„Der Staat muss sich gesund schrumpfen“, fordert AfD-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern Leif-Erik Holm. Im TE-Interview spricht er über Ministerienabbau, Bürokratie, das Ende des NDR-Staatsvertrags, den politischen Kampf gegen Manuela Schwesig und Risse in der CDU-Brandmauer.
„Der Staat muss sich gesund schrumpfen. Er muss endlich bei sich selber sparen“, so AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm aus Mecklenburg-Vorpommern.
Seine zentralen Forderungen: Ministerien zusammenlegen, Bürokratie kappen und den Windkraft-Ausbau stoppen. Konkret plant Holm, das Wissenschaftsministerium aufzulösen und ins Bildungsministerium zu integrieren. Zudem soll ein verpflichtendes Vorschuljahr eingeführt und der Verwaltungsapparat spürbar verkleinert werden.
Im Interview im Bürogebäude des Bundestages sprechen Klaus-Rüdiger Mai und Maximilian Tichy mit Holm über seine Pläne für Mecklenburg-Vorpommern: Warum er Manuela Schwesigs Zuspitzung „Entweder AfD oder ich“ für eine Kopie vergangener Wahlkämpfe hält, wieso er an der Basis der CDU wachsenden Widerstand gegen die Brandmauer wahrnimmt und warum für ihn die Kündigung des NDR-Staatsvertrages ganz oben auf der Agenda steht.


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein