Gefühlstau auf dem Afrikafest in Potsdam

Helle Aufregung in Potsdam: Ein Afrikafest wurde abgebrochen! Man empört sich mit Hilfe der Presse über das Auftreten von Polizisten. Es geht nicht um die Wirklichkeit, sondern um "Gefühle".

© Getty Images
Symbolbild

Unerhört, die aufgestellten Coronaregeln, sie gelten auch für Straßenfeste jeglicher Couleur. Patricia Vester, Kulturlotsin für den Verein „Soziale Stadt“ ist offenbar nachhaltig erschüttert. Die Polizei habe einen jungen Mann „unverhältnismäßig bedrängt“. Auf viele Festbesucher hätte das „einschüchternd und aggressiv“ gewirkt. Schließlich wäre das Ordnungsamt eingeschritten und habe das Tragen von Masken und Mindestabständen verlangt. Unter Tränen habe daraufhin der Veranstalter das Fest abgebrochen. Empört verweist man auf das nebenan befindliche Weinfest. Dort hätte niemand eine Maske tragen müssen. Macht sicherlich auch keinen Sinn: Wein trinken mit aufgesetzter Maske. 

Die Organisatoren wollen darüber reden, „inwiefern die Tatsache, dass nur das von Migranten organisierte Fest mit einer in diesem Maße massiven Polizeipräsenz und Kontrolle belegt wurde, eine rassistische Wirkung hatte, die unannehmbar ist“. 

Für die mitlesenden Sozialarbeiter: Wenn einem Kind im Sandkasten die Schaufel weggenommen wird, weil es damit einen Spielkameraden bewirft, kann es beim werfenden Kleinkind zu infantilen Kränkungen kommen. Vor allem, wenn das beworfene Kind seine eigene Schaufel weiter behalten darf. Diese Tatsache sollte man beim Lesen des folgenden Textes immer im Hinterkopf haben.

Doch weiter mit den dramatischen Ereignissen: Besonders die schwarze Community bemängelte, dass sich dieses Verhalten angefühlt habe wie ein „Racial Profiling“. 

Polizisten haben auch Gefühle, sie können davon nicht nur ein einziges Lied singen, wenn sich zum Beispiel schwarze Drogendealer und andere Straftäter über die „rassistische Polizei“ beschweren und Strafanzeigen erstatten. In Berlin hat man für dieses „diskriminierende“ Verhalten gegenüber den Behörden einen Anspruch auf „Schadensersatz“. In Brandenburg gibt es zwar (noch) kein „Antidiskriminierungsgesetz“ aber dafür viele wohlgesinnte Apparatschiks. Später dazu mehr, denn die gefühlte Diskriminierung erreicht ein urbanes Höchstmaß an Dramatik.

Zeit zum Lesen
"Tichys Einblick" - so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Eine der Organisatorinnen, Koko N’Diabi Affo-Tenin, lässt ihren Gefühlen freien Lauf, sie ist Hellseherin und kennt sogar die Psyche der ausnahmslos gesamten vorhandenen Festteilnehmer und macht ihrer Empörung Luft: (…) „die später vor Ort eingetroffenen Polizisten hätten für alle bedrohlich gewirkt, gerade auch nach der besagten Auseinandersetzung mit dem jungen Mann. Die Lage habe sich dann immer mehr aufgeheizt, bis die Sicherheitskräfte damit drohten, dass man das Fest abbrechen werde.“ Anmerkung: Letzteres erfolgte dann allerdings durch den Veranstalter. 

Die Stadt berichtet auf eine Anfrage Potsdamer Neueste Nachrichten: Es hätten „sehr viele Menschen auf engem Raum, zum Teil unter den Baldachinen der Stände, dicht beieinander gestanden, getanzt und mitgesungen“. Ich gehe davon aus, dass es sich bei diesen Feststellungen nicht nur um die gefühlten Einbildungen der einschreitenden Mitarbeiter des Ordnungsamtes handelte.

Die PNN, die zum Tagesspiegel gehört, springt für die Beschwerdeführer in die Bresche: „Mehrere Zeugen, die selbst auf dem Weinfest waren, hätten die Verstöße beim Weinfest gegenüber der Zeitung bestätigt“. 

