Deutschlands Politik bürgert sprach- und kulturfremde Menschen wie am Fließband ein. Immer öfter fliegt dabei massenhafter Betrug bei Sprach- und Einbürgerungstests auf, im Sommer 2025 oder wie aktuell in Nürnberg. Da die Parteien auf der dringenden Suche nach dem neuen Wähler und einem besseren Volk sind wird das wohl ohne große Konsequenzen so weitergehen.
picture alliance/dpa | Fernando Gutierrez-Juarez
Der Blick nach Spanien wirkt derzeit wie ein Brennglas: Dort hat Regierungschef Sánchez die Legalisierung von 500.000 illegalen Einwanderern politisch beschlossen. Doch wer daraus eine fremde Ausnahme macht, übersieht das Naheliegende. Auch in Deutschland hat sich die Schwelle zur Staatsbürgerschaft längst in den Bereich Beliebigkeit und passend zum bevorstehenden Karneval „verteilen wie Kamelle“ verschoben. Ohne großes Dekret, sondern über Routine, Verfahren und einen dysfunktionalen Apparat, der Nachweise verwaltet, statt sie verlässlich zu verifizieren.
Dabei wurde allen als „rechts“ diffamierten Kritikern 2015 entgegengehalten, dass Flüchtlinge nach beendetem Krieg doch alle wieder zurück nach Hause gehen werden. Stattdessen kann man ihnen 2025/ 2026 von Woche zu Woche dabei zusehen, wie sie in Aufmärschen aus tausenden Personen auf den Straßen deutscher Innenstädte dem syrischen Regierungschef und IS-Schlächter Al Jolani zujubeln – nun vermutlich mit einem deutschen Pass in der Innentasche.
Der aktuellste Fall Nürnberg ist in diesem Sinn kein Kuriosum, sondern ein Hinweis auf ein strukturelles Problem. Wenn Stellvertreter Prüfungen ablegen können und am Ende amtlich echte Zertifikate im Namen der falschen Person entstehen, dann wird das System nicht nur hintergangen, es wird von innen her entwertet. Entscheidend ist weniger die Dreistigkeit der Täter als die Frage, ob der Staat noch die Mittel und den Willen hat, zwischen Dokument und Wirklichkeit zu unterscheiden.
In Nürnberg hat die Polizei eine Betrugsmasche bei Deutsch- und Einbürgerungstests aufgedeckt, die den Nachweis von Sprache und Integration als reines Dienstleistungsgeschäft offenbart. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken soll ein Vermittler gut Deutsch sprechende Prüflinge organisiert haben.
Diese Personen gingen dann in Prüfungen, nicht für sich selbst, sondern als Stellvertreter für Migranten, die eine Aufenthaltserlaubnis oder die Einbürgerung anstreben. Bezahlt wurde dafür zwischen 2.500 und 6.000 Euro pro Prüfung. Wer zahlt, bekommt am Ende ein Dokument, das bei Behörden als Integrationsnachweis zählt.
Bei der Identitätsprüfung im Prüfungsraum legten die Stellvertreter gefälschte Dokumente vor, die ihr Foto trugen, aber die Daten derjenigen, für die sie tatsächlich prüften. Unter diesen Voraussetzungen konnten die Prüfer die Täuschung nach Angaben der Polizei nicht erkennen. Sie hielten die vorgelegten Unterlagen für den Identitätsnachweis, nahmen die Prüfung ab und stellten anschließend echte Zertifikate aus. Diese echten Zertifikate wurden später für Aufenthaltserlaubnis oder Einbürgerung vorgelegt. Das Papier ist amtlich, der Nachweis dahinter ist ausgetauscht.
Festgenommen wurde laut Polizei ein 39 Jahre alter Mann aus dem Irak, er sitzt in Untersuchungshaft. Im Januar wurde außerdem ein 22 Jahre alter Deutscher festgenommen, als er gerade eine solche Stellvertreterprüfung ablegen wollte. Bereits im Dezember wurden zudem zehn Personen als Stellvertreter in einer Sprachschule in Nordrhein-Westfalen festgestellt, als sie gerade für andere Prüfungen ablegten.
Die Ermittlungen betreffen nach Angaben der bayerischen Ermittler das gesamte Bundesgebiet. Nach erster Auswertung der Beweismittel gehen sie davon aus, dass eine hohe zweistellige Zahl weiterer Ermittlungsverfahren hinzukommen wird. Wenn diese Schätzung denn mal nicht zu tief gestapelt ist. Schon früher liefen Verfahren wegen gefälschter Sprachzertifikate. Der Nürnberger Fall zeigt jetzt eine Variante, die nicht auf komplett erfundene Zertifikate setzt, sondern auf echte Zertifikate nach einer realen Prüfung, nur eben durch die falsche Person.
