Grüne üben Kritik an Zentralrat der Muslime

Dem Zentralrat fehle es an den Voraussetzungen einer Religionsgemeinschaft, meint der Grünen-Politiker Volker Beck. Anlass für die Kritik ist die Antwort der NRW-Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

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Mehrere Spitzen-Politiker der Grünen haben eine größere Distanz zum Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) gefordert. „Es fehlt beim Zentralrat an den Voraussetzungen einer Religionsgemeinschaft“, so Volker Beck, Lehrbeaufgtragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, gegenüber dem „Bonner General-Anzeiger“. Außerdem gefährde ein Teil der Mitgliedschaft die Grundprinzipien der Verfassung.

Reul: ZMD ist kein Beobachtungsobjekt

Der Anlass für die Kritik am ZMD ist eine Kleine Anfrage der Landtagsfraktion der Grünen in Nordrhein-Westfalen an die dortige Landesregierung über Mitgliedschaften und Mitgliederorganisationen im Zentralrat der Muslime, da dieser insbesondere in Nordrhein-Westfalen mehr Einfluss auf den islamischen Religionsunterricht an Schulen nehmen will.

In seiner Antwort, die der Tagespost vorliegt, erklärt Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Herbert Reul, dass der Landesregierung keine aktuelle Liste über den vollständigen Mitgliederbestand des Zentralrats vorliege. Daher könne man auch keine belastbaren Auskünfte zu Ein- und Austritten erteilen. Gleichzeitig räumt Reul ein, dass die „Deutsche Muslimische Gemeinschaft“ (DMG) in Nordrhein-Westfalen aufgrund ihrer Verbindung zur Muslimbruderschaft durch den Verfassungsschutz beobachtet werde. Die DMG lässt ihre Mitgliedschaft im Zentralrat derzeit allerdings ruhen. Der ZMD selbst sei kein Beobachtungsobjekt, so Reul.

Welche Rolle spielt der „Gelehrtenrat“?

Auf die Frage der Grünen, welche Kenntnisse die Landesregierung über die Tätigkeit des Gelehrtenrates des ZMD und seinen Einfluss auf den Landesverband NRW habe, heißt es in der Antwort: „Der Landesregierung ist aufgrund der ihr vorliegenden Satzung des Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V. die Existenz eines Gelehrtenrates bekannt. Weitere Informationen über den Gelehrtenrat liegen ihr nicht vor.“

Sigrid Beer, religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, sieht in der Antwort einen Beleg dafür, dass es die theologischen Ansprechpartner nur theoretisch gebe. „Es wird deutlich, dass der ZMD ein organisatorischer Zusammenschluss ist und keine Religionsgemeinschaft im Sinne des Verfassungsrechts.“ Und auch Grünen-Politiker Beck sieht die theologische Identität des Zentralrates nicht gegeben.


Dieser Beitrag ist zuerst bei Die Tagespost erschienen.

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Kommentare ( 57 )

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57 Comments
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kawilger
1 Jahr her

Mit Muslimen verhandelt man nicht. Eine Einigung zu erzielen ist unmöglich und wenn, dann geht diese Einigung immer zu unseren Lasten. Frau Prof. Oriana Fallaci hat das in Ihrem Buch „Die Wut und der Stolz“ ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht:

„In der Tat, mit ihnen zu verhandeln ist unmöglich. Vernünftig zu reden, undenkbar. Sie mit Nachsicht zu behandeln, ein Selbstmord. Und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Idiot.“

Schwabenwilli
1 Jahr her
Antworten an  kawilger

Wann hat es je funktioniert mit Fanatikern zu einem Konsens zu kommen?

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Schwabenwilli

Ich glaube schon ziemlich oft, viel zu oft schon, aber eben immer zu unseren Lasten. Das ganze muslimische Leben in Deutschland beruht auf Vereinbarungen mit uns, aber zu unseren Lasten. Muslimisches Leben dränt unser Leben zurück und warum, weil sie die Erlaubnis dazu haben und die sind im Konsens zu unseren Lasten getroffen worden. Moscheen sind genehmigt worden, muslimisches Essen in Krankenhäusern, Kindergärten und Gefängnissen, Wahlberechtigung, Deutscher Pass, Abgeordnete………

Ralf Poehling
1 Jahr her

Den Tag streiche ich mir im Kalender an. Jetzt muss ich den Grünen doch glatt mal zustimmen. Es scheint sich in Deutschland langsam was zu regen. Allerdings kann dies nur der erste Schritt sein. Weitere müssen folgen, denn das Problem ist über die Jahre auf kritische Dimensionen angewachsen. Zu viele haben zu lange weggeschaut und Toleranz walten lassen, wo sie nicht angebracht ist.

