Extinction-Rebellion-Gründer Hallam relativiert den Holocaust

Der Holocaust sei ein "weiterer Scheiß in der Geschichte", sagte der umstrittene Mitgründer der extremen Klimaschutz-Bewegung Extinction Rebellion. Auch die deutsche Vergangenheitsbewältigung stellt er in Frage. Sein Verlag hat die Veröffentlichung seines Buchs daraufhin sofort gestoppt.

imago images / ZUMA Press

Einer der bekanntesten Klimaschutz-Aktivisten entlarvt sich selbst als Holocaust-Relativierer. In einem Interview kritisiert Roger Hallam auch die Haltung der Deutschen zum Holocaust als angeblich lähmend. Extinction Rebellion Deutschland betrachtet Hallam nicht mehr als einen der ihren.

Armin Laschet fragt, „warum dieses antisemitische und rechtsradikale Framing, wenn es doch angeblich um Klimaschutz geht?“ Peter Heller erklärt es ihm: „Das verwundert nicht. Denn die Klima- und Umweltbewegung ist ihrem Wesen nach totalitär und antihumanistisch. Hallams klare Worte verdeutlichen einmal mehr, welch finstere Ideologie naive Medien und naive Politik haben wachsen lassen.

— ZEIT ONLINE (@zeitonline) November 20, 2019

Nachtrag: 17:00 Uhr, 20.11.2019:

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