Am Rand steht ein zweiter Befund, der den Eindruck nicht verbessert. In Rheinland-Pfalz ist eine Einbürgerung auch ohne Sprachtest möglich. Der Sachbearbeiter kann eigenständig entscheiden, ob der Antragsteller die nötigen Sprachkenntnisse hat. Focus-Redakteur Ruben Giuliano nennt das „schon sehr subjektiv“.
Subjektiv heißt in solchen Verfahren nicht „flexibel“, sondern unkontrollierbar. Es heißt: Der Nachweis hängt am Ermessensraum einer einzelnen Stelle. Wer an der falschen Stelle sitzt, hat Streit. Wer an der richtigen Stelle sitzt, hat Durchlauf. Genau diese Grauzonen sind das, wovon jede Missbrauchsindustrie lebt.
September 2025: TikTok als Marktplatz für Zertifikate
Bereits im Sommer 2025 wurde durch Recherchen von Liv von Böttcher, Frederik Mittendorff und David Holzapfel für RTL und ntv nachgewiesen, wie breit das Feld außerhalb einzelner Prüfungsräume geworden ist. Auf TikTok kursierten schrille Videos, oft mit arabischer, türkischer oder albanischer Musik unterlegt. In diesen Clips boten Accounts, die sich als Sprachschulen ausgaben, Zertifikate an: „A1, A2, B1, B2, C1, C2, Ohne Schule. Ohne Prüfung“. Im Bild lagen „haufenweise Zertifikate“, präsentiert wie Ware, nicht wie das Ergebnis von Lernen.
Die Preise für ein B1-Sprachzertifikat und den Politik- und Gesellschaftstest „Leben in Deutschland“ lagen dort zwischen 750 und 2.700 Euro. Einige Anbieter warben sogar mit Mengenrabatt, wenn man für Freunde und Familie mitbestellen will. Besonders beliebt schienen gefälschte Zertifikate von Telc, dem größten Sprachtestanbieter Deutschlands. In den Angeboten tauchten auch Zertifikate anderer Anbieter auf, etwa einer Volkshochschule. Neben diesen Dokumenten fanden sich laut Bericht auch weitere Produkte wie Führerscheine oder der Sachkundenachweis der IHK für Arbeit im Sicherheitsgewerbe. Der Verkauf wirkte wie ein Rundum-sorglos-Paket.
Die Reichweite war kein Randphänomen. Die Videos wurden hunderttausendfach geklickt und massenhaft kommentiert. Einzelne Posts erreichten mehr als eine Million Abrufe und hatten hunderte Kommentare. In den Kommentaren stand dann zum Beispiel: „Bruder brauche B1 was kostet“. Viel Kommunikation lief auf Arabisch, Türkisch oder Albanisch.
Die Journalisten nahmen Kontakt zu mehr als 40 Anbietern auf. Die Händler wirkten routiniert und serviceorientiert. Laut der Recherche hätte man sogar für eine fiktive Afghanin, die sich im Ausland befindet, ein Zertifikat bekommen können. Ein Antrag auf Familiennachzug wäre damit potenziell möglich. Verabredet wurde die Übergabe zwischen Juli und August in drei Großstädten. Erst gab es kurzen Austausch auf TikTok, dann Wechsel auf WhatsApp, dort wurden die Formalitäten geklärt. Bezahlt wurde erst bei der Übergabe. Vor Ort solle man sich erst von der Qualität überzeugen, hieß es. Zwischen Bestellung und Übergabe vergingen laut Bericht weniger als vier bis fünf Tage.
QR-Code, Fake-Webseite, echter Eindruck
Die Fälschungen kamen nicht als schlecht kopierte Zettel. Die Journalisten bekamen „täuschend echt aussehende Zertifikate“ inklusive QR-Code. Beim Scannen führte der Code zu einer ebenfalls täuschend echt aussehenden Webseite, die angeblich vom Zertifikatsaussteller stammen und zur Verifizierung dienen soll. Für Mitarbeiter in Ausländerbehörden sei das „auf den ersten Blick wohl kaum als Fälschung zu erkennen“.
Den Sicherheitsbehörden seien bundesweit mehrere Fälle von Einbürgerungen bekannt, die mithilfe gefälschter Zertifikate vollzogen worden sind. Insider aus verschiedenen Polizeien und Ausländerbehörden gingen zugleich von einer sehr hohen Dunkelziffer aus. Das System sieht den Schein, und der Schein wird professionell geliefert.
