige eingeholt, „teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten (wurden), bevor sich das Quartett weiter Richtung Altstadt bewegte.“

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Vier wahllos um sich prügelnde, schlagende und tretende Zuwanderer haben im bayrischen Amberg am frühen Samstagabend die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Die Polizei berichtete später, es hätten sich erschreckende Szenen abgespielt, als Bürger versuchten, den vier Schlägern zu entkommen, als einige eingeholt, „teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten (wurden), bevor sich das Quartett weiter Richtung Altstadt bewegte.“

Amberg hat kaum mehr als 40.000 Einwohner. Das touristische Plus der etwa 60 Kilometer östlich von Nürnberg gelegenen Stadt ist eine der europaweit besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen. Die CSU hat hier bei der Stadtratswahl   2014 um die 46 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Bei der Bundestagswahl allerdings waren es schon satte zehn Prozent weniger. Die Amberger reagieren also sensible auf Veränderungen?

Aber sie reagieren nicht hilflos. Als 2016 die ersten 766 Zuwanderer zu ihnen kamen, wurde schnell zusätzlicher Raum geschaffen, als man u.a. ein ehemaliges Bundeswehrkrankenhaus ausbaute, um Wohnkapazitäten zu schaffen. Weiter kümmern sich etliche Organisationen um die Integration dieser Migranten. Die Caritas beispielsweise gründete eigens einen „Arbeitskreis Flüchtlinge“ mit Angeboten wie Hilfestellungen beim Ausfüllen von Formularen bis hin zu Fahrradkursen für Frauen.

Die Caritas-Beraterinnen Anna, Sylvia und Irina werben bis heute um weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im „Arbeitskreis Flüchtlinge“. Die Bereitschaft dafür dürfte allerdings gerade deutlich gesunken sein. Denn das mittelalterliche Kleinod nahe Nürnberg ist in die Schlagzeilen geraten, weil so kurz vor Jahresende 2018 ein Gewaltexzess die beschauliche Gemeinde erschüttert, einer, wie man ihn in Berlin oder einer anderen deutschen Großstadt heute wohl viel eher erwarten würde, aber nicht in Amberg. Die Mittelbayrische Zeitung schreibt zu dem Vorfall:

„Vier Männer, die zum Teil vor der Tat schon polizeilich in Erscheinung getreten waren, zogen am Samstagabend prügelnd durch das Viertel rund um den Bahnhof. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief.“

Polizeihauptkommissar Reinhold Koch zählte bereits zwölf Verletzte Opfer im Alter zwischen 16 und 42 Jahren. Weitere könnten noch dazu kommen, wenn sich erst alle Betroffenen gemeldet haben. „Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus, ein 17-Jähriger lag am Sonntagabend noch mit Kopfwunde in einer Klinik.“

Der CSU-Oberbürgermeister der Stadt, Michael Cerny, macht sich offenbar Sorgen um empörte Reaktionen seiner Amberger, wenn er per Facebook meint, zunächst darauf hinweisen zu müssen, dass man diesen Fall nicht verallgemeinern dürfe: „Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden, in der Gänze haben diese Idioten aber auch den friedlichen und engagierten Asylbewerbern einen Bärendienst erwiesen.“

Was sind „engagierte“ Asylbewerber? Solche Zuwanderer, die schon alleine deshalb positiv auffallen, weil sie das Selbstverständlichste überhaupt erledigen, wenn sie sich integrieren wollen? Oder etwa solche, die in ihrer Freizeit gratis die Straßen fegen und sich sonstwie ehrenamtlich engagieren?

Schnell erließ die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht gegen die Täter Haftbefehle wegen Fluchtgefahr. Die Polizei hatte die vier angeblich 17- bis 19-Jährigen Asylbewerber verschiedener Nationalitäten dann gegen 21 Uhr festgenommen. Zwei von ihnen sind aktuell ohne festen Wohnsitz. Die Männer sollen betrunken gewesen sein.

Der Focus bittet heute im Namen der Amberger Polizei um Mithilfe: „Die Beamten suchen nun nach weiteren Zeugen und weiteren möglichen Geschädigten. Wer Angaben machen kann, soll sich unter der Telefonnummer 09621/890-0 mit der Polizeiinspektion Amberg in Verbindung setzen.“

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Kommentare ( 257 )

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Irrenhaus Deutschland! Heute am 02.01.2019 bei Welt/N24 Nachrichten ein Anwalt zum Thema „kriminelle Flüchtlinge, Asyl u. Ausweisung: Nachdem Seehofer -wieder mal- getönt hatte entsprechende Gesetze zu verschärfen damit kriminelle Flüchtlinge schneller u vermehrt ausgewiesen werden, habe ich daraufhin die Erklärung des Anwalts wie folgt verstanden: – Solange bei den auch (schwerst-)kriminellen Flüchtis ein Asylantragbesteht/ läuft, ist KEINE Ausweisung möglich! – Würde der Asylantrag abgelehnt und bekäme der kriminelle Flüchti ein vorübergehendes Aufenhaltsrecht(subsidiärer Schutz) weil Verfolgung oder so droht, ist auch dann KEINE Ausweisung möglich! – Das im GG verbriefte Asylrecht soll selbst auch mit/bei einer 2/3 Mehrheit NICHT veräbderbar sein!… Mehr

