Verantwortungslose Haushaltspolitik rächt sich: Jetzt steigen mitten in der Wirtschaftskrise die Zinsen. Die EZB sieht keine andere Möglichkeit, den Kapitalabfluss zu verhindern – obwohl sie damit Frankreich und Deutschland noch tiefer in die Schuldenfalle treibt.
Obwohl Deutschland in der Krise steckt und die Wirtschaft schrumpft, erhöht die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen. Damit riskiert sie nicht nur, die deutsche Wirtschaft weiter zu schwächen – sondern bringt auch die überschuldeten europäischen Staaten in eine gefährliche Lage. Doch internationale Entwicklungen setzen die EZB unter Zugzwang – und Jahrzehnte kurzsichtiger Fiskalpolitik deutscher und französischer Politiker lassen keinen anderen Ausweg, als die Zinsen anzuheben.
In dieser Ausgabe von „Vor dem Sturm“ analysiert Thomas Kolbe gemeinsam mit Maximilian Tichy die wahren Hintergründe der Zinspolitik, das drohende Platzen des globalen Yen-Carry-Trades und die verheerenden Folgen der aktuellen deutschen Haushaltspolitik. Für Anleger ergeben sich Spekulationschancen – und Gefahren, wenn sie zu viel in Staatsanleihen investiert haben.
Hinweis: Dieses Video dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Handelsempfehlung dar.




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