Besonders deutlich wurde der Ton aus den Behörden selbst. Ein Mitarbeiter einer Ausländerbehörde in NRW sagte anonym: „Wir erleben aktuell einen Kontrollverlust ungeahnten Ausmaßes.“ Er beschrieb Überlastung, fehlende Einarbeitung und fehlende Schulung. Eine ordentliche Dokumentenprüfung finde vielerorts nicht mehr statt. Dazu komme Druck „von oben“, eine Quote zu erfüllen, so viele Menschen wie möglich einzubürgern.
Nicht nur Pass: Zertifikate als Schlüssel zu Aufenthaltstiteln
Der Bericht machte außerdem klar, dass es bei den Zertifikaten nicht nur um den deutschen Pass geht. Diese Nachweise werden demnach auch gebraucht, um im Rahmen des Chancen-Aufenthaltsrechts aus einer Duldung heraus einen Aufenthaltstitel zu bekommen. Das betreffe eine viel größere Anzahl an Menschen als die reine Einbürgerung.
Der gleiche Mitarbeiter sagte auch, was danach passiert: Wenn ein Zertifikat einmal von einer Behörde durchgewinkt wurde, werde es in den seltensten Fällen von anderen Behörden noch einmal kritisch begutachtet. Sein Satz dazu: „Einmal drin heißt meistens: für immer drin.“ Das ist der Punkt, an dem aus einem gefälschten oder erschlichenen Nachweis ein dauerhafter Status wird.
Auch zur Motivation gab es Aussagen aus der Praxis. Ein Behördenmitarbeiter berichtete, viele Migranten wollten lieber schnell arbeiten, teils in einem Umfeld, in dem die Muttersprache gesprochen wird. Deutschlernen trete in den Hintergrund und werde erst wieder relevant, wenn der Nachweis beim Amt gebraucht wird. Manche wollten Zeit sparen und schneller an Aufenthaltsrechte kommen. Ein Polizist sagte anonym, manche Personen könnten auch schlicht nicht lesen und schreiben und glaubten möglicherweise, der Kauf eines Zertifikats sei der einzige Weg zum Dokument.
Zahlen, die niemand sauber festhält
Zahlen bleiben schwer greifbar. Kaum ein Innenministerium der Länder konnte auf Nachfrage mitteilen, wie viele Einbürgerungen oder Niederlassungserlaubnisse wegen bekannt gewordener Betrugsfälle in den vergangenen fünf Jahren tatsächlich zurückgezogen wurden. Das Bundesverwaltungsamt zählte für diesen Zeitraum insgesamt 1.009 zurückgezogene Einbürgerungen in Deutschland. In dem Jahr des Berichts waren es aktuell rund 270 Fälle, ein möglicher Rekord. Ob die Rücknahme wegen gefälschter Zertifikate erfolgte, wird jedoch nicht erfasst.
Eine Abfrage bei den Polizeien der zehn größten Städte Deutschlands zur Zahl aktueller Ermittlungen im Zusammenhang mit Sprachzertifikatsbetrug verlief laut Bericht nahezu ergebnislos. Berlin verwies darauf, dass es keine gesonderte statistische Erhebung gebe. Hamburg und Frankfurt meldeten eine mittlere zweistellige Zahl an aktuellen Ermittlungen. Insider aus Polizeien verschiedener Bundesländer berichteten dagegen von laufenden Ermittlungen, die zum Teil mehr als 1000 Verdachtsfälle beinhalten sollen.
340 Fälschungen in einer Woche, gefunden durch eine URL
Besonders drastisch wirkte die Episode aus dem süddeutschen Raum. Der Leiter einer Ausländerbehörde ermittelte laut Bericht in einer einwöchigen Recherchearbeit rund 340 gefälschte Zertifikate. Diese seien zuvor bundesweit eingereicht worden, nicht nur in seiner Behörde. Ausgangspunkt war ein gefälschtes Zertifikat, dessen QR-Code auf eine gefälschte, aber täuschend echt aussehende Seite führte.
Durch „Trial and Error“ bei Zahlenkombinationen in der URL fand er heraus, dass sich hinter einem gefälschten Zertifikat noch 340 weitere „versteckten“. Er sagte, er habe inzwischen Zweifel, „ob es überhaupt noch ehrliche Antragsteller gibt“. Das ist der konsternierte Satz eines Behördenleiters, der in einer Woche mehr Fälschungen findet, als das System offenbar in Jahren herausfiltert.

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So ziemlich alles, was 2015 noch als rechte Schwurbelei galt, hat sich als wahr herausgestellt.