Kassandra
1 Jahr her
Antworten an  Ralf Poehling

Eine Schwalbe…

Ralf Poehling
1 Jahr her
Antworten an  Kassandra

… macht noch keinen Sommer.
Ich weiß. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sonny
1 Jahr her

Angenommen, es gäbe Religionen nicht. Wo würde man diese Volksgruppe der heutigen Muslime mit ihren bekannten Einstellungen und Aktionen wohl einordnen?
Ich schätze mal, dass niemand von einer modernen, toleranten und freundlich gesonnen Volksgruppe sprechen würde.

teanopos
1 Jahr her

Nein, doch, Oh! Äh, hat einer/eine unserer so herausragenden „Denker“*innen im deutschpolitischen Betrieb mal auch nur einen kleinsten Gedanken daran verschwendet dass der Islam ansich ein politisches Gebilde ist? Sich entsprechend verhält? Immer und ausschlielich nur sich der etablierten Mächten jeglicher Instanz anbiedert, unterwandert, unterminiert? – dieser Reihenfolge. Und immer wieder alles tut um diesen Eindruck zu zerstreuen? Das ist noch niemenden unserer so herausragenden „Denker“ und politischen Akteure in diesem „Land“ aufgefallen? Na dann ist ja alles gut. Nicht Herr Seehofer? Sie lachen über alle „Deutschen“, alles „Deutsche“, wissen Sie was?: ich lache über Sie, weiterhin und nun mit… Mehr

Franz95
1 Jahr her

Das Problem ist, dass Moscheen und Imame von der Türkei (und Muslimbrüdern etc.) finanziert werden und damit ein rückständiger, ideologischer Islam verbreitet wird.
Eine Finanzierung (und damit eine Einflussnahme) muss unterbunden werden, Imame, die in Deutschland predigen wollen müssen in Deutschland ausgebildet werden und dürfen keine Beziehungen zu radikalen oder ausländischen Kräften haben.
Eine „Moscheesteuer“ für deutsche Muslime ähnlich der deutschen Kirchensteuer halte ich für sinnvoll.

Kassandra
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

@Franz95: Auch, wenn die Prediger in Deutschland ausgebildet werden, geben die dieser Ideologie zugrunde liegenden Bücher so gut wie nichts her, was zu unserer bisherigen Gesellschaftsordnung passt. Bill Warner hat dies alles kurz gefasst auf 39 Seiten zusammen getragen: https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf Die Schriften sind das durch Mohammed empfangene Wort Allahs und deshalb niemals auch nur in einem Punkt zu verändern, was eine „Reformation“ unmöglich macht. Solche, die Kritik üben und es anders sehen werden wie Ates oder Abdel-Samad mit dem Tode bedroht und bekommen hier in Deutschland rund um die Uhr Polizeischutz. Es wird, wie Bassam Tibi erkannt hat, keinen „europäischen… Mehr

Franz95
1 Jahr her
Antworten an  Kassandra

Theologische Schriften muss man immer historisch einordnen.
Jeder Gläubige egal welcher Religion sollte soweit aufgeklärt sein, dass er das theologische Gefasel einordnen kann.
Und dafür sind ja Theologen auch da. Die politische Ausrichtung der Theologen ist für die Interpretation entscheidend und darum so wichtig.

Denis Diderot 2018
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Mohammedaner ordnen die Schriften nicht historisch ein. Sie, Franz, tun das. Das ist aber irrelevant, weil Sie den Namen des Heiligen Franz tragen.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Franz, Ihr Versuch den Islam zu interpretieren ist zum Scheitern verurteilt. Die Suren sind so einfach gestrikt und so deutlich in ihren Aussagen, dass es da nichts zu interpretieren gibt. Unsere Gesetze können auch nicht interpretiert werden. Sie sind da und wir halten uns an diese Gesetze. Vor Gericht können Sie auch nicht behaupten, Sie hätten die Gesetze anders interpretiert.

Die Tricksereien den Islam schön zu reden, funktionieren nicht. Der Islam ist Okkultismus und Satanismus pur.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Wollen Sie uns islamisieren Franz? oder haben Sie nur nicht verstanden, was der Islam ist und in unserem Land, bisher sehr erfolgreich, vor hat. Mit Muslimen verhandelt man nicht. Eine Einigung zu erzielen ist unmöglich und wenn, dann geht diese Einigung immer zu unseren Lasten. Frau Prof. Oriana Fallaci hat das in Ihrem Buch „Die Wut und der Stolz“ ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht: „In der Tat, mit ihnen zu verhandeln ist unmöglich. Vernünftig zu reden, undenkbar. Sie mit Nachsicht zu behandeln, ein Selbstmord. Und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Idiot.“ Imame in Deutschland auszubilden wird zwar schon in… Mehr

Franz95
1 Jahr her
Antworten an  kawilger

Den politischen und radikalen Islam lehne ich genauso ab wie Sie. Ich stimme Ihnen zu, dass mit radikalen Predigern, Missionaren und Gefährdern viel zu zimperlich umgegangen wird. Die Migrationspolitik von Merkel und Co halte ich auch für eine Katastrophe.
Aber da man den Islam als Religion nicht verbieten kann (und es ist mir auch völlig egal wer welchen Propheten anbetet) bin ich dafür, Imame und Moscheen staatlich zu kontrollieren wie oben ausgeführt.
Bei „Kollaborateur“ musste ich schmunzeln.
Sie haben so ein ausgeprägtes Schwarz-Weiß denken, dass sie jeden noch so dunklen Grauton als Weiß klassifizieren.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Franz, ich glaube Ihnen, dass Sie den politischen Islam und den radikalen Islam ablehnen. Allein schon diese von Ihnen vorgenommene Trennung bzw. Aufteilung des Islams in verschiedene Strömungen, birgt einen fundamentalen Fehler in sich, den Muslime gnadenlos ausnutzen. Wer sagt Ihnen denn, dass man den Islam als Religion nicht verbieten kann. Natürlich kann man den Islam verbieten, nicht in Teheran und auch nicht in Marokko aber in Deutschland schon. Ihr Vorschlag, den Islam über Steuern zu kontrollieren oder mit einer deutschen Imamausbildung, ist absurd. Beide Möglichkeiten islamisieren Deutschland und das wollen Sie doch auch nicht. Der größte Fehler der Deutschen… Mehr

Denis Diderot 2018
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Vielleicht können Sie, Franz, mir endlich den Unterschied zwischen Islam und Islamismus erklären?

Franz95
1 Jahr her
Antworten an  Denis Diderot 2018

Das hat etwas mit der Länge des Bartes zu tun

Denis Diderot 2018
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Nicht schlecht gekontert. Musste schmunzeln.
So, jetzt aber bitte ernsthaft.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Denis Diderot 2018

Möglicherweise hat Franz unbewußt etwas Wahrheit transportiert. Der Prophet sagte: „Unterscheidet Euch von den Götzendiener: lasset den Bart wachsen und schneidet den Schnurrbart kurz.“ Zitat aus der Sunna. In der Realität sieht da so aus: Muslime mit einem langen Bart und dem traditionellen Langhemd, demonstrieren nach außen ihre Gewaltbereitschaft und ihren bedingungslosen Glauben an Allah, d. h. aber nicht, dass Kurzhaarige weniger Gewaltbereit sind und nicht bedingungslos glauben. Vergleichbar mit den diversen Arten der Verschleierung. Nichtverschleierte Muslima sind deswegen nicht weniger gefährlich. Sagen wir Mal so, der Islam kommt ziemlich verschleiert daher, zeigt die verschiedensten Gesichter, spricht in Zungen, mehrdeutig,… Mehr

Schwabenwilli
1 Jahr her
Antworten an  kawilger

“ „Islam bedeutet Frieden“, stimmt, aber nicht für uns, sondern nur für Muslime.“

Sehen sie das irgendwo in der islamischen Welt? Von ein paar reichen Golfstaaten mal abgesehen, schlagen sie sich auch gerne und häufig gegenseitig die Schädel ein. Ich vermute es ist ihr „Handbuch“ das sie durchdrehen lässt.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Schwabenwilli

Ihr „Handbuch“ lässt sie durchdrehen, das ist wohl wahr. Eigentlich bedeutet Islam übersetzt „Unterwürfigkeit“, aber das ist auch nur eine weitere Metapher für den Budenzauber. Warum sich aber die heiligen Krieger gegenseitig die Köpfe einschlagen, ist eine interessante Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe und ich habe da auch nur eine vage Vermutung, die ziemlich simple ist: Die sind halt so, die können nichts anderes. Verrückt eben. Immer im Glauben das Richtige zu tun, wird abgeschlachtet was das Zeug hält. Permanent auf dem Kriegspfad. Schauen Sie Mal einem Moslem mit starrem Blick länger als 1 Minute in… Mehr

reiner
1 Jahr her
Antworten an  Schwabenwilli

islam bedeutet nicht nur frieden. was bedeuete einziger gott? der islam lehnt gottes sohn ab,gott darf kein kind haben.
ist der eine, von dem der koran spricht, identisch mit dem einem, den die bibel bezeugt? ich glaube nicht, wenn man sich mal einige interpretationen anguckt.
also ist das gefasel vom friedlichem islam unsinn,was uns immer vorgegauckelt wird,denn es gibt keinen gott außer allah,bedeutet für christen ,ihr seid feinde und so verhalten sich auch vielerorts die ,,zugereisten,, hier und der zentralrat mit diesem mazyek soll die klappe halten, den er repräsentiert doch gar nicht alle hier im lande.

kawilger
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Franz, geht ein Dreitagebart noch, oder? Und der Vollbart darf dann nicht mehr herein, Franz oder? Ist das Ihre Vorstellung von kontrollierter Migration? Und Ihre Moscheesteuer, die die Moslems aus der Portokasse von Ergogan oder Mohammed bin Salman (gerne)zahlen, da ein weiterer Schritt zur Scheinintegration mit Hilfe der Kollaborateure gelungen ist, ist eine ganz schlechte Idee. Moscheebau stoppen und Moscheen schließen, gar nicht so schwer, Gründe gibt es genug, wäre die vernünftigste Konsequenz. Franz seien Sie mir nicht böse, aber eine Ausbildung von Muslimen zu Imamen oder Deutschen zu Imamen, ist so ähnlich wie Ostern ohne Osterhase und Weihnachten ohne… Mehr

Schwabenwilli
1 Jahr her
Antworten an  Franz95

Sie können gerne eine Mescheesteuer für Moslems einführen. Geld wird trotzdem weiter aus dem Ausland fließen. Fanatische Imame werden trotzdem weiter einreisen……..

Spanien 1492 ist die einzige Alternative.

jugend_attacke
1 Jahr her

Volker Beck ist nicht die Grünen. Genausowenig wie Boris Palmer die Grünen ist, oder Björn Höcke die AfD.

Volker Beck mag viele Spinnereien im Kopf haben aber sein jahrelanger Einsatz gegen Antisemitismus und für Israel muss ihm zugute gehalten werden. In diesem Fall vertritt er aber lediglich eben genau diese Schiene, der er schon immer vertreten hat.

Die Parteilinie der Grünen ist klar pro-islamisch, anti-deutsch.

Schonclode
1 Jahr her
Antworten an  jugend_attacke

Nee, dass sie sie eben nicht – klar pro-israelisch. Bei weitem nicht. Aber anti-deutsch, genießen die Grünen n vollen Zügen.

ShaundasSchaf
1 Jahr her

Da wird wohl jemandem langsam mulmig.

Paul Pimmel - der Herr des Kosmos
1 Jahr her

Ach was, Fahrverbote kann man ignorieren und Sprit zur Not auch schmuggeln. Alles nur eine Frage der Chutzpe und der Clangröße, ob man sich als Orientale von echtem Schrot und Korne von deutschen KöterInnen Vorschriften machen lässt oder umgekehrt.

Werner Geiselhart
1 Jahr her

Volker Beck ist bei den Grünen ein einsamer Rufer in der Wüste. Er mag manches Zweifelhafte fabriziert haben, aber bei seinem Verhältnis zu Israel und seiner Kritik auch am islamischen Antisemitismus ist er über jeden Zweifel erhaben. Demzufolge hat auch im Gegensatz zu seinen meisten Parteifreunden eine kritische Einstellung zum Islam. Dieses Verhältnis der Grünen zu einer archaischen Religion, deren Direktiven eigentlich allen Grundsätzen der Grünen widersprechen, ist sowieso ein großes Mysterium, ähnlich der Kritiklosigkeit vieler Feministinnen am frauenverachtenden Grundduktus dieser Religion. Erklärt sich wahrscheinlich aus der Herkunft vieler Grüner und Feministinnen aus der palästinenseraffinen und israelfeindlichen 68er-Bewegung. Eventuell werden… Mehr

WandererX
1 Jahr her

Aus politischem Opportunismus wird dann eben alles, was nicht Religionsgemeinschaft, ist, aber sein per Dekret nun sein soll, einfach dazu erklärt: so funktioniert Politik. Was darüber auf Dauer so alles dann den Bach runtergeht, kulturell zerstört oder auch nur verwirrt wird, interessiert diese Art Politiker nicht. Politik hat eben seine eigene Logik.