Es ist ja nun nicht so, dass in den letzten Tagen nur in Amberg brutale Übergriffe durch angeblich Schutz suchende „unvermittelt“ brutal und bösartig auf Einheimische ausgeübt wurden.
https://einzelfallinfos.wordpress.com/
Silvesterrandale werden bisher aus Karlsruhe und Pforzheim berichtet – wobei die Polizeipressestellen inzwischen fast überall überaus sparsam mit der Herausgabe von Informationen sind. Aber wer glaubt das denen denn noch.
Es wird umgesetzt, was geschrieben steht. Die maßgebliche Anweisung steht u.a. im „Schwertvers“. Das ist Grund genug, auch wenn Ermittler davon immer noch nichts wissen wollen und nach individueller Motivation suchen.

Und die große Politik schweigt!

Die Kleinere und die Medien auch!

Ich glaube die Opfer wären recht froh gewesen, wenn aus einer Seitenstraße 4 Hasen ( „Hase, du bleibst hier“) aufgetaucht wären.

Das fast alle MSM, Politiker, Gewerkschaften, Amadeu-Antonio-Stiftung , die Fische, die Kulturschaffenden usw. sich wenn überhaupt nur verschämt zu Wort melden, geschenkt. Was mich aber schwer wundert ist, das die AfD den Fall nicht aufgreift, selbstverständlich müsste sie sich die vorhersehbaren Vorwürfe gefallen lassen, sie würde den Vorfall für ihre zwecke instrumentalisieren. Und genau das ist ihre Aufgabe, das systematische Schweigen zu brechen, wie hieß es, „Mut zur Wahrheit“. Alleine die Überschriften (die sich natürlich alle ähneln) „Prügeltour“. Kann man dafür wie für ein Konzert ne Karte kaufen und dann losprügeln, wird „The Purge“ demnächst Realität? Nachdem ich „Amberg“ bei… Mehr

„Massenschlägerei“ liefert bei der Suchmaschine ihrer Wahl unter der Rubrik News/Nachrichten immer jüngere Ereignisse. Immer.

Die Integration feiert Erfolge!

Mindestens 12 „Erlebende“ sind nun viel besser integriert, da sie jetzt wissen, wer die neuen Herren sind. Außerdem haben sie richtig gehandelt, indem sie duldsam blieben, und sich nicht gewehrt haben.

Man stelle sich nur vor, was wir jetzt alles lesen könnten, wäre auch nur ein „Schutzsuchender“ bei Notwehrhandlungen von Einheimischen verletzt worden.

Hätte ich einen Neujahrswunsch frei, wüsste ich gerne, welche Partei die „Erlebenden“ das nächste Mal wählen…

Vielleicht hülfe zunächst schon, wenn sie und ihre Freunde zum Nachdenken über die uns bescherte Welt und ihre eigene Zukunft darin kommen würden…
Zumal sie dafür auch nicht nur finanziell zum Bezahlen gezwungen sind, sondern mit Hab und Gut, Leib und Leben dem Wahn einer kranken Politik und der Verbreitung deren Maximen durch die MSM haften.
Ein Abgleich zwischen uns angesagten hilflosen und armen „Flüchtlingen“ und dem, was ihnen da tagtäglich in der Realität auf der Straße begegnet, sollte auch für wenig Intelligente ohne großen Anspruch inzwischen machbar sein.

Was sagen eigentlich Merkel und Seibert, diese lügnerischen Pfeifen in der Berliner Clique, zu diesen „echten“ Hetzjagden?

Nichts. Ich sag nicht so und ich sag nicht so, sonst heißt es, ich hätte so oder so gesagt!
Aber die ausländische Presse wird deutlicher und spricht von Jagd:
https://www.nzz.ch/international/junge-asylbewerber-sollen-jagd-auf-bayerische-buerger-gemacht-haben-jetzt-sitzen-sie-in-untersuchungshaft-ld.1448433

To: ‚Michael.Cerny@Amberg.de‘ Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wir erlauben uns auf diesem Wege anzufragen, ob Sie uns vorab schon mal 4 Freikarten für das Konzert gegen „Rechts“ in Ihrer Stadt zusenden könnten. Musikalische Leckerbissen wie Feine Sahne Fischfilet und Slime wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Wir haben von dem bedauerlichen Einzelfall mit den traumatisierten Geflüchteten erfahren und fürchten, dass Ihre schöne Stadt in den kommenden Wochen durch Hetzveranstaltungen der Rechtspopulisten in ein schlechtes Licht gerückt, ja zu einem bayrischen Chemnitz werden könnte. Hetzjagden auf Geflüchtete dürfen in unserem Land nicht geduldet werden und dagegen muss der Staat mit der… Mehr