Die Darstellung der „Zeugen“ wurde außerdem von den zehn Mitorganisatoren des Festes gestützt, fast alle aus der afrikanischen Community in Potsdam. Ja, da wurde wieder die Schippe im Sandkasten weggenommen. Waren die „Zeugen“ Teilnehmer des Afrikafestes, die man zum „Nachschauen“ nach nebenan geschickt hatte? Ich war selbst auf dem Weinfest anwesend (bevorzuge einen trockenen Riesling) und konnte bis auf kleinere Ausnahmen derartige Verstöße nicht feststellen. 

Gefühle anstatt Fakten, die neue Normalität

„Man sei empört über diese Art des Umgangs und fühle sich diskriminiert, so die Organisatoren (Anm.: des Afrikafestes). (…) Außerdem habe auch ein Vorfall, bei dem ein laut Polizei aggressiver Mann anwesende Polizisten beschimpfte und sich dann gegen seine Festnahme wehrte, viele Festbesucher aufgebracht, schildern die Veranstalter. Schon vorher hätten sich Besucher, gerade Familien, über das martialisch wirkende Auftreten der in der Nähe postierten Polizei gewundert.“ 

Ein Behördensprecher antwortet auf das ausdrücklich gefühlt „beängstigende Aussehen“ der Polizeibeamten, man habe im Vorfeld mehrere Demonstrationen durch die Bereitschaftspolizei begleiten müssen. „Diese haben eine festgelegte Anzugsordnung, die auch persönliche Schutzausrüstungen beinhaltet“. 

Möglicherweise war bereits das Mitführen einer Handfeuerwaffe Ausdruck einer „tiefgreifenden Bedrohung“ für manche Zeitgenossen, wenn man das unbedingt will. Die Grüne Jugend ist bereits einen Schritt weiter und fordert deren teilweisen Verzicht.

Ich empfehle bei solchen destruktiven Gefühlslagen allgemein gern, einen Abgleich zwischen der eigenen inneren Wahrnehmung und der Wirklichkeit (Realitätsabgleich) vorzunehmen. Bekanntermaßen sehen wir nicht mit den Augen sondern mit dem Gehirn, das von unserem Unterbewusstsein beherrscht wird. Meistens hat das reale Leben anderer Personen wenig bis gar nichts mit dem eigenen Ich und den empfundenen Ängsten und  Gefühlen zu tun. Das betrifft auch Menschen, die andauernd unter den verschiedensten Ängsten leiden. Diese sollten weniger an anderen, sondern vorzugsweise an sich selbst arbeiten. Unsere Psyche hat einen hohen Selbstheilungseffekt, man muss das nur zulassen. Wenn das aufgrund tiefgreifender Störungen nicht mehr möglich ist, sollten externe Hilfen in Anspruch genommen werden, bevor man die eigenen Probleme ständig in andere hineinprojiziert. Möglich ist auch, Situationen ganz zu meiden. Wenn man zum Beispiel unter einer Enophobie (Angst vor Wein) leidet, sollte man kein Weinfest aufsuchen. Gleiches gilt bei der Angst vor der Polizei und Justiz (Dikephobie). 

TE-Interview
Thilo Sarrazin: Merkels Einwanderungspolitik überfordert uns
Nun ist die Potsdamer Stadtverwaltung am Zug und äußert sich in einer vorbildlichen Art und Weise: „Rassismus hat in Potsdam keinen Platz. Das gilt natürlich auch für die Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung.“ Potsdams Ausländerbeauftragte Magdolna Grasnick sagte wiederum vor der Presse, das Geschehen „wird sicher zu einer noch größeren Sensibilisierung der Ordnungskräfte bei der Einhaltung der Hygieneregeln führen“.

Kommt bei den eigenen Mitarbeitern sicherlich super an, wenn diese auf dem Altar der politischen Korrektheit öffentlich als gefühllose Dumpfbacken vorgeführt werden. Gleichzeitig stärkt man damit jene expliziten „Gefühle“, dass es auf dem Afrikafest rassistisch und diskriminierend zugegangen wäre. Kein Wunder, der Krankenstand ist in dieser Stadtverwaltung exorbitant hoch, das ist allerdings alles andere als ein Gefühl sondern Tatsache. Mir ist aus erster Hand bestens bekannt: Bei den Mitarbeitern dieser Kommune gibt es eine weit verbreitete Hilflosigkeit und ja, auch Angst, gegenüber aggressiv auftretenden Migranten, da man nicht in den Verdacht hineingeraten will, rassistisch zu sein. 

