Deutsche Stahlindustrie: Weltkriege überlebt, die Ampel nicht – und zehnte Correctiv-Korrektur

Wo Ampel-Experten die Wirtschaft negativ sehen, heulen bei Habeck Alarmsirenen ++ Trudeau schränkt Meinungsfreiheit weiter ein ++ Von der Leyen will mit russischen Geldern militärische Ausrüstung für Kiew kaufen ++ Was wird Putin heute bei der Lage der russischen Nation dazu sagen? ++

Wie oft kann Correctiv seine Aussagen noch korrigieren, bis nichts mehr zu korrigieren bleibt? Mehr dazu gleich auf TE von Klaus-Rüdiger Mai.

So kommentiert die Welt treffend:

"Viel wertvoller als die Entscheidung erscheint der…

— Carsten Brennecke (@RABrennecke) February 28, 2024

Kanadas Ministerpräsident Trudeau schränkt die Meinungsfreiheit weiter drastisch ein: Gesetze für soziale Medien verschärfen und für bestimmte „Hass-Kommentare“ künftig lebenslange Haft. Unternehmen zwingen, von der Regierung als schädlich eingestufte Inhalte von ihren Internetseiten zu entfernen. Bei Nichtbefolgung drohen Geldstrafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Bruttoumsatzes – Milliardenbeträge. Kanada war das erste Land, das bestraft, wenn man eine Person nicht so anspricht, wie die das verlangt. Es ist „Wokismus“ wie der von Trudeau, der immer mehr kritische Bürger die Frage stellen lässt: Westliche Werte verteidigen – welche?

Putin hält heute seine traditionelle Rede zur Lage der Nation – richtungsweisend für das dritte Jahr im Ukraine-Krieg? EU-von der Leyen will mit eingefrorenen russischen Mitteln militärische Ausrüstung für Kiew kaufen. Mal hören, was Putin dazu sagt. Wie Biden, Scholz und Macron ist auch von der Leyen im Vorwahlkampf, sie für eine zweite Amtszeit an der Spitze der EU-Kommission. Ihr wird vorgehalten, dass sie so oft mit dem Privatjet unterwegs ist wie keiner ihrer Kollegen. Insgesamt flogen die EU-Kommissare 2023 29-mal mit einem Privatjet – 23-mal von der Leyen: 3-mal auf der Kürzest-Strecke Brüssel-Straßburg. Zwischen beiden Städten gibt es eine extrem schnelle und komfortable Zugverbindung.

Deindustrialisierung der einst stolzen Stahl-Industrie. Thyssen-Krupp will seine Stahlsparte massiv verkleinern: der größte Einschnitt in der deutschen Stahlbranche seit 20 Jahren – Einsparungen allein reichen offenbar nicht mehr aus, Thyssen-Krupp geht an die Substanz.

Wenn gar der Ampel-treue DIW-Fratzscher negativ über die Wirtschaft redet, müssen bei Habeck die Alarmsirenen heulen: „Die deutsche Wirtschaft schwächt sich weiter ab, die #Rezession dürfte sich verschärfen und die Wirtschaft auch im ersten Quartal 2024 weiter schrumpfen.“

Nach Ansicht von Habecks neuem Berater Simon Jäger stecke das deutsche Wirtschaftsmodell „in einer Sinnkrise“. Die Löhne seien nach Abzug der Inflation um vier Prozent zurückgegangen: „So einen massiven Reallohnverlust gab es noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik“, sagte er in „Die Zeit“: „Das bedeutet einen enormen Kaufkraftverlust für die arbeitende Bevölkerung, und das sorgt natürlich für sehr viel Frust.“

Junge Nachwuchskräfte in der Forschung wenden sich von der Wissenschaft ab und erwägen den Ausstieg, geht aus einer Befragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor.

Nach durchgesickerten Plänen der EU-Kommission sollen Verbrenner-Autos, die älter als 15 Jahre sind, nicht mehr repariert werden dürfen – wegen „Kampf gegen den Klimawandel“ – berichtete die britische Automobilzeitschrift “Wheels Alive”. Von der EU bisher kein Dementi.

Die politischen Differenzen zwischen AfD und FN sind nicht ausgeräumt. Le Pen drohte Weidel mit dem Ende der gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament. Laut FN verpflichtete sich Weidel zu schriftlichen “Klarstellungen” über die Positionen der AfD. Kenner der französischen Szene sagen, die AfD störe Le Pens „Entteufelungsstrategie“.

Majestätsbeleidigung und Frauenfeindlichkeit wittert der ÖRR bei Baerbocks täglichen Friseurkosten von 300 Euro. Für Soziales ist halt kein Platz bei der Rettung der Welt.

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