„Respekt“ für das Verbot, „Respekt“ für die Aufhebung

Vermutlich will Merkel nur eines, nämlich dass die Demonstrationen nicht stattfinden.

imago Images/photothek

Alexander Wallasch schrieb, was das politische Chamäleon Merkel gesagt hat : „Dass Berlin natürlich auch sehr viel Wert darauf legt, dass auch Demonstrationen Hygienevorschriften unterliegen, ist klar: Also Respekt dafür.“

Nun hat das Berliner Verwaltungsgericht das Verbot der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen aufgehoben und Merkel sagt, dass sie die Berliner Entscheidung „respektiere“.

Aber man darf wohl annehmen, dass Merkel nur eines will, nämlich dass die Demonstrationen nicht stattfinden, sondern unterbunden werden – unter welchem Vorwand auch immer und unter Hilfe welcher nicht-staatlicher Hilfstruppen auch immer. Merkel weiß, dass sich die Demos längst nicht mehr nur gegen Corona-Maßnahmen richten, die später auch noch von Gerichten für unzulässig erklärt werden können, sondern gegen die Krisen-Kanzlerin selbst – Griechenland-Krise, Euro-Krise, Migrations-Krise, Energie-Krise, Klima-Krise, Infrastruktur-Krise – kurz Krisen-Merkel-Krise.

Diese Frau „respektiert“ nichts und Niemanden. Möge die Merkel-Krisen-Krise ein baldiges Ende finden.

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