Ende der Geschichte? Das war es noch lange nicht, denn jetzt ermittelt das Landeskriminalamt höchstpersönlich (Amtsdelikte) gegen die Polizisten vor Ort. Leider gibt es, wie von Rotgrün gefordert, noch keinen „unabhängigen“ Polizeibeauftragten. Dafür wurde in Brandenburg ein Meldetelefon gegen rechtsextremistische Umtriebe in den Behörden geschaltet, das sich explizit an Behördenmitarbeiter wendet, um Kollegen zu melden, die sich verdächtig benehmen. Ob dabei Gefühle ausreichen, ist mir unbekannt. Es darf dabei gern anonym angeschwärzt werden. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass sich der CDU-Innenminister zugunsten der jungen Bereitschaftspolizisten eingeschalten hätte. Das wäre nach meiner Kenntnis das erste Mal gewesen.

Märchen aus tausend und einer Nacht

Eine Woche später schlägt der Sturm im Wasserglas immer noch hohe Wellen. Die gleiche Zeitung berichtet bereits zum dritten Mal über das Fest. Diesmal über die Eigenversion des „festgenommenen“ 34-jährigen Stefan Z.: „Mit Freunden sei er auf dem Fest gewesen, leger bekleidet mit kurzer Hose und Badelatschen. Er habe sich unwohl gefühlt, als im Laufe des frühen Abends dort Bereitschaftspolizisten in Uniform erschienen seien. Wegen dieses martialischen Aussehens habe er mit den Beamten über Rassismus und Polizeigewalt sprechen wollen – verbunden mit der Aufforderung, dass ihn die Polizei beim Tanzen störe.“

Die Polizei stellt den Sachverhalt anders dar: „Ein 34 Jahre alter Berliner am Samstagabend gegen 19.30 Uhr auf einen Polizisten und einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes zugegangen (…) Der angetrunkene Mann habe den Beamten lautstark vorgeworfen, dass er sich durch ihre Anwesenheit beim Tanzen gestört fühle. Da er eine volle Bierflasche in den Händen hielt, forderten die beiden Beamten den Mann auf, doch bitte stehen zu bleiben, als er nur noch 50 Zentimeter Abstand hatte. Daraufhin holte er sein Handy heraus und filmte offensichtlich die Einsatzkräfte. Weiterhin beleidigte und beschimpfte er die beiden Beamten mit diversen Ausdrücken und zeigte sich darüber hinaus sehr aggressiv.“ Die Behörde ermittelt nunmehr wegen Beleidigung gegenüber mehreren Personen, Widerstands gegen und einem tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte“. „Schließlich schlug er um sich und zog weitere Aufmerksamkeit mit lautstarken Rufen: ‚Polizeiwillkür‘ auf sich“.

Aufgrund meiner faktenreichen Lebens- und Berufserfahrung sagt mir meine innere Eingebung: Auch diesen Teilnehmer des Afrikafestes übermannte das eigene ideologisch besetzte Negativ-Gefühl gegenüber den Polizeibeamten, als diese auf der Bildfläche erschienen. Ja da kommen einfach mal diese dem System dienenden Bereitschaftspolizei in Uniform(!) ohne dessen Genehmigung daher, wirklich eine Unverschämtheit. Ganz so schlimm kann das eigene „Unwohlsein“ des Berliners nicht gewesen sein, denn es reichte für einen Versuch, die Polizisten aufgrund ihres „martialischen Aussehens“ lautstark umzuerziehen und zu belehren. Dessen Aussage liest sich nach gefühlten Eindruck des Autors wie die ausgegebenen Verhaltensrichtlinien aus der linksradikalen Schmuddelkiste, zum Umgang mit der Polizei. Das übliche renitente szenetypische Verhalten eben.

Der nächste öffentliche Aufschrei mit Hilfe der Zeitung ist schon vorprogrammiert. Das LKA wird die Ermittlungen gegen die „martialischen“ Polizeibeamten einstellen. Diese sind nur ihren dienstlichen Pflichten nachgekommen. Die gefühlsmäßig stark verletzten Akteure des Afrikafestes werden dann ihren ganz eigenen intuitiven Eingebungen erneut freien Lauf lassen und über eine diskriminierende und von Rechtsextremen unterwanderte Polizei klagen.

