Leserstimmen zu Roland Tichys Weihnachtsbotschaft

Auf Roland Tichys Weihnachtsbotschaft hin meldeten sich zum Jahresende zahlreiche Leser. Ihr Zuspruch ist für die Autoren von TE der größte Ansporn. Hier einige Auszüge.

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Im kirchlichen Sinn geht die Weihnachtszeit erst am 2. Februar mit dem Fest der Darstellung des Herrn – volkstümlich Mariä Lichtmess – zu Ende. Für weltlich gestimmte Seelen hat das Weihnachtsfest seine Pforten geschlossen. Mancher Baum lässt bereits die Flügel hängen – der Moment des Abschieds rückt näher. Eine gewisse Erleichterung kommt auf, Jubel, Trubel und „der Stress“ sind endlich vorüber! Halleluja!

In „aller Ruhe“ rückt das Sylvester-Eventing in den Fokus. Der Knaller am letzten Tag des Jahres …

Roland Tichys Weihnachtsbotschaft veranlasste unsere Leser zu manch fürstlichem Wortgeschenk des Lobes und Dankes!

„Unseren täglichen TE gebt uns heute! Ohne Sie könnte man in diesem unserem Land verrückt werden.“

Bedrückung bis Verzweiflung über die im Land herrschende Zustände und über Zensur und die Unisono-Berichterstattung der „Staatsmedien“ beunruhigen das Leserforum merklich und in zunehmendem Maß. Die Suche nach einem gemeinsamen „Ankerplatz“, dem sprichwörtlichen Hoffnungsschimmer, sich Zusammenzuschließen, dem Schweigen begegnen, steht auf den Wunschzetteln.

„Lieber Herr Tichy, liebes Team, ich kann mich immer nur wiederholen, ich bin froh, dass es Sie gibt. Ohne TE hätte ich schon lange an meinem Verstand gezweifelt.“

„Ohne Sie, Herr Tichy, und Ihre Mitstreiter für das klare Wort und den ebenso ungetrübten Blick, sähe es im deutschen Journalismus recht traurig aus. Opportunismus und Verlogenheit allerorten und nur wenige Lichtblicke, die schmutzigen und dunklen Ecken der Republik beleuchten.“

„Vergnügungssteuerpflichtig ist es, nicht täglich durch den Schmutz zu waten und sich mit offensichtlicher Inkompetenz, Ignoranz und Unvermögen selbsternannter „Eliten“ herumzuplagen …“

„Ich bin froh, dass es Euch gibt. Ich hätte sonst noch gezweifelt, ob ich noch normal bin. Bekomme hier aber täglich die Bestätigung, dass wirklich die anderen spinnen. Auch wenn sie so tun, als ob sie die Mehrheit sind. Nee, die sind nur lauter … Kopf hoch, wir lassen uns nicht unterbuttern.“

„Werter Herr Tichy, niemals hätte ich es in unserer Bundesrepublik Deutschland für möglich gehalten, dass man hervorragenden Journalisten und Autoren zu Ihrem „Mut“ und „Durchhaltevermögen“ gratulieren und sie darin bestärken muss, sich gegen Angriffe auf verschiedensten Ebenen zu wehren. Das ist das traurige an der gegenwärtigen Situation. Erfreulicherweise stehen jedoch eine ganze Menge Leser/Foristen hinter Ihnen und Ihrem Team.“

„T.E. ist mein Antidot in der Gummizelle Deutschland, um bei klarem Kopf zu bleiben. Zu wissen, dass „da draußen“ noch andere leben, die nicht dem Wahn der neuen McCarthy-Ära für Arme im bundesgrünen Büßerhemd zum Fraße wurden, stärkt das Gemüt. Auch wenn‘s immer mal wieder wie David gegen Goliath zugeht, bleibt‘s dran! Es gibt genug zu tun.“

„Ihr seid für mich einer der wenigen verbliebenen Hoffnungsschimmer in der dt. Medienlandschaft. Und es gibt noch sehr viel Arbeit … Ich weiß auch nicht, wie man als alternatives Medium noch mehr Reichweite generieren kann, um die Menschen zu erreichen, aber Aufklärung ist bitter nötig. Es sind letztlich diese Menschen da draußen, die hauptsächlich aus Unwissenheit dieses System Merkel stützen, und sei es nur durch Passivität oder durch die Schweigespirale … Wir müssen uns in den alternativen Medien und sozialen Netzen „nur“ entsprechend Gehör verschaffen, um aufzuklären und die Schweigespirale zu durchbrechen. Wer, wenn nicht wir? … Wenn es uns nicht gelingt, diese Schweigespirale zu durchbrechen, dann wird sie früher oder später auch uns zum Schweigen bringen – auf die eine oder andere Weise. Wie ich bereits schrieb, es steht noch sehr viel Arbeit bevor.“

Licht ins Dunkel bringen, Optimismus, Orientierung, „Sternen“glanz am Himmel der schreibenden Zunft, dies wünschen sich Leser, so empfinden sie in ihrer gebührlichen Wertschätzung das „mutige, ausdauernde“ Tun von TE, vielleicht sogar als Rückzug auf die „Insel der Seligen“:

„Das ist Journalismus pur, so wie er sein soll, und wie ich es mir wünsche. Der Mut und die Ausdauer, mit der Ihr alle „gegen den Strom (der MSM) schwimmt“ und dafür Hetze und Verleumdung in Kauf nehmt, ist bewundernswert.“

„Riesenrespekt und allerhöchste Hochachtung und Wertschätzung für Ihren täglichen Journalismus, für Ihren Mut und Ihre Courage!!!“

„Abonniert bitte das Magazin. Es ist klasse und sicher die beste Unterstützung für dieses herausragende, aber einsame Leuchtfeuer am journalistischen Firmament.“

„Auch mein Dank an die Tichys Gemeinde und die vielen guten Kommentare. Ich hatte es früher schon mal geschrieben. Es ist wie auf Tichys Insel, auf die man sich zurückziehen kann, um der geistigen Vermüllung zu entkommen und wieder zu regenerieren. Immer wenn ich ins Gespräch mit anderen komme, verweise ich, sofern sich die Gelegenheit bietet, auf das monatliche Heft, oder die Internetseite.“

„Ich bin so froh, dass es TE gibt. Ja, Herr Tichy, wir alle als Kommentatoren haben Ihnen und Ihrem gesamten Team für Ihre herausragende Arbeit zu danken. Für mich sind Sie und ihr Team ein hell leuchtender Stern am großen Journalisten Horizont. Jede Print Ausgabe von TE habe ich gelesen und mich immer wieder von neuem bestärkt, dass ich die genau richtige Entscheidung getroffen habe, als ich im Dezember 2016 die erste Ausgabe von TE direkt als Abo genutzt habe.“

„TE ist wie ein leuchtender Stern am dunklen Himmel, der mir Orientierung gibt. Trostspender, weil ich täglich schwarz auf weiß lesen kann, dass ich mit meinen Gedanken und Gefühlen nicht alleine bin, sondern mich in allerbester Gesellschaft befinde. Das wiederum gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und lässt meinen Widerstandsgeist immer größer werden.“

„Solange TE noch “ leuchten“ darf, verspüre ich Licht, Wärme, Hoffnung, und ich habe den Glauben noch nicht verloren, dass Demokratie und Freiheit in Deutschland nicht nur noch leere Worthülsen sind. Vielleicht wird das „Rad der Geschichte“, das unerbittlich in Richtung Ökodiktatur geht, doch noch einmal angehalten. Vielleicht wird Großbritannien und sein mutiger Premier Boris Johnson für Deutschland ein Vorbild sein. TE hat für mich die Bedeutung, die für meine Großeltern BBC London hatte, in den dunkelsten Stunden der Barbarei …“

„TE ist seit Jahren ein Leuchtturm in der Finsternis. Und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auch ich versuche, einen bescheidenen Kommentarbeitrag zu leisten. Ich kenne unser Land als hell und freundlich. Und genau so würde ich es gerne meinen Kindern und Enkeln hinterlassen. Die dunkle Seite der Macht, vertreten durch politische Gaukler, die kein Problem damit haben, dem Land und seinen Bürgern täglich neuen Schaden zuzufügen, sich zu bereichern, darf nicht die Oberhand gewinnen. Bleiben Sie standhaft. Wir brauchen TE. Der Spuk wird bald ein Ende haben. Glauben wir fest daran.“

„TE ist wie ein leuchtender Stern am dunklen Himmel, der mir Orientierung gibt. Trostspender, weil ich täglich schwarz auf weiß lesen kann, dass ich mit meinen Gedanken und Gefühlen nicht alleine bin, sondern mich in allerbester Gesellschaft befinde. Das wiederum gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und lässt meinen Widerstandsgeist immer größer werden… Wir können der Stachel im faulen Fleisch der uns Regierenden und deren Helfershelfer sein. Aufgeben kommt nicht in Frage, auch wenn der Kampf manchmal aussichtslos erscheint. Ich bin mir ganz sicher, dass auch in 2020 TE und der „Fanclub“ immer größer und damit auch mächtiger werden wird. Aufgeben kommt nicht in Frage, auch wenn der Kampf manchmal aussichtslos erscheint. Natürlich werden auch die Versuche, uns und TE mundtot zu machen, so immer unverschämter und bedrohlicher werden. Viel Feind, viel Ehr! „Hinter dem Horizont geht‘s weiter, zusammen sind wir stark“, sollte unser Motto sein!“

TE hat sich als rarer Ort freier Meinungsäußerung gegen den „Wahnsinn“ draußen etabliert, hier finde „ich“ Hoffnung, hier bin „ich“ nicht allein:

„Hier bei TE ist es einer der wenigen, noch freien Plätze, an denen man seine nicht klimahysterisch links-grün geprägten Gedanken äußern kann, das ist heute nicht mehr selbstverständlich! … Noch glaube ich daran, dass man mit Verstand und Beharrlichkeit diesem grassierenden Wahnsinn beikommt und wir uns auf die Renovierung dieses kaputten Landes alsbald wieder machen können!“

„Was Sie hier für die Redaktion von TE formulieren, gilt noch viel mehr für uns Leser. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie ich mich im Herbst 2015 fühlte, als niemand in Familie und Freundeskreis meine Einschätzung der sich anbahnenden Entwicklungen teilte; als ich schon damals im beruflichen Umfeld gut daran tat, meine Meinung mit äußerster Vorsicht zu formulieren; als ich in den Medien keine Stimme der Vernunft mehr hörte und nirgendwo noch Kritisches zu lesen war. Einsamer fühlte ich mich nie in meinem an Erfahrung reichen Leben. Es ist TE, und es sind Sie und Ihr Team, und es sind die zahlreichen Leser mit ihren Beiträgen, die mir noch einen Rest an Hoffnung geben, die mir das Gefühl geben, nicht allein zu sein als einziger, der noch nicht mitmarschiert auf den Pfaden der „guten Menschen“ von Deutschland.“

… Ein solches Asset veranlasst die Leser, sich gegenseitig darin zu bestärken, TE nicht nur in Worten, sondern auch finanziell zu unterstützen, damit der Spross auch künftig wächst und gedeiht:

„Danke, danke Herr Tichy und allen Autoren bei Tichy. Dank auch für den unternehmerischen Wagemut der Beteiligten. Das verbinde ich mit der Aufforderung an alle hier gratis Lesende, mit Geld dazu beizutragen, dass dieses Pflänzchen/Pflanze weiterwachsen und gedeihen kann. Wachsen und gedeihen kann in dem feindlichen Umfeld von allgemeiner politischer Korruption und Korruption gemäß Strafgesetzbuch. Ein Umfeld, in dem die Sozialisten in den Parteien unter dem Deckmantel ihrer verschiedenen Farben von rot über grün nach schwarz und gelb schon seit Jahren Staat und die Staatsmedien übernommen haben. Dabei bedienen sie sich eines moralischen Totalitarismus, mit dem sie es immer noch schaffen, jede verantwortungsvolle Kritik an den von ihnen erzeugten Zuständen zu abzuwürgen. Denke ich an die Zukunft der eigenen Enkelkinder, treibt es mir den Angstschweiß auf die Stirn. Tichy, bitte bleibt dran!!!!! Aude pensare – wage zu denken!“

Der Leser als Konsument findet sich bei TE’s Autoren und deren Beiträgen aufgehoben, verstanden. Seine teils mächtig in Schieflage geratene Gefühlswelt kann an einem Fixpunkt, einem Pol andocken. Es tut seiner geplagten Seele wohl, dafür zollt er den Akteuren mit Freude Hochachtung und Respekt: „Die Stimme der Vernunft“ gegen „Schönfärberei“, „Ignoranz“ , Häme und Frust.

„Lieber Herr Tichy & Team, danke für Ihr tägliches unbestechliches Tun, für jeden ehrlichen Artikel, für detaillierte Recherche, für Ihre große Professionalität mit vorbildlicher Berufsethik. Für mich sind Sie ein Kompass in unserer Zeit und eine wirkliche Größe in der Medienwelt. Ich bedanke mich sehr herzlich und verneige mich vor Ihrer Arbeit.“

„Bleiben Sie weiterhin mutig, und lassen Sie sich nicht einschüchtern. Sie und Ihr Team sind sehr kompetent, die Veröffentlichungen sind sehr gut recherchiert, weder flach noch seicht.“

„Hallo Herr Tichy, auch von mir vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie und Ihre Mitstreiter weiter daran arbeiten, dass die Stimme der Vernunft in diesem Land nicht völlig verstummt! Angesichts einer (freiwillig) gleichgeschalteten Medienlandschaft leisten Sie einen enorm wertvollen Dienst an unserer Demokratie und für die Meinungsfreiheit. In einem Land, in dem Lobby-Organisationen wie Greenpeace, FfF, BUND, DUH, Antonio-Amadeu-Stiftung und andere Ungeister die politische Marschrichtung vorgeben, ist manchmal schon einfach nur eine ANDERE Stimme sehr wertvoll. Wenn diese andere Stimme aber auch noch so geistreich und treffend daherkommt wie Tichys Einblick, dann ist dies in der heutigen Zeit der grün-sozialistischen Demontage Deutschlands umso wichtiger und wertvoller.“

„Wir sind „nur“ die Konsumenten bzw. Leser von TE. Und ich darf Ihnen versichern, dass schon das Lesen über die Zustände in diesem Land durch Ihre ausgezeichneten Beiträge mit hervorragenden Autoren eine Achterbahn der Gefühle auslöst. Wir als Leser können uns eine Pause einräumen, wenn es zu viel wird und man merkt, es zieht einen runter. Sie, als Autoren, die ständig auch die schlimmsten Nachrichten erst mühevoll recherchieren, müssen, können, dürfen, wollen sich keine Pause einräumen. Das verdient absoluten Respekt und Hochachtung!“

„Lieber Herr Tichy, liebes Team von TE, vielen Dank, dass Sie unermüdlich den Kampf für die Wahrheit und für ehrlichen Journalismus kämpfen; gerade in Zeiten, in denen es immer gefährlicher wird, eine ehrliche Meinung zu äußern. Ihre Artikel sind durchweg herausragend recherchiert und vermitteln Hintergrundwissen, das das unlogische politische Handeln der Eliten beleuchtet und erklärbar macht. Oft lassen mich Ihre Artikel auch frustriert und schon fast etwas depressiv zurück, deshalb aber, weil der politische Alltag ohne Schönfärbung der ÖR leider genau das ist, frustrierend und voller Ignoranz gegenüber dem Volk.“

„Machen Sie bitte weiter so, Herr Tichy, als Bürger mit Verantwortung und Weitsicht stehen wir voll hinter ihnen, selbst wenn man bei allem Übel auch mal Gefahr läuft, einen emotionalen Überlauf zu erleiden, aber Sie können sich sicher sein, dass hinter Ihnen und ihrer Philosophie eine ganze Menge erfahrener und weitgereister Bürger steht, die während ihres Berufslebens hohe Verantwortung getragen haben und deshalb durchaus über den Horizont verfügen, der es erlaubt, bestimmte Dinge nicht nur zu beurteilen, sondern auch vor den Gefahren warnt, die in vielen Entwicklungen stecken und im Prinzip geht das auch nur, wenn man von Anfang an ein politischer Mensch war und das entwickelt sich schon im Elternhaus und mit diesem inneren Kompass versehen, hat man ein gutes Rüstzeug, um nicht auf die Lebensspur der roten Phantastereien zu kommen, denn alle Wohltaten dieser Welt müssen zuerst mal erarbeitet werden.“

„Hallo Herr Tichy, hier gleich noch mal ein besonderes Schmankerl der ÖR.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87060182/wdr-kinderchor-empoerung-um-oma-als-umweltsau-.html
Immer wenn man denkt, schlimmer geht nimmer, wird man eines Besseren belehrt. Ich hoffe auf einen extra Artikel. Danke für alles und machen Sie weiter.“

Ein Leser bedient sich nachdrücklicher Bildhaftigkeit, das Wort dient als scharfe Waffe, Autoren kämpfen, besiegen den Riesen:

„Lieber Roland Tichy, Ihnen und Ihren „Schwertbrüdern“ des Wortes, die auch an den Feiertagen sich nicht entspannt zurücklehnen (können), spreche ich meinen herzlichen Dank aus. Sie sind reale Kämpfer für Ideale, Streiter für unser Gedankengut, manchmal harte Aufklärer, manchmal besinnlich. Sie sind auf gewisse Weise ein David mit der (Wörter)Schleuder. Auch Goliaths können besiegt werden!“

Ein anderer Forist empfindet nicht nur die TE-Lektüre bereichernd, sondern den damit einhergehenden Austausch von Wissen und Meinungen mit anderen Lesern:

„Ich möchte nicht nur der Redaktion von Tichys Einblick danken, sondern in gleichem Maße den Foristen. Selbst oder gerade bei Artikeln, die ich äußerst ermutigend und inspirierend empfand, haben die Mitforisten mit Witz, Kenntnisreichtum und Kreativität stets „noch einen drauf“ gesetzt. Ohne die Arbeit der Redaktion schmälern zu wollen: Aus den Forenbeiträgen habe ich mindestens ebenso viel gelernt wie aus den Artikeln. Danke für diese hervorragende Gemeinschaftsarbeit! Weiter so!“

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Kommentare ( 11 )

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11 Comments
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olive
9 Monate her

Ich schliesse mich den Laudationes einfach an.

Tesla
9 Monate her

Da, wo die Leidmedien gefallen wollen, will TE informieren.

Da, wo die Leidmedien „Haltung“ zeigen, hält TE denen einen Spiegel vor.

Da, wo die Leidmedien missliebigen Meinungen zensieren, bekommen sie bei TE „Asyl“.

Da, wo die Leidmedien hetzen und diffamieren, bleibt TE seriös und standhaft.

Da, wo die Leidmedien auf Hysterie setzen, setzt TE auf Rationalität.

Da, wo die Leidmedien Leser, Zuschauer und Kommentatoren ausgrenzen, finden diese Menschen bei TE Achtung, Respekt und Wertschätzung und haben das Gefühl, nicht allein zu stehen.

TE hat eine Marktlücke in Deutschland erkannt.

Neusiedl
9 Monate her

Ich schrieb bei Östereichs wichtigstem konservativen Blocker Andreas Unterberger: SG Herr Dr. U.: nachdem in vielen Ländern Europas rechtskonservative Parteien an den Rand gedrängt und vernichtet werden sollen, wäre es höchst an der Zeit politische Parallelen in den einzelnen Ländern aufzuzeigen und zu dokumentieren. Oder wird dies nicht gewünscht? Diesen Wunsch deponiere ich auch bei Ihnen sg Herr Tichy. Die Vernetzungen und Strategien gegen „Rechts“ liegen ja bereits in der Schweiz, Österreich und Deutschland auf der Hand. Gestern unterhielt ich mich mit einem Tschechen, der auch in Tschechien ähnliche Strategien von bestimmten Gruppen entdeckt haben will. Mehr Vernetzung wünsche ich… Mehr

Winnetou
9 Monate her

Wie ich schon mal schrieb: TE und Die Achse sind Leuchttürme in finsterer Nacht und das Westfernsehen von heute. Danke dafür!

Umkehr
9 Monate her

Wo der Mainstream „Fähnchen im Wind ist“ ist TE „der Fels in der Brandung“!
Vielen Dank dafür und weiter so.

Protestwaehler
9 Monate her

Wie geil wäre es,..
könnten sich 2020 die größten und besten der alternativen Medien zusammenschließen und einen gemeinsamen Fernsehsender aufbauen, um diesen linksrotgrünen Mediensumpf eine geballte Gegenöffentlichkeit entgegenzustellen.

Wenn ich solche Sender wie SophiaTV oder AstroTV sehe, kann das doch so kostenaufwendig und schwierig eigentlich gar nicht sein :-/
Sicher würde es da auch viele Firmen geben, die sich durch Werbung auf dem Sender an der Finanzierung beteiligen würden., diese Werbung würde ich mir dann sogar gerne ansehen, schon allein der Solidarisierung wegen.

Schwabenwilli
9 Monate her

Besten Dank Frau Goergen für die Zusammenfassung von Kommentaren. Zeigt es doch auch dass das abgeben von Lesermeinungen auf diesem Blog einen hohen Stellenwert besitzt. Das sollte uns Bewusst sein und wir freuen uns darüber.

DerletzteMohikaner
9 Monate her

TE, ohne wenn und aber das schönste Weihnachtsgeschenk! Und das Besondere an diesem Geschenk: Es ist NACHHALTIG!

Der nachdenkliche Paul
9 Monate her

Tolle Zusammenfassung Frau Goergen:-) Sie spornt mich regelrecht an im kommenden Jahr weiter aktiv zu bleiben und meinen persönlichen Widerstand gegen die jetzige Politik und die Mainstream Medien nicht aufzugeben.

Wahl1
9 Monate her

Diesem Dank kann ich mich nur anschließen.
Dank auch an die Mitarbeiter die jetzt noch die Kommentare prüfen und veröffentlichen
*flower*