Vier Jugendliche ziehen prügelnd durch eine Stadt und es findet sich niemand , der ihnen Einhalt gebietet ? Wo sind die beherzten Bürger ,die ihnen ein paar reinhauen und sie der Polizei übergeben ?
Hier ernten wir die Früchte einer jahrelangen Gehirnwäsche und „pazifistischen“ Erziehung, die aus erwachsenen Männern „emphatische“ Weicheier gemacht hat.
Bei uns, in Österreich ,war man damit nicht ganz so erfolgreich.
Meine Kinder habe ich dahingehend erzogen :“ihr greift niemals an, aber ihr wehrt euch nach Kräften, wenn ihr angegriffen werdet !“-Und gut ist’s.

Ich möchte an einen Fall vom Oktober dieses Jahres erinnern, bei dem der beistehende Vater (!) als Reaktion auf das unprovozierte Begrapschen seiner eigenen Tochter durch einen Erlebnisneubürger das übergriffige schwarzafrikanische ** körperlich „maßregelte“, und dafür sogleich selber eine Strafanzeige wegen Körperverletzung bekam. https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/muenchen-vater-verteidigt-tochter-gewaltsam-gegen-grabscher-und-wird-angezeigt-10292591.html Man lernt also daraus: Hier im Multikultizwangsbuntland fährt der indigene Deutsche sich durch geleistete Nothilfe (sogar für engste Verwandte) tatsächlich minimal eine Strafanzeige ein. Oder eben noch Schlimmeres, wenn man die Aggressoren nicht am Wegrennen hindern kann, und die dann mit Unterstützung ihrer „traumatisierten Reisepartner“ wieder zurückkehren, um den vom Staat alleingelassenen Weißkäsen mal zu zeigen,… Mehr

Wer sollte sich diesem Mob denn entgegenstellen, Deutsche, die dann anschließend um Arbeitsplatz und Wohnraum fürchten müssen weil sie von Politik, Medien und „Zivilgesellschaft“ zu Nazis stigmatisiert würden. Da hätte man also schon ein paar Landsleute dieser Hochkulturen finden müssen die man im Anschluss den Heldenstatus hätte verleihen können… aber da schauts eben oftmals ziemlich rar aus, immerhin waren die bereits zu feige ihr eigenes Zuhause zu verteidigen, da ist denen unseres sicher erst recht gleichgültig.

Wenn Sie nicht verstehen warum es keine Gegenwehr gab, muss ich Sie fragen wo Sie die letzten 3 Jahre waren.

Wir alle Wissen das es DANN ein Thema gewesen wäre, überschrift gefällig?
„Rechtsradikale prügeln auf wehrlose und friedliche Jugendliche Syrer ein“
oder
„Erneut Hetzjagden auf friedliche Syrer, jetzt muss sich etwas ändern“

Ich könnte mit den bekannten Phrasen auch noch die Einleitung schreiben und mit etwas Relotiusche Phantasie auch den passenden herzzerreißenden Artikel dazu liefern, inkl. AfD, Trump und Orban Bashing mit einer Prise Schuldkomplex, auf Wunsch mit gewichtigen Statistiken die Beweisen das jeder Deutsche ein verkappter Nazis ist.

„Neue Männer braucht das Land“ Dieser alte Ina Deter Song kann jetzt zu einem Revival kommen, mit dem nun neuen Hintergrund, oder vielleicht den Text von „Sag mir wo die Blumen sind“ umändern in „Sag mir wo die deutschen Männer sind“.
Ein Volk läßt sich verprügeln. Schönes neues Jahr Ihr Luschen.

Olga, diejenigen die das gemacht hätten, wären von der Presse, sofort zur „Bürgerwehr“ und zum „rechten Mob“ erklärt worden. Sie müssten mit Verhaftung rechnen und mit einem Urteil, das ungleich härter ist, als es jetzt die vier Schläger erwartet. Hinzu käme, dass die vier Schläger zu Opfern stilisiert würden, wahrscheinlich finanziell bevorzugt würden und Amberg dann, angestachelt durch die deutschen Medien, weltweit von allen Leitmedien als „rechter Schandfleck“ diffamiert worden wäre.
Es würde eine Hexenjagd gegen diese Helfer in Gang gesetzt und sie würden ihres Lebens nicht mehr froh. Das weiß jeder hier, deshalb gibt es keine Zivilcourage.

War natürlich klar, dass bei Tichys Einblick die nötige journalistische Distanz fehlt, wie sie z.B. im Blatt eines bekannten Amberger Qualitätsjournalisten stets zu finden ist. Es ist ja noch nichts erwiesen und die mutmaßlichen Täter meinten es gar nicht böse.