Gefühle statt Fakten, das ist die viel gepriesene neue Normalität, an die sich niemand gewöhnen sollte. 

Unterstützung
oder

Kommentare ( 55 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

55 Kommentare auf "Gefühlstau auf dem Afrikafest in Potsdam"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Wo war der Aufschrei nach der Polizeigewalt nach der Demo am 29.8.2020.
Da hat es keinen Politiker, Verwaltungsaffen… interessiert das z.B eine Schwangere in den Bauch geschlagen wurde, eine 60 jährige von 5 Beamten zu Boden gezwungen wird und mit Gewalt auf die Wirbelsäule geschlagen wird… wenn interessiert es schon.
Vielleicht sollten die Ausländer die hier immer was zu meckern haben und denen es hier ja nun offensichtlich nicht gefällt in ihr Heimatland zurückkehren um Dort dann erschrocken festzustellen das es in Deutschland ja doch alles besser war.

„Besonders die schwarze Community bemängelte…“
Leute mit Namen wie „Koko Affo“ sollen sich entweder an die Regeln des Landes halten, das sie ohne Verdienste ihrerseits aufgenommen hat, oder daheim an ihrer eigenen Hochkultur arbeiten.

Zitat: „und macht ihrer Empörung Luft: (…) „die später vor Ort eingetroffenen Polizisten hätten für alle bedrohlich gewirkt, gerade auch nach der besagten Auseinandersetzung mit dem jungen Mann“

> Öhm, mein Vorschlag: Unsere Polizei kleidet sich zu*unftig mit Clown-Kostüm und roten „Ball“ auf der Nase. DAS beruhigt bestimmt die bunte Bereicherung iund grüne Jugend m Land

Wenn man Dreck am Stecken hat wirken Polizisten natürlich bedrohlich … die Aversion der Linken gegen die Justiz und Polizei ist schon lächerlich !
Man hätte von der ehemaligen DDR doch ein Biotop für diese ewig unbelehrbare, verblendete und teilweise psychisch kranke Klientel bauen sollen und die darin halten ….

Als Biotope schlage ich Köln und Hamburg vor, nämlich – gut umzäunt – die Gebäude von WDR, Deutschlandfunk und NDR.

Jo, bzgl der Biotope stimme ich Ihnen hier als Hamburger absolut zu.

Jeder Einzelne Beamte der Führung und auch jeder einzelne Beamte, der befördert werden möchte, trägt dieses Vorgehen des polizeilichen Gegenübers mit. Die einen, weil sie als Parteimitglied in der polizeilichen Führung die Ideen der Legislative umsetzen-für Reputation im eigenen Stall und das Gehalt. Die Anderen, weil sie es so tolerieren wegen eines persönlichen Vorteils späterer Beförderung und die jungen Beamten, weil die Indoktrination in der Schule funktionierte. Dazu kommt, dass sehr oft unprofessionell gearbeitet wird. Konflikte sollen grundsätzlich vermieden werden, weil ein Vorgesetzter sonst missmutig sein könnte. Einsatztaktisch ist es auch recht dunkel und die Fähigkeit, vernünftig körperlichen Zwang auszuüben,… Mehr

Zitat:“Das übliche renitente szenetypische Verhalten eben.“

Genau. Wenn die Migration in/nach Deutschland fest in den Händen von Linksextremisten ist, wird natürlich alles und jeder mit Migrationshintergrund oder wer im weitesten Sinne in diesem Bereich tätig ist, auf die gleiche linksextremistische Art und Weise an das Thema herangeführt und indoktriniert. Renitenz und unangepasstes Verhalten inklusive.
Man kann sich dem Thema auch objektiv nähern. Aber das ist auf der linken Seite des Spektrums ja nicht gewünscht. Es geht nur ums instrumentalisieren von Minderheiten zum Zwecke der Umsetzung linker Politik. Und dafür braucht es emotionale Krawallszenen, die die angebliche Unterdrückung von Minderheiten medienwirksam bestätigen.

Werden derartige Veranstaltungen / Polizeieinsätze eigentlich gefilmt ? Haben alle Polizisten Bodycams zur Beweisführung ? Denn nur dann kann man diesen Affenzirkus wirkungsvoll abstellen.

Wenn nicht, selber schuld.

