Talk zu „Woher kommt der Antisemitismus“

Die TE-Autoren Godel Rosenberg und Roland Tichy diskutieren auf dem Forum der sächsischen Israelfreunde den wachsenden Antisemitismus in Deutschland.

imago images / Ukrinform

Der „rote Antisemitismus“ und der „Wirtschafts-Antisemitismus durch die
weltweite BDS-Bewegung“ sind gefährlicher Nährboden für Hass und
Hetze gegen Juden, verbrämt als Kritik an Israel.

TICHYSEINBLICK-Autoren Roland Tichy und Godel Rosenberg stellen sich den
drängenden Fragen beim Israeltag im vogtländischen Reichenbach.

Niemand will die Gefahr von Rechts verniedlichen, aber viele verdrängen die Gemengelage aus muslimisch-importierten Israelhass, der subtil, aber auch offen von Bundestagsparteien innerhalb und ausserhalb deutscher und europäischer Parlamente unterstützt, selbst milliardenschwer finanziell gefördert wird.

Wegschauen und Schweigen ist Teil des Problems. Die Sächsischen Israelfreunde schauen hin und geben Argumenten und Einsichten, die oft politisch gewollt unterdrückt werden, ein Podium:

https://www.zum-leben.de/aktuell/talk-abend-zum-thema-antisemitismus/

Unterstützung
oder

Kommentare ( 9 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

9 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Mistaf
1 Jahr her

Der Nichtkauf israelischer Produkte aufgrund der israelischen Palästinapolitik ist also antisemitisch. No Fap-November war auch antisemitisch.
Mir scheint es eher so, als sei die Liste der legitimen Kritikpunkte am Verhalten identifizierbarer Organisationen und Personen mit jüdischer Identität in den Augen von Philosemiten schlicht nichtexistent.

AlNamrood
1 Jahr her

Liebe Juden, es werden aktuell ALLE Bürger die nicht braun bärtig und aggressiv sind als irrelevante Kaste behandelt. Eure Situation ist da nicht anders als die der Deutschen.

Euer Zentralrat ist übrigens voll pro-Asyl. Noch Fragen?

Arno
1 Jahr her

Es ist sehr schwer hier etwas kritisches zu äußern, gegen dieses Volk dessen Namen man nie mit negativer Kritik belegen soll….

Klaus D
1 Jahr her

Die Kette der Zerstörung….ab min 17:30 https://youtu.be/9i-WpQ5q2iQ

Frank v Broeckel
1 Jahr her

Sehen Sie, aufgrund der demographischen Entwicklung der westeuropäischen Bevölkerungen kann ich die jüdische Bevölkerung in den westeuropäischen Staaten langfristig nicht mehr selbst beschützen können,diejenige in Osteuropa hingegen schon!

Ob ich aufgrund meiner wirklich äußerst robusten Verteidigung der Visegrad Staaten schon Ärger bekommen habe?

Mehr Ärger geht gar nicht!

Troja
1 Jahr her

Soeben stelle ich fest, dass ich in dem ersten Post versehentlich die zweite, angebene url nicht korrekt kopiert habe; hier die richtige:
https://twitter.com/AhmadMansour__/status/1426646682465357829
Entschuldigung!

Frank v Broeckel
1 Jahr her

Sehen Sie, Präsident Macron Feldzug im eigenen Land gegen den radikalen Islamismus und Dschihadismus ist faktisch als gescheitert anzusehen, obwohl(!) eine gewisse Bevölkerung heutzutage nicht mehr als 8 Prozent der Gesamtbevölkerung in Frankreich stellt!

Der Anteil einer gewissen Bevölkerungsgruppe wird bis zum Jahre 2050 in den allermeisten westeuropäischen Staaten auf ca 10 bis 20 Prozent der jeweiligen Gesamtbevölkerung ansteigen!

Bei 8 Prozent bekommt man die Lage erwiesenermaßen(!) also NICHT dauerhaft im Griff, bei 20 Prozent angeblich jedoch schon!

Das glauben Sie doch selbst nicht!

bkkopp
1 Jahr her

Mir scheint, dass sich unter den Schülern zwei Stränge verbinden. Einmal ein nebulöser, religiös, historisch, kultureller Antisemitismus, der zum Element der Provokation wird. Dazu kommt dann der mehr kontemporäre Antisemitismus der sich sowohl bei den Ewiggestrigen/Konservativen und seit den 1970ern bei den europäischen Linken als Anti-Israelismus und Pro-Palästinenser gebildet hat, und heute durch die von den Linken geförderten importieren, islamischen Anti-Israelismus verstärkt wird. Da ist Kontroverse, da ist Konflikt, das hat Kanten – das eignet sich zur Provokation und zur Beschimpfung. Dieses Gemisch verbindet sich zu einer Provokations-Vokabel, gleichgültig ob der Nutzer eine Ahnung hat was er ausdrückt, oder auch… Mehr

StefanB
1 Jahr her

Gibt es überhaupt „roten Antisemitismus“, oder ist das nicht der alte „braune“?