Ach was, -auch- Beschiss beim Deutsch- und Sprachtest? Da bin ich nun ja platt…… (Iro/Zynism off) – – – – Doch mal ernsthaft: Auch wenn ich folgenden Bericht mindestens schon drei/vier Mal auch hier bei TE eingestellt habe, möchte ich diesen bei X/Twitter und Eva Herman (ehemals ARD) zu findenden Bericht einer Sprachprüfer nochmals einstellen (s.u. Link) da auch hier der Irrsinn in diesem Land seht gut erkennbar wird. -> Hier (nur) ein Ausschnitt aus den Bericht….: Zitat: „Eigentlich sollten wir 26 Teilnehmer mündich prüfen. Wir beiden Prüfer fanden allein 10 gefälschte Ausweise und bei der Kontrolle durch uns mussten… Mehr
Bei Miosga hat der Journalist Michael Bröcker dem Publikum gerade erklärt, dass Ausländer wegen der brandgefährlichen AfD einen großen Bogen um Deutschland machen. Nun lese ich hier zum wiederholten Mal, dass Neubürger aus aller Herren Länder viel Geld (woher haben die das?) bezahlen, um an die dt. Staatsbürgerschaft zu kommen. Liegt wohl daran, dass das i. d. R. Leistungsempfänger sind, keine Leistungsbringer.
Der Masseneinwanderung folgt die Masseneinbürgerung. Auch dabei ist der Kontrollverlust von Linksgrünen und Asylindustrie genau SO gewollt. Morgen hören wir dann wieder: „Der Täter war dt. Staatsbürger“.
Das wäre aber die einfachste Sache der Welt um diese Betrügereien zu entlarven, wenn man nach dem Paß fragt um dann festzustellen, daß dem Gegenüber die deutsche Sprache fehlt. Anschließend gleich zum Paßausteller um ihn damit zu konfrontieren und ohne langes Fackeln beide vor Gericht zu zitieren, denn diese Betrügerei kann man nicht durchgehen lassen und wenn die Angeklagten singen, wäre es ein Beleg für amtliche Anordnungen und der nächste Fall für eine Sicherstellung der Person, bis das Übel eingegrenzt ist, in unserem gemeinsamen Interesse. Das mindeste danach wäre die Ausweisung und die Amtsenthebung des zuständigen Beamten ohne weitere Ansprüche,… Mehr
Sie müssen remonstrieren, die Beamten, wenn sie etwas tun sollen, das nicht dem Gesetz entspricht.
Sonst sind sie persönlich haftbar für den Schaden, der durch ihr falsches Handeln entsteht.
Und beim Ausstellen von Pässen sind schnell ein paar Millionen fällig – zumal die alle „anspruchsberechtigt“ auf Dauer sind und dem Steuerzahler wie Sozialversicherungen Kosten ins Unendliche verursachen.
Von „Personenschäden“ ganz abgesehen.
in Nürnberg ist der Sitz der Zentrale des BAMF. In Nürnberg ist auch die Bundesagentur für Arbeit zu Hause.
„In Nürnberg haben 51,6 % der Einwohner (Stand Ende 2024) einen Migrationshintergrund. Die Stadt verzeichnete Ende 2023 insgesamt 544.414 Einwohner, wobei die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus über 170 Ländern stammen. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt konstant über der 50-Prozent-Marke.“ https://www.nuernberg.de/internet/integration/statistik.html
Ja. Und nach guten 10 Jahren im Land, andere noch länger aber mit der gleichen Ideologie intus, werden es manche davon ganz sicher auch in die Büros solcher „Zentralen“ geschafft haben – und vom Schreibtisch aus regulierend eingreifen können. Aus dem alten Al Andalus berichten sie: „Erst nachdem der Großteil der Iberischen Halbinsel erobert war, kam die arabische Elite; die aus dem umayyadischen Hause treu gebliebenen Kriegern und deren Familien bestand aus dem Nahen Osten (vor allem aus Syrien) nach Spanien, um umgehend die Leitung der Verwaltung und der militärischen Führung zu übernehmen.“ Aus einer Diplomarbeit Arabistik an der Universität… Mehr
Wenn Behörden „diskriminierte Minderheiten“ direkt bevorzugen – man ist ja weltoffen – ist das eben die Konsequenz.
Der deutsche Staat wird zur Lachnummer der ganzen Welt.
Dieses Land ist völlig heruntergekommen.
Die alliierte BRD ist kein Staat, sondern eine Nichtregierungsorganisation (https://www.youtube.com/watch?v=UPJu7t5E9Mg — https://www.youtube.com/watch?v=UlM1tBAO5XE), das als Besatzerkonstrukt fungiert (https://www.youtube.com/watch?v=hIu80oSC728 ab Minute 3:25), das wiederum tatsächlich am Ende ist!