Es geht hier ja nicht darum, dass ein Fest aufgelöst wurde…es geht rein weg darum, die Polizei uns Sicherheitskräfte zu diskreditieren. Wäre das Afrikafest ein Treffen der regionaler Gesangsvereine gewesen, würde die Presse und Links-Grün jubeln…denn das sind ja „Horte rechten-Gedankenguts“ (am Ende wird noch das Westerwaldlied angestimmt). Insofern…ist in der Reaktion natürlich die Logik von BLM und Co. vertreten….leider, wegen zur Zeit noch zu wenigen POC Protagonisten, ist eine flächendeckende Diskriminierung weder durch die indigene Bevölkerung noch die Ordnungsbehörden nach zu weisen. Deshalb nimmt man jede Gelegenheit (wie diese) dankbar an um den „grenzenlosen Rassismus“ der in diesem Land… Mehr

Jeder einzelne dieser Fälle ist ein Angriff gegen den Staat und untergräbt die staatlichen Institutionen.
Am Ende wird Willkür, Gewalt und Bürgerkrieg stehen.

Werft einmal einen Blick nach Schweden. Die sind schon einen Schritt weiter und geben bereits zu, dass sie die Kontrolle über den öffentlichen Raum verloren haben. Damit ist der Staat am Ende, wenn er seine Bürger nicht mehr beschützen kann.

Mein Danke gilt den linksgrünen Marxisten und mein besonderer Dank gilt natürlich Honeckers Rache, die das erst ermöglichte, wenn nicht initiierte.

Wenn jemand selbst im September noch so miserabel informiert ist, sich für den Maulkorb auszusprechen, dann macht so viel Uninformiertheit einfach nur betroffen. Man möchte sich fremdschämen.

Ich bin erbitterter Gegner der Masseneinwanderung. Aber bei den faschistoiden Coronamaßnahmen kann sich der spießige Durchschnittsdeutsche bezüglich zivilen Ungehorsams durchaus mal eine Scheibe von den Bereichereren abschneiden. Es wird höchste Zeit, endlich mal den Stock aus dem A… zu ziehen und Charakter zu zeigen anstatt feige zu kuschen und zu denunzieren.

Gut gesagt, sehe ich trotz meiner mittlerweile ü60 auch so.

WOBEI man aber auch sagen muß, dass die schwarzvermummten Vollpfosten auch nicht besser sind wenn ich zB daran denke wie die selbst mit 200 und mehr Mann am Weglaufen sind wenn grad mal 20-30 Polizisten auf sie zulaufen. Anstatt sich mit 3-4 Mann zusammen zu tun und stehen zu bleiben wenn die Polizei kommt, laufen sie! Aber alte Leute, die können die linken Traumtänzer verprügeln.

Ein Straßenfest wird aufgelöst, weil die Leute keine Masken tragen, zu dicht stehen und lachen und singen! Polizei in voller Einsatzmontur rückt deswegen an! Warum? Angeblich sind wir mitten in einer furchtbaren Pandemie, allerdings gibt es keine Übersterblichkeit im letzten Halbjahr, auf Intensivstationen liegen nicht mal 300 an dieser Seuche Erkrankte, Spahn räumte ein, die Maßnahmen waren überzogen. Bin ich in irgendeinem düsteren Sciencefiction-Film? Natürlich machen Gutmenschen und Migranten, die ihre Opferrolle ausnutzen, nun auf „Diskriminierung“ und „Rassismus“. Sollte sich erweisen, dass die Besucher des Afrikafestes zu großen Teilen bei der Quersedenker-Demo waren, dürfte das Sympathie und Engagement der Gutmenschen… Mehr
„Sollte sich erweisen, dass die Besucher des Afrikafestes zu großen Teilen bei der Quersedenker-Demo waren, dürfte das Sympathie und Engagement der Gutmenschen allerdings dämpfen.“ Denke ich nicht. Da kommt dann irgendwas von „Traumatisierung durch Fluchterfahrung ist schlimmer als Furcht vor Virus“ oder besser noch „Coronawarnungen konnten die wegen mangelnder Sprachkurse [Deutsche sind schuld] nicht verstehen“ oder – meine Lieblingsausrede: „Sie verloren doch ihre Heimat!“. Gutmenschen, denen gerade völlig egal ist, daß sie Landsleuten Heimat vernichten, durch Migration und Vogelschredder, ist Unlogik doch völlig wurscht, das sind die Gutesten der Bestesten. Ich frag mich, ob ein Gutmensch gut schlafen kann –… Mehr