Wer unter 35 ist und eingebürgert werden will, muss sich verpflichten, erst einmal den Grundwehrdienst oder ein freiwilliges soziales Jahr ableisten.
Spätestens dann muss einer deutsch lernen.
Können vor Lachen.
Betrachten Sie mal die mitgebrachten IQs einer Überzahl der Eingereisten – viele davon eh Analphabeten, die das Lernen nie lernten – aber voll sind mit Ideologien, die das Anpassen an fremder Gesellschaften Sitten von vornherein verbieten.
Wolfgang Meins schreibt über den Messermörder von Solingen: https://www.achgut.com/artikel/solingen_prozess_das_tabu_ueber_das_keiner_reden_wollte
…und mit Blick auf ihre Worte auch mal folgenden TE-Artikel:
-> „70 Prozent der Zuwanderer ohne jede schulische Vorbildung“ https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/ihs-studie-oesterreich-zuwanderer-analphabeten/
Was soll ich – alter Panzersoldat Z4 – in meinem Panzer , 4-Mann- Besatzung, mit einem Mann , der kein Deutsch spricht ?
Der BRD-Personalausweis begründet mitnichten die deutsche Staatsangehörigkeit, da der alliierten Nichtregierungsorganisation BRD (https://www.youtube.com/watch?v=UPJu7t5E9Mg) als Besatzerkonstrukt (https://www.youtube.com/watch?v=hIu80oSC728 ab Minute 3:25) hierfür die Berechtigung fehlt, das bedeutet, dass sämtliche Migranten in der BRD – staatsrechtlich gesehen – Ausländer sind, da sie im Gegensatz zu uns Deutschen nicht die Reichs- oder Staatsangehörigkeit gemäß des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes in der rechtsgültigen Fassung am 22.Juli 1913 vorweisen können!
Ich sehe in dem BRD System eine Art Kolonialverwaltung im Auftrag von zusammenfassend ausgedrückt „Davos“.
Nicht unähnlich der chinesischen Herrschaft über Tibet wo die Tibeter durch systematische Ansiedlung von Han Chinesen zur randständigen Minderheit gemacht wurden (worüber sich linksgrün mächtig aufgeregt hat).
Sie verstehen den Unterschied zwischen De Iure und De Facto nicht. Keine Ahnung warum TE diesen ständig wiederholten Spam durch lässt.
Weil am Ende de jure zählt. Aus Unrecht muss wieder Recht werden.
Sie offenbaren das Rechtsverständnis der alliierten Nichtregierungsorganisation BRD, das besagt, dass der BRD-Personalausweis die deutsche Staatsangehörigkeit begründe, das Sie mit „de facto“ und „de jure“ unterlegen, das jedoch, mit Verlaub, Nonsens darstellt: Fakt ist, dass die BRD aufgrund ihres Status keine Staatsangehörigkeit vergeben kann, das bedeutet, dass der BRD-Personalausweis lediglich bescheinigt, dem Besatzerkonstrukt BRD anzugehören; fällt jenes aufgrund der erneuten Souveränität der Deutschen Nation, wird sich der BRD-Personalausweis auf dem Müllhaufen der Geschichte wiederfinden!
Wieso sind eigentlich in unseren Ausweispapieren Fingerabdrücke vorgeschrieben – und bei solchen nicht? https://www.welt.de/vermischtes/article69898d8b04aa219c01d1144b/aachen-4-offene-fahndungen-1-haftbefehl-polizei-fasst-syrer-mit-elf-identitaeten-und-fremden-bankkarten.html
Auch das wäre bei solcherart Überprüfung gar nicht möglich: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6989b0de7ccf52a563edd3e5/nuernberg-bis-zu-6000-euro-pro-pruefung-polizei-deckt-gross-angelegten-betrug-bei-einbuergerungstests-auf.html
Meine ex-türkische Ex-Kollegin wurde schikaniert, als sie die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt hat. Sie sprach akzentfrei Deutsch, hatte eine abgeschlossene Berufsausbildung und war keinen Tag arbeitslos. Sie musste trotzdem das ganze Programm mit Deutschtest und allem drum und dran machen. Grund: Sie war in der Türkei geboren. Weil ihre Mutter 4 Wochen vor dem vorgesehenen Termin nochmal ihre Verwandtschaft besuchen wollte und die junge Dame es dann plötzlich sehr eilig hatte, aus dem Bauch rauszukommen. Es war nicht geplant, dass sie in der Türkei auf die Welt kommt! So blöd war ihre Mutter dann doch nicht. Aber das reichte dem zuständigen… Mehr